---------------------------------------------------------------------------------------Antwort auf Rafik SchamiDer syrische KnotenRafik Schami warf „Prominenz-Journalisten“ vor, „Sympathien für Mörder wie Assad“ zu verbreiten. „Prominenz-Journalist“ Jürgen Todenhöfer verteidigt seine Position. Wann müssen Regimes gestürzt werden? Kenneth Pollack erklärt uns den Regimechange: - beim Irak: "... to prevent Saddam from acquiring nuclear weapons, the United States has little choice to topple the regime, eradicate its weapons of mass destruction, and rebuild the country as a prosperous and stable society. - in Syrien: "So to protect U.S. interests, Asad cannot triumph. But a failed Syria, one wracked by civil war, would be just as bad. Thus, U.S. policy must walk this tightrope, trying to remove Asad, but doing so in a way that keeps Syria an intact state capable of policing its borders and ensuring order at home."Ansonsten würden sich die USA natürlich nicht in die Regierung anderer Länder einmischen. Das sagt auch Pollack. Niemals, das würde ja auch dem Freiheitsbegriff der Amerikaner widersprechen. Außer, es diente ihren benefits. Normalerweise würde man so jemand zwar wegen Kriegshetze einsperren, evtl. auch in die Klapse, aber da er sich ja für das "Saving Syria" einsetzt (sogar die Grenzen sollen erhalten bleiben!), so wie er es auch für den prosperierenden und stabilen Irak tat, wird ein herr Pollack begehrter Interviewpartner und Gast von Thinktanks, Organisationen im In-und Ausland.---------------------------------------------------------------------------------------Youtube/Russia today: wie CNN und Al Jazeera aus Syrien "berichten"Journalisten verlassen Al Jazeera .... Video Hetz-TAZ mal wieder - das ES und das SOLL: "bei Assads wird da wahrscheinlich „Don't talk just kill“ mitgegrölt" Wahrscheinlich. Wahrscheinlich ja, wahrscheinlich nein. Wer weiss. Ist eh wurscht. Passt schon. Der letzte Abschnitt ist Qualitaetsjournalismus in Reinform: "Der E-Mail-Verkehr, der über Aktivisten in die Hände von Oppositionsanhängern gelangt sein soll", Aktivisten? Hm, was Aktivisten so alles machen. Und: "soll". Soll er das also? Nun, wenn er es soll, dann soll er es. Wie war das nochmal mit: Journalisten sollten keine Geruechte und unbewiesene Behauptungen weitergeben, sondern Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin ueberpruefen und nur nach sorgfaelltiger Ueberpruefung veroeffentlichen. Tja, "sollten" sie. ---Aus einer email von Herrn K.. Danke! ---- Syrien Kinder gefoltert, Brutkästen in Hama ohne Strom, Massenvergewaltigungen ..... Vielleicht aber auch nicht. "Die Pressse" (Österreich) rückt da Einiges gerade, aber anderes auch wieder krumm: MAI wurde darauf aufmerksam gemacht, dass es zu dem Fal eine muntere Diskussion und weitere Gerichtsurteile gibt. Wir sehen uns außerstande, dazu tiefer einzusteigen - die Diskussion geht offensichtlich weiter. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Scholl-Latour:"Das Regime in Damaskus ist eine abscheuliche Diktatur. Aber es ist auch nicht schlimmer als andere. Darum verstehe ich auch die Einseitigkeit im Westen nicht. Ist Saudi-Arabien denn ein demokratisches Regime? Ein Land, in dem jeden Freitag Köpfe abgeschlagen und Frauen gesteinigt werden – was in Syrien nicht passiert! Ähnliches gilt für andere Länder. Wer redet über die blutige Unterdrückung der Schiiten in Bahrain? Wer redet darüber, dass die Saudis die Freiheitsbewegung in Bahrain mit Panzern niedergewalzt haben? Kein Mensch! Diese Tugend-Attitüde gegenüber Syrien ist deshalb blanke Heuchelei" HINTERGRUNDINFORMATIONEN von AI"Trotz eines Rückgangs der Hinrichtungen in Saudi-Arabien in den vergangenen Jahren ist mit 15 Exekutionen allein im Mai 2011 ein deutlicher Anstieg an Vollstreckungen zu verzeichnen. Bislang sind im laufenden Jahr 37 Menschen hingerichtet worden, ebenso viele wie im gesamten Jahr 2010. Amnesty International ist daher mit Blick auf die über 100 Gefangenen im Todestrakt in Saudi-Arabien in großer Sorge. 