Sehr geehrter Herr Neskovic,
halten Sie die verabredete Vorgehensweise
der verschiedenen Untersuchungsausschüsse zum Thema NSU/Zwickauer Terrorzelle
für zielführend, nach der zunächst einmal Aktenstudium betrieben werden
soll? Der Hintergrund der Frage ist, dass das Aktenmaterial von Seiten einer
Partei, nämlich Polizei und STA zusammengestellt wurde. Es geht also um das
blinde Vertrauen in die sog. "Ermittlungsergebnisse" angesichts folgender
Tatsachen:
- die Polizei hatte im Zusammenhang mit dem Heilbronner
Polizistinnenmord
schon einmal ein klares
Ermittlungsergebnis mit angeblich bewiesenem Täterprofil: die "Wattestäbchenaffäre".
- gerade im Zusammenhang mit Heilbronn gab es Pressebrichte bzgl. der
Involviertheit ausländischer Geheimdienste
www.welt.de
- Berichte bzgl. der sog. "Selbstmorde" im Campingbus, wonach
ein
dritter Mann den Bus verließ, www.bild.de wonach kein Schuss zu hören war, wonach ein
angeblich eindeutiger Tathergang wieder korrigiert wurde, www.bild.de zeigen die Notwendigkeit auf, vor Ort
eigenständig zu ermitteln
- Gleiches gilt für die gesprengte und zugleich ausgebrannte Wohnung,
die
seltsamerweise dennoch Hort unglaublichsten
Beweismaterials incl. USB-Sticks und Papier gewesen sei www.abendblatt.de Die gesamte öffentliche Diskussion
richtet sich bisher an die Adresse des VS bzgl. angeblicher "Pannen" - aber
andere Behörden des Innenresorts wie Polizei unnd STA bleiben trotz der o.a.
Aspekte unbelastet, auch wird den geheimdienstaspekten nicht
nachgegangen.
Mit freundlichem Gruß A.
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Sehr geehrter Herr Neskovic,
an meine Frage vor 14
Tagen darf ich höflich erinnern. Ich ergänze: laut diesem Zeitungsbericht
www.thueringer-allgemeine.de waren die Bankräuber 20 Jahre alt und können
damit nicht Mundlos und Böhnhardt gewesen sein. Noch gravierender: letztere
hätten aus einer Maschinenpistole auf die anrückende Polizei
geschossen. Zitat: "4. November, nach 11.30 Uhr: Als sich die Beamten
nähern, eröffnen die Täter sofort das Feuer. "Wir wussten, dass sie scharfe
Waffen hatten. Sie haben mit einer MPi auf uns geschossen", erinnert sich
Polizeidirektor Michael Menzel . \" Kein Anwohner hat davon etwas
mitbekommen. Schussspuren wurden nirgends gezeigt. Zurückgeschossen wurde auch
nicht. Wenn also Lügen die Basis der "Ermittlungen" der Polizei bilden,
bewegt sich ein Untersuchungsausschuss, der Aktenstudium betreibt, im
Märchenwald und vergibt wertvolle Zeit. Bekanntlich ist die Irreführung der
Justiz, und sei es durch leitende Polizeibeamte, ein Straftatbestand an sich. Es
liegt in Ihrer Hand, schnell und rigoros eine neue Untersuchungsbasis zu
schaffen. Was also werden Sie unternehmen, um dem Untersuchungsausschuss
ungefiltertes Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen?-----------------------------------------------------------------------------------------
Im Gegensatz zu dieser Darstellung haben die meisten Anwohner und
Augenzeugen die ersten Polizisten zwar kommen und das Wohnmobil brennen sehen,
aber weder davor noch danach Schüsse gehört. Lediglich eine Familie hatte
gegenüber der Polizei von drei Schüssen gesprochen. Eine Frau, die nicht einmal
zehn Meter vom letzten Standort des Wohnmobils wohnt, nahm durch ihr geöffnetes
Fenster den Geruch von verbranntem Plastik wahr. "Schüsse sind aber keine
gefallen, das hätte ich gehört", sagt sie. Unter ihrem Fenster und in den
Kellerfensterschächten des Hauses suchten LKA-Beamte an diesem Sonntag noch
einmal mit Metallsuchgeräten nach einem Projektil. Offenbar ist einer der
Todesschüsse oder ein dritter Schuss in der Wand des Hauses gelandet, der dort
auch den Putz beschädigt hat. Bis Sonntagmittag fanden die Polizisten nichts und
zogen wieder ab. ---------------------------------------------------------------------------------------
Schöne Fragen des Focus, schlappe Antworten: "Der Suizid des Killer-Duos Böhnhardt und Mundlos nach einem missglückten
Banküberfall wirft bis heute Fragen auf: Warum kapitulierten die schwer
bewaffneten Serienmörder, als sich zwei Streifenpolizisten dem Wohnmobil
näherten? Weshalb unternahmen sie keinen Fluchtversuch? Wie brach das Feuer
aus?"
