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Medienanalyse und Friedensforschung

Kurz-URL: MAI2.EU und mai2.de

"Ich empfehle,

dass Deutschland die Auseinandersetzung mit dem ‘tiefen Staat’ in der Türkei als Vorbild nimmt."

(Premierminister Recep Tayyip Erdoğan)

"Unsere offene Gesellschaft unterhält in ihrer Mitte eine geschlossene, und aus diesem Zwiespalt erwächst der Albtraum von Sicherheitsbehörden, die ein doppeltes Spiel spielen."

(Nils Minkmar, F.A.Z.)

"A shprakh iz a  diyalekt mit an  armey un a flot"

(Weinreich)

 

 
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31.  August  2015


Germanwings 2015

Winnenden-"Amoklauf"

Dönermorde/"NSU"

Duisburger Loveparade

Oslo 2011

Londoner Attentate

Pariser Attentate 2015

911strafanzeige.html

 --Aurora Kino-Massaker-

---- Columbine-

---Arbeitskreis NSU



empfohlene Videos: Gabriele Krone-Schmalz  und aus der Anstalt  sowie das Portal des east forum Berlin - Generalmobilmachung
John Pilger - Logan Symposium - 5th Dec 201

Ceterum censeo: die Kriegsmedien auf Nulldiät setzen!  Es wird jetzt Zeit, aufzustehen und laut zu sagen, was zu sagen ist.

Jochen Scholz im "Hintergrund" zum Kampf um die Führung in Europa

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Kolumnen:

Scholz

Bräutigam

Gauer

Buchbesprechung zum Nachhören:




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850 Milliarden Kubikmeter Gas
Energieriese meldet: Größtes Gasfeld des Mittelmeeres entdeckt


Ägypten? Da war doch was. Pyramiden, der Nil, und ach ja: die Menschenrechte. Die werden jetzt bekantlich verletzt, seitdem da etwas mit der arabischen Revolution schief lief.
Jetzt haben die da also  Gas und  -zack - Probleme mit den Menschenrechten, und mit Putin kungeln die auch noch. Da kommt was zusammen.

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Scharf. Immer schärfer. Richtig geil:
"Geplant seien etwa multinationale Patrouillen im grenzüberschreitenden Zugverkehr und Namensfahrscheine auf wichtigen internationalen Bahnverbindungen, erklärten die Minister. Zudem sollen demnach die Kontrollen von Passagieren und Gepäck auf größeren Bahnhöfen verstärkt sowie die Waffengesetze verschärft werden.
De Maizìere will mehr Daten von Fluggästen speichernFür die bessere Nutzung von Kameras in deutschen Bahnhöfen gebe es bereits einen Investitionsplan. De Maizière plädierte dafür, die Fluggastdatenspeicherung in Europa voranzutreiben. Auch der Angreifer aus dem Thalys sei zuvor in Flugzeugen unterwegs gewesen
."
Fußgänger-Zentralregister
ein TP-Kommentar


Da wird man demnächst nicht nur nach dem fahrschein gefragt, sondern blickt zugleich in den Lauf einer MP.  Mein Sicherheitsgefühl steigt  unaufhörlich.
Die Überwachungskameras, die leiderleider vor Flüchtlingsunterkünften nicht  installiert werden können (die Kosten!), finden so eine sinnvolle Verwendung. Wenn sie nicht allesamt wie  bei den Londoner Attentaten oder auf dem Logan Airport in Boston bei 9/11 allesamt ausfallen.

Wann beschäftigt sich die Linke endlich mit 9/11 und all den anderen false flag -Operationen?

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Was es nicht alles gibt

"One of the questions being asked with regard to cyber attack tools is: where are these tools heading? Mass distribution viruses have evolved into Advanced Persistent Threats (APTs) and attack tools originally developed for sabotage purposes have gone from the virtual dimension to the physical dimension with the exposure of Stuxnet. Well, a new trend has been signaling a new direction – switching from direct attacks against web surfers to attacks intended to persuade. In other words – attack tools intended to achieve a social change by manipulating public opinion, perceptions, concepts, emotions, et al."


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Polit-Leichen
Kühllaster - es ist etwas faul im Staate Österreich

Es erreichte mich eine Überlegung eines MAI-Lesers, die Geschichte des  Kühllasters in Österreich mit den 71 Leichen habe so etwas von "Amoklauf", zeige ein etwas gekünsteltes Narrativ.
Ich war nicht sonderlich beeindruckt - denn nix Genaues weiß man nicht.
Elektrisiert hat ich aber dann die Überlegung von ihm, die üblichen Narrative müssten ja nicht immer eins zu eins wiederholt werden. Müssen nicht - sie werden es aber gelegentlich:

- die auffällige Parallele in Zeit und Ort zur Flüchtlinghskonferenz in Wien (das hat etwas von den Londoner Attentaten gerade während des G7-Gipfels in Gleneagles, so dass dort nicht mehr über Bushs Lieblingsthema Entschuldung der 3. Welt, ssondern nur noch über Terrorbekämpfung geredet wurde.) "Mitarbeiter des Autobahn-Streckendienstes Asfinag hatten den Lkw am Donnerstag etwa 50 Kilometer südöstlich von Wien " - also 50 km von der Westbalkan-Konferenz entfernt.

- der berühmte Passfund, der alles klärt: es wurde zunächst EIN syrischer Pass gefunden, was  eine Chance von 1:70 bedeutet. Hatten die anderen denn gar keine Pässe? Oder nicht-syrische - warum dann nur die Erwähnung des EINEN? (Parallelen: der Fund  des Passses von Satam Al-Suqami bei 9/11 und des PAs im Auto der angeblichen Pariser Attentäter)
"Die Ermittler hätten bei der Bergung der Leichen auch ein syrisches Reisedokument gefunden und gingen daher davon aus, dass es sich bei den Flüchtlingen um Syrer handele. "

- und nun  die Erinerug an Kühllaster auf dem Balkan. Die gab es schon einmal, es war die große Erzählung  vom  widerlich bösen Serben an sich und dem verruchten Milosevic im Speziellen.

Haaaalt
Der übliche Einwand der "Schnelldenker", Debunker und VT-Jäger: Willst Du denn jetzt ernsthaft behaupten, da hätte die CIA 71 Leute absichtlich und punktgenau  ersticken lassen, nur um etwas in Wien zu rerrichen?
Das wäre a) eine üble Verschwörungstheorie, b) die übliche Vorgehensweise des Aufbaus eines Popanz, um den dann zu verdreschen und c) weder sachlich noch im Stil etwas, womit MAI je etwas zu tun gehabt hätte. Hier gibt es keine "what really happened"-Theorien.

Hier gibt es das Aufweisen  von  Widerspürchen und logischen Brüchen. Ich bezweifele, da Ungarn im Spiel ist (mein Ungarisch hat etwas gelitten und ist noch ausbaufähig, gleiches gilt für syrisches Arabisch), dass MAI recherchefähig ist. Eine große Rolle werden die Obduktionen spielen: wenn da in Österreich mehr als  ein Mietgutachter oder prepaid Prof unter den Gerichtsmedizinern existiert, (vergleichbar mit Prof. Dr. Wehner aus Tübingen, der  Schmauchspuren nach 100 Schüssen an den Händen des angeblichen Amok-Täters nicht erwähnt - bzw. deren Fehlen), dann haben wir wenig Chancen. Dazu später mehr.

Also beginne ich mit der Sammlung von Widersprüchen

1. Grenze(n)
Die Qualitätsmedien werden sich entscheiden müssen: entweder die ungarisch-österreichische Grenze ist schwer bewacht oder  sie ist es nicht (real  als auch im Bewußtsein der Opfer)
Im einen Fall wäre es verständlich, dass die Flüchtlinge statt mit dem Zug wie Tausende andere fuhren und das Risiko des Erstickens - OFFENSICHTLICH für jeden, der den Laster besteigt) - in Kauf nahmen. Dann aber wäre es schierer Wahnsinn als Schlepper, über diese schwer bewachte Grenze zu fahren mit einem Laster voller Leichen. Und sage niemand,  der Grenzübertritt, so er denn erfolgte, sei schon vor Tagen erfolgt: dann passt  der Fundort des Kühllasters wie Faust aufs Auge. Natürlich werden auch in Österreich die Autobahnen  nach liegengebliebenen KFZ und anderen Aspekten von der Autobahnpolizei in regelmäßigem Abstand patroulliert.
Oder die Grenze ist unbewacht, alles ist offen und easy. Wie gesagt passt es dann nicht, dass 71 Leute dickes geld dafür bezahlen, um  in der Enge zu sterben. Die Flüchtlinge im Bahnhof von Budapest jedenfalls erhalten meist ein Zugticket zur Weiterfahrt geschenkt. Auch in Mazedonien fuhren die vier Züge nach Serbien kostenlos. Bekantlich will man die Flüchtlinge in diesen Ländern nicht "behalten".

2. Der LKW
Jeder Besitzer eines Kühllasters weiss, dass darin wenig Luft ist. Aus welchem Grunde sollte da jemand das Risiko der fahrlässigen Tötung eingehen, zumal da  über Nummernschild und Fahrgestellnummer in Einsfixdreizehn die ersten Verdächtigen gefasst werden. Das war und ist absehbar. Spätestens nach dem Tod des erstenFlüchtlings randalieren die anderen, ganz doof an der Grenze, beim Tanken usw.. Wer SO transportiert, muss es zum gegenseitigen Vorteil tun.

3. Der Fundort
Der LKW stand auf dem Seitenstreifen einer Autobahn - also auf dem Präsentierteller. Folgen wir der offiziellen Erzählung und nehmen "normale Schlepper" als Fahrer und Organisatoren an, dann werden die irgendwann bmerkt haben "Huch, die leben alle nicht mehr". Was nun? Werden sie das  am Fundort bemerkt haben, also mitten auf der Autobahn, während der Fahrt? Nein, während eines Stops natürlich, wo auch immer. Danach bis zum Fund der verwesenden Leichen müssen Tage, auch Tage zum Überlegen, vergangen sein. Warum entsorgten die Täter die Leichen nicht in einem Steinbruch, einem Wald? Es müssen ja mehrere Täter gewesen sein, technisch also machbar. Es hätte keinen Hinweis auf Nummernschild, Fahrgestellnummer, Kühllaster - also nichts in Richtung der angeblichen Täter gegeben. Die festgenommenen Bulgaren und der Afghane (ursprünglich war ein Ungar dabei, was wohl als unpassend in Ungarn empfunden wurde. Ursprünglich waren es "bis zu sieben Personen") sind eine Lachnummer, der Haftbefehl auf einen Monat passt dazu - dann kann man sie still und leise entlassen. Oder wegen illegaler Vermietung, vorgetäuschtem KFZ-Diebstahl oder so verknacken. Jetzt wurde der 5.übliche Verdächtige gefasst, und statt der  Jubelmeldungen zuvor (z.B. auf der ersten PK: "Bulgare libanesischer Herkunft"), die Täter seien hops genommen worden, der Fahrer, der Besitzer o.ä., heisst es nur kleinlaut: "Sie sollen Mitglieder eines bulgarisch-ungarischen Schlepperrings sein und mit dem Tod der 71 Flüchtlinge zu tun haben.". Sollen sie. Ob sie es auch wollen? Bisher bestreiten sie JEDE Verwicklung in den Fall.

