Die Dönermorde

[Das Wort Dönermorde wurde zum Unwort des Jahres 2011 gewählt. Es gibt Fehlurteile, es gibt Fehlwahlen. Viele Jahre lang war der Begriff nirgends beanstandet worden. Erst jetzt, seitdem  -schwupp - die  angeblichen Täter von der Polizei definiert worden sind, ist das Wort igitt. Wir bleiben bei der bezeichnung - bis die Mörder gefasst sind.]

Der Titel dieser Datensammlung "Dönermorde" ist vorläufig. Nur nach dem vorliegenden Bild geurteilt  wäre die Bezeichnung NSU oder BAF für Braune Armee Fraktion eindeutig falsch, es sind medial gestreute Bezeichnungen, die schon die Denkrichtung angeben sollen. Nicht, dass zu bezweifeln wäre, dass die  zwei Toten im Campingbus und viele ihrer Helfer  eine faschistische Gesinnung gehabt hätten. Darum geht es nicht, auch nicht darum, dass es viele gute Gründe für ein NPD-Verbot gibt, am  einfachsten und eindeutigsten sind die vielfachen Volksverhetzungen.

Auch geht es nicht um die Verbindungen zwischen diesen Brüdern untereinander sowie in Verfassungsschutz, Polizei und Staatanwaltschaften hinein. Das ist uralt,  x-fach belegt, viele Bücher  klären über die braune Vergangenheit bei BKA und Gehlen Truppe,  einfach bei allen Diensten  auf.

Es geht um simple Grundtatsachen, die VOR einer Meinungsbildung über  Motiv und Zweck der  Taten  der  Killerbande stehen. In  mancher Hinsicht, nicht in jeder, basieren die  abweichenden Informationen über den dritten Mann, die nicht zu hörenden Selbstmordschüsse,  den Zweifel an der Beweisvernichtung durch Feuer usw. auf Informationen der BILD.

Ja, es liegt nahe, BILD zu mißtrauen, und gerne hätten wir vor Ort recherchiert. Vorerst geben wir uns aber damit  gut zufrieden, dass BILD nicht widersprochen wird. NIEMAND hat dementiert, dass ein dritter Mann den Campingbus verließ. Niemand hat geklärt,  ob hier Zeugenaussagen frei erfunden oder verfälscht wurden. Da das so ist in einer so heiklen Frage, ist davon auszugehen, dass diese Infos a) wahr sind und b) einfach nur beschwiegen werden sollen. Immerhin kommen logische Überlegungen hinzu, die mit den Zeugenaussagen korrelieren, nicht aber mit dem wachsweichen Geschwafel der Polizei. 

Ein Fall für MAI also.

Weshalb das alles so wichtig ist? Nicht wegen der geschehenen Morde. Die Toten sind tot. Wichtig sind die künftigen Morde, sind die Killerkommandos, die auch  jetzt noch bereit stehen, sind die Hintermänner, die  noch weiter und noch ungestörter agieren, weil sich jetzt jedermann bis hin zu den Linken auf die Popanze stürzt, die seitens der "Sicherheitsbehörden" (bei leichter Selstbezichtigung in Nebelgründen, also folgenlos) zum Hauen bereit gestellt werden.


Fragen an MdB Neskovic (Linke):


Sehr geehrter Herr Neskovic,

halten Sie die verabredete Vorgehensweise der verschiedenen
Untersuchungsausschüsse zum Thema NSU/Zwickauer Terrorzelle für zielführend, nach der zunächst einmal Aktenstudium betrieben werden soll?
Der Hintergrund der Frage ist, dass das Aktenmaterial von Seiten einer Partei, nämlich Polizei und STA zusammengestellt wurde. Es geht also um das blinde Vertrauen in die sog. "Ermittlungsergebnisse" angesichts folgender Tatsachen:
  • die Polizei hatte im Zusammenhang mit dem Heilbronner Polizistinnenmord
schon einmal ein klares Ermittlungsergebnis mit angeblich bewiesenem Täterprofil: die "Wattestäbchenaffäre".
  • gerade im Zusammenhang mit Heilbronn gab es Pressebrichte bzgl. der Involviertheit ausländischer Geheimdienste
    www.welt.de
  • Berichte bzgl. der sog. "Selbstmorde" im Campingbus, wonach ein
dritter Mann den Bus verließ,
www.bild.de wonach kein Schuss zu hören war, wonach
ein angeblich eindeutiger Tathergang wieder korrigiert wurde,
www.bild.de
zeigen die Notwendigkeit auf, vor Ort eigenständig zu ermitteln
  • Gleiches gilt für die gesprengte und zugleich ausgebrannte Wohnung, die
seltsamerweise dennoch Hort unglaublichsten Beweismaterials incl.
USB-Sticks und Papier gewesen sei
www.abendblatt.de
Die gesamte öffentliche Diskussion richtet sich bisher an die Adresse
des VS bzgl. angeblicher "Pannen" - aber andere Behörden des Innenresorts wie Polizei unnd STA bleiben trotz der o.a. Aspekte unbelastet, auch wird den geheimdienstaspekten nicht nachgegangen.