2007 ließen die saudi-arabischen Behörden mindestens 158 Menschen hinrichten, 2008 waren es 102. Im Jahr 2009 wurden 69 Todesurteile vollstreckt." Die USA unterstützen mit F-15-Kampfbombern diesen Hort von Freiheit, Demokratie, Frauen- und Menschenrechten, die Bundesrepublik steht dem kaum nach - Panzer, Gewehre .... . Warum schweigt der Libyer? Warum dementiert er nicht einfach? "Russland: Libyen bildet syrische Rebellen ausRussland hat Libyen vorgeworfen, Gegner des syrischen Präsidenten Assad militärisch auszubilden. Es gebe Informationen, dass in Libyen von der Regierung unterstützte Trainingszentren existierten, sagte der russische UNO-Botschafter Tschurkin vor dem Sicherheitsrat in New York. Derartige Aktivitäten untergrüben die Stabilität im Nahen Osten. Der libysche Ministerpräsident al-Keib äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. - Russland ist neben China einer der wichtigsten Verbündeten Syriens." Aus den D-Radio-Nachrichten, 9.3.2012, 6.00 Uhr Es sieht so aus, als sei da einer ertappt worden - einer von mehreren übrigens. Abu Salah und die Ordnung der Dinge: ZAPP befragt hierzu den zweiten Chefredakteur von ARD-aktuell, Thomas Hinrichs: "Würden Sie sagen, insgesamt bekommt der deutsche Zuschauer ein adäquates Bild von der Lage in Syrien?" "Die Frage stellt sich an vielen Brennpunkten der Welt.", gibt Hinrichs zu bedenken, "Bekommen wir ein adäquates Bild von China? Bekommen wir ein adäquates Bild aus Russland? Bekommen wir ein adäquates Bild aus Amerika? Sie werden immer nur Ausschnitte zeigen können, Tatsache ist, dass sehr viele Menschen, Tausende von Menschen in Syrien gestorben sind. Das bilden wir ab. Es herrscht dort eine Art Bürgerkrieg und diese Bilder muss man einordnen." Die ARD ist zu einer Einordnung auch in der Lage. Wann dürfen wir künstlerisch bearbeitete Fotomontagen von Assad mit bluttriefendem Gebiß sehen? Wann wird uns die Welt bildlich so erklärt, dass Ahmadinedschad einen Atompilz auf dem Turban trägt? Wann endlich schaut der sonst völlig ungeordnete Zuschauer auf den gerade aktuellen Tagesterroristen, wie er sich auf ein Kleinkind mit dem Messer in der hand stürzt? Und warum das eigentlich nur in Standfotos? Warum nicht per Video? Halt. Einen Moment des Nachdenkens: ja da SIND WIR JA SCHON! Siehe die "Berichterstattung bzgl. Syriens und die gestellten Abu Salah-Filme. Siehe den Film "Die letzten Sekunden des Tim K.". Siehe die "Berichte" über die Loveparade und die NSU, bei denen das Erklärende weggeschnitten und die Propaganda direkt greifbar ist. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------im Spannungsfeld - ein taz-artikel, Todenhöfers Findings und vieles mehr Sowas bekommt man als Bürger der Schweiz zu lesen. Unter der Überschrift: «Die Mehrheit der Syrer steht offenbar hinter Assad» Aber wen interessieren schon Wahlen und Abstimmungen in Syrien, Iran,Russland und anderswo, wenn dort die "Regimes" böse sind? Dann sind eben all diese Abstimmungen ungültig, weil das Volk nicht richtig wählen konnte, keine Alternative hatte, keine westlichen medien um die Ohren und Augen und Hirne, oder so. Unbestätigt sind weiterhin Berichte, nach denen ---------------------------------------------------------------------------------------"Flaming" wie aus dem Lehrbuch: nichts zur Sache, nur persönliche Frontalanmache"Selbstgespräch eines ZornigenDie taz betätigt sich wie zur Zeit der Vorbereitung des Kriegs gegen Jugoslawien in übelster kriegshetzerischer Weise. Der Autor "rätselt" und "fragt sich" und ist ach so zurückhaltend in dieser Art, bis auf die Kleinigkeit, dass er sich "verletzt fühlt" durch berichte Todenhöfers und Scholl-Latours. Der Arme: verletzt ist