4.  Kühl und erstickend
An diversen Grenzen, auf allen Wegen und nicht nur im Mittelmee sterben die Flüchtlinge. Kühllaster  haben den Vorteil, mal hier und mal da gestorbene  Menschen frisch zu halten. Da kann man sammeln und dann den  "Haufen" passgenau vor die Füsse der Wiener Konferenz legen. ("Zuvor waren in Oberösterreich drei syrische Kinder nur knapp vor dem Verdursten gerettet worden. In einem Kleintransporter, der in der Nähe von Braunau angehalten worden war, befanden sich außer den Kindern 17 Erwachsene. "Sie waren ohne Wasser und Nahrung mehr als 20 Stunden unterwegs und bereits benommen und stark dehydriert")
Deshalb ist die Arbeit der Gerichtsmediziner wichtig: sind die Toten wirklich erstickt? Wirklich alle nahezu zur selben Zeit? ("...die teilweise verwesten Leichen...") In derselben Tagesschau-Meldung, aber auch anderswo, steht "vermutlich am Mittwochmorgen in Ungarn in der Nähe von Budapest losgefahren" - woher nimmt der Mann diese "Vermutung"? "Der 7,5 Tonnen schwere Lastwagen war nach Behördenangaben am Mittwoch noch im Raum Budapest gesehen worden." Ach ja - von wem? Wer merkt sich dort Kühllaster und berichtet flugs am nächsten Tag der Polizei? Und warum "im Raum"? Das ist , sollte das Märchen stimmig sein, exakt auf Ort ud Zeit bestimmbar.  Nochmals: Busse und teils kostenlose Zugtrnsporte wären die Alternative gewesen.

5. Inszenierung
Die Aussagen über die Auffinde-Situation widersprechen sich. Einerseits sei schon bei der ersten  Inaugenscheinnahme die Leichenflüssigkeit ausgetreten. Dann hätte abgesperrt werden müssen, Presse hätte nicht da sein dürfen und können etc.. Da wurde also inszeniert. Und andererseits kam diese  so harmlos klingende Bemerkung "Der Todeszeitpunkt liegt vermutlich zwei oder drei Tage zurück". Andere sprachen von ein oder zwei Tagen. Offiziell sind es aber nicht einmal 24 Stunden.   Auch bei großeer Sommerhitze gibt es so schnell keine Leichenflüssigkeit - vgl. die früher übliche Aufbahrung zuhause.


6. Legale Wege - bisher also illegale
Das wesentliche Ergebnis der Konferenz war, wenn ich mich recht erinnere, man müsse legale Wege zur Flucht schaffen. Jetzt erst recht nach dem Kühllaster. Auf dem Rücken der Flüchtlinge und durchaus nicht zu ihrem Nutzen sollen Grenzen geschleift, Gesetze  begraben werden. Entweder es gibt sichere Herkunftsländer oder nicht. Wenn es sie gibt,  gibt es keinen rechtsanspruch eines  Asylbewerbers, unbedingt  an Platz a oder Ort b zu gelangen, dann müssen Verteilmechanismen greifen und die  Herkunftsländer dabei unterstützt werden, menschenwürdige Unterkunft zu bieten.
GB und die USA spielen ein anderes Spiel.

7. BILD-Inszenierung
"Der Lkw wurde nach Nickelsdorf geschleppt, die Leichen in der dortigen veterinärmedizinischen Grenzstation untersucht." Anhand  der Fotos  auch aus anderen Medien:  Stundenlang standen  erst der LKW, dann auch die Ermittler an der Standspur der Autobahn.
Zuvor schrieb ich:"Das "Foto der Schande" wurde jedoch nicht dort gemacht, sondern offensichtlich in Nickelsdorf, ..."- das ziehe ich zurück, ich hatte den San-und Kiesstreifen neben dem Asphalt auf der Standsput übersehen. Ändert nichts an der Inszenierung über unzählige Stunden an der Autobahn.

Genug der Unklarheiten. Übrigens zihe ich alles hier zurück, wenn man mir die Widersprüche erklärt. Denn das Leben ist bunt und voller Überraschungen - aber der zufall ist ein seltener Gast in der politischen Arena. Können kann aber natürlich sein, nur beweise man das bitte. Alles andere ist Spekulatius.

Nachgegart - eine Zeitleiste
Am Sonntagabend berichtete Spiegel-Tv  aus dem Ort Kec......("Raum Budeapest"), wo am Mittwochmorgen der Kühllaster losgefahren sei. Er habe dann  im Süden Ungarns an der Grenze die Menschen aufgenommen.
Der offiziellen Fama zufolge  trat dann etwa eine Stunde später der Erstickungstod ein, den laut Spiegel die Fahrer/Schlepper bewusst in Kauf genommen haben müssen.
In der zweiten Tageshälfte und in der Nacht gab es dann die märchenhafte Schnellverwesung, ein Spuk im Lande des Reichsverwesers Horthy.
Am Donnerstagmorgen dann die Entdeckung des Wagens incl. Austritt von Leichenflüssigkeit.
Während die Nachricht um die Welt und nach Wien zum  Westbalkangipfel geht, bleibt der Wagen  über den Mittag, Nachmittag und Abend auf der A4 stehen. Die Spusi wuselt herum, die Türen aber bleiben geschlossen, noch ist die Rede von 20-50 Leichen. Hunderttausende Autobahnbenutzer dürfen sich so noch Tage danach nachgruseln, denn sie haben "ja selbst gesehen", dass da ein Kühllaster stand. So gewinnt man Aufmerksamkeit und Anteilnahme.
Erst  in der Nacht zum Freitag wurd  der Kühllaster nach Nickelsdorf gebracht. Hinweis: einen Platz für viele Leichen haat man informatorisch schon in wenigen Minuten, denn natürlich wissen feuerwehr und andere Sicherheitsdienste, was nach einem Zugunglück, Großbrand,  Erdbben usw.  gekühlt gelagert werden muss.).
Noch immer ist der Wagen nicht geöffnet bzw. geleert. Erst am Freitagmorgen, in Nickelsdorf, beginnt das große Aufräumen und Nachzählen.
Heisst: auf die offizielle Geschichte  vom Tod bis zum Fund mit weniger als 24 Stunden Verwesugszeit wurden noch einmal satte 24 Stunden in der Hitze unter staatlich-polizeilicher Obhut drarufgepackt. Die Produktion von Gammelfleisch auf diese Art im Hochsommer dürfte dennoch  korrekt arbeitende Gerichtsmediziner nicht beeindrucken. Aber der mann am "Tisch" ist nicht derjenige, der auf der PK  den Medien die Stichworte liefert, die Filtermechanismen greifen auch in Horthys Reich.

Wie schön bei der ungarisch-österreichischen Zusammenarbeit in der Geschichtengestaltung und Geschichtsdarstellung, dass 25 Jahre nach dem berühmten Fall des Grenzzauns - anlass für den massenhaften Grenzübertritt von DDR-Bürgern - nun ein Recycling des Zauns im Süden stattfindet.

Menschenrechte sind doch irgendwie eine Frage des Ortes und der Zeit.
Komme mir niemand mit dem Thema, Leichenfragen seien Igitt und der respekt vor den Toten müsse in einem Tabu für das Thema Verwesung münden.

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Reaktion auf Qaida-Attacken: USA erwogen Atomschlag nach 9/11

Das ehNaMag macht brav auf der  US-Schiene weiter: alle "Erwägungen" seien eine "Reaktion" gewesen. Und nun das Gefühl der "Erleichterung": na so verrückt waren die Bushisten also dann doch nicht!

Wir sehen: die Millionen Toten in Afghanistan, Irak, Syrien,Libyen und Pakistan und anderswo, die die USA seitdem im "Krieg gegen den Terror" mit der "uneingeschränkten Solidarität" Deutschlands produzieten samt der Millionen Flüchtlinge sind gar nicht so schlimm, es hätte weit schlimmer kommen können.

Das richtige Maß an Schlimmität zu finden ist Spiegel-Spezialität. Nun sind es nur noch zwei Wochen bis zum 9/11 Jahrestag, da wird schon mal vorgewärmt.


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Dirigent Daniel Barenboim mit der Berliner Staatskapelle in Teheran ?
"Ein solches Konzert, schreibt Regev auf Facebook, schade den Bemühungen Israels, das Atomabkommen mit Iran zu verhindern, und spiele den Gegnern ihres Landes in die Hände, zu denen die Ministerin auch Barenboim zählt."
Schlimm. Schon hörste Musik, schon biste Antisemit.
Zumindest wenn es  Musik von der Staatskapelle ist.
Der Frieden hängt an der großen Pauke.
Wie soll man in Ruhe Palästinenser jagen, wenn der Himmel voller Geigen ist?

Und nun der Kontrapunkt aus dem Iran:
"Ein Sprecher des Kultusministeriums teilte mit, man arbeite nicht mit israelischen Künstlern zusammen."
Da ist Frau Merkel gewiss ein Stein vom Herzen gefallen, sie muss nun niemanden mehr düpieren. Die Meschuggenen arbeiten wunderbar in der Pflege der Disharmonien zusammen, da bedarf es keiner Merkel.
Fast könnte man denken, Barenboim säße nun zwichen den Stühlen, zwischen allen Stühlen. Er nicht. Er ist Dirigent. Er steht, und das aufrecht.

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Bitte um Aufklärung
Ich verstehe das nicht:
V-Leute und Videokameras im Sommerloch versunken?
"
Das Bundesamt für Verfassungsschutz habe einen dreiseitigen Fragebogen zu rechtsextremistischen Anti-Asyl-Aktivitäten an die Landesämter verschickt. Darin werde detailliert nach den Rednern und dem Agressionsniveau von zurückliegenden Demonstrationen gefragt. Die Antworten sollten gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt ausgewertet werden, heißt es im "Spiegel" weiter."