-----------------------------------------------------------------------------------------Ein interessanter Tanz der Schlapphüte wie damals rund um Mohammed Atta in der HH-Marienstraße: Thüringer Verfassungsschutz sabotierte Arbeit der Polizei
US-Agenten sollen Polizistenmord beobachtet haben
immer diese antiamerikanischen Verschwörungstheorien, es ist doch zum ... und nun auch noch Hollywood als Pädophilie-Zentrum, das ist doch Gotteslästerung!
Aber wieso kommen die gescheiterten Festnahmen erst jetzt heraus? - Wir ergänzen: kommt da überhaupt Wahrheit heraus oder nur Reinwasche der Polizei?
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EinHumanist, Sozialist und Linkspartei-Beobachter
schreibt:
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Die angebliche "Gedankenwelt" der "Zwickauer Zelle". Pro
Wort ein Mord - und andere Absurditäten, für die der begriff
"verschwörungstheorie" nicht ausreicht: Das grenzt an Wahnsinn -
verbreitet durch das Propagandaorgan der Dienste SPIEGEL. -----------------------------------------------------------------------------------------"Unterdessen
sieht ein an dem Löscheinsatz in Zwickau am 4. November beteiligter
Feuerwehrmann Ungereimtheiten nach dem Brand des Hauses. "Nach dem, was
ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundern,
was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde“,
sagte er der "Bild am Sonntag“. Gemeint sind: Die Tatwaffe der
Mordserie an neun ausländischen Kleinunternehmern, ein USB-Stick mit
den Namen politischer Gegner und mehrere Bekenner-Videos auf DVD. " Beweismittel
sind, das übersieht der gute Mann, immer dann besonders
feuerresistent, wenn sie eine zwar absurde, aber offizielle
Verschwörungstheorie stützen sollen, vgl. den Flatterpass eines der 19
angeblichen attentäter von 9/11, der im Schutt des WTC gefunden wurde
noch bevor es zusammenstürzte. "Eine
Frau, die nicht einmal zehn Meter vom letzten Standort des Wohnmobils
wohnt, sagte: „Schüsse sind aber keine gefallen, das hätte ich gehört.” Ekelhaft,
diese renitenten Zeugen vor Ort, die einfach anderes erzählen als die
Polizei. Wie im fall Winnenden, wo VOR den Morden in
Wendlingen Polizisten den ZUKÜNFTIGEN Tatort absperrtten und die Zeugen
aufforderten, sich zu verstecken und zu verrammeln. Zeugen, die
einen zweiten täter sahen, waren natürlich verwirrt, Zeugen, die einen
25jährigen Täter sahen, waren meschugge, und deshalb
wurden vor Gericht einfach keine Tatzeugen gehört - nicht dass da
wieder die schwarze tarnkleidung hochkam oder sonstig Unpassendes. Jetzt
wird wieder die Story nachkorrigiert. In einigen Tagen wird
wahrscheinlich der Schalldämpfer der Suizidwaffe gefunden werden, der
war durch den Brand von der Waffe abgefallen und hatte sich im
Campingklo versteckt. Oder die Zeugen kommen in die Psychiatrie. Das ehNaMag
bringt eine räumliche Nähe zwischen der Polizitin Kiesewtter
und den Nazis ins Spiel, immerhin muss passend gemacht werden,
was nicht passt. SPIEGEL-Insider packt aus ...(Video)."Nach
BILD-Informationen manipulierten Uwe Mundlos († 38), Uwe Böhnhardt (†
34) und Beate Zschäpe (36, in Haft) einen Ausweis, der auf einen
anderen Namen lautete: Sie fügten ein eigenes Lichtbild und eine eigene
Unterschrift ein. Mit dieser Fälschung täuschte das Trio einen
Sachbearbeiter auf einem Meldeamt und erschlich sich so echte
Ausweispapiere, vermutlich handelte es sich um Reisepass." Sicher