Mit freundlichem Gruß
A.

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Sehr geehrter Herr Neskovic,

an meine Frage vor 14 Tagen darf ich höflich erinnern. Ich ergänze: laut diesem Zeitungsbericht www.thueringer-allgemeine.de
waren die Bankräuber 20 Jahre alt und können damit nicht Mundlos und Böhnhardt gewesen sein. Noch gravierender: letztere hätten aus einer Maschinenpistole auf die anrückende Polizei geschossen.
Zitat:
"4. November, nach 11.30 Uhr: Als sich die Beamten nähern, eröffnen die Täter sofort das Feuer. "Wir wussten, dass sie scharfe Waffen hatten. Sie haben mit einer MPi auf uns geschossen", erinnert sich Polizeidirektor Michael Menzel . \"
Kein Anwohner hat davon etwas mitbekommen. Schussspuren wurden nirgends gezeigt. Zurückgeschossen wurde auch nicht.
Wenn also Lügen die Basis der "Ermittlungen" der Polizei bilden, bewegt sich ein Untersuchungsausschuss, der Aktenstudium betreibt, im Märchenwald und vergibt wertvolle Zeit. Bekanntlich ist die Irreführung der Justiz, und sei es durch leitende Polizeibeamte, ein Straftatbestand an sich. Es liegt in Ihrer Hand, schnell und rigoros eine neue Untersuchungsbasis zu schaffen. Was also werden Sie unternehmen, um dem Untersuchungsausschuss ungefiltertes Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen?

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"Schüsse sind keine gefallen, das hätte ich gehört"

Im Gegensatz zu dieser Darstellung haben die meisten Anwohner und Augenzeugen die ersten Polizisten zwar kommen und das Wohnmobil brennen sehen, aber weder davor noch danach Schüsse gehört. Lediglich eine Familie hatte gegenüber der Polizei von drei Schüssen gesprochen. Eine Frau, die nicht einmal zehn Meter vom letzten Standort des Wohnmobils wohnt, nahm durch ihr geöffnetes Fenster den Geruch von verbranntem Plastik wahr. "Schüsse sind aber keine gefallen, das hätte ich gehört", sagt sie. Unter ihrem Fenster und in den Kellerfensterschächten des Hauses suchten LKA-Beamte an diesem Sonntag noch einmal mit Metallsuchgeräten nach einem Projektil. Offenbar ist einer der Todesschüsse oder ein dritter Schuss in der Wand des Hauses gelandet, der dort auch den Putz beschädigt hat. Bis Sonntagmittag fanden die Polizisten nichts und zogen wieder ab.


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Schöne Fragen des Focus, schlappe Antworten:

"Der Suizid des Killer-Duos Böhnhardt und Mundlos nach einem missglückten Banküberfall wirft bis heute Fragen auf: Warum kapitulierten die schwer bewaffneten Serienmörder, als sich zwei Streifenpolizisten dem Wohnmobil näherten? Weshalb unternahmen sie keinen Fluchtversuch? Wie brach das Feuer aus?"


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Ein interessanter Tanz der Schlapphüte  wie damals rund um Mohammed Atta in der HH-Marienstraße:
Thüringer Verfassungsschutz sabotierte Arbeit der Polizei

US-Agenten sollen Polizistenmord beobachtet haben

immer diese antiamerikanischen Verschwörungstheorien, es ist doch zum ...
und nun auch noch Hollywood  als Pädophilie-Zentrum, das ist doch Gotteslästerung!

Aber wieso kommen die gescheiterten Festnahmen erst jetzt heraus? - Wir ergänzen: kommt da überhaupt Wahrheit heraus oder nur Reinwasche der Polizei?

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EinHumanist, Sozialist und Linkspartei-Beobachter schreibt:

Nazi-Szene: Wer sind eigentlich die Akteure?

Die Partei Die Linke lässt sich vorführen

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Die angebliche "Gedankenwelt" der "Zwickauer Zelle".

Pro Wort ein Mord - und andere Absurditäten, für die der begriff "verschwörungstheorie" nicht ausreicht: Das  grenzt an Wahnsinn - verbreitet durch  das Propagandaorgan der Dienste SPIEGEL.