- Jetzt dachte ich, die NPD sei deshalb noch nicht verboten, weil die Funktionäre in einem hohen Maß V-Leute des VS seien. Da gibt es Leute, die sagen, jeder zweite dort sei beim VS ... Könnte man die denn nicht fragen?
- Dann hörte ich im Zuge des "NSU"-Schauspiels, dass auch weit über die NPD hinaus alle möglichen Rechtsradikalen vom VS  unterwandert  sind, es wimmelt da nur von V-Leuten. Könnte man die denn nicht fragen?
- Da das Bundeskriminalamt  nicht nur nicht mit dem VS Infos austauschen soll und man sich gegenseitig eh nicht grün ist, hat auch die Bundespolizei V-Leute in all diesen Gruppen. Könnte man die denn nicht fragen?
- Dann hört man gelegentlich, aber nur gelegentlich, im Zuge des Sachsensumpfs,  im Zuge  der Ku-Klux-Klan-Aktivitäten spielten Polizeibeamte Skat und allerlei anderes Allotria zusamen mit den Rechten. Könnte man die denn nicht fragen?
- Dann fällt mir auf, dass die Polizei trotz wilder Attacken der Rechten nicht in der Lage ist,  da auch nur eine nennenswerte Zahl von Festnahmen  hinzubekomen. Da gibt es doch bestimmt Einsatzleiter mit Videokameras. Könnte man die denn nicht fragen?
- Oh - da fällt mir noch ein, dass die Videotechnik  dort, wo Not am Mann ist, also bei flächendeckender oder punktgenauer 24-Stunden-Überwachung von Objekten, schon mal eingesetzt wurde. Jeder  Feld-Wald- und Wiesen-Wachdienst verfügt über Videokameras, jedes Autohaus, jede Bank hat mehrere, innen wie außen. Es gibt Politiker, die sich für verschärften Einsatz von Videotechnik auf öffentlichen Plätzen - nicht aber von Flüchtlingsunterkünften, einsetzen. Könnte man die denn nicht fragen?
- Wie wäre es mit entsprechenden Interviews der Medien? Statt solcher Fragebögen ....

Oder werden etwa die Brandstifter ebenso geschützt wie die Schlepper und die Kriegsverbrecher, die die Fluchtursachen bereiteten?

"Die Leute im Osten haben sich den falschen Gegner ausgesucht: Sie sollten sich in die Demonstrationen gegen die Banken einreihen - nicht in die gegen Ausländer. Nur dann wird aus "Wir sind das Pack" wieder "Wir sind das Volk"." Bei Demos gegen die Banken wird man immerhin beachtet - und gefilmt.

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Alles wieder gut:
Österreich versenkt Lastwagen mit 71 toten Flüchtlingen im Mittelmeer

Wenn Sarkasmus unter die Haut geht, ist Wahrheit mit im Spiel.

"Presserats-Vertreter Koller sprach in diesem Zusammenhang von einer “Komplizenschaft” zwischen den Sicherheitsbehörden und der Kronen Zeitung. Die offenkundige Allianz zwischen der größten österreichischen Tageszeitung sowie Polizeibehörden und Innenministerium wird seit Jahren heftig diskutiert."

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Kein MAI-Thema, aber interessantes Video:
Leben mit der Energiewende 3 - Selber machen - Der Kinofilm

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Analyse eines MAI-Lesers:

Weiter an der 
"Verratsdatenspeicherung" gearbeitet


"Die Chronologie des Falles BfV ist sehr ausführlich und zeigt die Termine auf, zu denen, jedenfalls sofern öffentlich
bekannt, welche Stelle welche Ermittlungsmaßnahme in Gang gesetzt hat. Diese chronologische Aufbereitung der Antwort der Bundesregierung auf die "Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Konstantin von Notz, Renate Künast,  Tabea Rößner u. a. und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN" (am Ende der Terminfolge) ist verdienstvoll und schlägt sich auch im Spiegel nieder.

Und ich denke, man muß diese Dokumentation auch in ihrer zeitlichen wie sachlichen Überlappung mit der Vereinbarung zwischen den beiden deutschen Diensten und der NSA sehen, wie sie in der Zeit zweisprachig dargestellt sind. In der Einschätzung dieser Abmachung durch die Zeit-Redakteure gibt es einen Abschnitt, in der Zusammenhang hergestellt wird:

Wie wichtig XKeyscore für das BfV mittlerweile ist, lässt sich noch an einer anderen Stelle ablesen: Vor Kurzem
veröffentlichte die Webseite Netzpolitik.org vertrauliche Haushaltsunterlagen aus dem Jahr 2013, aus denen hervorgeht, dass im BfV 75 neue Stellen geschaffen werden sollen, um die "Massendatenauswertung von Internetinhalten" zu bewältigen. 75 Stellen, das ist für jede Behörde eine Menge Holz. Ein neues Referat namens 3C soll Bewegungsprofile und Beziehungsnetzwerke aufdecken und Rohdaten verarbeiten, die bei G-10-Überwachungen
anfallen. Der Name XKeyscore taucht in den von Netzpolitik.org publizierten Unterlagen nicht auf. Doch die Vermutung liegt nahe, dass diese Einheit mit dem Ziel geschaffen wurde, die neue Überwachungssoftware einzusetzen.


Allerdings! Von diesem Zusammenhang lenkt der Tenor des Spiegelberichts mit dem Verweis aufs Kanzleramt eher ab.

Und etwas fehlt zumindest mir in der Chronologie auf netzpolitig.org: Es muß den Redakteuren entgangen sein, was außer dieser Meldung am selben Tag noch gemeldet wurde: 15. April 2015: Veröffentlichung von Geheime Referatsgruppe: Wir enthüllen die neue Verfassungsschutz-Einheit zum Ausbau der Internet-Überwachung.

Nämlich diese Erklärung zweier Ministerien:  Kompromiss bei Vorratsdatenspeicherung Speichern - zehn Wochen ohne Anlass

Mit dieser Erklärung haben sich de Maizière und Maas zeitgleich mit der Veröffentlichung des BfV-Konzepts so klar der Irreführung und Täuschung, d.h. des Betrugs an der Verfassung selbst überführt. Alle weiteren Neuigkeiten zu diesen Rangeleien werden von der Tatsache überschattet, daß in beiden Ministerien und am Gesetzentwurf vorbei an der "Verratsdatenspeicherung" weitergearbeitet wird."

unerschöpfliche Energien an Durchsetzungswillen

Wie  kann man es schöner formulieren?

"Der rechtspolitische Streit um die Vorratsdatenspeicherung weist wie in einem breit angelegten Drama Elemente von Verletzungen, Enttäuschungen, Listen, funktionellen Verlagerungen der Konflikte sowie Siegen und Niederlagen auf und wird von anscheinend unerschöpflichen Energien an Durchsetzungswillen gespeist."

NSA-Sonderermittler“ Kurt Graulich kritisiert Vorratsdatenspeicherung: „Neustart der Geisterfahrer"


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Zusammenhänge

"
Putins dreister Landraub in der Ukraine, das Gefühl der Bedrohung aus dem Süden durch dir Terrormiliz Islamischer Staat und die Immigrantenflut haben die europäischen Staaten in Alarmbereitschaft versetzt. Da mag man sich wundern, dass all das im Fahrwasser einer ruinösen Wirtschaftskrise stattfindet, die Millionen die Furcht vor den Wörtern "Schulden" und "Austerität" gelehrt hat. Sozialausgaben werden gekürzt, Arbeitslosenzahlen steigen – da sind viele nicht gerade begeistert, wenn ihre Regierungen Infanterieeinheiten und Spionagesysteme mit neuen Mitteln ausstatten....
Manche dieser Ausgaben geschehen auch weniger auffällig. Etwa in Frankreich, wo gerade ein weitreichendes Überwachungsgesetz verabschiedet wurde – der "französische Patriot Act" –, das den Weg für umfassende Datensammlung freimacht. Es entstand im Fahrwasser der Pariser Anschläge vom Januar, ähnlich wie der Patriot Act im Nachgang des 9/11-Anschlags. Laut Glees sehen viele Staaten in der Geheimdienstarbeit ein billigeres und ergiebigeres Mittel, sich zu schützen, als in Panzern und Raketen."

Avoiding War in Europe:
How to Reduce the Risk of a Military Encounter Between Russia and NATO


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Oben-ohne-Protest im Kölner Dom
Ex-Femen Aktivistin zieht Revision zurück

Es hätte laut StGB auch 3 Jahre Knast geben können.
So haben wir eine Einladung zu mehr Gaudi  bei kirchlichen Feiern. Bei Beerdigungen  mal eine Orgie auf dem sarg, bei Taufen ein wenig Handarbeit, zu Weihnachten die 69 auf dem Altar. Alles aus politischem Protest natürlich, und jede Parallele zu Bomben vor einer Synagoge oder  Koranverbrennungen in einer Moschee verbieten sich, gewiss doch. Aber Anti-Putin-Protest am höchsten Feiertag in der Moskauer  zentralen orthodoxen Kirche ist echter politischer Protest, anderswo nicht durchführbaar, und Gefängnisstrarfen für die  armen unterdrückten Aktivistinnen von Pussy Riot  völlig inhuman.

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Video:
9 Jahre nach Guantanamo: Hat sich Steinmeier bei Kurnaz gemeldet?

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Riskante Muskelspiele
Tarnkappen-Bomber nach Europa –
Horst Teltschik: „Die Russland-Strategie der Nato ist brandgefährlich“


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An: gernot.erler@bundestag.de
Betreff: Ihr Interview im DLF, 24. 8. 15

Sehr geehrter Herr Erler,

 
liest man Ihr Interview

 http://www.deutschlandfunk.de/ukraine-konflikt-wir-haben-nichts-

anderes-als-das-minsk.694.de.html?dram:article_id=329093

 

könnte man den Eindruck gewinnen, dass die volle Umsetzung des Minsk II-Abkommens bisher einzig und allein an mangelnder russischer Kooperation scheiterte. Nicht ein einziger Satz zum Willen, besser Unwillen, der US-Quisling-Regierung, das zu leisten, was deren Präsident am 12. Februar unterschrieben hat. Nicht ein Wort zu den 500 US-Ausbildern für die ukrainischen Streitkräfte. Der vorsichtige Satz "Auf jeden Fall wird sie nach wie vor die politische Überzeugung vertreten, dass es keine militärische Lösung gibt" ist mir jedenfalls zu schwach.