doch - irgendwie muss erklärt werden, wie da seit Jahrzehnten
Leute mit echten Papieren untertauchen konnten. Aber doch nicht so
..... Nehmen Sie Ihren eigenen Ausweis mal in die Hand und
versuchen sich vorzustellen, wie das gegangen sein soll. Und dann haken
Sie mal nach auf Ihrer Meldebehörde, ob da einfach nur ein Tausch von
Papieren statfindet mit oberflächlichster Sichtung, oder ob da nicht
doch ein Eintrag im Register und ein Abgleich damit vorliegen muss. Wie
Sie erkennen, läuft der betrug an der öffentlichkeit lustig
weiter. Auf gar keinen Fall darf das Mafia-Netzwerk auffliegen im
Zusammenhang mit den gegenseitigen Beschuldigungen. Der
gestrige Film von Herrn nagel bei RTL beinhaltete weitere
aufschlussreiche fakten. Nicht nur dass selbst Beckmann anzweifelte,
dass sich da die Gangster im campingbus selbst erschossen htten (worauf
die Moderation des Films nicht weiter einging), sondern auch die
eindeutige feststellung, dass in JEDER Stadt Unterstützer der
Killer vorhanden gewesen sein müssen, um die Opfer und den besten
Zeitpunkt für die Tat auzuspähen. Im Hamburger Fall (Süleyman Taşköprü) hatte
eine Nachbarin gehört, wie es einen lautstarken Streit VOR den Schüssen
gegeben hatte, und die Worte des Opfers "Verpisst Euch!".
Zugegeben: es hatte derartiges z.B. im Intenet-Café
-Fall nicht gegeben, und in den anderen Fällen weiß man es nicht.
Aber allein der Wortwechsel deutet darauf hin, dass die
Mörder etwas gewollt und nicht erhalten hatten. Eindeutiger Hinweis auf
Schutzgeld-Erpressung und GEGEN Mord aus Fremdenhass deutend. Der
Film Nagels ging darauf nicht weiter ein. "Stattdessen,
so Gamze Kubasik, habe man die Familie selbst im Visier gehabt. „Wir
standen nach dem schrecklichen Mord an meinem Vater unter Verdacht,
etwas mit Drogen oder der türkischen Mafia zu tun zu haben." Dieser
verdacht ist doppelt falsch: weder geht es um eine TÜRKISCHE Mafia,
sondern um eine urdeutsche mit urdeutschen Killern, noch hatten
die Besitzer der kleinen Läden etwas mit der Mafia unnd der
Schutzgeld-Erpressung zu tun - DAS IST ES JA! Wer sich weigerte zu
zahlen, erhielt den besuch der von ferne angeheuerten Killer. Nochmals
ganz deutlich: die jeweiligen Opfer sind ehrenwerte Mitbürger
gewesen, die im vertrauen auf den deutschen Rechtsstaat eben NICHT
Kontakt zu Schutzgeld-Erpressern hatten. Und nochmals ebenso
deutlich: es gibt keine vernünftigen Beweise für einen faschistischen
Hintergrund der Mordserie, einzig den videofilm, der "zufällig"
jetzt erst an die Öffentlichkeit kam. Auf "offizielle"
Täterverbindungen in polizei und verfassungsschutz deuten hingegen: - helfer jeweils vor Ort - legale falsche Papiere - Nichtaufinden trotz fahndungsdrucks - Unbehelligtsein der Neonazis - Nichtaufklärung des den Campingbus verlassenden Dritten - aktionistische Hektik in Richtung NPD-Verbot etc. (das steht seit Jahrzehnten an) - Obstruktion der realen Ermittlungen ehrlicher Polizisten, STAler - Tatort- und Opferfotos im aufgefundenen Video (das können Polizisten vor Ort weit besser als die Täter) -
der Tod der Heilbronner Polizisten macht keinen Sinn in der Serie
ausländerfeindlicher Morde, aber durchaus im Zusammenhang mit
mafiösen Polizisten, die ihre Kollegen wegen Spielverderberei
hinrichten lassen. Vgl. dazu die Verhaftung von Heilbronner Polizisten
kürzlich, vgl. dazu auch die sog. wattestäbchen-Affäre, in der bewusst
Spuren falsch gelenkt wurden und derweil echtes Beweismaterial
vernichtet wurde.