er. Realiter und unter dem Strich ist er selbst es, der klotzt und hetzt: der Vorwurf der Eitelkeit ist da noch das Geringste, dafür mehrfach wiederholt, was bekanntlich eine Art der Argumentation ist, die in jedem seriösen Forum zur Sperrung eines Kommentars führt, da "ad personam" bzw. "ad hominem" gehetzt. Die Hetz-taz sperrt derartigen Dreck nicht, sie gibt ihm Raum. Was führt Herr Scham noch an? Erpressung. "Es kommt einer Erpressung gleich. Todenhöfer und Scholl-Latour wiederholen das in jedem Artikel und Gespräch: Ich war ja da, ihr nicht. Als ob die bloße Anwesenheit ein Qualitätsmerkmal wäre, aber der erpresserische Moment wirkt." Sollen Todenhöfer, Leukefeld und Scholl-Latour also nicht sagen, sie seien da gewesen? Oder sollen sie gar nicht hinfahren? Das, während stündlich von einer französischen Reporterin berichtet wird, die verletzt worden sei, und dramatistst gerettet worden ist - der mainstream kann offenbar im globalen takt lamentieren, wie gefährlich die reportage vor Ort ist, aber Todenhöfer soll also "Erpressung" betreiben. Seit Monaten verwackelte Bildchen aus dubiosen Quellen, um den Eindruck von Authentizität für die mit den Bildchen verbundnen Schauergeschichten zu erzeugen - aber Todenhöfer soll schweigen. "diese alten Herren" fahren laut Shamii nicht einfach in ein Land, undercover womöglich und mit falschen Bärten: sie unterhalten "langjährige Beziehungen zu Diktaturen, die sie nun aktivieren. Und plötzlich trinken sie Tee mit Assad." Das A und O des seriösen Journalismus: audiatur et altera pars. Statspräsidenten zu interviewen ist bei Shamii ein Vorwurf, und tee zu trinken erst recht. Sollte d ein Journalist den Tee ausschlagen? Keine hand mehr schütteln? Am besten gar nicht mit "Diktatoren" reden, nachdem Herr Shami und der US-Präsident sie so gekennzeichnet hat? "Verblendung" Wer nicht als "embedded" Journalist mit den Eroberern ins feindliche Land zieht, sondern "durchgelassen" wird, ist verblendet. Wer Kirschen kauft und das schreibt - natürlich als Zeichen der Normalität des besuchten Landstrichs, ist verblendet. Offenbar hätte Shami lieber, wenn Todenhöfer nicht von Kirschen, die es gab, sondern von Kämpfen, die es nicht gab, geschrieben hätte. Aber das sagt Shamii nicht. Nicht direkt. Er führt nur das Todenhöfer-Zitat an und kommentiert: "Im größten Teil von Homs (es mögen 70 Prozent sein) geht das Leben seinen normalen Gang." Diese Sätze folgen direkt aufeinander. die 70%-Schätzung und das Wort von der Lobeshymne. Ist es eine Lobeshymne, davon zu schreiben, dass 70% von Homs ruhig sind? Darf er die 70% nicht schreiben? Stimmt es oder stimmt es nicht= Shami setzt sich mit solchen Kleinigkeiten wie der Wahrheit gar nicht auseinander, es kommt ihm gar nicht darauf an gegen die 70% andere Fakten anzuführen, so es solche gäbe. Er behauptet munter von Tausenden und Zhentausenden von Ermordeten und Verhafteten und Gefolterten, die - folgt man Shamis eigener Argumentation - als Assads Propaganda-Pudel ja gar nicht zu Gesicht bekäme, selbst wenn es sie gäbe. Shamis Argumente sind nicht nur unter der Gürtellinie und rotzfrech, sie sind auch dumm: "Der Herrscher ist geschockt. Seit vierzig Jahren führt sein Clan das Land wie eine Farm mit Leibeigenen und ausgerechnet diese sollen nun in der Lage sein, so raffiniert organisierte Demonstrationen täglich und gleichzeitig und mit derselben Parole (jede Woche steht unter einem Moto) an 200 bis 400 Orten stattfinden zu lassen." Also: an 200-400 Orten demonstriere täglich die "Leibeigenen". Und das sind dann doch augenscheinlich exakt die Orte, in denen Polizei und Militär keine Schusswaffen besitzen. Bekanntlich ist es ein Leichtes, in eine Menschenmenge zu ballern, täglich an mindestens 200 Orten, das ergäbe doch wohl täglich pro Ort mindestens statistisch einen Toten, oder? ODER es gibt Demos, die tagtäglich erlaubt