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"Unterdessen sieht ein an dem Löscheinsatz in Zwickau am 4. November beteiligter Feuerwehrmann Ungereimtheiten nach dem Brand des Hauses. "Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundern, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde“, sagte er der "Bild am Sonntag“. Gemeint sind: Die Tatwaffe der Mordserie an neun ausländischen Kleinunternehmern, ein USB-Stick mit den Namen politischer Gegner und mehrere Bekenner-Videos auf DVD. "
Beweismittel  sind, das übersieht der gute Mann,  immer dann besonders feuerresistent, wenn sie eine  zwar absurde, aber offizielle Verschwörungstheorie stützen sollen, vgl. den Flatterpass eines der 19 angeblichen attentäter von 9/11, der im Schutt des WTC gefunden wurde noch bevor es zusammenstürzte.
"Eine Frau, die nicht einmal zehn Meter vom letzten Standort des Wohnmobils wohnt, sagte: „Schüsse sind aber keine gefallen, das hätte ich gehört.”
Ekelhaft, diese renitenten Zeugen vor Ort, die einfach anderes erzählen als die Polizei. Wie im fall Winnenden,  wo  VOR den Morden in Wendlingen Polizisten den ZUKÜNFTIGEN Tatort absperrtten und die Zeugen aufforderten,  sich zu verstecken und zu verrammeln. Zeugen, die einen zweiten täter sahen, waren natürlich verwirrt, Zeugen, die einen 25jährigen Täter sahen,  waren meschugge, und  deshalb  wurden vor Gericht einfach keine Tatzeugen gehört - nicht dass da wieder die schwarze tarnkleidung hochkam oder sonstig Unpassendes.
Jetzt wird wieder  die Story nachkorrigiert. In einigen Tagen wird wahrscheinlich der Schalldämpfer der Suizidwaffe gefunden werden, der war durch den Brand von der Waffe abgefallen und hatte sich im Campingklo versteckt. Oder die Zeugen kommen in die Psychiatrie.
Das ehNaMag  bringt eine räumliche Nähe zwischen der Polizitin Kiesewtter  und den Nazis ins Spiel, immerhin muss passend gemacht werden, was nicht passt.  SPIEGEL-Insider packt aus ...(Video).

Irrsinn

"Nach BILD-Informationen manipulierten Uwe Mundlos († 38), Uwe Böhnhardt († 34) und Beate Zschäpe (36, in Haft) einen Ausweis, der auf einen anderen Namen lautete: Sie fügten ein eigenes Lichtbild und eine eigene Unterschrift ein. Mit dieser Fälschung täuschte das Trio einen Sachbearbeiter auf einem Meldeamt und erschlich sich so echte Ausweispapiere, vermutlich handelte es sich um Reisepass."
Sicher doch - irgendwie muss erklärt werden, wie da  seit Jahrzehnten Leute mit echten Papieren untertauchen konnten. Aber doch nicht so .....
Nehmen Sie Ihren eigenen Ausweis mal in die Hand und versuchen sich vorzustellen, wie das gegangen sein soll. Und dann haken Sie mal nach auf Ihrer Meldebehörde, ob da einfach nur ein Tausch von Papieren statfindet mit oberflächlichster Sichtung, oder ob da nicht doch ein Eintrag im Register und ein Abgleich damit vorliegen muss.
Wie Sie erkennen, läuft  der betrug an der öffentlichkeit lustig weiter. Auf gar keinen Fall darf das Mafia-Netzwerk auffliegen im Zusammenhang mit  den gegenseitigen Beschuldigungen.
Der gestrige Film von Herrn nagel bei RTL  beinhaltete weitere aufschlussreiche fakten. Nicht nur dass selbst Beckmann anzweifelte, dass sich da die Gangster im campingbus selbst erschossen htten (worauf die Moderation des Films nicht weiter einging), sondern auch die eindeutige feststellung, dass in JEDER Stadt  Unterstützer der Killer vorhanden gewesen sein müssen, um die Opfer und den besten Zeitpunkt für die Tat auzuspähen.
Im Hamburger Fall (Süleyman Taşköprü) hatte eine Nachbarin gehört, wie es einen lautstarken Streit VOR den Schüssen gegeben hatte, und die Worte des  Opfers "Verpisst Euch!".  Zugegeben: es  hatte  derartiges z.B. im Intenet-Café -Fall nicht gegeben, und in den anderen Fällen weiß man es nicht.  Aber allein der Wortwechsel deutet darauf hin, dass  die Mörder etwas gewollt und nicht erhalten hatten. Eindeutiger Hinweis auf  Schutzgeld-Erpressung und GEGEN Mord aus Fremdenhass deutend. Der Film Nagels ging darauf nicht weiter ein.
"Stattdessen, so Gamze Kubasik, habe man die Familie selbst im Visier gehabt. „Wir standen nach dem schrecklichen Mord an meinem Vater unter Verdacht, etwas mit Drogen oder der türkischen Mafia zu tun zu haben." Dieser verdacht ist doppelt falsch: weder geht es um eine TÜRKISCHE Mafia, sondern um eine urdeutsche  mit urdeutschen Killern, noch hatten die Besitzer der kleinen Läden etwas mit der Mafia unnd der Schutzgeld-Erpressung zu tun - DAS IST ES JA! Wer sich weigerte zu zahlen, erhielt den besuch der  von ferne angeheuerten Killer.
Nochmals ganz deutlich:  die jeweiligen Opfer sind ehrenwerte Mitbürger gewesen, die im vertrauen auf den deutschen Rechtsstaat eben NICHT Kontakt zu Schutzgeld-Erpressern hatten.
Und nochmals  ebenso deutlich: es gibt keine vernünftigen Beweise für einen faschistischen Hintergrund der Mordserie, einzig den videofilm,  der "zufällig" jetzt erst an die Öffentlichkeit kam. Auf "offizielle" Täterverbindungen in polizei und verfassungsschutz deuten hingegen:
-  helfer jeweils vor Ort
- legale falsche Papiere
- Nichtaufinden trotz fahndungsdrucks
- Unbehelligtsein der Neonazis
- Nichtaufklärung des  den Campingbus verlassenden Dritten
- aktionistische Hektik in Richtung NPD-Verbot etc. (das steht seit Jahrzehnten an)
- Obstruktion der realen Ermittlungen ehrlicher Polizisten, STAler
- Tatort- und Opferfotos im  aufgefundenen Video (das können Polizisten vor Ort weit besser als  die Täter)
- der Tod der Heilbronner Polizisten macht keinen Sinn  in der Serie  ausländerfeindlicher Morde, aber durchaus im Zusammenhang mit mafiösen Polizisten, die ihre Kollegen  wegen Spielverderberei hinrichten lassen. Vgl. dazu die Verhaftung von Heilbronner Polizisten kürzlich, vgl. dazu auch die sog. wattestäbchen-Affäre, in der bewusst Spuren falsch gelenkt wurden und derweil echtes Beweismaterial vernichtet wurde.