Hier wird Leyendeckers biologistische Erklärung der NSU-/BAF schön auseinander genommen . Telepolis geht ein wenig in die Geschichte: "Weltweit
arbeiten die Geheimdienste immer wieder mit Warlords, Mafia oder
kriminellen Organisationen zusammen. Die Logik lautet: Die einen machen
die schmutzige Arbeit oder liefern Gefälligkeiten an die Geheimdienste.
Als Gegenleistung liefern die Geheimdienste eine Deckung bei der
juristischen Verfolgung von illegalen Geschäften, die dadurch ungestört
weitergetrieben werden. Ohne diese Zusammenarbeit könnte man sich nur
schwer erklären, wie sich die italienische Mafia jahrzehntelang gegen
eine der acht wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt behaupten konnte.
Schon im Vorfeld der Landung von 1943 auf Sizilien nahmen die
Amerikaner Kontakte mit Cosa Nostra auf und baten sie um Zusammenarbeit." Wir
versuchen hier also nicht einmal ansatzweise den Einfluss
der dienste, das Wirken von Nazis zu relativieren. Wir weisen nur
weiterhin darauf hin, dass der Aspekt von Mafia und die
Eingebundenheit von Polizei dazu gehören und permanent geleugnet
werden, obwohl sie die Basis des Geschehens bieten.
-----------------------------------------------------------------------------------------Die Staatskrise entfaltet sich ...BILD: Erst nach dem Tod der Täter hat sich die Bundesanwaltschaft
eingeschaltet. Zu spät?
Nagel: „Die Rolle der Bundesanwaltschaft halte ich für
klärungsbedürftig. Es gab schon ab 2004 dringende Anfragen von Ermittlern beim
Generalbundesanwalt, bei der Aufklärung zu helfen, um die Ermittlungen der
Länder zu koordinieren. Doch in Karlsruhe weigerte man sich, die Akten auch nur
zu lesen. Aus heutiger Sicht gewiss ein Fehler!“ Nagel
recherchierte einen Streit im Campingbus, glaubt nicht an
Selbstmord der killer (s.u.), die Geschichte vom dritten Mann
wurde nirgends dementiert. Und das offizielle Narrativ ist an
Lächerlichkeit kaum zu überbieten: Profikiller bringen sich selbst um,
weil ein Streifenwagen in der Nähe parkt ....? Nochmal ganz klar:
wenn die Polizeistreife dort in der Nähe war, müsste sie sowohl
den Streit wie den flüchtenden Dritten wie die Schüsse
mitbekommen haben, und wenn nicht, dann müsste sie so wie Nagel
oder BILD dieselben Informationen dort aus der nachbarschaft
recherchiert haben. Sie tranmsportiert diese Infos aber nicht
(dementiert sie aber auch nicht, verschweigt sie stattdesen). Heißt: ALLES WAR GANZ ANDERS. Und: Die Polizei steckt selbst dick mit drin. Und: Polizei deckt den/die Killer der Nazis im Campingbus. Und: Die
gesamte Story rund um eine BAF -braune Armee-Fraktion ist ein einziger
riesiger Hoax - und darin sind unzählige Leute bei Polizei, STA,
VS und Medien verwickelt. Wie im falle Winnenden. Die peinliche
Ahnungslosigkeit der Statsführung konnte heute mittag bei
Leutheusser-Schnarrenberger, Fridrichs und Zierke besichtigt werden.
Sie haben ihre Leute nicht im Griff und widerkäuen die Märchen, die
ihnen aufgetischt werden. -----------------------------------------------------------------------------------------BILD: Der angebliche Selbstmord der Nazi-Terroristen
gibt Rätsel auf. Ist es möglich, dass sie ermordet wurden?
