Winnenden

Widersprüche, Ungeklärtes, Lügen, Verschwiegenes

Ergänzende Informationen zu den dürren  Pressemitteilungen der Polizei  rund um die  "Ermittlungen", die seit Jahr und Tag unter verschluss gehalten werden.

(die alte, inhaltlich überholte Datei hieß Winnenden)
 

Hinweis für diejenigen, die jeglichen Widerspruch zur offiziellen Version als "Verschwörungstheorie"  bezeichnen möchten und den offiziellen Hergang für bewiesen und geklärt halten:

WAS ist derzeit gültig:
- Hat sich Tim K. selbst erschossen oder wurde er ermordet? Oder "starb er in einem Feuergefecht"?
- Hat er den "Amoklauf" angekündigt? Wurde die entsprechende email auf seinem PC gefunden- oder doch nicht?
- Hatte er einen tarnanzug an - oder doch nicht?
- War die Polizei ganz schnell oder brauchte sie  von 11.50 Uhr bis 12.30 (Igors Kidnappingende incl. Lauf zum Streifenwagen bis zum Tod Tims) - um ihn sich dann doch selbst erschiessen zu lassen?

Die Seite der Widersprüche  ist lang. Diese hier  sind nur die  bekanntesten Widersprüche, alle offiziell, beide Versionen waren jeweils Polizeiversionen. Was gilt? Etwa die gerade letzte Version der Polizeilügen? Wer ernsthaft Recherche betreibt, wird erkennen, dass  die Polizeiversionen hinten und vorn nicht stimmten. Dass der angeblich alles erklärende Film der "letzten Sekunden Tims" eine üble Fälschung ist. Sie finden hier keine  "neue", "alternative" Theorie, die  zum Zerpfücken bereit gestelllt würde. Beweisen muss die Polizei ihre unhaltbaren Theorien - gegen die Unschuldsvermutung, die auch für 17jährige Jungen gilt. Auch vor Gericht, wo derzeit viele  völlig neue Tatabläufe und Zeit-Behauptungen aufgestellt werden, diese dann sogar im selben Prozeß einander widersprüchlich. Ein Beispiel:
Bekanntlich trafen zwei "Glückstreffer"-Schüsse der Polizei Tim in seine Beine. Nach eineinhalb Jahren ermittlungen wurden VOR GERICHT folgende vier Schussentfernungen genannt: 25 Meter, 50-70 und auch 60 Meter. Ein Maßband auszulegen scheint eine  Titanenaufgabe für Polizisten zu sein - so wie einen Schwerverletzten danach   an den von ihm angeblichen vorhandenen Morden und am selbstmord zu hindern.

Die Opferfamilien haben nicht ein Anrecht auf verbale Lynchjustiz an irgendjemandem, der als Sündenbock präsentiert wurde, sondern auf Wahrheit, auf Aufklärung, auf Bestrafung der Schuldigen, auf Ehre und Integrität ihrer Familien. Das gilt für ALLE Opfer.
Eins noch: ja - die Videos mit den zeugen sind alle bekannt, die belegen sollen, Tim sei von Schülern als Täter identifiziert worden. Keine Schülerin und kein Schüler identifiziert Tim als Täter. Berichtet wird immer einerseits vom Täter - und andererseits von der Bekanntschaft mit Tim. Ein Schnitt im Schneideraum, und  schon wird daraus eine Identifikation, die dann noch mit Sprecherstime und  Polizeinachrichten unterlegt: fertig ist der Sündenbock.
 
 

Weitere "Winnenden-Dateien" auf Mai bzw. wichtige Links:

Prozeß
Prozeßbeobachtung eines eifrigen  Protokollanten
Die "Kleine Prozeß-Zeitung" - siehe  insbesondere die Zwischenbilanz in Ausgabe 14

- Aktuelles natürlich wie immer auf MAI2.eu

Emails an die Landtagsabgeordneten, die im untersuchungsausschuss zu - Winnenden sitzen - Nichts spricht dagegen, ebenfalls mit diesen  oder anderen Fragen  an die MdLs heranzutreten

- Schriftverkehr/Anfragen usw.
- Strafanzeigen zum Thema Winnenden
- Dokumente zu Winnenden

- die alte "Winnenden-Datei" mit ersten Zweifeln, Fehlern und  noch immer gültigen Anmerkungen

- der nuoviso-Film, die kurze Fassung von 22 Minuten
- der nuoviso-Film vom Vortrag Hauß in Stuttgart -77 Minuten
- Winnenden - Erfurt (1/16) - Parallelen / Vortrag Langer in Sulzbach und hier der Vortrag in einem Youtube-Stück
- Henning Müllers Zusammenfassung der Ereignisse in Erfurt

- Tims Persönlichkeit: "Er war nicht waffengeil" (Video)

- Zeitleiste der Ereignisse

- Flugblatt (.pdf) 

Petition der Bürgerinitiative

 
 
Zum aktiv werden:

Winnenden Prozessbeobachtung

Das Forum

der-fall-tim-k.de

 zum Vergleich: Erfurt
Die Strafanzeige des Erfurter Opferanwalts E.T. Langer

Ines Geipel in DIE WELT
"Zwei Stunden ums Leben gefleht" (SZ, 12.3.2004)
siehe auch 
* Michael Bubacks blog
* Winnenden-Prozeßbeobachtung
* Tanja-Gräff-Seite
* Hintergründe zu Tennessee Eisenberg
* Opfer des Oktoberfest-Attentats
Angehörige und Opfer  der U-Bahnbomben in London
Strafvereitelung im Amt, Verjährenlassen auch an der Odenwaldschule
 

neue Strafanzeige (3.!) zum Thema Winnenden 

"Pflieger - Generalstaatsanwalt: Polizei hat zu Winnenden nichts zu verbergen"
 


  

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Winnenden: Neuauflage des Prozesses
Wir werden wieder dabei sein und daran erinnern, dass es nicht um Psycho-Fragen geht, sondern um simple Beweislage:
War die Tatwaffe wirklich die Tatwaffe?
War der Täter wirklich der Täter?

