Tanja Gräff
 
  



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...ganz woanders ...
NICHT der Fall Tanja Gräff

"Folgendes beobachtete Rentner Helmut D. (60) aus Lünen auf einem Supermarkt-Parkplatz: „Ich stand neben einem schwarzen Passat Kombi, sah einen Jungen reglos auf dem Rücksitz liegen. Mir fiel der verschleppte Mirco ein. Plötzlich tauchte ein Mann auf, er bemerkte, dass ich in den Passat schaute. Er senkte den Kopf, stieg wortlos ein und gab Vollgas.“

Helmut D. entdeckte an einer Tankstelle einen Streifenwagen, sagte den Beamten, was er gesehen hatte, erzählte von dem Hamburger Kennzeichen.

„Die meinten nur, dass mit Mirco sei doch ganz woanders. Und das Kennzeichen deute auf einen Leihwagen hin. Das sei alles sehr schwierig herauszufinden.“

 


Und weil das alles so schwierig ist mit der Polizeiarbeit, darf auch niemand dazwischenfunken, nicht einmal  innerhalb des Apparats:  Mobbing einer LKA-Chefin . Wo kämen wir denn da hin, würde jemand der Exekutive auf die Finger schauen und sie womöglich als Parlament beobachten?

 Z.B. die Linke hat Besseres zu tun: zu schottern, sich mit sich selbst zu beschäftigen,  um Pöstchen zu schachern. False flag operations, der Zusammenhang zum "Kampf gegen den Terror" , Justizpolitik sind deren Themen wahrlich nicht. Und wenn, dann kommt sowas raus: "

Linke fordert Flugsicherheitskontrollen durch den Staat

Der Alkoholismus ist der Marxismus-Leninismus unserer Epoche.  Warum die Linke nicht gleich  die sofortige und radikale Schlüsselübergabe  von Hänsel und  gretels hexenhäuschen  an den Bundesminister der  Verteidigung fordert oder die konsequente Umsetzung der Schulpflicht für Max und Moritz, bleibt uns verborgen. dabei sind das doch die Probleme unserer Zeit: Bildung für alle und  Auflösung von Parallelgesellschaften oder Hexenhäuschen zugunsten einer Integration auch der Ausgegrenzten und Minderbemittelten!

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Tanja Gräff
In diesem ZDF-Beitrag ist zu hören:
"ich glaube, wir sind jetzt gut beraten, dass wir bei den Ermittlungen nochmal bei Null anfangen.
(und jetzt kommts): ...aber um jetzt einen neuen ansatz zu finden, wollen wir offen sein für ein gewisses Spektrum an Straftaten, die geschehen sein könnten, damit wir uns nicht zu sehr in eine Richtung fokusieren."

Was meint er da nur? Pendeln? Astrologie? Beten?  

Wir wissen es nicht. Wer weiß schon, nach welchen Aspekten Polizei"arbeit" verläuft.  Aber  eine historische Anmerkung für die freunde des mittelalters: damals, vor langer zeit, als  es sich einbürgerte, dass die Hunde zum Jagen getragen werden mussten, damals wurde das Gewehr erfunden, das war für Verbrecher echt gefährlich, deshalb hieß es Gewehr.. Und als die  ersten Polizeisprecher in Trier und Stuttgart begannen,  ihre Betroffenheit und ihren Eifer zu vermelden, fanden die Leute das Gequatsche zum Schießen und erfanden das Schwatzpulver. Damit bestreute man die Hunde, und heissa, schon ging die Jagd nach den Verbrechern los, mit getretenem Quark, getragenen Hunden, gefährlichen Gefähren und Schwatzpulver. Manchmal wurde das  allerding auch den Leuten in die Augen geblasen, da weinten sie dann ein wenig.

Felix Austria:
In Österreich wird gegen fünf Staatsanwälte wegen möglicher Pannen im Entführungsfall Natascha Kampusch ermittelt, wie die Zeitung „Die Presse“ berichtet. Basis der Ermittlungen sei ein Bericht des früheren Präsidenten des Obersten Gerichtshofes, Johann Rzeszut, hieß es. Demnach haben die für die Klärung des Entführungsfalls zuständigen Staatsanwälte „konsequent und beharrlich entscheidende polizeiliche Ermittlungsergebnisse vernachlässigt“.


http://www.findet-tanjagraeff.de/wordpress/  incl. Forum vergleichbar den Winnenden-Foren
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Der Fall Tanja Gräff
Warum eigentlich?
"Die Beamten im neuen Ermittlungsteam hatten bislang nichts mit dem Fall Tanja Gräff zu tun. Das sei absichtlich so. Sie sollen ohne Kenntnis der Personen, die Zeugenaussagen und die Ermittlungsergebnisse noch einmal prüfen – eventuell neue Ermittlungsansätze finden. "
Ganz  verklausuliert ist hier die kritik am alten "Ermittlungsteam" herauszulesen. Anders gesagt: es gibt in Trier und drumrum - das Nachbarland  wurde durch Pommes, die NATO und Dutroux auffällig -  gewisse Strukturen, die einer Auifklärung nicht zuträglich sind.
"... die Beamten der ehemaligen Soko- und der späteren EK-FH haben ungeheuer viel und sehr engagiert an dem Fall gearbeitet“, betont Lothar Schömann. "
Ach ja? BETONT er das?  Wir wissen von  einer heißen Spur, die  monatelang nicht  einmal ansatzweise verfolgt wurde: die Sichtung einer wimmernden  jungen Frau, verschleppt in einem Auto, dass mit  genauer beschreibung und vielen Details an die Polizei gemeldet wurde.  Wenige Tage nach dem verschwinden TGs, unter Bezug darauf, glaubwürdig vorgetragen.