Nagel: „Auch ich habe an der Selbstmordtheorie erhebliche
Zweifel. Solche Tätertypen bringen sich in der Regel nicht selbst um. Ich gehe
eher davon aus, dass es innerhalb der Gruppe Stress gab. Wir haben im Rahmen
unserer Recherchen mit einem Augenzeugen gesprochen, der von einem lauten Streit
zwischen mindestens zwei Personen in dem Wohnmobil der Täter in Eisenach
berichtet.“ Die dubiose Rolle des Christian Rath bei der taz
fällt nun auch der Jungen Welt auf - MAI schreibt seit einem
Dutzend Jahren über diese Verhaltensauffälligkeiten. Rath hatte
1999 beim Krieg gegen Jugoslawien Positionen bezogen, die man bei
der taz zunächst einmal nicht vermutet hätte - aber über die taz kann
man sich ähnliche Illusionen machen wie sich manche Illusionen
bzgl. der Grünen machten.Tatwaffe ging durch vile Hände:(ausgegraben
von Verschlußsache, Info per IP, Danke an beide!) Nicht, dass
jetzt irgendetwas klarer wäre: wenn die Tatwaffe jetzt
"wiedr" bei den Tätern landete, hatte sie wohl Wege durchwandert, die
über Grenzen von Staaten und Behörden gingen. Wie wahrscheinlich
ist das, dass Täter ihrer Waffe verlustig gehen und sie im Moment
ihres Todes wieder besitzen? Warum "weiß" das der SPIEGEL- und
warum stellen die das nicht online? Die Polizei als Problem wird auch hier benannt:
"Die Geschichte sei "ganz anders", sagt Roewer. Es habe zuvor ein oder mehrere
Lecks in der thüringischen Polizei gegeben. Es sei auffällig gewesen, dass
Aktionen häufiger ins Leere gelaufen seien, weil Rechtsextremisten offenbar
einen Tipp bekommen hatten. Man habe sogar einen höherrangigen Polizeibeamten
als Maulwurf vermutet." An der Wahrheit wird noch gearbeitet. Wie
Täternamen in Verfassungsschutzvermerke kommen, weiß manchmal
auch der Zuständige vom Verfassungsschutz selbst nicht. Oder anders
gesagt: Aktenvermerke sind manchmal ein wenig shaky.
Rätsel kann man da sagen, Mängelbehaftung beurteilen. Und
noch mehr ... Immer wieder, wir hatten es schon im Zusammenhang
der Wikileaks-veröffentlichungen unmissverständlich gesagt, erweisen
sich Akten, erst recht sog. "Geheimakten", als Mittel der
Geschichtsfälschung. Die Methoden der Quellenkritik mögen
Nichthistorikern nicht geläufig sein, aber Vorsicht bei "streng
vertraulichen" Informationen, die einige kleine Wahrheitsspritzer
enthalten zwecks Glaubwürdigkeit darf man doch wohl generell
anraten. Mit wichtigen Akten wird wie folgt verfahren: "Die Daten sind mittlerweile vernichtet. Auch seine Stechkarten zur
Arbeitszeiterfassung sind inzwischen verschwunden .... Trotz eines Wohnmobils, das im Heilbronner Polizistenmord als Fluchtfahrzeug
festgestellt worden war, wurde der Halter nicht ermittelt, so der
„Tagesspiegel“. Es soll sich um Holger G. gehandelt haben. Das weist das
zuständige LKA Baden-Württemberg allerdings zurück."
Klar doch, alles andere wäre ja auch ein Skandal und würde die Spur in
Richtung mafiöser Polizei richten. In BaWü, wie gehabt. Mit welcher
Landespolizei hatte wohl Mehmet zu tun, wenn er "die Ermittler" mit der
in der Schweiz lagernden Tatwaffe beglücken wollte? BaWü ist und
bleibt Zentrum aller Aspekte: Heilbronner AspekteIm baden-württembergischen Heilbronn, wo man nach einer Festnahme durch die Polizei auch schon mal versterben kann, passieren seltsame Dinge. Da werden auch mal Polizisten wegen Korrruptionsverdachts festgenommen,
suspendiert bzw. stehen weitere unter Verdacht der Korruption.
Heilbronn - das kennt man doch, da war doch mal was. Der Polizistenmord. Angeblich
von den selbstgemordeten Rechtsradikalen verübt, die gefundene
Dienstwaffe als auch das Kennzeichen des bekannten
Campingbusses, das damals von einer Überwachungskamera aufgezeichnet
wurde, sprechen dafür, dass die Täterschaft bei den Zwickauer
Killern zu verorten ist. Doch was ist daran neonazistisch? Was ist n all
den anderen Morden rechtsradikal? Keine Bekennerschreiben, kein Brüsten
mit den Taten, und alles verteilt quer durch die Republik , so dass
eben ein Zusammenhang ideologisch nicht erschließbar ist. Auch
das bißchen, was vom angeblichen Tätervideo zu sehen war,
gab keine Naziparolen her. All das bedeutet nicht, dass es sich
nicht um Nazis handelte. Nur war das rechte Gedankengut nicht erkennbar
auch das Tatmotiv. Gehen wir von den Schüssen ins Gesicht
aus: das ist Mafiamanier. so signalisiert die Mafia allen Gastwirten
und anderen erpressten Personen in der Umgebung, in der Stadt der
jeweiligen Morde, dass hier jemand nicht zahlte, nicht mitspielte.