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Erfurt, Winnenden und die Verantwortung der Medien

Der Waiblinger Niepkau sagt: "Die Opfer können in den ersten Tagen überhaupt keinen Beitrag bei der Aufklärung leisten."
Sieh an. Die  Winnender  Schüler hätten zwar sagen können, was sie nicht sahen (Tim) und wen sie sahen: einen 25jährigen in schwarzer Kleidung - aber das hätte natürlich das Bild , das die Polizei den medien vorgab, durcheinanderbringen können.

Rechtsanwalt Langer aus Erfurt hingegen führt, gefragt nach seiner Strafanzeige,  aus:
"
Ja, und das wurde medial nicht begleitet. Die Anzeige wurde mit einem Ablehnungsbeschluss versehen; das Verfahren wurde einfach eingestellt. Auf die Vorwürfe ist niemand eingegangen. Überhaupt ist der Gasser-Bericht nicht richtig aufgearbeitet worden. Das ist offensichtlich nicht erwünscht. So hat es auch überhaupt keine juristische Auseinandersetzung gegeben. "

Frau Alt meint: "
Ich kann mir nicht anmaßen, die Arbeit der Polizei zu beurteilen."

Und sofort wieder Niepkau, der zu zementieren sucht:

"Frank Nipkau: Wichtig für die Aufarbeitung in Winnenden war der Gerichtsprozess, bei dem der Vater des Attentäters wegen Beihilfe verurteilt wurde. Es hat uns geholfen, die Fakten öffentlich zu diskutieren. Wir haben über jeden Prozesstag ausführlich berichtet. So wurde bekannt, dass viele Warnzeichen ignoriert worden waren. Mit der Verurteilung des Vaters wurde auch ein Stück Rechtsgeschichte geschrieben. "
Mit dem letzten Satz hat er recht: das  macht wirklich Rechtsgeschichte, das schrieb ich schon während des Prozesses: ein Verfahren ohne  Obduktionen, Zeugen, Fingerabdrücke, Fotos usw..
Und nochmal Niepkau, der Aufklärungsverhinderer und  de facto Polizeisprecher:
"
Frank Nipkau: Das Thema ist nicht vorbei. Die Polizei beschäftigt sich permanent damit: Was ist die richtige Strategie? Wie können wir eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit machen. Auch in den Ministerien und Behörden wird darüber nachgedacht. Einzig der Journalismus beschäftigte sich bisher nicht damit. Das muss sich ändern. Wir sollten uns selber Regeln setzen, bevor es andere tun.

Wer wissen will, was in Erfurt wirklich lief, sehe sich Eric Langers Vortrag an.

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Inside Polizei
"Schubert betont, dass Polizeiführer und Behördenleitungen die Öffentlichkeit immer wieder in die Irre führen. Es werde nur zugegeben, was nicht länger zu leugnen ist. Peinliche Details werden verschwiegen."
Diese Darstellung halte ich nach den vorliegenden Informtionen zu z.B. Winnenden noch für völlig untertrieben: es geht nicht nur um "peinliche Details". Es geht um Bandenkriminalität, vulgo: MAFIA:

Nur in den Nachbarländern, niemals nie nicht in Deutschland:

"Dass Polizisten aus persönlichen Motiven töten, kommt vor. Auch in Tirol."

Da allerdings hüpft der  verdächtige Polizist auch mal aus dem Verhörzimmer, und weil das nicht genug ist, entwendet er einem Verfolger auch noch die Pistole. Was den Schluß zuläßt, dass Polizisten auch in Östereich sich manchmal ein wenig unschlüssig sind,  ob sie einen Kollegen einschließen sollen oder wollen.

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Der eigene Vater  spricht über das letzte opfer, seinen Sohn:
"Was da passiert ist, weiß man ja", sagte er.
Weil es die Polizei anhand von Zeugen, Fingerabdrücken, Schmauchspuren, Fotos, Waffentechnik, Obduktionen usw. aufgeklärt hat?
Papa K. darf man dabei nicht einmal einen Vorwurf machen. Er weiß es nicht besser, weil er jahrelang systematisch abgeschottet wurde von Informationen, und weil er bei der tat ebenso nahe oder fern dran war wie  fast jeder andere Einwohner Winnendens.
Das "weiß man ja"-Argument ist die  konzentrierte Dumpfbackigkeit der Gläubigen. Sie haben "ja selbst im Fernsehen gesehen", wie Timoschenko geschlagen wurde, wie  Osama die teppichmesser beauftragte,  wie Ahmadinedschad die Bombe baute und Hussein die Massenverichtungswaffen.
Man weiß ja, wer die Guten und wer die Bösen sind.

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man sehe sich die "Tatwaffe" in diesem WELT-Artikel an und in diesem  WELT-Artikel: schön geputzt

n einem sensationellen Urteil hat der Bundesgerichthof in Karlsruhe das Urteil gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden aufgehoben.