sind und nicht beschossen werden, und die nichts mit den Kämpfen gegen die Terroristen zu tun haben. Das ist der logische Schluss - aber den zieht Herr Shami nicht. Er giftet einfach nur. Russland wird beschuldigt, eigene Interessen an einem eisfreien Hafen zu haben. Ja und - das wird niemand bestreiten. Herr Shami vergisst, im gleichen Atemzug die ca. 840 Auslandsstützpunkte der USA zu erwähnen und DEREN Interesse, u.a. Russland eben Handelswege und deren Sicherung zu erschweren, zu behindern oder gar zu kappen. Solche INFORMATIONEN würden allerdings ein ausgewogenes Bild ergeben - aber hetzen macht wohl mehr Spaß. Todenhöfer hat eine Vergangenheit, keine allzu ruhmreiche. Dass Shami darauf verzichtet, Wehners Wort von "Herrn Hodentöter" zu wiederholen, verwundert schon. Ist DESHALB das Engagement Todenhöfers der letzten Jahre, Kontrapunkte in der berichterstattung zu setzen, verwerflich? Scholl-Latour ist seit Jahrzehnten bei jedem veritabblen Krieg dabei. Auch das ist bekannt, auch, dass er wahrlich kein Pazifist ist. Muss man eine bestimmte Gesinnung haben - am besten die Shamiis - um Redeerlaubnis zu bekommen? Herr Shami klärt nicht auf. Er betreibt einfach nur Propaganda. Gegen die, die dass Sinnvollste fordern, was Friedensfreunde seit allen Zeiten fordern: Gegner in einem Konflikt gehören an den Verhandlungstisch, nicht in die Schützengräben. Das will Shami nicht, die taz nicht. Scham bezieht übrigens auch eher nicht prominente Experten wie Karin Leukefeld oder Univ. Prof. Dr. Günter Meyer im Bayern2-Interview nicht in seine Wertungen ein - obwohl die dasselbe sagen wie Todenhöfer und Scholl-Latour. Wikipedia lobt Shamiis "Talent zum freien Fabulieren". ---------------------------------------------------------------------------------------Es geht nur mit Assad"Todenhöfer: Aufgrund meiner vierwöchigen Recherchen vor Ort. Die Menschen im Westen stehen unter dem Eindruck einer sehr einseitigen Berichterstattung. Wir sehen ständig Videos, auf denen meist nicht erkennbar ist, wer die Täter sind. Diese Videos gelangen meist aus den Reihen der Rebellen zu Al Jazeera und Al Arabiya. ""Die Verfassung, die Assad vorschlägt, enthält viele Forderungen des Westens – ein Mehrparteiensystem, Rückkehrfreiheit für politische Flüchtlinge, Folterverbot, Pressefreiheit. Das sind doch Chancen, die der Westen ergreifen sollte. Aber offenbar geht es der westlichen Führung in Syrien gar nicht um Demokratie. Sonst müsste sie ja auch von ihren Verbündeten Saudi-Arabien und Katar Demokratie fordern. Aber davon hat man nie gehört. "----------------------------------------------------------------------------------------Das Öl, der Dollar und die Bombe Iran und im Visier des Westens - Material zu einem Vortrag von T.I. SteinbergSyrien Hier der Text der neuen Verfassung, die mit 89.4% Zustimmung angenommen wurde. Ob die von Saudi-Arabien demokratischer ist???Eine Analyse des Gesamtbildes incl. der saudischen Position und der Auswirkungen auf Israel bei der NZZ Informationen zum syrischen Verfassungsreferendum von SANA, der syr. Newsagency Ohne das Ergebnis zu kennen, wird schon seit Tagen dagegen gehetzt. Dabei sind die Fakten bekannt: Millionen unterstützen den Kurs von Assad, wenige hunderte terroristen schießen hingegen in begrenzten Stadtvierteln von Homs und anderswo und versuchen, einen Volksaufstand vorzutäuschen. das Volk aber stimmt ab, mit den Füßen: es bleibt im Lande und wählt. Nicht, dass man nicht über die Grenzen gelangen könnte (das haben Millionen während der Kriege in den Nachbarländern in umgekehrte Richtung getan und in Syrien Zuflucht gesucht). Es flieht nur niemand ein Land, das sich reformiert zu einem System, das in der arabichen Welt seinesgleichen sucht. "Dieses am 2. Oktober 2011 in Istanbul gegründete Gremium vereint nach eigenen Angaben rund 60 Prozent aller Assad-Widersacher." Schön. Und das wiederum sind wieviel % der Bevölkerung? ----------------------------------------------------------------------------------------Start a war to avoid a war? 