Wenn Polizisten mit im Spiel sind, sabotieren sie die
Aufklärung. Und wenn das Killerkommando selbst gekillt wird, dann gibt
es noch immer guten Grund, die Spuren nicht in Richtung Mafia zu
lenken. Es wird ein ideologischer zusammenhng
aufgebauscht, das freut die "Sicherheitspolitiker" und ihre Klientel,
und die Geschäfte bleiben unbehelligt. Alle Nachrichten aus
Heilbronn passen in diesen gedanklichen Zusammenhang. Das Netz der
Mafia ist bundesweit gestrickt, die Killer arbeiteten bundesweit, und
es sind wahrlich nicht die einzigen Killer: noch gibt es z.B. den
dritten Mann, der den Campingbus verließ. Noch gibt es die Killer
von Winnenden, etwa 10 Jahre jünger und übrigens ebenfalls
deutschsprachig. Die neue baden-württembergische Landesregierung
setzt neue Akzente, wie man auch bzgl. des Polizeieinsatzes zu
S21 sieht. Noch handelt es sich um Marginalien im Verhältnis zum
Gesamtumfang des Verbrechergeflechts - schauen wir mal, was
noch kommt. Stickelberger jedenfalls scheint noch nicht zu begreifen, dass die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ebenfalls
mit im Spiel ist, so wie auch der Verfassungsschutz (eine Mafia,
die sich nicht einen behördlichen background schafft, verdient
den Namen Mafia nicht.). All diese Behörden natürlich nicht in Gänze -
nur setzen die kriminellen Elemente die rechtstreuen unter Druck
mit u.a. "Heilbronner Methoden". Befehlsstrukturen,
Weisungsbindung, politische Interessen, soziale Herkunft usw.
spielen mit eine Rolle. Zur
Rolle von STA Klaus Pflieger (einschlägig vorbekannt durch seine Rolle
in verschiedenen Terror"ermittlungen" vom Oktoberfestattentat bis
zu Winnenden) schreibt Daniel Neun auf Radio Utopie Erquickliches. Auch zur wundersamen Tatwaffe, die einfach jeden Ortswechsel mitmachte. mehr Mafia"Wie kann man in einem Land, in dem fast alles beobachtet wird, einen Laden
betreten, den Besitzer fotografieren, erschießen, wieder fotografieren und sogar
noch den Abtransport des Sarges dokumentieren?"
Da gibt es einen Vorschlag zur Beantwortung dieser Frage: das geht,
wenn es die Polizei selbst ist, die die Tatortfotos herstellt und
in einem Video zusammenfasst. Wenn es also keine "nicht entdeckten"
Terroristen sind, sondern staatliche Stellen und ihre Agenten. 2012 (der GBA ist schon gerade ausgewechselt worden):Damals, in den guten alten Zeiten ..---
als es noch ein Reichssicherheitshauptamt gab, damals gab es sowas
nicht, dass die Kripo, die GeStaPo, Aufklärungsdienste usw.
voneinander nichts wussten. Nicht nur das ehNaMag sehnt solche Effizienz wieder herbei.
Und in den USA, dem Land des "we couldn`t connect the dots", hat man
auch ein schönes homeland-security-Amt geschaffen. Wie schön ist doch
die effektive Rundum-Überwachung! Auf dem Weg dorthin wird dann auch
schon mal der Verfassungsschutzchef Fromm, der BKA-Mann Zierke und der BND-Chef ausgewechselt - die Dienste sind eben eine große Familie, die Posten austauschbar.Allerdings
könnten sich die Väter des GG etwas dabei gedacht haben, als sie
Polizei, Dienste, STA, Bundeswehr nicht zusammenwarfen. Erfahrung
mit dem Heimatschutz spielte eine Rolle, hört man.