Der Prozess muss nun neu aufgerollt werden.

vgl. dazu unsere Petition:

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An den
Bundesgerichtshof
Herrenstraße 45 a
D-76133 Karlsruhe
"Amoklauf Winnenden/Wendlingen" Petition
1 StR 359/11
LG Stuttgart – Urteil vom 10. Februar 2011 – 18 KLs 112 Js 21916/09

"Zusammengefasst: wir hatten es hier mit einem lang andauernden Prozess
in Sachen eines Massenmordes zu tun, in dem es keine Obduktionen, keine
Fingerabdrücke (z.B. Tatwaffe, Türgriffe, Zäune, Wagen und Handy von
Igor W.), keine Tatzeugen, keine Fotos und Videos, stattdessen jedoch
haufenweise Ungereimtheiten und Widersprüche gab. Ergebnisse der
Spurensicherung, waffentechnische Gutachten usw. wurden nicht genutzt,
hinterfragt, überhaupt verarbeitet hinsichtlich einer Identifikation des
Täters. Somit ist entgegen den Behauptungen der
Strafverfolgungsbehörden schon der Tatgegenstand nicht hinreichend
genug aufgeklärt, um darauf ein Folgeurteil zu begründen."
"Wir fordern Sie auf, dieses Verfahren für null und nichtig zu erklären und
den gesamten Prozess neu aufrollen zu lassen vor einer neuen,
unbefangenen Kammer des Landgerichts. Eine Zementierung des
bisherigen Urteils hätte historische Dimensionen mit unabsehbaren Folgen
für die Rechtskultur in Deutschland."
Text der Petition der Bürgerinitiative im .pdf-Format


Nicht Winnenden, sondern ganz woanders:
"Nach den Taten sollen die Polizisten laut Urteil Zeugenaussagen erfunden, Berichte gefälscht und den Opfern eine Waffe untergeschoben haben, um den Eindruck zu erwecken, der Schusswaffengebrauch sei provoziert worden. .... Nun wurde auch der frühere Polizist verurteilt, der mit den Ermittlungen zu den Schüssen beauftragt worden war. Weil er die Verbrechen aber nicht aufklärte, sondern stattdessen den Vertuschungsplan entwickelt haben soll, muss er für sechs Jahre ins Gefängnis. Seine an den Schüssen beteiligten Kollegen erhielten Haftstrafen von 35, 38, 40 und 65 Jahren."

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Man ersetze einfach nur Emden durch Winnenden

"Wenn ein Mensch ein Kind ermordet, wenn jemand Eltern den größtmöglichen Schmerz zufügt, reagiert die Gesellschaft. Keine Tat wird als derart verabscheuungswürdig angesehen, keine Tat setzt derart Emotionen auch unter denjenigen frei, die das Opfer überhaupt nicht kannten.

Das gilt immer und zu allererst für die Stadt, in der ein solches Verbrechen geschieht: In Emden leben rund 50.000 Menschen, nach dem Mord an einer Elfjährigen am vergangenen Samstag, so war vielerorts zu lesen, machte sich Fassungslosigkeit und Entsetzen breit, aus manchem Einwohner sprach gar Verzweiflung, wenn er sich zum Mord äußerte."

...

Doch nach dem Verbrechen in Emden wurde sie mancherorts zu offenem Hass gegen einen Jugendlichen, der unschuldig ist. In der Folge des gewaltsamen Tods eines Mädchens ereignete sich ein Desaster, das Kriminologen, Strafrechtler und Polizeivertreter nun beginnen, aufzuarbeiten.

Dabei ist es zunächst ein normaler Vorgang: Wenn die Polizei ausreichend Verdachtsmomente hat, nimmt sie denjenigen fest, den sie belasten. Doch was ist, wenn es sich um einen Jugendlichen handelt? Wenn es sich um eine kleine Stadt wie Emden handelt, in der sich ein Name schnell von Nachbarschaft zu Nachbarschaft herumgesprochen hat? In der Journalisten recherchieren, von denen manche den Namen weitertragen: Kennen Sie ihn? Was wissen Sie über ihn?"

so wie Oettinger Energiekommmissar wurde, kümmerte sich auch Mappus um Energie


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An den
Bundesgerichtshof
Herrenstraße 45 a
D-76133 Karlsruhe
"Amoklauf Winnenden/Wendlingen" Petition
1 StR 359/11
LG Stuttgart – Urteil vom 10. Februar 2011 – 18 KLs 112 Js 21916/09

"Zusammengefasst: wir hatten es hier mit einem lang andauernden Prozess
in Sachen eines Massenmordes zu tun, in dem es keine Obduktionen, keine
Fingerabdrücke (z.B. Tatwaffe, Türgriffe, Zäune, Wagen und Handy von
Igor W.), keine Tatzeugen, keine Fotos und Videos, stattdessen jedoch
haufenweise Ungereimtheiten und Widersprüche gab. Ergebnisse der
Spurensicherung, waffentechnische Gutachten usw. wurden nicht genutzt,
hinterfragt, überhaupt verarbeitet hinsichtlich einer Identifikation des
Täters. Somit ist entgegen den Behauptungen der
Strafverfolgungsbehörden schon der Tatgegenstand nicht hinreichend
genug aufgeklärt, um darauf ein Folgeurteil zu begründen."
"Wir fordern Sie auf, dieses Verfahren für null und nichtig zu erklären und
den gesamten Prozess neu aufrollen zu lassen vor einer neuen,
unbefangenen Kammer des Landgerichts. Eine Zementierung des
bisherigen Urteils hätte historische Dimensionen mit unabsehbaren Folgen
für die Rechtskultur in Deutschland."
Text der Petition der Bürgerinitiative im .pdf-Format

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Vor 3 Jahren:

Amoklauf Winnenden: Tim Kretschmer auf dem Parkplatz in Wendlingen  - offizielle Version - ein kurzes und ganz einfaches Video ....