'No assault on Iran acceptable' - Churkin über Libyen, Syrien und insbesondere Iran, auch Israel, Kosovo,Pepe Escobar über Syrien_NATO Syrien"Syrien wird zum Aufmarschgebiet für Extremisten. Laut westlichen Geheimdiensten sind nicht nur al-Qaida-Terroristen, sondern auch libysche Extremisten im Einsatz. Anschläge trügen die Handschrift von al-Qaida."Kleine Bilanz: Syrien wird angegriffen vom Irak aus, von der Türkei, Libanon. Israel hat die Golanhöhen weiter besetzt. Aber im mainstrem heißen die "Auseinandersetzungen" "Bürgerkrieg". Die Bürger Syriens haben in den Kriegen in den nachbarländern Millionen Flüchtlinge aufgenommen - jetzt kommen hochgerüstete feindliche Soldaten, die Söldner der USA (ob der Sold zuvor noch durch katarische oder Saudi- Geldwaschanlagen ging, ist relativ unwichtig).Haaretz schreibt: "I went out to the street when I heard there was a demonstration, but I didn't see anyone," he said. "A large part of the pictures and reports from Syria are not reliable, at least that was our impression."Und sogar die taz inmitten einer Menge Stuß: "In einigen Gegenden haben die Menschen die vier arabischsprachigen Satellitensender, die die Revolution seit Beginn medial unterstützt haben - Aljazeera, al-Arabiya, BBC und France24 - bei sich gelöscht. Die Leute wollen diese Nachrichten einfach nicht sehen. Sie haben sogar Schilder mit den Logos von Aljazeera oder BBC auf den Boden gelegt, so dass man darauf treten muss. Menschen, die sowieso Angst haben, schenken diesen Sendern keinen Glauben mehr."(ROSA YASSIN HASSAN) ----------------------------------------------------------------------------------------Claudia Roth, Cohn-Bendit und das ES sind bei der Linken eingetreten! Das ES von Stephen King hatte sich noch etwas geziert, wegen dem Über-Ich von Freud, das ihm abgeraten hatte, und weil eine Vorgängerpartei der Linken doch glatt 1999 noch Strafantrag und Verfassungsklage wegen des Jugoslawienkriegs gestellt hatten, da hatte man sich eindeutig von der grünen Mischpoke unterschieden.Aber jetzt? "Schluss mit der Gewalt" und: "Das Morden und Töten muss ein Ende nehmen."Das Es tut es aber nicht. Die Gewalt macht einfach nicht, was die Linke will, sie nimmt weder eine Warteposition ein und trinkt ein Bierchen, noch nimmt sie den Assad beiseite, sie nimmt sich keine faulen Tomaten als Waffen noch ein Ende, von denen die Wurst bekanntlich zwei hat. Das Morden tut es ihr nach, das Morden hätte ja das andere Ende nehmen können. Die völlig sinnfreie Aneinanderreihung von Sätzen und abstrakten Begriffen muss von der Frau Roth stammen, anders ist das nicht zu erklären. In wenigen Tagen dürfte dann noch das Joschkadeutsch vollends einziehen, wenn von legitimen Luftschlägen unserer amerikanischen Freunde die Rede sein wird, die man zwar herzinnigst bedauert, aber, da es keine Alternative (TINA-Prinzip) gibt, mit Bauchschmerzen und unvermeidlich Kollateralschäden in Kauf nimmt. Während die Spatzen es von den Dächern pfeifen, dass die Al-Qaida (vulgo CIA) längst aktiv in Syrien mordet, während das ehNaMag längst von z.B. Infiltration von Truppen aus dem NATO-Land Türkei berichtet, ist bei der Linken "die Gewalt", "das Morden" und das "ES" aktiv. Mit der Sprache fängt ES an - dnn wandelts sichj das ES bekanntlich in veritables Blei. Oder Uranmunition. ----------------------------------------------------------------------------------------"Sollten sich in den kommenden Wochen die Hinweise häufen, dass ausländische Kämpfer sich am syrischen Aufstand beteiligen oder ihn vielleicht sogar für sich vereinnahmt haben, wäre das eine Katastrophe für die redliche Opposition im Lande. "Ach was. Der SPIEGEL.----Sehr geehrter Herr