 Schwach ist auch - das haben Sie allerdings nicht zu verantworten - dass man auf der Website des AA vergeblich nach dem Text des Minsker Abkommens vom Februar sucht. Im Lichte des, sozusagen, Dreiviertel-Normandie-Formates von gestern - eine politische Schlechtleistung, die ihresgleichen sucht - muss ich dies fast für Absicht halten. Zum Glück gibt es die BPB, die den Text immerhin in englischer Sprache dokumentiert hat. Hier lesen wir, um nur einen Punkt herauszugreifen, für dessen Umsetzung die Regierung der Ukraine zuständig ist :

 <4. Launch a dialogue, on day 1 of the withdrawal, on modalities of local elections in accordance with Ukrainian legislation and the Law of Ukraine "On interim local self-government order in certain areas of the Donetsk and Luhansk regions" as well as on the future regime of these areas based on this law.
Adopt promptly, by no later than 30 days after the date of signing of this document a Resolution of the Parliament of Ukraine specifying the area enjoying a special regime, under the Law of Ukraine "On interim self-government order in certain areas of the Donetsk and Luhansk regions", based on the line of the Minsk Memorandum of September 19, 2014.>

 http://www.bpb.de/internationales/europa/ukraine/201881

/dokumentation-das-minsker-abkommen-vom-12-februar-2015

 

Heute schreiben wir den 26. August, die 30 Tage sind also ein ganz klein wenig überschritten. Ich frage mich, was die Garantiemacht Deutschland getan hat, um die Umsetzung seitens der ukrainischen Regierung zu fordern. Offensichtlich nichts.

Die Bundesregierung insgesamt sollte sich bewusst machen, dass ihre Reputation hinsichtlich Verlässlichkeit und Festigkeit weltweit auf dem Spiel steht, wenn sie in Sachen Minsk II-Abkommen, um es militärisch auszudrücken, nicht endlich einen Zacken in Richtung Kiew zulegt. Hier wird sonst Kapital verspielt, das in Zeiten angesammelt wurde, für die Namen wie Bahr, Brandt, Scheel, Genscher, Schmidt und Kohl stehen. Zu Zeiten also, als die deutsche Souveränität noch durch alliierte Rechte eingeschränkt war.

 
Mit freundlichen Grüßen

Jochen Scholz 


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Frau Wagenknechts unverzeihliche Polit-Sünde
Willy Wimmer - u.a. auch zum Thema Presse

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Querfrontstudie ohne Querverbindung- .pdf
eine hervorragende Analyse von Sabine Schiffer zu Storzens VT

Unlautere Publizistik
und auch Bröckers

Mords Storz

"Ist es nicht interessant, dass wir immer wieder auf 9/11 zu sprechen kommen. Bis heute hat es nicht eine Polit-Talkshow im deutschen Fernsehen fertiggebracht, Vertreter der "offiziellen Version" und Vertreter der Gegenöffentlichkeit über den 11. September diskutieren zu lassen. Wir reden hier nicht von irgendeinem Randereignis, wir reden von einem unfassbaren Verbrechen, das Auswirkungen bis heute auf den unterschiedlichen Ebenen hinterlassen hat...."
"Wolfgang Storz: Uneingeschränkt ja. Das Spektrum an Themen und Meinungen, die von den bedeutenden klassischen Medien selbstverständlich bearbeitet und einbezogen werden, kräftig zu erweitern, das nützt nicht nur den Medien, sondern auch der Demokratie. Kommt diese Verbreiterung nicht bald und sichtbar, wird das Misstrauen gegenüber den klassischen Medien noch stärker werden und ihre Gegner noch zahlreiche
r"
Schlimm.
Das Schlimmste ist die Zahl der Gegner der Medien. Nicht etwa die Millionenn von Toten, die seit 9/11 mit der begründung 9/11 produziert worden sind.
Ich habe mir das Thema "Medienanalyse" nach den Lügen rund um das Kosovo gewählt.
Nach dem Attentat auf Dutschke hieß es schon "BILD hat mitgeschossen!"
Angesichts der Lügen  rund um Hufeisenplan, KZ in Pristina, Scharpings Fötengrill usw. beim deutschen Krieg gegen Jugoslawien 1999 kann man auch sagen: die FR, die Badische Zeitung und so manche andere "linke" Medien haben mitgeschossen. Einige der Opfer habe ich seit damals  bewusst auf der Eingngsportalseite von MAI namentlih aufgeführt: die Mitarbeiter des belgrader TV-Senders RTS. Das war damals Gegenöffentlichkeit. Die wurden umgebracht. Das ist die banale Realität. So auch die drei chinesischen Journalisten in der bombardierten chinesischen Botschaft. Ermordet.  Ja, das addiere ich alles, bis heute.

Eine Themenerweiterrung nütze der Demokratie, sagt Storz.  Anders gesagt: die Themenbeschränkung hat jahrzehntelang der Demokratie geschadet. Verantwortlich dafür mit an vorderster Stelle: Wolfgng Storz. Ja. Ich addiere, wie es gegenüber  Verbrechern üblich ist. mit dem "Klassenhabitus" als exculpation ist es nicht getan, wenn jahrelang offensichtlich und gegen besseres Wissen gelogen wurde und wird. Bei Mördern gilt die soziale Herkunft auch nur wenig - aber immerhin - im Urteil, nämlich bei der Strafzumessung.

"
Von 1996 bis 1998 war er Leiter der Politik- und Nachrichtenredaktion der Badischen Zeitung in Freiburg." Dorthin richtete ich damals einen Leserbrief, der erst nach Monaten und nach einem langen Telefonat mit dem Chefredakteur Jürgen Busche  veröffentlicht wurde, am 24.3.99, dem Tag des Kriegsbeginns. In der ganzen Zeit zuvor, während der hetze gegen Milosevic und Jugoslawien, hatte es keinen einzigen kritischen Leserbrief dort gegeben. Keine Infragestellung des "Vorratsbeschlusses" oder des Schwenks hin zur Unterstützung der Terrororganisation UCK.

Nochmals zur Erinnerung an die KOLLEGEN von Storz:
NATO-Angriff am  23 April 1999 um 2.06 Uhr nachts. 
Es starben dabei: 
      Jankovic Milovan 
      Joksimovic Milan 
      Jontic Slobodan 
      Markovic Dejan 
      Deletic Aleksandar 
      Stukalo Ivan 
      Stevanovic Slavica 
      Tasic Dragana 
      Munitlak Jelica 
      Stojanovic Nebojsa 
      Mitrovic Tomislav 
      Benkovic Ksenija 
      Stoimenovski Darko 
      Jovanovic Branislav 
      Medic Sinisa, and 
      Dragojevic Dragorad; 

      schwer verletzt wurden: 
      Stancevic Milan, and 
      Stepanovic Aleksandra; 


Ach ja - die hatten natürlich nicht Gegenöffentlichkeit betrieben, sondern Propaganda für das menschenfeindliche Regime des Diktators Milosevic. Sie hatten also den Tod verdient. Belgrad liegt übrigens nicht im Kosovo, aber so detailliert waren die Medien damals nicht. Ebensowenig, wie Storz Pegida und Jebsen unterscheiden kann.

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"In der Regel nur um völlig abwegige Artikulationen von Minderheiten."

Darum handelt es sich bei Leserbriefen, Blogs, etc. - laut Forsa-Chef.

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Jürgen Todenhöfer: “Haut ab Kriegspolitiker!” – Ein Brief im Zorn
"Bewegungen für Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Die Kriege in anderen Ländern genauso unter Strafe stellen, wie Mord und Totschlag im eigenen Land."
Die fordert er.
Da bedarf es keiner "Bewegungen". §80 StGB stellt Angriffskriege unter Strafe. Die entsprechenden Strafanzeigen meinerseits wurden von Nehm und Konsorten abgebügelt - den Generalbundesanwälten, sie erreichten somit die Gerichte, die unabhängige Justiz gar nicht. Sie wurden nie verhandelt.
Das ist die Realität in Deutschland. Hier ist es üblich, Soldaten pauschal als Mörder bezeichnen zu dürfen, aber konkret einen Schröder oder Fischer oder de Maiziere oder Merkel?
"Kriegspolitiker" ist so schön schwammig, dass es niemanden trifft.
Es geht um Machtfragen im EIGENEN Land, um das Aussprechen unangenehmer Wahrheiten im EIGENEN Umfeld. Um Konsequenz.
Der moralische Aufschrei hat etwas vom Stoßgebet in der kirche.

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Zweifel am geplanten Anschlag auf Frankfurter Radrennen
Leute, räumt die Keller auf!
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Die Böll-Stiftung betreibt eine gefährliche Nebenaußenpolitik
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Über die Arbeitsbelastung von Petra kammerevert
und die Aufgaben der Rundfunkräte
macht sich die Ständige Publikumskonferenz Gedanken.
Auch über den lukrativem Tod von Gottschalk-Live.


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"Schlepper sind Kriminelle. Und wer jetzt noch immer meint, dass es sanftmütige Fluchthelfer sind, dem ist nicht zu helfen." - so die österreichische Innenministerin angesichts der über 70 Toten im Kühllaster im August 2015.

Fluchthilfe

"
Ein weiterer Fingerzeig auf die Aktivitäten und Ziele amerikanischer Think Tanks findet sich unter der Domain fluchthelfer.in, die extra in Inden gehostet wird, der schönen Endung halber. Hier werden insbesondere deutschsprachige Europäer dazu aufgefordert, Flüchtlinge über die Grenze nach Deutschland und Österreich zu schleusen. Ist zwar verboten, aber egal. Die Spur führt, so wie fast immer, nach Amerika."
Der Appell an die MAI-Leser führte zu einigen Hinweisen. Gewiss sind  "österreichische Geheimdienstkreise" keine saubere Quelle für  eine gezielte US-Einflussnahme auf die Flüchtlingsströme. Aber seit dem Kalten Krieg wissen wir, dass die Organisation von Flucht nicht einfach nur eine konkrete Hilfe für  Verfolgte, sondern vieles mehr zugleich ist. Das reicht von ideologischer Aufrüstung auf beiden Seiten der Grenze bis zur gezielten Abwerbung von Fachkräften,  von  Desinformation bis zur Zerrüttung von Infrastruktur. Alles auf dem Rücken und mithilfe der konkreten Einzelnen, denen kein Vorwurf zu machen ist (außer man wäre Faschist  mit Vorliebe für das Zündeln und Mord und Totschlag).
"Ganz legal ist das ja nicht" - siehe die Seite http://www.fluchthelfer.in/
"Wer hat denn das Recht, das zu entscheiden?" (hier die Filmcrew aus Hannover) wird da gefragt. Es geht um die Bewegungsfreiheit.
Normalerweise entscheidet der Bewohner und der Besitzer einer Wohnung, einer Stadt, eines Landes darüber, wer dort wohnt. Diese "Fluchthelfer" stellen also Rechtsgrundsätze in Frage, mit dem vorgeschobenen Argument der NOTWENDIGKEIT von Fluchtwegen und Fluchtzielen. Niemand verbietet der deutschen Außenpolitik, darauf hinzuwirken, das die Flüchtlinge in den Nachbarländern Türkei, Emirate, Saudi-Arabien usw. sicher, gut, menschenwürdig untergebracht werden, zumal es diese Staten aren, die als "Koalition der Willigen" die Fluchtursachen  der Kriege gesetzt hatten, an der Seite der USA.
Es sind INTERESSEN im Spiel, die weit über humanitäre Belange hinausgehen. Dazu zählen auch  das Interesse der deutschen Industrie, immer einen  genügenden Bodensatz von willigen und billigen Arbeitskräften als industrielle Reservearmee zu haben. DDR-Bürger kommen nicht mehr, die Frauen sind schon eingespannt, und der Russe mit deutschem Schäferhund hustet uns was.
Wer nicht über die Interessen spricht, bereitet den Mordbrennern der Rechten das Feld. Wer nicht über Fluchtursachen spricht, öffnet den USA das Tor für neue Kriege.