Fragen: 

- Ist das Tim K.? Woran soll das zu erkennen sein?

- Ist das der Amokläufer? Woran erkennbar?

(Ja, Tim K. lag später dort totgeschossen an der Stelle, an der der Schauspieler herumturnt.)

- Was soll die Aussage "Die wissen, das wir  die Waffen am Hals haben"?

Ein Nachdenkvideo, das das Problem Winnenden umreisst, und  natürlich leider keine alternativen Täter oder absurden Theorien bietet, sondern "nur" die offizielle Version der Ereignisse als ein Bündel Lügen darstellt.

Beide Videos sind ganz einfach gestrickt, keine spannungsgeladene Hintergrundsmusik, technisch mit einfachsten mitteln hergestellt. Die Aufreger sind die Inhalte, nicht die Form.

Winnenden-Forum

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Was wird aus der Polizeidirektion Waiblingen?

Das Zentrum der Lügen und Taten des Massenmordes in Winnenden und Wendlingen steht im Zusammenhang der Polizeireform  in BaWü vor der Auflösung.  Die "Verschlankung" der Führung wird somit einige Köpfe in den Führungsetagen kosten. Wenn das so  sein sollte, ist das die Chance, dass das Schweigekartell durchbrochen wird, dass eine Aufarbeitung beginnen kann.
Ja, zerschlagt die Strukturen!

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Troy Davis ist tot.

Tim K. auch.

"Eine Tatwaffe, DNA-Spuren oder Fingerabdrücke, die auf ihn als Täter hingedeutet hätten, wurden nie gefunden." schreibt der SPIEGEL und verweist zudem auf fehlende Zeugen. Fingerabdrücke wurden im Prozeß um Winnenden  vor Gericht nicht einmal ERWÄHNT. Zeugen der tat nicht eingeladen, es sprach kein tatzeuge vor gericht in Stuttgart. Völlig normal sowas in der deutschen Justiz, nicht wahr?! Tatwaffe, Genspuren? Auf EINER Patronenhülse  wurde genmaterial Tims gefunden (von über 100), und der Beweis, dass die gefundene Waffe die Tatwaffe war, wurde nie erbracht.
Fazit: das gesamte kompliziete Procedere der US-Justiz, mit 20 Jahren Warterei auf  die Tötung des  angeblichen Täters, wird in deutschland abgekürzt, da muss  sich niemand den Kopf zerbrechen: das letzte opfer wird einfach zum Täter erklärt, ein wenig von seinem Blut verschmiert, und zack, der Fall ist geklärt.

10 Uhr - so fix war die Polizei

"Um kurz vor zehn dann endlich Erleichterung.
Wir können endlich raus aus unserem Klassenzimmer.
"

"Um 10 Uhr betreten Polizeibeamte das Wohnhaus der Familie K. in Weiler zum Stein. Sie hoffen, hier Hinweise zum weiteren Tatplan oder zur Motivation des Flüchtigen zu finden."

Polizei durchsucht schon beim "Täter", bevor auch nur ein Opfer diesen hat benennen können.  Und die Schüler KÖNNEN  um 10 Uhr raus - zuvor KONNTEN sie also nicht raus, durften noch ein halbes Stündchen neben ihren toten, sterbenden und verletzten Mitschülern liegen bleiben, ohne dass DRK-Sanitäter hinein KONNTEN.
Natürlich  läßt sich sagen, die Hausdurchsuchung habe erst später begonnen, da habe der Zeitungsrtikel ungenau berichtet. Stimmt  - aber diverse Zeugenaussagen liegen vor, dass die Polizei  um 10 bzw. nur Minuten danach  beim Wohnhaus des angeblichen Täters eintraf.



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Wie treffend unsere Presse manchmal doch formuliert

Schmalzl neuer Generalbundesanwalt

"Zuvor war er als Präsident des Landesamts für Verfassungsschutz Baden-Württemberg unter anderem mit dem Schwerpunkt Terrorismus betraut."

Und diesen Schwerpunkt beherrschte er recht gut.

Von Wattestäbchenaffäre bis zur 17fachen Hinrichtung einer Straftäterin, von Winnenden bis zum Fall Wörz, von  Ulmer Haßprediger als Agent des Verfassungsschutzes bis zu den "Bombenfässern" in Freudenstadt, von agents provocateurs  in Kehl und Heidelberg bis .....


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Vorbereitung von Winnenden:


Maschinenpistolen und Polizei-Einsatz: Amok-Übung am Kaiserplatz

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Die Staatsanwaltschaft in Baden-Württemberg

"Ich hatte gleich das Gefühl: Wenn es um ein Sexualdelikt geht, versuchen die Ermittler nicht, einem die Schuld nachzuweisen, sondern sie gehen von der Schuld aus", sagt Mayer und schüttelt ungläubig den Kopf. Er habe sich in die Enge getrieben gefühlt: Nicht die anderen mussten seine Schuld nachweisen. Nein, er sollte offenbar seine Unschuld beweisen.

Wie im Fall Kachelmann.

Wie im Fall Wörz.

Wie im Fall  Winnenden.