Casdorff, Syrien"Um die Wirkung freiheitlicher Kräfte zu befördern (…) sollten besondere Anstrengungen unternommen werden, um bestimmte Schlüsselpersonen bereits in der Anfangsphase des Aufstands und der Intervention zu eliminieren.« ...»Wenn erst einmal die politische Entscheidung für interne Unruhen in Syrien gefallen ist, dann stehen CIA und SIS bereit, kleinere Sabotageanschläge und andere hilfreiche Vorfälle in Syrien in Zusammenarbeit mit anderen Personen durchzuführen«,...[Die Herbeiführung von] »einem ausreichenden Grad von Verunsicherung und Angst«, z.B. durch »Vorfälle an der Grenze und inszenierte Zusammenstöße, den Vorwand für eine Intervention liefern könnte«, und zwar durch prowestliche, arabische Nachbarn Syriens. Deshalb sollten CIA und SIS (MI6) möglichst schnell »ihre Fähigkeiten sowohl in der psychologischen Kriegsführung als auch in ›praktischen Aktionen‹ verbessern, um die Spannungen zu erhöhen«.Das war 1957. Und nochmal 12 Jahre früher - einen Monat nach Kriegsende:![]() ----------------------------------------------------------------------------------------"Westen empört über Russland"Dabei sah die Version des Textes, dem am Samstag 13 der 15 Ratsmitglieder zustimmten, lediglich vor, das Assad-Regime zur Einstellung der Gewalt und die Sicherheitskräfte zum Rückzug aufzufordern. Ferner wurde darin Unterstützung für den Friedensplan der Arabischen Liga bekundet." Der Text war nicht zu Ende verhandelt, das sagt Zumach aber nicht. Was nichts anderes bedeutet, als der Regierung die Schuld an "der Gewalt" aufzubürden und sie einseitig daran zu hindern, sich gegen die Gewalt der "Aufständischen" zu wehren, was sie also der Souveränität im eigenen Land beraubt hätte. Ein Verstoß gegen diese Resolution würde dazu führen, dass die Regierung Assad wenig später an den internationalen Pnager gestellt worden wäre, ud Rusland wie China hätten kein Argument mehr gehabt, sich einer bewaffneten Intervention per veto zu widersetzen. Auch Andreas Zumach wird erkennen müssen, dass zunächst und vor allem Anderen geklärt werden muss, WAS DA ÜBERHAUPT vorgeht in Syrien, wer dort weshalb wie Gewalt ausübt. Das ist kein diplomatisches Ränkespiel, sondern Erfordernis von Wahrheit und Faineß - VOR aller anderen Betriebsamkeit. Todenhöfer und Leukefeld, wahrlich unparteiliche Zeugen, bestreiten die Versionen der "westlichen Wahrheiten". Aber auch ohne diese beiden beobachter vor Ort läßt sich bei nüchterner Betrachtung feststellen: da wird gelogen, da wird Kriegspropaganda betrieben. Quellenkritik, das sei Andreas Zumach gesagt, gilt nicht nur für Doktorarbeiten Guttenbergs, sondern auch für journalistische Artikel. ----------------------------------------------------------------------------------------Syrien Jetzt gerade passend: Mutmaßlich allerdings nur. Damals, in der guten alten Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat, da hat man sich die Spione in flagranti gefangen ( eine Kleinstadt in Süditalien, gleich neben Armani und Brioni), oder dann, wenn man einen zum Austausch gegen einen eigenen erwischen musste. Heute hat das Spionefangen etwas Eventcharakter, es ist wie Eisangeln: man fischt im Trüben, und irgendwas wird schon hängen bleiben, und selbst sitzt man gut in osition und gilt als tough guy. Beim Eisangeln wird auch erst Monate, fast jahrelang gewartet, und da in flagranti wenig Eis und Schnee liegt, fängt man sich die Spione in heimischen Gewässern, wie man sie braucht. ----------------------------------------------------------------------------------------"Todenhöfer: In der Weltpresse wurde während meines Aufenthaltes in Damaskus gemeldet, dass das Hauptquartier der Baath-Partei angegriffen und schwer beschädigt worden sei. Es habe einen Toten gegeben. Mich hat das sehr beeindruckt. Bis dahin war für mich Damaskus eine sichere Stadt, in der es sogar noch