Hier wird Leyendeckers biologistische Erklärung der  NSU-/BAF  schön auseinander genommen .
Telepolis  geht ein wenig in die Geschichte:
"Weltweit arbeiten die Geheimdienste immer wieder mit Warlords, Mafia oder kriminellen Organisationen zusammen. Die Logik lautet: Die einen machen die schmutzige Arbeit oder liefern Gefälligkeiten an die Geheimdienste. Als Gegenleistung liefern die Geheimdienste eine Deckung bei der juristischen Verfolgung von illegalen Geschäften, die dadurch ungestört weitergetrieben werden. Ohne diese Zusammenarbeit könnte man sich nur schwer erklären, wie sich die italienische Mafia jahrzehntelang gegen eine der acht wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt behaupten konnte. Schon im Vorfeld der Landung von 1943 auf Sizilien nahmen die Amerikaner Kontakte mit Cosa Nostra auf und baten sie um Zusammenarbeit."
Wir versuchen hier  also nicht einmal ansatzweise  den Einfluss der dienste, das Wirken von Nazis zu relativieren. Wir weisen nur  weiterhin darauf hin, dass der Aspekt von Mafia und  die Eingebundenheit von Polizei dazu gehören und permanent geleugnet werden, obwohl sie die Basis des Geschehens bieten.

Geheime unter Druck


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Die Staatskrise entfaltet sich ...

BILD: Erst nach dem Tod der Täter hat sich die Bundesanwaltschaft eingeschaltet. Zu spät?

Nagel: „Die Rolle der Bundesanwaltschaft halte ich für klärungsbedürftig. Es gab schon ab 2004 dringende Anfragen von Ermittlern beim Generalbundesanwalt, bei der Aufklärung zu helfen, um die Ermittlungen der Länder zu koordinieren. Doch in Karlsruhe weigerte man sich, die Akten auch nur zu lesen. Aus heutiger Sicht gewiss ein Fehler!“

Nagel recherchierte einen Streit im Campingbus, glaubt nicht an  Selbstmord der killer (s.u.), die Geschichte vom dritten Mann wurde nirgends dementiert. Und das offizielle  Narrativ ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten: Profikiller bringen sich selbst um, weil ein Streifenwagen in der Nähe parkt ....?

Nochmal ganz klar: wenn die Polizeistreife dort in der Nähe war, müsste sie  sowohl den Streit wie den flüchtenden Dritten  wie die Schüsse mitbekommen haben, und wenn nicht, dann müsste sie so wie  Nagel oder BILD dieselben Informationen dort aus der nachbarschaft recherchiert haben. Sie tranmsportiert diese Infos aber nicht (dementiert sie aber auch nicht, verschweigt sie  stattdesen).

Heißt:

ALLES WAR GANZ ANDERS.

Und:

Die Polizei steckt selbst dick mit drin. Und:

Polizei deckt den/die Killer  der Nazis im Campingbus. 

Und:

Die gesamte Story rund um eine BAF -braune Armee-Fraktion ist ein einziger riesiger Hoax - und darin sind unzählige  Leute bei Polizei, STA, VS und Medien verwickelt. Wie im falle Winnenden.

Die peinliche Ahnungslosigkeit der Statsführung  konnte heute mittag bei Leutheusser-Schnarrenberger, Fridrichs und Zierke besichtigt werden. Sie haben ihre Leute nicht im Griff und widerkäuen die Märchen, die ihnen aufgetischt werden.

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Zweifel am Selbstmord der killer

BILD: Der angebliche Selbstmord der Nazi-Terroristen gibt Rätsel auf. Ist es möglich, dass sie ermordet wurden?