Die STA im Ländle kümmert sich hingegen nicht um den Verfassungsschutz, der  in Ulm den Hassprediger beschäftigte oder  in Straßburg/Kehl den englischen Provokateur. Dass  für die sog. "Sauerlandgruppe" die Fässer mit dem Bombengrundstoff gar nicht im Sauerland zur verfügung standen, sondern in Freudenstadt im Schwarzwald, ist kein Thema für die STA. Auch nicht, dass eine Straftäterin in Lörrach mit 17 Schuss hingerichtet wurde. Führend aktiv war die  STA auch in der Wattestäbchenaffäre. Alles innerhalb der letzten Legislaturperiode, und das  abgesehen von den Wirtschaftsstraftaten.

Der neue Justizminister hat Golls Stall auszumisten. Hoffentlich tut er es. Aber er ist Mitglied der Sarrazinpartei Deutschlands, die auch den Jäger 90 in NRW  als Verantwortlichen für 

urg beherbergt. .... Und so manche Kriegsverbrecher.


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Justiz in Baden-Württemberg
"Dies alles reichte der Staatsanwaltschaft bisher nicht, um von ihrem Tatverdacht gegen Kachelmann abzurücken, selbst wenn das Anklagegebäude inzwischen noch nicht einmal mehr als Ruine erkennbar ist."
Dann haben wir in der letzten Legislaturperiode noch die Fälle Wörz,  Winnenden, Wattestäbchen, Lörracher Hinrichtung, Freudenstädter Fäser, Ulmer Has-/verfass-Prediger usw.
der sog. "Sachsensumpf" ist dagegen so trocken wie die Atacama, Gobi oder Sahara. Natürlich kann man das aber auch alles ignorieren  und  als "nicht politisch" definieren.

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Mappusland

Michelfelder und die Polizei

"... NPD über mehrere Jahre hinweg in einer Korber Gastwirtschaft heimlich habe Parteitage abhalten können .....

Der bezieht in die Rücktrittsforderung auch noch den Chef der Rems-Murr-Polizei, Ralf Michelfelder ein, schließlich habe dieser dem Bürgermeister ja offenbar dazu geraten, die Sache geheim zu halten."

Rech (Ba-Wü Innenminister): die Polizei in BaWü ist hervorragend ausgerüstet - 

ab 34.Minute

Ein anderer Prozess, anderes Bundesland:

"Am Ende eines denkwürdigen Prozesses tobte der damalige Richter Manfred Steinhoff, er sei von Gesetzeshütern nach Strich und Faden belogen worden, ganz so, als lebe man in einer „Bananenrepublik“. Ein rechtsstaatliches Verfahren sei nicht möglich gewesen, ein Freispruch habe allein aus formalen Gründen zu erfolgen." Soll vorkommen sowas.

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Winnenden- Strafanzeigen

Folgendes Schreiben erhielt ich OHNE UNTERSCHRIFT , lediglich mit einem Anschreiben, es werde mir zur Kenntnis übersandt,  jetzt erst als Antwort offenbar auf die Anzeigen  laut   http://www.medienanalyse-international.de/strafanzeigen_winnenden.html

OCR-Scan:

"Baden-Württemberg
STAATSANWALTSC HAFT STUTTGART

Aktenzeichen: 7 Js 90591/09

Verfügung vom 12.04.201 1

Den Anzeigen des Andreas Hauß
gegen 1. Ralf Michelfelder
2.Tobias Obermüller
3. Thomas Schnepf
4. Sebastian Wolf
5. Rolf Bösgens
6. Erwin Hetger
7. Klaus Hinderer
8. Heribert Rech
9. lgor Wolf u.a.

wegen Verfolgung Unschuldiger u.a. u.a.
wird keine Folge gegeben (§ 152 Abs.2 StPO).

Gründe:

Der Anzeigeerstatter behauptet Straftaten im Zusammenhang mit den Taten des Tim
Kretschmer in Winnenden und Wendlingen.

t.
ln einer mit E-Mail vom 11.10.2009 erstattete er Anzeige ,,gegen die ersten eintref-
fenden Polizeibeamten vor Ort in Winnenden und Wendlingen" und den Revierleiter
Winnenden, den Polizeipräsidenten Hetger, den lnnenminister u.a., da er Manipulati-
onen der Ermittlungsakten und die Vertuschung von Versäumnissen befürchte.
Schließlich hat der Anzeigeerstatter Zweifel, ob überhaupt ausreichende Anhalts-
punkte für die ldentifizierung des Tim Kretschmer als Täter vorlagen, da ein Tim
Kretschmer ähnliches Aussehen auch durch eine weitere Person mit Brille, Haaren
u.a. erzielt hätte werden können.

-2-

e

Am 29.05.2010 behauptete der Anzeigeerstatter, im Fahrzeug des lgor Wolf sei
durch Polizeibeamte nachträglich eine leere Patronenschachtel deponiert worden.

ln einer weiteren Anzeige vom 26.03.2010 wirft der Anzeigeerstatter Polizeibeamten
vor, durch Verweigerung des Zutritts für Sanitäter seien Schüler verstorben. Auch
hätten sich Polizeibeamte wegen Freiheitsberaubung strafbar gemacht, da viele
Schüler zunächst im Gebäude verbleiben mussten.

ll.
Das Einschreiten der Staatsanwaltschaft setzt nach § 152 Abs.2 SIPO zureichende
tatsächliche Anhaltspunkte für eine ver-folgbare Straftat voraus. Derartige Anhalts-
punkte sind dem Vorbringen des Anzeigeerstatters nicht zu entnehmen noch sonst
ersichtlich.