Ein Interview zur „Gedankenpolizei“ – vom Neuen Deutschland wieder aus dem Netz genommen.
Nachdenkseiten - Albrecht Müller. Dort fand ich auch folgenden gedanken:
"Die stigmatisierende Etikettenverteilung von Hebel und Horn ist Teil einer 2014 voll angelaufenen Kampagne. Wenn man kritische, fortschrittliche Menschen und Politiker richtig stigmatisieren will, dann muss man sie rechten Gedankenguts zeihen. Die dafür erfundene Formel: Querfront."
Ich hoffe, mit meinen Überlegungen zur Flüchtlingsfrage keinen Spielraum für "Querfront"-Überlegungen gegeben zu haben.
"Benötigen Sie eine Fachveröffentlichung für die strafrechtliche Verfolgung der Ausgabe von Müsliriegeln bei Volksläufen? Ein völkerstrafrechtliches Gutachten über die Zulässigkeit von Drohnen-Tötungen? Kein Problem. Man könnte gewiss auch einen Lehrstuhlinhaber finden, der das Verbot der unkontrollierten Einreise von Bürgerkriegsflüchtlingen für rechtswidrig hält. Er hat aber nicht Herrschende Meinung."

Auch die Titanic äußert sich:
"Wenn nun aber schon Tagesschau-Chefredakteur Kai Gniffke anfängt Witze zu machen und in seinem Blog-Manifest schreibt "Schließlich ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk (und die Tagesschau) mal erfunden worden, um einen Beitrag zu einem Gemeinwesen zu leisten", dann möchten wir am liebsten weinen – wenn uns ZDF-Clown Claus Kleber das Weinen nicht für alle Zeiten vergällt hätte. Dann aber müssen wir wieder lachen! Gefahr bestehe nämlich, so der Politfex Gniffke weiter, "wenn wir uns selbst als Beschützer der Flüchtlinge inszenieren und alles toll finden, was mit Flüchtlingen zu tun hat. Das wäre unjournalistisch." Stimmt. Vor allem wäre es ziemlich undeutsch. "

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Mischt euch endlich wieder ein!

Mut zu steilen Thesen

Warum äußern sich so wenige Intellektuelle in öffentlichen Debatten?
Ein Artikel von exakt der Art, die Breithupt beschreibt: oberflächlich.
Keine Datren, keine Beispiele, keine Fallkonstellationen. Nett als Aufruf, aber analytischer Mist.
Stellen wir uns doch mal die Frage, wie ein Professor sinnvoll über Neuere und Neuste Geschichte anhand  von 9/11 dozieren soll, ohne sich lächerlich oder überflüssig zu machen.
Wie als Prof in VWL über TTIP reden?
Als Jurist: über die Verantwortung des Vaters von Amokläufern - ein Proseminar mit Witz.
Als Germanist: der Neusprech seit Kosovo: als aus terroristen Freiheitskämpfer wurden, linguistische Kollateralschäden ...
Vortragsreihe der Mediziner: forensische Pathologie a la Prof. Wehner: zur Mechanik von beschossenen Fussgelenken, zum Desinteresse an Körperkerntemperatur,  Absentia jeder Schmauchspur trotz über 100 Schüssen an beiden Händen, und die Kunst, sich selbst per Stirnschuss zu töten.

Oh holde Wissenschaft, Du gehst nach Brot! Der prepaid-Prof konkurriert mit dem Miet-Wissenschaftler, Rent -a Ökonom ist angesagt. Gutachten sind ein hohes und sehr wertvolles Gut,
 und hier sind einige  "Mut-Themen" angesprochen, bei denen die schlichte Wahrheit in "steile These" umdefiniert würde samt Konsequenzen für die Karriere. Deutschland ist ein Land von  Duck-Profs, denn nur so können sie Profs werden oder bleiben.
Und wenn ein Prof eben nicht im Hörsaal  daneben liegen will, sondern  im öffentlichen Raum, dann fehlt ihnen ja der Raum - er wird ihnen tunlichst nicht gegeben. das Verdict "Verschwörungstheorie" hängt auch über Journaisten, Redakteueren, Herausgebern, Inhabern. Siehe den 3. Kommentar.

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Klug und doch nicht ausgegoren

"Deutschland müsste hier eine entschlossene Führungsrolle übernehmen.

Gleiches gilt für die unerlässliche Neuausrichtung der Militär-, Bündnis- Entwicklungs- und Einwanderungspolitik. Das ist kein Selbstläufer. Denn es betrifft höchst anspruchsvolle Politikfelder. Doch genau dort könnte sich die vom Bundespräsidenten unlängst angemahnte größere Verantwortung der deutschen Politik friedenstiftend entfalten. Vonnöten ist ein vertieftes Nachdenken jenseits der Tages- und Parteipolitik. Das bedarf eines langen Atems. Ich vermag Derartiges noch nicht zu erkennen. Vielleicht müssen noch mehr Flüchtlinge kommen, bevor Weitblick und Solidarität eine echte Chance bekommen. Wenn uns das zu anstrengend ist, dann müssen wir lernen, mit der Völkerwanderung zu leben."

Peter Vonnahme diagnostiziert korrekt, wenn er  z.B. die Herkunftsländer der Flüchtlinge als die der Kriege der letzten 20 Jahre  benennt:  Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Syrien, Äthiopien, Somalia. Auch, wenn er sagt: die USA werden von den Flüchtingsströmen nicht betroffen, liegt er goldrichtig.

War da nicht noch etwas? Gibt es da nicht weitere Zusammenhänge - selbst wenn man  weitere Staaten einbezieht wie z.B. Libyen, Jemen oder die Zeiträume weiter fasst: Vietnam mit seinen Boatpeople?

Zusammenhang 1:  All diese Länder hatten zuvor einen nicht-kapitalisstischen Entwicklungsweg beschritten, nennen wir das mal kühn eine sozialistische Entwicklung der Länder der 3.Welt (also mit Fehlern, mit Diktatur, mit Menschenrechtsverletzungen, mit Korruption. Das war nicht glänzend - mit Ausnahmen der Paläste von Hussein oder Gaddafi - aber  phänomenal, wenn  man die mittelalterlichen Zustände in den Jahrzehnten zuvor und  auch andere Länder zum Vergleich heranzieht. Ob Libyen, Irak, Syrien oder Jugoslawien: die absolute Mehrheit der Bevölkerung hatte einen nahezu mitteleuropäischen Lebensstandard. Darüber gibt es Statistiken der Weltbank, der UNO,  der WHO. Nicht das BIP ist da allein maßgeblich, sondern z.B. die Kindersterblichkeit.

Mit dem Zusammenbruch des sozilistischen Weltssystems begannen die Kriege - in Vietnam  war das anders. Aber auch dort gab es keinen Krieg, in dem nicht  die US-Luftwaffe mitmischte. Denn das ist die zweite Gemeinsamkeit: all die nationalistischen oder religiösen  Spannungen  führten zu Gemetzeln, an deren Ende das große US-Schlachten stand.

Man mag das für Zufall halten. Aber vor der Diagnose sagt die Anamnese: es gibt Gemeinsamkeiten in der Vorgeschichte. und bevor wir zu irgendeiner Therapie schreiten, wir Ärzte am Krankenbett des Kapitalismus, halte ich das fest: die USA waren immer mittenmang dabei, das alles anzurichten, und sind absolut nicht betroffen von den Elendsfolgen in den Ländern selber und nicht durch die Flüchtlingsströme. Ein Plan? Machen wir da eine Verschwörungstheorie auf? Nein - denn die Theorie würde ja eine Behauptung beinhalten, dass die US-Politik zielgerichtet das Land X bombardiert, um einen Flüchtlingsstrom Richtung Europa zu lenekn. Den Plan gibt es nicht, das ist Quatsch. Es gibt kein auch nur annährerndes Dokument, das so etwas besagt. (Wer es besser weiß: bitte melden!)

Aber es gibt den Effekt. Der ist objektiv. Und es gibt eine Politik, die die Effekte hervorruft, die aber nicht gegen Land x oder y gerichtet ist. Es ist eine positiv beschriebene Politik des größtmöglichen Nutzens für die USA. PNAC, Chicago Boys, Washington Consensus, TTIP usw. sind die Begriffe. Da wird nicht im Kleinklein eines Mickymaus-Landes herumpolitisiert, für x gilt dasselbe Rezept wie für y, die Details klären die CIA und die Economic Hitmen. Das Große Ganze heisst Freier Welthandel, Führungsrolle, Good Governance  und wie auch immer. Es hört sich besser an, und diese Papiere gibt es, die Begriffe schweben durch die Nachrichten.  Krieg und Elend kommen da nicht einmal als denkbare Kollaterlschäden vor, geschweige als Kollateralnutzen für die USA.