einige Touristen gab. und Escobar: Syrien Weise Worte eines Ungeliebten: Mal wieder die Menschenrechte, mal wieder die bekannten Nein-Sager Russland und China. Es wechseln immer nur die Staaten, die nach westlicher Ansicht gerade die Menschenrechte verletzen. Tragen wir nochmal kurz die Fakten zusammen, die wir hier auf MAI schon dokumentierten und die mit Menschenrechtsverletzungen herzlich wenig zu tun haben: - Syrien ist seit der Antike umkämpftes Gebiet wegen seiner geostrategischen Lage. Heute z.B. interessant als Erdöl-Leitungsgebiet alternativ zum Engpass Straße von Hormuz. - In diesem zunächst englischen, dann frz. Einflusgebiet (bezogen auf das letzte Jahrhundert) mischte mit der Bagdadbahn auch das Kaiserreich mit, Hitler kam nicht so weit. - In den letzten Jahrzehnten tobten rund um Syrien heftige Kriege: Libanon, Irak ... Teile Syriens sind bis heute von fremden Truppen besetzt (Golan-Höhen). - Die Stammesordnungen, die den gesamten Raum seit Urzeiten prägen, sind auch in Syrien noch prägend. Sie wirken sich im Land selbst als auch aus den Nachbarstaaten aus. Als Beispiel: sowohl die Türkei als auch der Irak haben stark unter dem sog. "Kurdenproblem" zu leiden. Staatliche Gesamtsouveränität steht gegen Nationalgefühl, Armut, Bildungsprobleme usw. . Hinzu kommen Flüchtlinghsprobleme und Arbeitsmigration (z.B. nach Libanon und zurück). Die panarabische Ideologie der herrschenden Baath-Partei führte dazu, dass die Flüchtlingszahlen aus Palästina, aus Libanon, dem Irak usw. in die Millionen gehen. Das galt und gilt es wirtschaftlich, in Bezug auf Wohnungen, Schulen, Kultur, in Bezug auf Innen- und Außenpolitik auszugleichen, auszuhalten. - Es wäre ein Wunder, wenn nicht insbesondere in den Städten der Grenzregionen soziale und kulturelle Schieflagen auch über längere Zeiträume bestehen würden, die sich teils auch an den benannten Stammesgrenzen orientieren würden. "An der Peripherie bröckelt es immer", wäe ein schnoddrig beschreibender Satz. Wer sich interessiert, schaue bei den sog. "Hochburgen des Widerstands" in Syrien einfach mal nach, wo sie geographisch glegen sind und welche Rolle sie im 1. weltkrieg oder während der Kreuzzüge gespielt haben. Die Traditionslinien sind nachlesbar. Mit der gerade amtierenden regierung in Damaskus oder mit gerade aktuellen Menschnerechtsverletzungen hat das nichts zu tun. - In diese gemengelage hinein marodierende Truppen zu schicken, angeheuert aus Irak oder Libyen oder anderswoher, ist leicht. In Afghanistan waren es vor über 30 Jahren die "Mujaheddin" und die CIA-Leute Osama bin Ladens, genannt A- Qaida. Dass Waffenlieferungen und dann auch "Spezialkräfte" dort eine Rolle spielten, ist belegt. "Friedliche Proteste" kannman getrost in den Bereich Märchen aus 1001 Nacht einordnen, so wie die "Deserteure", die sich diesen friedlichen Demonstranten anschließen. - Todenhöfer und Leukefeld haben unabhängig und objektiv das Umfeld beleuchtet und die fakten den Märchen gegenübergestellt. - Kurz vor der UN-Abstimmung wurde die "Meldung" gestreut, Hunderte von Menschen seien von "Assad massakriert" worden. All diese tagtäglichen Propagandamassaker sind ohne beleg, sie werden herausgegeben von einem angeblichen Zentrum für Menschenrechte in London: ohne Adresse, Telefonnummer, Ansprechpartner, Verantwortlichkeiten. MAI ist nicht in der Lage, dem nachzugehen. Es gilt einfach nur das alte Prinzip: wer anklagt, muss Beweise liefern. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung. Aber wen interessieren schon Rechtsprinzipien, wenn ein Assad erstmal als Böser abgestempelt ist? - Russland und China halten sich schlicht an die Charta der UN und bringen alternative Vorschläge ins Spiel wie eine Konferenz aller Beteiligten. - Wir verzichten hier, auf die Lage der Menschenrechte in den agierenden arabischen Staaten oder den USA einzugehen. Jeder kehre vor seiner Tür. - Und ja, natürlich: Russland und China verfolgen mit ihrer Haltung auch eigene Interessen. So hat Russland z.B. einen Flottenstützpunkt in Syrien. Allein die USA hingegen verfügen über 850 Auslandsstützpunkte. Auch andere NATO-Staaten unterhalten mehr als nur Tanklager und wenige Reparaturwerften. Die Propagandaschlacht hält an. An der Wahrheit wird noch gearbeitet. Todenhöfer:"Die westliche Berichterstattung ist von den Realitäten weit entfernt – wie vor dem Irakkrieg. ...Stimmt, für bewaffnete Rebellen ist es riskant, sich in Krankenhäuser bringen zu lassen. Aber die Al-Jazeera-Meldung, die ich überprüfen wollte, besagte, an diesem Tag seien Zivilisten erschossen und verwundet worden. Die wären sehr wohl in Krankenhäuser eingeliefert worden. Die Meldung, die Freunde von mir am nächsten Tag nochmals nachrecherchiert haben, war einfach falsch. Al Jazeera und Al Arabiya produzieren kampagnenartig Meldungen, immer aus Sicht der Opposition. Und der Westen plappert alles nach.... Die meisten Kriege beginnen mit Lügen. Deshalb beunruhigen mich die vielen Falschmeldungen über Syrien ja so sehr.... Nach Fernsehsendungen kommen oft Politiker zu mir und sagen, sie würden gerne so offen reden wie ich. Ich frage immer: Warum tun Sie es nicht?" Und nochmal Karin Leukefeld Und nochmal Todenhöfer: "Es herrscht Volksfeststimmung. Junge Soldaten und Mädchen fordern mich zum Tanzen auf. Dankend lehne ich ab. Aber in Damaskus scheint Assad mehr Anhänger zu haben, als die Welt glaubt. Die Zahl der Demonstranten ist mindestens zehnmal so groß wie am nächsten Tag in den westlichen Medien berichtet." mehr Syrien mehr arabische Revolution----------------------------------------------------------------------------------------Syrian Observatory for Human Rights (World Service) Woher die Wackelvideos kommen, woher die Zahlen von den mal 32, mal 24 Toten täglich kommen. Dieses Zentrum für Menschenrechte steht tagtäglich 24 Stunden zur Verfügung, hat aber keine Telefonnummer, Adresse oder namentliche Mitarbeiter. Naja, Adresse schon: London. Das reicht ja auch. mehr arabische Revolution Syrien in den Medien"Was, zum Teufel, ist anders am Standort Genf als am Standort Hamburg? Na, am geographischen Standort wird's wohl nicht liegen." Eine kühne Vermutung von T.I.S. - den Unterschied zwischen Föhn und frischem Wind hat er vielleicht nicht bedacht - alles andere schon. -----------------------------------------------------------------------------------------Karin Leukefeld zu Syrien -----------------------------------------------------------------------------------------Nicht einmal einen Monat nach Kriegsende: die Schlagzeilen kommen auch nach 62 Jahren bekannt vor:
22 Jahre vor dem Sechstagekrieg. Und : VOR der Gründung des Staates Israel . Das ist die objektive Sicht des Historikers auf den Hexenkessel der Levante . Damit ist nicht gesagt, Israels "Auftauchen" habe in dieser Region einen Zuwachs an Frieden und Sicherheit, Entspannung und allgemeiner Liebe gebracht. Aber Sie sehen an obiger Zeitung : Israel ist nicht für jeden Konflikt verantwortlich zu machen, auch nicht mittelbar . Da mischten schon immer ganz andere Akteure mit - und erst recht ist das heute so. Kriegsgefahr
für den Iran ?
Wann macht die deutsche Journaille endlich
ihre Arbeit und durchleuchtet den Herrn Mehlis ? Und die australische Spur.
und was denn das für ein seltsamer Selbstmord des syrischen Innenministers
war. Die Operation ist offenbar weit angelegt, da ist investiert worden.
Also droht wieder ein Krieg.
26.10.05 Mehlis-Bericht provoziert viele Fragen Angeblich WEGEN MEHLIS-BERICHT, jedenfalls choreographisch ganz passend: Terrorwarnung für deutsche Botschaften Im Tausch für Zugang zu dem deutschen Islamisten Mohammed Haydar Zammar sollen Anklagen gegen mutmaßliche syrische Agenten fallen gelassen werden.
|