Nagel: „Auch ich habe an der Selbstmordtheorie erhebliche Zweifel. Solche Tätertypen bringen sich in der Regel nicht selbst um. Ich gehe eher davon aus, dass es innerhalb der Gruppe Stress gab. Wir haben im Rahmen unserer Recherchen mit einem Augenzeugen gesprochen, der von einem lauten Streit zwischen mindestens zwei Personen in dem Wohnmobil der Täter in Eisenach berichtet.“

Die dubiose Rolle des Christian Rath bei der taz fällt nun auch der Jungen Welt auf - MAI schreibt seit  einem Dutzend Jahren über diese Verhaltensauffälligkeiten. Rath hatte  1999 beim Krieg gegen Jugoslawien Positionen bezogen, die man bei der taz zunächst einmal nicht vermutet hätte - aber über die taz kann man sich ähnliche Illusionen machen wie  sich manche Illusionen bzgl. der Grünen machten.

Tatwaffe  ging  durch vile Hände:

"Wie das Magazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hatte ein Mann Ende 20 den Ermittlern angeboten, die mögliche Mordwaffe zu liefern. Der Informant namens Mehmet stamme aus dem Milieu mafiöser türkischer Nationalisten und arbeite seit längerem mit dem Verfassungsschutz zusammen – auch, um aus der Organisation auszusteigen."

(ausgegraben von Verschlußsache, Info  per IP, Danke an beide!) Nicht, dass jetzt irgendetwas klarer wäre:  wenn die  Tatwaffe jetzt "wiedr" bei den Tätern landete, hatte sie wohl Wege durchwandert, die über Grenzen von Staaten und Behörden gingen.  Wie wahrscheinlich ist das, dass Täter  ihrer Waffe verlustig gehen und sie im Moment ihres Todes wieder  besitzen? Warum "weiß" das der SPIEGEL- und warum  stellen die das nicht online?
Die Polizei als Problem wird auch hier benannt:

"Die Geschichte sei "ganz anders", sagt Roewer. Es habe zuvor ein oder mehrere Lecks in der thüringischen Polizei gegeben. Es sei auffällig gewesen, dass Aktionen häufiger ins Leere gelaufen seien, weil Rechtsextremisten offenbar einen Tipp bekommen hatten. Man habe sogar einen höherrangigen Polizeibeamten als Maulwurf vermutet."


An der Wahrheit wird noch gearbeitet.
Wie Täternamen in Verfassungsschutzvermerke kommen, weiß  manchmal auch der Zuständige vom Verfassungsschutz selbst nicht. Oder anders gesagt: Aktenvermerke  sind manchmal ein wenig shaky.  Rätsel kann man  da sagen, Mängelbehaftung beurteilen. Und noch mehr ...  Immer wieder, wir hatten es schon im Zusammenhang der Wikileaks-veröffentlichungen unmissverständlich gesagt, erweisen sich Akten, erst recht sog. "Geheimakten", als  Mittel der Geschichtsfälschung.  Die Methoden der Quellenkritik mögen Nichthistorikern  nicht geläufig sein, aber Vorsicht bei "streng vertraulichen" Informationen, die  einige kleine Wahrheitsspritzer enthalten zwecks Glaubwürdigkeit  darf man doch wohl generell anraten.
Mit wichtigen Akten wird wie folgt verfahren: 

"Die Daten sind mittlerweile vernichtet. Auch seine Stechkarten zur Arbeitszeiterfassung sind inzwischen verschwunden .... Trotz eines Wohnmobils, das im Heilbronner Polizistenmord als Fluchtfahrzeug festgestellt worden war, wurde der Halter nicht ermittelt, so der „Tagesspiegel“. Es soll sich um Holger G. gehandelt haben. Das weist das zuständige LKA Baden-Württemberg allerdings zurück."

Klar doch, alles andere wäre ja auch ein Skandal und würde die Spur in Richtung mafiöser Polizei richten. In BaWü, wie gehabt. Mit welcher Landespolizei hatte wohl Mehmet zu tun, wenn er "die Ermittler" mit der in der Schweiz lagernden Tatwaffe beglücken wollte? BaWü  ist und bleibt  Zentrum aller Aspekte:

Heilbronner Aspekte

Im baden-württembergischen Heilbronn, wo man nach einer Festnahme durch die Polizei auch schon mal versterben kann, passieren seltsame Dinge.  Da werden auch mal Polizisten wegen Korrruptionsverdachts festgenommen, suspendiert bzw. stehen weitere unter Verdacht der Korruption. Heilbronn - das kennt man doch, da war doch mal was. Der Polizistenmord.
Angeblich von den  selbstgemordeten Rechtsradikalen verübt, die gefundene Dienstwaffe  als auch  das Kennzeichen des bekannten Campingbusses, das damals von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurde, sprechen dafür, dass die Täterschaft  bei den Zwickauer Killern zu verorten ist. Doch was ist daran neonazistisch? Was ist n all den anderen Morden rechtsradikal? Keine Bekennerschreiben, kein Brüsten mit den Taten, und alles verteilt quer durch die Republik , so dass eben ein Zusammenhang  ideologisch nicht erschließbar ist. Auch das bißchen, was vom  angeblichen  Tätervideo zu sehen war, gab keine Naziparolen her.  All das bedeutet nicht, dass es sich nicht um Nazis handelte. Nur war das rechte Gedankengut nicht erkennbar auch  das Tatmotiv.  Gehen wir von den Schüssen ins Gesicht aus: das ist Mafiamanier. so signalisiert die Mafia allen Gastwirten und anderen erpressten Personen in der Umgebung, in der Stadt der jeweiligen Morde, dass hier jemand nicht zahlte, nicht mitspielte.  Wenn  Polizisten mit im Spiel sind, sabotieren sie die Aufklärung. Und wenn das Killerkommando selbst gekillt wird, dann gibt es noch immer guten Grund, die Spuren nicht in Richtung Mafia zu lenken.  Es wird  ein ideologischer zusammenhng aufgebauscht, das freut die "Sicherheitspolitiker" und ihre Klientel, und die Geschäfte bleiben unbehelligt.  Alle Nachrichten aus Heilbronn passen in diesen gedanklichen Zusammenhang. Das Netz der Mafia ist bundesweit gestrickt, die Killer arbeiteten bundesweit, und es sind wahrlich nicht die einzigen Killer: noch gibt es z.B. den dritten Mann, der den Campingbus verließ. Noch gibt es die Killer von Winnenden, etwa 10 Jahre jünger und übrigens ebenfalls deutschsprachig.  Die neue baden-württembergische Landesregierung setzt neue Akzente, wie man auch  bzgl. des Polizeieinsatzes zu S21 sieht.  Noch handelt es sich um Marginalien im Verhältnis zum  Gesamtumfang  des Verbrechergeflechts - schauen wir mal, was noch kommt. Stickelberger jedenfalls scheint noch nicht zu begreifen, dass die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ebenfalls mit im Spiel ist, so wie  auch der Verfassungsschutz (eine Mafia, die sich nicht einen behördlichen background schafft,  verdient den Namen Mafia nicht.). All diese Behörden natürlich nicht in Gänze - nur setzen die kriminellen Elemente die rechtstreuen  unter Druck mit u.a. "Heilbronner Methoden".  Befehlsstrukturen, Weisungsbindung, politische Interessen, soziale Herkunft usw.  spielen mit eine Rolle.
Zur Rolle von STA Klaus Pflieger (einschlägig vorbekannt durch seine Rolle in verschiedenen  Terror"ermittlungen" vom Oktoberfestattentat bis zu Winnenden)  schreibt Daniel Neun auf Radio Utopie Erquickliches. Auch zur wundersamen  Tatwaffe, die  einfach jeden Ortswechsel mitmachte.
mehr Mafia

Verfassungsschützer bei 6 der 9 Morde dabei

"Wie kann man in einem Land, in dem fast alles beobachtet wird, einen Laden betreten, den Besitzer fotografieren, erschießen, wieder fotografieren und sogar noch den Abtransport des Sarges dokumentieren?" Da gibt es einen Vorschlag zur Beantwortung dieser Frage: das geht, wenn es  die Polizei selbst ist, die die Tatortfotos herstellt und in einem Video zusammenfasst. Wenn es also keine "nicht entdeckten" Terroristen sind, sondern  staatliche Stellen und ihre Agenten.

2012 (der GBA ist schon gerade ausgewechselt worden):

Damals, in den guten alten Zeiten ..

--- als es noch ein Reichssicherheitshauptamt gab, damals gab es sowas nicht, dass die Kripo, die GeStaPo,  Aufklärungsdienste usw. voneinander nichts wussten.  Nicht nur das ehNaMag sehnt solche  Effizienz wieder herbei. Und in den USA, dem Land des "we couldn`t connect the dots", hat man auch ein schönes homeland-security-Amt geschaffen. Wie schön ist doch die effektive Rundum-Überwachung! Auf dem Weg dorthin wird dann auch schon mal der Verfassungsschutzchef Fromm,  der BKA-Mann Zierke und der BND-Chef ausgewechselt - die Dienste sind  eben eine große Familie, die Posten austauschbar.

Allerdings könnten sich die Väter des GG etwas dabei gedacht haben, als sie Polizei, Dienste, STA, Bundeswehr  nicht zusammenwarfen. Erfahrung mit dem Heimatschutz spielte eine Rolle, hört man.


Das ehNaMag aktiviert die Beißreflexe gegen die BILD:

"Doch die gefundenen Unterlagen sollen eine besondere Qualität gehabt haben, Sicherheitsexperten sprachen von sogenannten "legalen illegalen Papieren", also Ausweisdokumenten, die nicht gefälscht und doch mit falschen Identitäten versehen waren. Die "Bild"-Zeitung folgerte daraufhin bereits forsch, solche Papiere könne nur der Verfassungsschutz ausgestellt haben."