Nochmals: bevor wir Therapien aushecken, geht es um das Grundsätzliche. Die Politikfelder benennt Vonnahme auch korrekt, z.B. Bündnispolitik. denn die Frage des WIR ist gestellt. MIT den USA zusammen etwas auf die beine stellen? Nach DIESEN Erfahrungen? Mit dem Finanzkapital zusammen? Nach DIESEN Erfahrungen? Bevor "Deutschland" irgendwohin führt, will ich wissen, wer das ist - "Deutschland".  Mit Merz und anderen Transatlantikern wie Gauck  verbindet mich vielleicht die Sprache, aber ach - nicht einmal die. Die meinen  immer etwas anderes, wenn sie z.B. von Freiheit und Gerechtigkeit oder Wohlstand sprechen. Das sind  gar keine Deutschen. Wenn hingegen Mustafa meine Sprache endlich lernen darf, meint er  das, was ich meine, da stimmen die Begriffe.
Nachdenken jenseits der Tages- und Parteipolitik - ja.
Dazu gehört u.a. wieder und wieder:
Die Linke wird sich mit 9/11 beschäftigen müssen. Oder: welche gemeinsamkeiten  habe ich mit Verbrechern, mit Mördern? Oder: ist der "Drohnenkrieg"  einfach nur eine bei uns nicht als fein angesehene Ausformung von Justizausübung oder was? Tacheles, liebe Freunde: Obama ist ein Massenmörder, das System, das er vertritt ist mörderisch. Klare Worte muss man finden. Die UN-Charta verfügt darüber, das GG und das StGB.
Selbst der amerikanische Ehrenoberst Todenhöfer  konstatiert in diesem Video: all diese US-Kriege waren Lügenkriege.

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Mutmaßlicher Thalys-Angreifer: Das verlorene Jahr des Ayoub K
Das 9/11 "Let`s roll"-Szenario - Heldenproduktion
Der rätselhafte Terrorist Ayoub El-Khazzani

Nach Thalys-Attacke
Polizisten in Zügen gefordert
Das Foto gefällt mir: automatische waffen im ICE, knallharte Gefechtssitutionen. Am besten noch einen Panzer anhängen.  Taschendiebstähle "können" sie nicht verhindern, aber  nicht existierenden Terror bekämpfen. Da nun ja wieder einmal Teppichmesser im Spiel waren, sollen auch in Baumärkten Teppichmesser-Kauf-Erlaubnis-Stationen mit  Genanalyse aufgebaut werden.
Nie wieder darf ein Teppichmesser unterschätzt werden.
Und überall hagelt es Islamisten.
Aus den 200 Millionen indonesischer Muslime wird bei diesem Bundeswehr-Jung-Schnösel  eine Zahl von 200 Millionen Islamisten weltweit. So  sind  natürlich auch die anderen Zahlenkunststücke seines Artikels zu lesen.

[Sehr geehrter Herr Tichy,
sakra di, sog i, was hat Sie denn da geritten: einem neunzehnjährigen - mit Verlaub angesichts des Themas - Würstchen ein Forum zu bieten, dessen politischer Horizont sich bestenfalls vor drei, vier Jahren zu entfalten begann? Dem jungen Mann tun Sie damit für seine weitere Entwicklung auch sicherlich nichts Gutes. 
"The old believe everything, the middle age suspect everything, the young know everything" (Oscar Wilde)
Sans vorsichtig, dass es Ihnen nicht wie dem König Watzmann ergeht.
 Mit freundlichen Grüßen
Jochen Scholz]

Thalis-Fragen (bei diesem Autor geht es nie ohne einen Schlenker zu Israel - eine Obsession)




An der Wahrheit wird noch gearbeitet

Mutmaßlicher Attentäter hielt sich im Mai in Berlin auf
Die ZEIT wird vorsichtig - da hat es gedämmert: "Sollte es sich bei dem mutmaßlichen Attentäter tatsächlich um El Kahzani handeln, so wäre er ..."  Oder er wäre es nicht, oder jemand lügt, oder da wird etwas Falsches von der Polizei verlautbart, oder .....
Denn ein Attentäter, dessen AK47 klemmt, mit einer Pistole ohne Magazin,  de facto nur mit Teppichmesser aktiv, ist schon eine besondere Marke.


Zug-Passagiere verhindern Anschlag: "Eine heldenhafte Tat" - Spiegel ausführlich

Werkeln am Narrativ:

daily mail - viele Fotos

2 members of U.S. military stop Islamist attacker on train in Belgium

>>> Der Bewaffnete wurde von zwei US-Soldaten überwältigt, die sich an Bord des Zuges befanden. Diese hatten nach Angaben der Ermittler gehört, wie der Mann in der Zugtoilette seine Waffen lud.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankreich-

mann-schiesst-in-zug-um-sich-drei-verletzte-a-1049344.html

>>>Ihm zufolge hätten die Amerikaner einen Schuss gehört, kurz darauf habe ein Bewaffneter den Waggon betreten. Die Amerikaner überwältigten demnach den Täter, dabei habe dieser einen Soldaten mit dem Teppichmesser verletzt. Der zweite Verletzte sei durch einen Schuss verwundet worden, allerdings nicht aus der Kalaschnikow, sondern aus der Pistole des Täters.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/thalys-vorfall-verdacht-auf-

terroristischen-hintergrund-verdichtet-sich-a-1049355.html

 >>> Nach und nach kommen Details zu dem Anschlag ans Tageslicht. Der Mann hatte auf der Toilette seine Kalaschnikow geladen, als ihn Zugmitarbeiter entdeckten. Daraufhin begann er um sich zu feuern.

...
Nachdem der Bewaffnete von den US-Soldaten überwältigt wurde, fuhr der Zug der französischen SCNF ins nordfranzösische Arras,

http://www.bild.de/politik/ausland/terroranschlag/schuesse-

im-schnellzug-nach-paris-42281090.bild.html


Schön finde ich auch, dass so ein Vorfall eher  nicht unauffällig bleibt. Heisst: Passagiere im Bahnhof, im Zug,  Bhnbedienstete etc. dürften noch lange vor Eintreffen der ersten Polizisten Infos an die Medien gegeben haben. Wie kommt dann aber die Information, der Attentäter sei geheimdienstlich bekannt, in schon die ersten Nachrichten? Checken die Agenturen das erst ab, bevor sie auch nur bekannt geben, dass es da einen "Vorfall gab"? Wäre ja sinnvoll ...:-))
Jedenfalls gilt: irgendwie wird es wohl gewesen sein.

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Video:
Road to TRJE15
Man beachte die Einbindung der NGOs, die Landeoperationen ...

Video: NATO-Oberbefehlshaber a.D.: »Heutige US-Kriege 1991 geplant«
(etwa in der 4. Minute)

Video: Andreas von Bülow sagt die Wahrheit über ISIS, Ukraine und die CIA
Auch  die Beziehungen zur Organisierten Kriminalität - schlicht: Mafia - sind Bülows Thema.

Schüsse in Thalys-Schnellzug: US-Soldaten entwaffnen Schützen
"
Der 26-jährige Täter war den Geheimdiensten offenbar bekannt." Ach.
Da ist wohl etwas schief gegangen - Passagiere sind doch irgendwie ein X-Faktor.

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Der Möglichkeitsdenker – Egon Bahr R.I.P.

So kommentiert Mathias Bröckers den Tod Egon Bahrs. Das ist gut, genügt mir aber nicht.

Die Leistung Bahrs besteht nicht darin, zur richtigen Zeit die richtige Politik betrieben zu haben, für Frieden und Ausgleich gestanden zu haben. Bahr haat  viel Gutes bewirkt, konkrete hiofreich für die betroffenen Menschen, und wie Bröckers anführt. sogar für  Westberliner Studenten mit ihren häufigen Grenzübertritten spürbar. 

Bahr war kein Linker, ebensowenig wie Brandt. Bahr war ein Kalter Krieger, proamerikanisch und  durch und durch Antikommunist. Nicht dass ich das jetzt als Leistung herausstellen möchte, in den 50er Jahren diesen bestandteil der Naziideologie fortzuführen, war keine Leistung, sondern  konnte sich praktisch mit der US-Ideologie des "Freien Westens" verbinden, es war einfrach, so "drauf zu sein", und das Bewußtsein wurde durch das Sein wunderbar unterstützt: es ging voran, der Wirtschaft brummte, Lucky Strike, Jazz, Pettycoats und Presley,  das war alles cool und aufregend. Und nichts Besonderes. 

nur auf der Basis, ein 100&iger Verfechter des Freien Westens zu sein, konnte Bahr  eine Dekade lang diesen Job innehaben:

"Von 1950 bis 1960 war er Chefkommentator und Leiter des Bonner Büros des RIAS." Direkt danach wurde er zum Pressesprecher Brandts - also des Bürgermeisters des Pfahls im Fleische der DDR, des Schaufensters des Westens usw.. So hieß das damals. Der Strategiewechsel gegenüber  der DDR ud der UdSSR erfolgte in der Zeit der Regierung Kennedys1961-63. Mit dem Bau der Mauer war Brendt direkt vor der Nase verdeutlicht worden: "bis hierher und nicht weiter". Nahezu identische erfahrungen machten die USA fast gleichzeitig mit der Landung in der Schweinebucht und  dann der Kubakrise: in Kuba UND DER Türkei wurden jeweils  die Atomraketen abgebaut. Im Mai 1960 war Powers über der SU  in seiner U2 abgeschossen worden, und seit dem Sputnik-Schock war die UdSSR führend in der Raumfahrt. Der Koreakrieg war eingefroren. Das nur mal als grober Datensatz zum Thema "Beginn der 60er Jahre".

In dieser Zeit, in dieser Situation entwickelten ide USA unter Kennedy und eben realstische deutsche Kreise, allen voran Bahr und Brandt, einen neuen Kurs gegenüber dem "Osten".  Militärisch wurde das flankiert  durch eine Ablösung der Strategien des "Eisernen Vorhangs", "Blow Back"  und der "Eindämmung"  von "Flexible Response" und wie sonst noch die Schlagworte hießen, es ging dabei de facto kunterbunt durcheinander: der Vietnamkrieg begann ja erst. Das geopolitische Umfeld war riesig, und Berlin war ein Fliegenschiß auf der Landkarte.

Aber hier begann Bahrs Leistung. 

Im Bewußtsein, dass Berlin Experimentierfeld war, dass die Westberliner Positionen immer eng mit den Amis abgestimmt werden mussten, dass auch Bonn unter Adenauer und Erhardt mitsamt der Frankreich-Karte mitgenommen werden mussten, begann eine Geheimdiplomatie vom Feinsten.  Man beachte: Westberlin war abgeriegelt. Da traf man sich z.B. wie folgt: Brandt fuhr zum Kudamm, konkret zum Intourist-Büro am Olivaer Platz - und dort im Hinterzimmer saß Abrassimow.  Oder Bahr pendelte. So entstanden erst die Passierschein-Abkommen, dann  die Vorarbeiten für den Moskauer Vertrag und das Vierseitige Abkommen, nach dem Westberlin auch weiterhin kein Bestandteil der Bundesrepublik war (keine Bundeswehr!!!) und als Krönung die KSZE: Helsinki 1975, wovon wir als OSZE noch heute profitieren.