Überall in der Republik passieren diese seltsamen Ermittlungspannen, auch werden mal  junge Leute erschossen (T.Eisenberg), oder gleich Massenmorde begangen (Erfurt, Duisburg,Winnenden), alle mit  seltsam geringem bis nicht vorhandenem Ermittlungserfolg. Aber es kümmern sich die Justiz und die Parlamente nicht um die Exekutive, die seit jahrzehnten (Buback, Herrhausen, Oktoberfest, Celler loch, usw....) in den Medien  ihre jeweilige  Erfolgsstory vermelden kann, und sei sie noch so hanebüchen.

Der "lange Kampf mit der Polizei" - immerhin im SWR mal erwähnt ...

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Die arme Polizei

"2000 Hinweise sind bei den Ermittlern der Trierer Mordkommission in den vergangenen drei Jahren eingegangen. 

Momentan wird beispielsweise erneut den Hinweisen eines Zeugen nachgegangen, der 2007 im saarländischen Homburg, zwei Tage nach dem Verschwinden, eine Beobachtung zu Protokoll gegeben hat, laut der ein Mann eine bewusstlose Frau in ein Auto getragen haben soll. Ob es überhaupt eine Verbindung zum Fall Gräff gibt, ist noch immer völlig offen. Auch Studenten, die auf dem Fachhochschulen-Fest vor drei Jahren Beobachtungen rund um den Zeitpunkt von Tanjas Verschwinden gemacht haben, werden noch immer gesucht."

Das sind 3x365 Tage - also 1.000. Demzufolge im Schnitt 2 Hinweise pro Tag. Würde sich auch nur  ein Beamter um die Sache kümmern,  müßte derjenige sich somit doch glatt telefonisch oder  durch Hinfahren um 2, sagen wir angesichts von Wochenenden und Urlaub um 4 Hinweise pro Arbeitstag  kümmern. Welch ungeheure Belastung!

"Es sind die Privatdetektive, Wahrsager, Träumer, Knochenwerfer und selbsternannten Internetermittler, die Christian Soulier die meisten Scherereien machen."
Insbesondere die Knochenwerfer! Sapperlot - da geht man deren Hinweisen nach und wirft gelegentlich auch Knochen, z.B.  an das ehNaMag. Oder sind es doch ehr die "selbsternannten Internetermittler", die  die Polizei bekämpft?

Da kommt man natürlich nicht dazu, derartigen Hinweisen nachzugehen:
"Seit 7. Juni 2007 fehlt von der Studentin jede Spur. Der Zeuge aus Homburg will zwei Tage nach Tanjas Verschwinden, also am 9. Juni 2007, gegen 23.50 Uhr (es war der Samstag nach Fronleichnam) einen Mann in der Homburger Kanalstraße beobachtet haben, wie der eine schlanke Frau auf seiner Schulter über die Straße trug. 

Der Mann habe dunkle Haare, sei etwa zwischen 38 und 43 Jahre alt, um die 1,80 Meter groß und bis zu 90 Kilogramm schwer. Die junge Frau soll der vermissten Studentin ähneln. Der Zeuge habe gesehen, dass die Frau regungslos über den Schultern hing und mit kraftloser Stimme um Hilfe wimmerte. Der Mann habe die junge Frau in einen weißen Peugeot Kombi gelegt. Das Fahrzeug, mit auffallend weißen Radkappen, stamme etwa aus den 80er Jahren."

Womöglich dort Handzettel verteilen,  Anzeigen in der Presse schalten, die gegend auf Spuren durchsuchen, die Szene mit dem Zeugen nachstellen, nach dem Auto fahnden usw.. Dieser Aufwand!
"Der Vorfall in Homburg habe damals in keinem „gedanklichen Zusammenhang mit der vermissten Tanja gestanden“."

Seltsam - jedem anderen Normalmenschen steht dieser vorfall in EXAKT diesem Zusammenhang. Wer allerdings nach der "Wattestäbchen"-Mörderin fahndet und  so toll recherchiert wie im Fall Wörz oder Winnenden, muss sich keine Kritik gefallen lassen. Es  sind schließlich unsere Steuergelder, die dort bei der Polizei gewiß gut angelegt sind. Warum nur vertrauen immer mehr Firmen  eher auf private Sicherheitsdienste? Die logishe Konsequenz lautet, dass sich jeder Bürger bald selbst eine waffe zulegt - ein bei der  baden-württembrgischen regierung favorisierte Lösung - und zudem einen eigenen Detektivdienst. Dann allerdings auch eine eigene Presse, denn die bisherige reicht wohl nicht.

Diese Kommissarin ist eine Wucht:
Der Name Tanja Greff solle  nicht in Vergessenheit geraten - und was haben  junge Frauen, die um Hilfe wimmern und gerade über die Schulter getragen verschleppt werden, auch mit Opfern in eine anderen Ort zu tun? Sowas Absurdes, eins und eins zusammen zu zählen! Da ein fehlende Opfer, dort eins zuviel - wie könnte das auch zusammenpassen, wo es sich doch um zwei Orte handelte und auch der tag nicht identisch war?

Das Land des Herrn Dutroux ist nicht weit vom Vorfall entfernt....


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(c) Andreas Hauß, Novemberi 2010 http://www.medienanalyse-international.de/ueberblick.html
Aktuelles: http://www.medienanalyse-international.de/index1.html
Im Übrigen bewundere ich Frau Klarsfeld.