Das ehNaMag aktiviert die Beißreflexe gegen die BILD:
Nochmal zur Propganda - DVD:1. Die Professionalität Natürlich
KANN es sein, dass mit landläufigen Mitteln rechtsradikale Dumpfbacken
Videos herstellen. Sie produzieren ja auch sowas wie "Musik"(mit Tönen
unterlegtes Geschrei). Aber was Spiegel-TV da gestern vorführte, war
m.E. zu professionell in Schnitt, Gestaltung und insbesondere
Sprachduktus und Ton. Der Sprecher der "Pink Panther" -Sequenzen
war ein Profisprecher. (Bald 24 Stunden später erklärt der SPIEGEL: "... es ist wohl die geschickt montierte Originalvertonung der Zeichentrickserie,
gesprochen von Gert Günter Hoffmann")
2. Der Zeitpunkt Woher wussten die
beiden Neonazis, dass ihre Mordserie jetzt ein Ende haben würde, dass
die Mordfoto-Sammlung komplett sein würde und das Video
erstellt werden konnte, versandfertig, wie betont wird? Woher wussten
die beiden nur, dass sie sich "auf der Flicht" nach
geglücktem Banküberfällen selbst notgedrungen erschießen würden? Das
Video zur Tatserie, fix und fertig, passend zum "Selbstmord".... Wiederum schiebt der Spiegel eine Erklärung nach:
irgendwie war die DVD zwar versandfertige Propaganda - aber eben seit
2007 nicht verdendet worden Seltsame Propaganda, in die so viel Arbeit
fließt, die dann nicht genutzt wird. Und: sind die Heidenheimer
Polizistenmorde mit dabei? Nein. Sind sie "rechtsradikal erklärbar"?
Es gibt Fragen, die sich der SPIEGEL nicht stellt. Die
Spur auf Neonazis zu lenken entspricht der Anlage der
Oslo/Utoya-Morde. Nichts, aber auch gar nicht spricht gegen die
Annahme, Nreivik oder unsere beiden Zwickauer Selbstmordopfer
seien veritable rechtsradikale Verbrecher. das sei
nur deshalb gesagt, weil damit zu rechnen ist, dass
mainstreamgebürstete Pseudolinke da etwas in den falschen Hals
bekommen könnten. Nur geht es nicht um die GESINNUNG der Neonazis, sondern um ihre Taten und das dargestellte Umfeld.
3. weitere Auffälligkeiten Der
aus dem Campingauto kletternde dritte Mann wird verschwiegen.
Erst nach vielen Tagen wird der Pass-Verleiher Holger
festgenommen, zuvor wurde jeder Zusammenhang mit weiteren Tätern
abgestritten. Aber auch jemand, der als "Helfer"
Führerschein und Pass verleiht, schafft nicht, dass man
eineinhalb Jahrzehnte Wohnungen mieten, Bankkonten
anmelden, Verkehrskontrollen bestehen, schlicht in Deutschland
leben kann ohne legale Papiere aus offiziellen Quellen. Und wieder
einmal wurden Ermittlungergebnisse "durchgestochen", geleakt an das
ehNaMag zur Aufbereitung eines mediealen Umfelds, das auf die
üblichen reflexe steuert: wir brauchen mehr "Sicherheitsorgane" zur
Bekampfung von Linksextremen, Terroristen, Islamisten, Amokläufern und
eben auch Neonazis.
Alles zusammen genommen: die
Gesamtinszenierung ist weiterhin Produkt der Dienste. REAL
sind diverse Menschen ermordet worden - darüber hinaus sind
Wahrheitsfetzen durchsetzt und seltsam zusammengebunden von einer
orchestrierenden Medienmaschine der Innenbehörden. Die Linke
bildet mit ihren Beißreflexen wunderbare Authentizitätsbeschaffer
- selten hat man bei SPIEGEL-TV so viel "linken Sachverstand"
über Hintergründe von Serienmorden in Interviews gesehen.Einfach weg.Ausgeräumt ist er."Zwischenzeitlich habe die Polizei sogar vermutet, der Verfassungsschutz
kooperiere mit den Untergetauchten. In einem Vermerk des Landeskriminalamts
mutmaßen die Ermittler, Beate Zschäpe sei V-Frau des Geheimdienstes. Der
Verdacht ist allerdings inzwischen ausgeräumt." Das
ehNaMag wird aus den Ermittlungsakten gefüttert und genau instruiert,
was zu "kommunizieren" ist, neudeutsch formuliert. Und so schnell
und völlig ohne jede Erklärung wird einfach etwas weggeräumt, was offen
zutage liegt. Beim SPIEGEL- anderee mainstream-Organe sind noch
nicht gleichgeschaltet. SPIEGEL mal wieder als Auftragsschreiber:"Das Wohnmobil war Fluchtfahrzeug bei einem Bankraub in Eisenach (Thüringen).