Bahrs Leistung war: sich als "Westler" über die eigene Ideologieblockade hinwegzusetzen, Realismus, Politik der kleinen Schritte, Abtasten des Machbaren, des Jonglirens zwischen den beiden großen Blöcken, orientiert an den Bedürfnissen der Menschen in Ost und West. Das gelang ihm besser als Strauß, dem seine Großpoltrigkeit öfter im Wege stand. Haßtiraden jedenfalls hatten dann in den 70er und 80er Jahren keine Zukunft mehr. So sollte es auch heute sein - isses aber nicht.  Bahr wird noch oft im Sarg herumwirbeln vor Ärger über Ewiggestrige. Lügenpropaganda passt nicht zu Entspannung, zum Suchen nach gemeinsamen Wegen in Europa und in der Welt. Bahr wuste es, andere auch. Aber  die Großmäuler  haben nicht aufgehört, zu hetzen und Unfrieden zustiften - denn sie verfolgen Interessen. Bahr verfolgte auch Interessen - die der Mehrheit der Menschen, nicht der aggressiven Kreise des Finanzkapitals. R.I.P. - ein schöner Wunsch, derzeit unmöglich.

Eine klare Position Bahrs zu den sog. "Kanzlerbriefen":

"Die Einschränkungen der deutschen Souveränität existierten völkerrechtlich unverändert, solange Deutschland geteilt blieb und solange sie nicht durch einen Friedensvertrag förmlich beendet wurden. Durch die Kapitulation am 8.Mai 1945 ging die Souveränität des Reiches auf die Sieger über. Deutschland erhielt sie erst mit der Wirksamkeit des friedensvertraglichen Zwei-plus-Vier-Abkommens am 15.März 1991 zurück."

Er, er selbst, hatte sich durhlavieren müssen. Deshalb der Unstrutwein, als mal wieder ein Deal geglückt war, und deshalb die unbändige Freude über die Einheit und die errungene Souveränität. Am Ende des Artikels verweist er noch auf die "nukleare-Teilhabe-Bomben" als letztes Symbol der alten Zeiten - und verkalkuliert sich: auch unter Obama lieben die A-Bomben bei uns. Souverän ist, wer sich so verhält. Dr. Merkel: schicken Sie die Dinger nach Washington.

Souverän war schon, als er die Briefe noch abzeichnete, Willy Brandt. Während des Jom-Kippur-Krieges:

"US-Verteidigungsminister James R. Schlesinger und der Nationale Sicherheitsrat befahlen am 25. Oktober die Alarmstufe 3 (Defcon 3) und damit die Alarmierung zur Einsatzbereitschaft der Atomstreitkräfte. US-Truppen in der Bundesrepublik Deutschland wurden daraufhin ebenfalls in Alarmbereitschaft versetzt und nahmen Position an der Grenze zur DDR und ČSSR ein."

Daran konnte er sie nicht hindern - aber die Bundeswehr machte nicht mit. Mehr noch: Brandt untersagte der US-Luftwaffe die Nutzung von Ramstein als Drehkreuz, der deutsche Luftraum wurde für US-Bomber dicht gemacht. Das traute sich später auch Kohl, als die Amis mal wieder Libyen angriffen. Nur Schröder und Merkel lassen es ein ums andere Mal zu, dass der Luftraum für die Kriege gegen den Irak, Libyen etc. genutzt wird - OBWOHL Deutschland jetzt auch formal souverän ist.

Hier noch ein Bahr-Video zur Sicherheitspolitik aus dem Januar 2015.

Wesentlich: er ist so alt wie Schmidt, so beredt - und: er raucht.

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I don`t drunk - can you read this?
Deutscher Diplomat unterhält sich in der neuen Landessprache mit Kiewer Polizei.

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Wieder mal Jogging für den Unterkiefer:
Video:
Verschlossene Auster: Wer von der Bundesregierung hat Einblick bei TTIP?

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Größte US-Luftwaffenübung in Europa seit über 25 Jahren

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Endlich!
Endlich mal ein halbwegs intelligenter Gegenartikel gegen den "Lügenpresse"-Vorwurf!
Warum intelligent?
Weil von Randow  nicht so primitiv klotzt wie seine Kollegen der Qualitäztsmedien ("Wir lügen ja gar nicht, und ihr seid doof!"), sondern sich geschickt zu den Kritikern stellt und dann die Wirklichkeit sprechen lässt und die Perspektive wechselt.
Er SELBER war gegen die Springerpresse! Ja dann! Das sind die Präliminarien, mit denen sich von Randow vom Rande her einschmeichelt. Und dann die Realität, die Wirkmächtige: Springer ward nicht enteignet (Stimmt!) und wir haben keine Staatspresse (Stimmt auch!). Der von Randow ist schon ein toller Hecht - er hat Recht! Gegen die Realität kann man schlecht was sagen.

Derart eingestimmt  erwartet uns "ein anderer Versuch, die Verbreitung dieses Vorurteils zu erklären." Das ist schick, das hat was. Gleichschaltung ist nämlich  nicht das Thema, Lügenpresse ist nicht das Thema. Lügenpresse ist nur ein  "radikales" Vorurteil. Thema wird somit das Vorurteil, und das liegt beim Leser, nicht bei den Medien.

Das ist der Wirklichkeitsbaseballschläger Nr.2: von Randow hat nicht nur aus der unbestreitbaaren Tatsache, dass Springer nicht enteignet wurde, die Realität extrahiert, wir hätten eine freie, bunte Presse, sondern  ebenso unbestreitbar existiert der Vorwurf  einer Gleichschaltung (wobei das exakte Wort eben aus historischen und sachlichen Gründen SO nicht benutzt wird, aber lassen wir das mal dem von Randow, er will das ja auf einen  peppigen Punkt bringen). Unser ZEIT-Autor geht also mutig mit einem neuen Blickwinkel ans Werk, realitätsbezogen, hautnah an der Wirklichkeit, mutig.

Und wieder nimmt von Randow die Realitätskeule in die Hand und zertrümmert jetzt die Struktur der Fehlwahrnehmungen, die da u.a. sind:
- "Deutschland werde von den USA regiert "
- "Geschichte hinter der Geschichte "
- "bestimmte finstere Mächte "
Ha, das weiß man doch: wir haben einen Bundestag, die Geschichte ist völlig klar, und finstere Mächte gibt es nicht! Das alles muss dem aufgeklärten ZEIT-Leser nicht einmal mehr als "Verschwörungstheorien" verkauft werden, das wird vorausgesetzt, dass das welche sind.

Nun geht von Randow ans Eingemachte: die Keule wirbelt nur so umher. Der  Leser wird dekonstruiert, dieser böse Wicht, der von sich behaupte:
- "dass er die Wahrheit kenne"
- "Durchblicker" zu sein "Und auf einmal sieht man klar."
- berechtigt zu Arroganz zu sein "Er kann auf die Dummen herabblicken"

Watt för ne fiese Möps, der Kerle! [von Randows Eigencharakterisierung ist das schon allein deshalb nicht, weil er bei der ZEIT schreibt und nicht in den SPIEGEL schaut.]

Die Realitätsskeule knaallt:
"Zufall, Nebenläufigkeit oder Kontingenz, ... Eigenwilligkeit, Glück oder Pech" als Erklärungsmuster für 9/11, für das "Versagen" bei den Pariser Attentaten, bei Winnenden, Utoya, "NSU" darf man nicht durch ein "System" ersetzen, wo kommen wir denn da hin. Von Rando fordert Platz für das Pech und den Zufall, dass z.B. da immer wieder die Videokameras versagen, wo man sie dringend brauchen würde,  und wenn die Luftabwehr  der USA gerade mal stundenlang am Boden bleibt, dann hat das kein System. Die Polizei hat kein Boot für Utoya - kann doch passieren, keinen Hubschrauber in ganz Oslo. Hubschrauber hat zwar die BaWü-Polizei, sie ist sogar an den Tatorten Winnenden und Wendlingen - aber die Aufnahmen sind verwackelt.  Pariser Polizisten haben zwar keine Schusswaffen, dafür aber haben die Attentäter das Glück, dass ihnen überall die codeverschlossenen Türen offenstehen. Und das Pech mit dem  verlorenen Personalausweis. Kann doch passieren.
Ein "Transzendenzdefizit" hat von Randow nicht.
Dafür aber die "armen Würstchen", der Mob.

Und hier kommt selbst der knallharte von Randow doch ins Gehedder. Ja, jeder hat das schon mal gehört von der "Masse", die dies oder das nicht durchblicke. Diesen Akt der Selbsterhöhung nehme ich gelegentlich wahr, das gibt es. Wer das sagt, kommt mir in diesem Moment nicht sehr als Demokrat vor. Da gibt es jedoch ein "Aaaber" mit ganz langem a.
Diese Leute bemühen sich, ihre Kenntnisse an die "breite Masse" zu verteilen. Sie handeln und sprechen nicht als Illuminati mit "Selnbstermächtigung" zur "rrrrevolutionären Tat", sondern verteilen Flugblätterm schreiben blogs und emails und Leserbriefe.  Sie werden zum "Mob", sie werden selbst zur "breiten Masse" - und sie sind es schon. Lieber Herr von Randow: nehmen Sie es doch einfach mal wahr, dass die Mehrheit der "armen Würstchen" dieser gesellschaft Ihre Qualitätsmedien nicht mehr liest, nicht mehr schaut, dass die "Masse" Ihnen mißtraut. Es gibt gute Gründe in Deutschlnd, Demokrat zu sein! Nicht Selbsterhöhung, sondern  kollektive Ablehnung der Drecksjournaille mit ihren Lügen und Unterstellungen steht an.

Die allermeisten Deutschen lehnen Eure Kriege ab, Ihr Medienverbrecher! Die wenigsten - nämlich Ihr  Lügenpressler - behaupten "dass er die Wahrheit kenne"! Die meisten  sagen nämlich, dass er sie nicht kenne, sie aber gerne erfahren würde, aber  mit demokratischem gespür sicher sei, dass EURE Wahrheiten Lügen sind. Während heute, am 19.8., die "Rettung Griechenlands" wieder einmal im Bundestag durchgewunken wurde,  stimmten  die ntv-Zuschauer zu 90% dagegen.  Das ist hrte realität.

Von Randow - das war ein netter Versuch.  Probieren Sie es doch noch mal.

Noch warten wir auf den Aha-Effekt:

"Wir Jungs und Mädels von der Lügenpresse" von Robert Misik

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Video: "Wir haben weit mehr Leute incl. Kinder geköpft als der IS"

Chris Hedges: Mythos der freien Presse [deutsche Untertitel]



Programmreform bei WDR 5
Axt an die Kultur

Mal unabhängig von den Inhalten: schon interessant, wieviele Leute da so öffentlich-rechtlich rumturnen. Die Zahl der Mitarbeiter für nur einen Sendeplatz wären für unzählige Privatsender eine Überbelegung.