Nochmal zur Propganda - DVD:

1. Die Professionalität
Natürlich KANN es sein, dass mit landläufigen Mitteln rechtsradikale Dumpfbacken Videos herstellen. Sie produzieren ja auch sowas wie "Musik"(mit Tönen unterlegtes Geschrei). Aber was Spiegel-TV da gestern vorführte, war m.E. zu professionell in Schnitt, Gestaltung und insbesondere Sprachduktus und Ton. Der Sprecher der  "Pink Panther" -Sequenzen war ein Profisprecher. (Bald 24 Stunden später erklärt der SPIEGEL: "... es ist wohl die geschickt montierte Originalvertonung der Zeichentrickserie, gesprochen von Gert Günter Hoffmann")

2. Der Zeitpunkt
Woher wussten die beiden Neonazis, dass ihre Mordserie jetzt ein Ende haben würde, dass die  Mordfoto-Sammlung komplett sein würde und  das Video erstellt werden konnte, versandfertig, wie betont wird? Woher wussten die beiden nur, dass sie sich "auf der Flicht" nach geglücktem Banküberfällen selbst notgedrungen erschießen würden? Das Video zur Tatserie, fix und fertig, passend zum "Selbstmord".... Wiederum schiebt der Spiegel eine Erklärung nach: irgendwie war die DVD zwar versandfertige Propaganda - aber eben seit 2007 nicht verdendet worden Seltsame Propaganda, in die so viel Arbeit fließt, die dann nicht genutzt wird. Und: sind die Heidenheimer Polizistenmorde mit dabei? Nein. Sind sie "rechtsradikal erklärbar"?  Es gibt Fragen, die sich der SPIEGEL nicht stellt.
 Die Spur auf  Neonazis zu lenken entspricht der Anlage der Oslo/Utoya-Morde. Nichts, aber auch gar nicht  spricht gegen die Annahme, Nreivik oder unsere beiden Zwickauer  Selbstmordopfer  seien veritable rechtsradikale  Verbrecher.  das sei nur deshalb gesagt, weil damit zu rechnen ist, dass mainstreamgebürstete  Pseudolinke da etwas in den falschen Hals bekommen könnten.  
Nur geht es nicht um die GESINNUNG der Neonazis, sondern um ihre Taten und das  dargestellte Umfeld.

3.  weitere Auffälligkeiten
Der aus dem Campingauto kletternde dritte Mann wird verschwiegen.  Erst nach vielen Tagen wird der Pass-Verleiher Holger festgenommen, zuvor wurde jeder Zusammenhang mit weiteren Tätern abgestritten.  Aber auch jemand, der als "Helfer"  Führerschein und Pass verleiht, schafft nicht, dass man  eineinhalb Jahrzehnte  Wohnungen mieten, Bankkonten anmelden, Verkehrskontrollen bestehen,  schlicht in Deutschland leben kann ohne legale Papiere aus offiziellen Quellen.
Und wieder einmal wurden Ermittlungergebnisse "durchgestochen", geleakt an das ehNaMag  zur Aufbereitung eines mediealen Umfelds, das auf die üblichen reflexe steuert: wir brauchen mehr "Sicherheitsorgane" zur Bekampfung von Linksextremen, Terroristen, Islamisten, Amokläufern und eben auch Neonazis.

Alles zusammen genommen: die Gesamtinszenierung ist weiterhin Produkt der  Dienste.  REAL sind  diverse Menschen ermordet worden -  darüber hinaus sind Wahrheitsfetzen durchsetzt und  seltsam zusammengebunden von einer orchestrierenden Medienmaschine der Innenbehörden.  Die Linke bildet mit ihren Beißreflexen wunderbare  Authentizitätsbeschaffer - selten hat man bei SPIEGEL-TV  so viel "linken Sachverstand" über  Hintergründe von Serienmorden  in Interviews gesehen.

Einfach weg.

Ausgeräumt ist er.

"Zwischenzeitlich habe die Polizei sogar vermutet, der Verfassungsschutz kooperiere mit den Untergetauchten. In einem Vermerk des Landeskriminalamts mutmaßen die Ermittler, Beate Zschäpe sei V-Frau des Geheimdienstes. Der Verdacht ist allerdings inzwischen ausgeräumt."

Das ehNaMag wird aus den Ermittlungsakten gefüttert und genau instruiert, was zu  "kommunizieren" ist, neudeutsch formuliert. Und so schnell und völlig ohne jede Erklärung wird einfach etwas weggeräumt, was offen zutage liegt.  Beim SPIEGEL- anderee mainstream-Organe sind noch nicht gleichgeschaltet.

SPIEGEL mal wieder als Auftragsschreiber:

"Am Ende hielten sie sich wohl an eine Abmachung - so rekonstruieren die Ermittler jetzt die Geschehnisse. Für den Notfall hätten sie vereinbart: Wenn wir auffliegen, töten wir uns selbst." Sowas weiß das ehNaMag. Was es leiderleider nicht weiß und schlicht  "wohl" übersieht:

"Das Wohnmobil war Fluchtfahrzeug bei einem Bankraub in Eisenach (Thüringen). Im Fahrzeug findet die Polizei später die Leichen von zwei dringend Tatverdächtigen und Schusswaffen. Zeugen wollen einen dritten Mann gesehen haben, der aus dem Fahrzeug flüchtete."