Bei der Auswertung der im Rahmen des Einsatzes der Polizeidirektion Waiblingen
und der Rettungsmaßnahmen angefallenen Einsatzprotokolle ergaben sich keine
Anhaltspunkte für eine pflichtwidrige Verzögerung der Rettungsmaßnahmen und der
notfallmedizinischen Versorgung. Auch in dem Strafverfahren gegen den Vater des
Tim Kretschmer sind keine Erkenntnisse über etwaige Versäumnisse der eingesetz-
ten Beamten bekannt geworden.

Bei den Vonrrrürfen handelt es sich im Übrigen um bloße Vermutungen ohne Tatsa-
chenkern. Diese können die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens nicht rechtferti-
gen

Der Strafanzeige des Anzeigeerstatters war daher keine Folge zu geben.

Neidhard
Erste Staatsanwältin"

------------------    

Schon der erste Satz ist  falsch. "Der Anzeigeerstatter behauptet Straftaten im Zusammenhang mit den Taten des Tim
Kretschmer in Winnenden und Wendlingen."  Genau "im Zusammenhang mit" habe ich keine Straftat zur Anzeige gebracht. Dieser Zusammenhang ist eine unbewiesene Theorie der STA.

Danach werden mir "Zweifel" und "Furcht" unterstellt. Das ist eine Argumentationsebene, die  an den von mir vorgebrachten Fakten, die nachlesbar sind,  vorbeifährt  wie ein Fahrrad an der ISS.

Unterstellt wird mir die Behauptung "im Fahrzeug des lgor Wolf sei
durch Polizeibeamte nachträglich eine leere Patronenschachtel deponiert worden." Genau diese behauptung stelle ich nicht auf, sondern ich spreche von "gepflanzten Beweisen" im Zusammenhang damit, dass Spurensicherer dort eben keine Patronenschachtel gefunden hatten. Die "Pflanzung"  bezieht sich auf die Ermittlungsakten, nicht auf das Fahrzeug, somit auf die Behauptungen von Polizei und STA und nicht auf physikalische Bewegungen von Sachen. Es geht um Aktenfälschung. Ist davon bei Neidhard die Rede?

Es gäbe noch Einiges mehr zu sagen. Strafveretelung im Amt  ist aber ein Vorwurf, der  seine Zeit benötigt.



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Wofür steht 11/3 Winnenden?
- keine Schmauchspuren an den Händen des angeblichen Täters (nach 113 Schuss)
- Reste von Waffenöl  im Lauf der angeblichen Tatwaffe
(nach 113 Schuss)
- kein Opfer obduziert
- kein Tatzeuge vor Gericht geladen
- keine Beweise vor Gericht  diskutiert
- Video des Polizeihubschraubers "leider verwackelt"
- Selbstmordankündigung des "Amokläufers"  auf PC in Polizeihand gefälscht
- unterlassene Hilfeleistung,  Freiheitsberaubung gegen Schüler
- verschiedene Tatversionen der Polizei
- Ministerpräsident, der  mindestens zwei Opfer kennt, tritt zurück und wird urplötzlich EU-Energiekommissar
- Medien und Parteien "interesieren sich nicht" für diese Fakten

Es wird wohl alles seine Richtigkeit haben.  Als beim Reichstagsbrand der Innenminister schrie "Haltet den Dieb", war das ja auch so. Ermächtigungsgesetze werden  in Stückchen erlassen, das fällt weniger auf.

KPZ- die Kleine Prozess-Zeitung

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Der Terror gegen deutsche Schüler geht weiter:

"Amok-Alarm :

Horror“-Übung an Plettenberger Schule

Plettenberg, 05.10.2010, Bernd Maus

Plettenberg. Eine Notfallübung vor über einer Woche an der Zeppelin-Ganztagshauptschule in Plettenberg schlägt hohe Wellen. Eltern berichten von „völlig verängstigten Kindern, die seit diesem Amok-Alarm nicht mehr durchschlafen“.

Plettenbergs "großer Sohn" Carl Schmitt  findet offenbar viele  Apologeten:

"Schmitt selbst gibt keine differenzierten Kriterien an, unter welchen Umständen ein Gegenüber als Feind zu beurteilen ist. Als (öffentlichen) Feind fasst er denjenigen auf, der per autoritativer Setzung durch den Souverän zum Feind erklärt wird. ...

Auch die vom damaligen Innenminister Wolfgang Schäuble ausgehende öffentliche Debatte um den Kölner Rechtsprofessor Otto Depenheuer und dessen These zur Selbstbehauptung des Staates bei terroristischer Bedrohung gehören in diesen Zusammenhang, da Depenheuer sich ausdrücklich auf Schmitt beruft."

Terrorübungen dieser Art fanden schon an vielen Schulen in Deutschland statt, z.B. in Mannheim oder auch - vor dem Masssenmord in Winnenden- dort ganz in der Nähe (Backnang) oder auch danach z.B. in Nienburg.  Es geht dabei offensichtlich nicht um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Schüler, sondern um die Funktion des Systems  auf Kosten der Schüler. Für das "große Ganze" gelte es sich aufzuopfern, aber das nicht auf freiwilliger bewusster basis, sondern dekretiert von Leuten, die sich dazu berufen fühlen, andere Menschen und ihre Gesundheit zu opfern.  Diese faschistische  Hybris, dieses menschenverachtende Weltbild greift um sich, sichtbar nicht nur an "Amok-Alarmen".  Übung macht den Meister, Kanonenfutter wird erzogen.