Im Fahrzeug findet die Polizei später die Leichen von zwei dringend
Tatverdächtigen und Schusswaffen. Zeugen wollen einen dritten Mann gesehen
haben, der aus dem Fahrzeug flüchtete." Aber
wen interessieren denn Zeugen bzgl. mehrerer Täter? In Oslo nicht, in
Winnenden nicht, warum also hier?? Sie werden in den
späteren Meldungen einfach weggeschwiegen. Wie immer. "Offiziell erteilte die inzwischen ermittelnde
Bundesanwaltschaft dem SWR die Auskunft, dass es bislang
keine Anhaltspunkte dafür gebe, dass weitere Personen zur der Gruppe aus Zwickau
gehörten. Die Beamten würden dies aber prüfen."
Weg ist der dritte Mann, und die Propaganda-DVDs haben
die Toten selbst hergestellt, um sie sich selbst anzusehen.
Verschickt wrden sollten die erst später, irgendwann, vielleicht,
an Moscheen und Agenturen. Dafür sammelt man dann schon mal
einzwei Jahrzehnte das Material. Die FAZ sieht den Verfassungsschutz unter Druck. Döner - MordeJetzt tauchte die Tatwaffe auf - ausgerechnet dort, wo ebenfalls der Verfassungsschutz involviert war: Sogar bei Wikipedia steht zu lesen: "Am 21. April 2006 wurde in Kassel kurzzeitig ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes
unter Mordverdacht festgenommen. Er hatte sich laut Oberstaatsanwalt trotz mehrfachen
Fahndungsaufrufs nicht bei der Polizei gemeldet, obwohl er nur eine Minute vor
einem Mord einen der Tatorte, ein Internet-Café, mit einer Plastiktüte in der
Hand verlassen hatte. Bei einer Hausdurchsuchung wurde überdies bei ihm
Literatur über Serienmorde gefunden. Dennoch erhärtete sich der Verdacht nicht.
Der Fall des Verfassungsschützers beschäftigte jedoch die Parlamentarische
Kontrollkommission in Hessen. Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen
Landtag, Jörg-Uwe
Hahn, nannte die Kommunikationspolitik des Innenministeriums „unerträglich“,
da die Parlamentarier erst aus den Medien erfahren hätten, dass gegen einen
Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes wegen Mordverdachts ermittelt
worden war." Da
die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernahm, stellt sich die
Frage, ob sich unter der neuen Führung endlich ein
Rechtsbewusstsein dort einstellt, das die offensichtlichen
Querverbindungen zu würdigen weiss- oder ob wie gehabt das
schützende Händchen über unsere Staatsverbrecher gehalten wird.
Gute Frage: Frageergänzungen:Wo ist der Unterschied zwichen VS, Neonazis und der OK? "2001 wird er als inoffizieller Mitarbeiter des Thüringer Verfassungsschutzes
enttarnt, der 200.000 Mark kassierte und sie in Aktionen und Propaganda
investierte."
Eigentlich wird es langweilig, immer
dasselbe...
Interessant auch, wie der Spiegel so rasch an die Infos
kommt:
Ein ehemaliger Punk erinnert sich, wie er mit vier Freunden in
einem Jenaer Tunnel zufällig auf Beate Z. und Uwe B. stieß, die aus einer Kneipe
kamen. Uwe B. habe sofort einen langen Dolch gezückt und die Gruppe nicht aus
den Augen gelassen. "Mir kam es so vor, als habe er Angst vor uns gehabt, dabei
war er viel älter und größer als wir", sagt er.
Ein ehemaliger
Punk.... Wie Spon so schnell zur Aussage dieses ehemaligen Punks
kommt.?
Warum erschießen sich zwei Menschen nach einem
erfolgreichen Banküberfall? Warum bringt Beate Z. das erbeutete Geld nicht in
Sicherheit, sondern zündet es an? Warum haben sie die gestohlenen
Dienstwaffen und Handschellen aus dem Polizistenmord aufbewahrt anstatt sie
professionell zu entsorgen? Und immer wieder dabei - die BaWü-Polizei. "Die beiden Toten waren nach Angaben des Thüringer Verfassungsschutzes
keine V-Männer der Behörde. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine
„nachrichtendienstliche Zusammenarbeit“ mit den Männern, teilte die Behörde auf
ihrer Internetseite mit. Auch hätten „staatliche Stellen“ den mutmaßlichen
Bankräubern nicht bei der Flucht geholfen."
Die waren halt mal 12 Jahre oder so einfach untergetaucht, aber Geld
hatten sie immer genug.
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