Aber wen interessieren denn Zeugen bzgl. mehrerer Täter? In Oslo nicht, in Winnenden nicht, warum also hier??  Sie werden in den  späteren Meldungen einfach weggeschwiegen. Wie immer.

"Offiziell erteilte die inzwischen ermittelnde Bundesanwaltschaft dem SWR die Auskunft, dass es bislang keine Anhaltspunkte dafür gebe, dass weitere Personen zur der Gruppe aus Zwickau gehörten. Die Beamten würden dies aber prüfen."  Weg ist der dritte Mann, und die Propaganda-DVDs  haben  die Toten selbst hergestellt, um sie sich selbst anzusehen. Verschickt wrden sollten die  erst später, irgendwann, vielleicht, an Moscheen und  Agenturen.  Dafür sammelt man dann schon mal  einzwei Jahrzehnte  das Material.

Die FAZ sieht den Verfassungsschutz unter Druck.

Döner - Morde

Jetzt tauchte die Tatwaffe auf - ausgerechnet dort, wo ebenfalls der Verfassungsschutz involviert war:

Sogar bei Wikipedia steht zu lesen:

"Am 21. April 2006 wurde in Kassel kurzzeitig ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes unter Mordverdacht festgenommen. Er hatte sich laut Oberstaatsanwalt trotz mehrfachen Fahndungsaufrufs nicht bei der Polizei gemeldet, obwohl er nur eine Minute vor einem Mord einen der Tatorte, ein Internet-Café, mit einer Plastiktüte in der Hand verlassen hatte. Bei einer Hausdurchsuchung wurde überdies bei ihm Literatur über Serienmorde gefunden. Dennoch erhärtete sich der Verdacht nicht. Der Fall des Verfassungsschützers beschäftigte jedoch die Parlamentarische Kontrollkommission in Hessen. Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, Jörg-Uwe Hahn, nannte die Kommunikationspolitik des Innenministeriums „unerträglich“, da die Parlamentarier erst aus den Medien erfahren hätten, dass gegen einen Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes wegen Mordverdachts ermittelt worden war."

Da die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernahm, stellt sich die Frage, ob sich unter der neuen Führung  endlich  ein Rechtsbewusstsein dort einstellt, das die offensichtlichen Querverbindungen zu würdigen weiss- oder ob wie gehabt  das schützende Händchen über unsere Staatsverbrecher gehalten wird.

Gute Frage:

"Wurden die drei in den vergangenen 13 Jahren unterstützt? Wenn ja, von wem? Von der rechten Szene? Vom Verfassungsschutz? Etwa von der Organisierten Kriminalität? Ermittlern zufolge waren die drei im Besitz von mehreren gefälschten Pässen."


Frageergänzungen:Wo ist der Unterschied zwichen VS, Neonazis und  der OK?
"2001 wird er als inoffizieller Mitarbeiter des Thüringer Verfassungsschutzes enttarnt, der 200.000 Mark kassierte und sie in Aktionen und Propaganda investierte."


Eigentlich wird es langweilig, immer dasselbe...

Interessant auch, wie der Spiegel so rasch an die Infos kommt:

Ein ehemaliger Punk erinnert sich, wie er mit vier Freunden in einem Jenaer Tunnel zufällig auf Beate Z. und Uwe B. stieß, die aus einer Kneipe kamen. Uwe B. habe sofort einen langen Dolch gezückt und die Gruppe nicht aus den Augen gelassen. "Mir kam es so vor, als habe er Angst vor uns gehabt, dabei war er viel älter und größer als wir", sagt er.

Ein ehemaliger Punk.... Wie Spon so schnell zur Aussage dieses ehemaligen Punks kommt.?



Warum erschießen sich zwei Menschen nach einem erfolgreichen Banküberfall? Warum bringt Beate Z. das erbeutete Geld nicht in Sicherheit, sondern zündet es an? Warum haben sie die gestohlenen Dienstwaffen und Handschellen aus dem Polizistenmord aufbewahrt anstatt sie professionell zu entsorgen?
Und immer wieder dabei - die BaWü-Polizei.
"Die beiden Toten waren nach Angaben des Thüringer Verfassungsschutzes keine V-Männer der Behörde. Es gebe keine Anhaltspunkte für eine „nachrichtendienstliche Zusammenarbeit“ mit den Männern, teilte die Behörde auf ihrer Internetseite mit. Auch hätten „staatliche Stellen“ den mutmaßlichen Bankräubern nicht bei der Flucht geholfen."

Die waren halt mal 12 Jahre oder so einfach untergetaucht, aber Geld hatten sie immer genug. 

(c) Andreas Hauß, November 2011
http://www.medienanalyse-international.de/ueberblick.html

Im Übrigen bewundere ich Frau Klarsfeld.