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Woman who sued pro-Putin Russian 'troll factory' gets one rouble in damages

Da hat ein Gericht mit einem Richter in einem Staat an einem Tag etwas entschieden: einen Rubel.
Das ehNaMag  lügt sich entsprechend präzise das hier zusammen. Für diesen Schund zeichnet dann nicht einmal ein Journalist als Autor. Übrigens ist nicht einmal der eine Rubel auszahlbar, weil ja die Troll-Fabrik schlicht ausgezogen und verschwunden ist. So geistert sie wohl wie ObL noch ein jahrzehnt durch die  Qualitätsmedien, bi sie wie Osama dann in einem Meer seebestattet wird. Man könnte sie gleich in ein U-Boot stecken, das dann gelegentlich mal hier, mal da aufpoppt.

Angebliche „Putin-Troll-Aussteigerin“ steht auf US-Gehaltslisten
Dabei geht der Artikel sogar noch davon aus, dass sowohl die Firma als auch der Gerichtsentscheid existieren ....

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Jürgen Elsässer und sein "Compact"-Magazin :
Ein Netzwerk für Putin und Pegida
Schlimm. Und Schröder war bei Putins Geburtstagsfeier dabei und sogar CDU-Mißfelder, aber der bekam auch Trombose. Gabriel wurde auf einer Pegida-Diskussion gesehen. Merkel sprach davon, wir seien ein reiches Land - die Nähe zu den Reichsbürgern ist bewiesen.  Wimmer, Gauck, Elsässer, Merkel, Gabriel und Bosbach, auch Putin und Obma hben sich für den Frieden ausgesprochen. das Netzwerk wächst offensichtlich unaufhaltsam. Auch MAI ist daran beteiligt: auf MAI wurde zum ersten Mal vor weit über einer Dekade dokumentiert, dass Wimmer sogar an Schröder einen Brief schrieb.
Was tun? was nun?
Man könnte natürlich  Leuten wie Wimmer, die etwas zu sagen haben, ein anderes Podium bieten als damals das popelige MAI oder heute irgendwelche Elässer-Veranstaltungen. Wimmer soll sogar in der Provinz  ganze Säle füllen - von CDU-Mitgliedern. Statt ihm de facto einen Mulkorb in den Qualitätsmedien zu verpassen, wird also vorgeschlagen, ihm die Ehre abzuschneiden. Das kommt davon, wenn man  mit Scheren in Netzwerke hineinfahren will., die nicht existieren, aber zugleich die Fäden, an denen so manche Marionetten hängen, übersieht, und Gesprächsfäden zu Netzwerken stilisiert.

Die FR schreibt  über einen "Quer-Denker"-Kongress:
"Der PR-Berater Christoph Hörstel ist mit Schimpftiraden gegen Israel aufgefallen, das er als „Un-Staat“ ansieht – und behauptet, US-Geheimdienste steckten hinter den Terroranschlägen vom 11. September 2001.Für derartigen Antiamerikanismus..." und schließt dann etwas später an: „Wir halten diese Verschwörungstheorien für einen Einstieg in rechtes Denken“, sagt Andreas Balser von der Antifaschistischen Bildungsinitiative."
"
diese Verschwörungstheori"
Diese? Welche?
Weder ist die irre Ansicht eines "Un-Staates" Israel eine Theorie, sondern eine mir bisher übrigens unbekannte Meinung, und das gilt auch für  eine Ansicht, Dienste seien für 9/11 verantwortlich. Wenn ich behaupte, der VS sei für das Celler Loch verantwortlich, ist das dann antideutsch? Ist es Theorie? Ob wohl die hessischen Initiativen rund um diesen Kongress mehr Differenzierungsvermögen als die FR aufzuweisen haben, steht nicht unbedingt zu vermuten.
Bekanntlich finden auch blinde Hühner mal ein Korn,  auch trübe Suppen können gehaltvolle Einlagen haben, und Leute, die sich zu dem peinlichen "Quer-Denken" zusammenfinden, müssen nicht gänzlich verquer sein, nur weil sie nicht ganz gerade in der Spur laufen. Das gilt für deren Gegner ebenso: „Gegen geistige Brandstiftung“ aufzutreten ist keine Sicherheit dafür, nicht vielleicht selbst  auch Zündhölzer mitzuführen. Übrigens zum Thema Feuerwehr: wie ist das eigentlich in Friedberg organisiert? Wenn da in Friedberg  in vier Ortsteilen vier Feuer innerhalb von 2 Stunden ausbrechen, und nicht ein einziger der vier Feuerwehrwagen rückte aus, weil angeblich die Reifen platt waren, kein Wasser da, falscher Alarm angenommen wurde oder der Feuerwehrchef schlief - was gilt dann? Ist dann eine Kritik an der Feuerwehr  "Verschwörungstheorie"? Ist sie antifriedbergianisch? Werden dann auch die Feuerwehrleute befördert und mit neuem Gerät ausgestattet, und zugleich Freudenfeuer in Nachbargemeinden  angezündet - vgl. Afghanistan, Irak usw.?

Müssen FR-Mitarbeiter auch schon mehrfach die eigene Zeitung abonnieren?
Wie verzweifelt muss die Lage sein  ......

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Nieder mit den Lesern!

"Am höchsten wurde die Qualität des Artikels bewertet, der den Probanden kommentarlos präsentiert worden war."
Ach was - wer hätte das gedacht? Wir hörten schon mal davon, dass es beim Kauf eines Gebrauchtwagens ähnlich sei: wenn dem Verkäufer nicht widersprochen wird und sich niemand Bremsen, Getriebe und Unterboden ansieht, haben wir ein Superprodukt vor uns stehen. Hasskommentare ("Schrottkarre" oder "Hat dieser Gangster schon Freigang gewährt bekommen?") schmälern den Verkaufsgewinn erheblich, aber eine ordentlich vom Verkäufer moderierte Diskusion über die Schönheit von Form und Farbe kann die Karre sogar aufwerten.
Kann. Das Problem nicht nur der SZ ist, dass es kaum Hasskommentare gab, sondern, um im Bild zu bleiben, sauber recherchierte Zustandsbeschreibungen von Bremsen, Unterboden und Motor  ohne das  wertende Verdict "Schrottkarre". Außer bei MAI, da wurde sogar "Drecksjournaille" gechrieben, aber nicht ad personam, sondern auf  den berufsstand in toto (fast) bezogenn.

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Ausgrenzung stiftet Identität

Sie können es selbst nachlesen: Identität zwischen Elsässer, Jebsen  und Kopp-Verlag! Und Pegida und Rumpelstilzchen, das ist alles ein und dasselbe. Aber Hallo, das muss man wissen!

"Schon jetzt ist das Publikum gerade dieses „Querfront“-Milieus, das ja ständig mit Verschwörungstheorien hantiert, nicht mehr für einen Dialog erreichbar. Die Leser bestätigen sich nur noch gegenseitig in einem Weltbild, das mit der Gesamtgesellschaft nichts mehr zu tun hat. Hält man das gemeinsame Gespräch aller Bürger für die Grundlage der Demokratie, wird sie durch solche wachsenden Nischen gefährdet."
a) wir bauen uns einen Popanz
b) wir bauen uns gleich deren mehrere
c) wir ziehen allen ein gleiches Mäntelchen an
d) und nun: immer feste druff. Demokrtie gefährdet! Verschwörungstheorien!  Da muss man doch was machen!

Das Schönste: "nicht mehr für einen Dialog erreichbar" - das von denen, die ihre Kommentarspalten dicht machen. In der "Badischen Zeitung", bei der Storz früher wirkte, war der Umgang mit einem Leserbrief von mir zum damals noch drohenden Krieg gegen Jugoslawien der Auslöser für die MAI-Gründung.

Hier das Storz-Machwerk als .pdf

Aber hier noch einmal  der schöne Schluss aus der FR:
"Zudem fühlt sich mancher Leser bevormundet, wenn Zeitungen die Einordnung gleich mit der Information verweben. Gäbe es wieder die klare Trennung von Bericht und Meinung, wären viele wohl weniger misstrauisch."
Wäre die Welt keine viereckige Schale, würden "so manche" Leute da eben auch nicht vom Rand herunterfallen. Ein fester Glaube hielte sie zusammen. Vertrauen in Meister Storz.
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Daß ein Justiz- Collegium, das Ungerechtigkeiten ausübt, 
weit gefährlicher und schlimmer ist, wie eine Diebesbande, 
vor die kann man sich schützen, 
aber vor Schelme, die den Mantel der Justiz gebrauchen um ihre üblen Passiones auszuführen, 
vor diese kann sich kein Mensch hüten, 
die sind ärger wie die größten Spitzbuben, die in der Welt sind." 

(Friedrich II. König von Preussen)

"Um eine Staatsverwaltung in tüchtigem Gang zu halten, müssten alle drei Jahre einige Minister, einige Generale und ein Dutzend Räte füsiliert werden; man müsste alle Beamten mit dem fünfzigsten Lebensjahr wegjagen."
(Otto von Bismarck, Reichskanzler)

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-Holzauktion

Was halten Sie in Deutschland für das größere Problem: Unwissenheit oder Gleichgültigkeit?
Antwort: ´Das weiß ich nicht, ist mir aber eigentlich auch egal!

Was ist ein Palindrom? Von vorn bis hinten   -und umgekehrt!-
ist Buchstabe für Buchstabe immer richtig:
"Eine güldne, gute Tugend: lüge nie!"



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Coro "El Tercio de Cádiz"
La traia la cigueña
yo presumo
Chan chan
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Artikel 20 GG. (1) [...] (2) [...] (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist


15 Millionen Russen am 9.Mai.15 für Frieden
Traum und Realität
 Weises 36 Strategeme 
whirledbank.org
Weisheiten von Papa Lu
Das alte Gedicht
Ein neues Gedicht
 
Honeste vive, neminem laede, suum cuique tribue ...

quae hic auditis praedicate sub tectis !

Natürlich macht sich MAI als solche gekennzeichnete  Zitate, Bemerkungen und Kommentare anderer Autoren nicht zu eigen , sondern stellt sie zur Diskussion, macht sie bekannt - mal sympathisierend, mal  kritisierend.




(
c) Andreas Hauß, Februar 2015

http://www.medienanalyse-international.de/ueberblick.html

Im Übrigen bewundere ich Frau Klarsfeld.