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Idiotie am laufenden band

Anwälte legen Revision ein. Weshalb? Weil es zu wenig Schuldige  im Winnenden-Massenmord gibt!

Nicht ob es die wirklichen Täter sind, ist das Anliegen der Anwälte, sondern, ob es genug sind. Nach der irrsinnigen Argumentation der STA, die  offensichtlich von den Rechtsanwälten übernommen wurde,  wird jemand zum  Mit-Täter, wir schuldig, der nicht erkennt, dass ein X oder ein y einen Mord plant. Wenn Eltern also nicht erkennen, dass ihr Sprässling demnächst evtl.  klauen wird, sind sie  selbst Diebe. Wenn ein Lehrer bei einem Mädchen nicht erkennt, dass es durch Heroin/Magersucht/Liebeskummer (frei wählbar) seine gesundheit gefährdet, ist der Lehrer  womöglich wegen  Körperverletzung dran usw.

Wahnsinn.

Und die Linke schweigt.

Und die Juristen schweigen.

Und die medien schweigen.

Der Willkür wird Tür und Tor geöffnet, udn  wer Morde konkret begeht, wird nebensächlich.

mehr Winnenden

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Neues ganz kurzes Video:
Amoklauf Winnenden: Tim Kretschmer auf dem Parkplatz in Wendlingen


Sontheimer: Bundesstaatsanwalt will nur alte Urteile retten

Publizist Michael Sontheimer beobachtet den Prozess gegen Verena Becker in Stuttgart

Michael Sontheimer im Gespräch mit Katrin Heise


Ein schöner Vorschlag Sontheimers - ginge es nicht darum, dass tagtäglich all das weitergeht und nicht nur Geschichte ist. Sontheimers "Glaube", dass irgendwo nicht dran sei, kann er in der Pfeife rauchen.


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"Ministerpräsident Günter Oettinger ist im Mainzer landtag, als ihn die nachricht heute morgen um 09.30 Uhr erreicht."

So zu hören bei Regio TV am 11.03.2009 als erster Satz  zu dieser Szene.
oein
Quelle: http://www.regio-tv.de/video/106035.html
(in der Suchmaske erweitert Winnenden und den 11.3.09 eingeben von-bis)

Nur: der Täter hatte erst um 09.30 Uhr begonnen zu schießen!
Angenommen, man  könnte sich da  geirrt haben in der Redaktion und es wäre 10.30 Uhr gemeint gewesen - dann wäre die Folgeinfo falsch, es sei zu diesem Zeitpunkt erst von zwei Toten die Rede gewesenund dann bei Ankunft in Winnenden "beträchtlich  gestiegen" auf  16 Tote.  Um 10.30 Uhr war durch die Öffnung der Klassentüren längst klar, dass es sich um weit mehr als zwei Tote  gehandelt hatte - aber  bei der Ankunft  in Winnenden  um 12 Uhr war die Zahl 16 noch längst nicht erreicht - es fehlten noch die Toten  aus Wendlingen!
Die Hauptfrage muss also lauten: WANN wurde Oettinger informiert? Und: wann existierte von wem die Information von zwei Toten? Es kann sie eigentlich nie gegeben haben.

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Neues Video:
Der Massenmord von Winnenden & Wendlingen 1/6
- 2.Teil:  
Tim - Waffenfan? Verrückt? Zeugen und Fakten nicht berücksichtigt
- 3. Teil:
Einsätze in Hertmannsweiler, Weiler, Ententeich, Zeiten, Zeugen, Igor  der "Taxifahrer"
- 4. Teil:
Polizei sperrt Zeugen weg, Oettinger, "die letzten Sekunden"
- 5.Teil:
keine Obduktionen, Selbstmord?, Waffenöl, Schmauchspuren, 2.Täter,  Fälschung der "Amok-Ankündigung" durch Polizei,  Schöffen-K.O. und  Blutrache
- 6.Teil:
Medien und Öffentlichkeit - was tun?

Eine technisch verbesserungswürdige, aber inhaltsschwere Koproduktion  der Bürgerinitiative rund um das Forum zur Aufklärung des massenmords.
Bei youtube reichen die Stichwörter "Massenmord" und "Winnenden", um recht zielgenau  diesen Sechsteiler zu finden.
Mal sehen, wie lange es dauert, bis  es das Aufmerksamkeitsniveau wie dieses Video erhält.

Die Mörder sind unter uns ....
Spurensicherung - viel Arbeit, aber  nicht ein Beweis für die Täterschaft von Tim K.

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Was im Fall Winnenden richtig teuer wird:
Kampusch will Schadensersatz von Österreich

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Der komplette Kotau- das Finale der Show steht an:


"
Außerdem bedankte sich der Vater des Amokläufers von Winnenden bei der Polizei, die ihn, seine Frau und seine Tochter bewacht."
Dankeschön, dass man mich noch nicht gelyncht hat - so läßt sich die bemerkung übersetzen. Immerhin wird Jörg K. von einem Kosovoalbaner  mit Blutrache bedroht, was die Staatsanwaltschaft aber nicht zu Aktionen veranlasst. Deutschlnd im Februar 2011.  Wo NICHTS im Prozess geklärt wird, wo die Medien die Fälle verhandeln, aber nur dann, wenn es ihnen beliebt.  Kachelmann - immer wieder gerne. Wo der Justizminister BW, Herr Goll,  mir am Montagabend erklärte, er habe seit 15 Jahren nur ein einziges Mal eine Weisung an die Staatsanwaltschaft gegeben. Das angesichts  der Vorhaltungen, dass die STA inaktiv  war und ist - z.B.
in Lörrach:  Straftäterin mit 17 Schuss hingerichtet
Fall Wörz: Polizist und Kollegen werden nicht belangt
Singen: Verena Becker mit Mordwaffe gefasst- aber nicht in Sachen Buback ermittelt
Winnenden-Prozess: unglaubliche Prozessführung, Mordrohungen gegen Angeklagten-ohne Konsequenz
Freudenstadt: Wasserstoffperoxydfässer werden in einer Garage gelagert - angeblich zum Bombenbau der angeblichen Sauerlandgruppe
Ulm: Haßprediger  vom verfassungsschutz  beauftragt
Kehl:  Mark Kennedy vom Innenministerium zu Strafttaten beauftragt
Wendlingen: Polizeimord an Tim K.
Stuttgart: Wasserschießen mit Augenverlust
Mannheim:  Kachelmann-Inhaftierung ohne dringenden Tatverdacht
usw.
Ein glückliches Baden-Württemberg, in dem Polizei und Innenministerium Straftaten begehen können, ohne dass  die STA auch nur ermittelt.

Während der Fall Kachelmann bis hin zu Farbschilderungen der blauen Flecken an den Oberschenkeln  des angeblichen Ofers die Schlagzeilen beherrschen, steht mal so   klein hingeworfen zu lesen:
Buback unzufrieden mit Bundesanwalt

Es geht um nichts weiter als darum, dass der Sohn des ehemaligen -ermordeten - Generalbundesanwalts die heutige Staatsanwaltschaft bezichtigt, die Aufklärung des Mordes zu behindern. Also nicht "Fehler begangen" zu haben, sich "zu irren",  nicht gut, forsch, proaktiv genug zu sein, sondern aktiv auf der Seite der  wahrscheinlichen Mörderin zu stehen.
Holder Südwesten ...

Die Tricks von Polizei und Justiz  - am Beispiel Gießen
Ein launiges Video - nur belegt es leider auch  das "Katz- und Maus"-Spiel mancher Aktivisten in Zeiten, in denen unsereiner es nicht mit Farbsprühereien  bzw. deren unterstellung zu tun hat, sondern mit Mord und Totschlag, und auch mit Massenmord.
Hört auf zu spielen, Kinder. Polizeiverbrechen und Justiz- Rechtsbeugungen sind zu ernsthafte Tatbestände, als dass man sie provozieren sollte durch noch so phantasievolle Aktionen.  Es geht nicht um "denApparat an sich", sondern seine Nutzbarkeit für antidemokratische  Herrschaftssicherung der Besitzenden.  Die Kontrolle über diesen immer weiter  ins faschistoide Milieu abgleitenden  Apparat gilt es  über  Parlament und Öffentlichkeit wiederzugewinnen.

Scharfschütze auf dem Dach


und das Video dazu: European Police Forces Training (EUPFT) 2011


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Ersatz-Brummen im Lynchmodus

"Nebenkläger fordern: Vater von Amok-Killer soll in den Knast"


Der Prozeß erbrachte zwar keinen Beweis dafür, dass der angebliche Täter  der "Amok-Killer" war - sondern  warf eher so viele Fragen auf, dass schon allein deshalb von seiner Unschuld ausgegangen werden muss. Aber "da einer hängen muss", IRGENDEINER, bietet sich dieser Vater als Opfer an. Stellvertretend für alle schlampigen Waffenbesitzer, stellvertretend für alle  ihre Söhne vernachlässigenden Väter (obwohl beides nicht einmal der Fall war . Vergleichbar  ist  die Situation  mit einem  Autofahrer, der stellvertretend für  jemand anderen haften soll, den man aber nicht kennt wegen  seiner Unfallflucht. Weshalb?  Weil er seinen Autoschlüssel nicht  im Tresor verwahrt hatte - also nicht etwa, weil sein Auto, sein Sohn oder er selbst etwas mit dem Unfall etwas zu tun hätten!

Das nennt man gemeinhin "Lynchen" ....
Irgendeiner muss dran glauben - aber der Täter kommt ungeschoren davon.

P.S.: Wer nicht genau hinliest,  kann gerne auch der Ansicht sein, es handle  sich hier um einen Vergleich Autoschlüssel-Pistole. Warum dann nicht auch gleich die Unterstellung, der vergleich sei einer zwischen Schule und Straßenverkehr? Ku-Klux-Clan und  Nebenklägern?

Selinas Mutter über den Amokläufer: “Er feuerte drei tödliche Schüsse auf sie ab. Warum reichte nicht ein Schuss aus, warum?”

Tim muss nach dieser logik besonders heftig z.B. in Franz J. verliebt gewesen sein - der erhielt neun Schüsse. Oder in   Dennis P. in Wendlingen: ca. 15 Schüsse. Der Vorfall mit den Silvesteranrufen ist uns bekannt, von Zeugen und durch die Aussage der Mutter Tims, die davon wusste.  Ja und? Hier wird von der BILD  1(ein) mögliches (mögliches!) Motiv (Motiv!-nicht Beweis) aufgeführt, um  etwas  zu argumentieren, wofür es nicht nur keine beweise gibt, sondern Hunderte von Gegenbeweisen, Zeugenaussagen, die der Version vom "Amoklauf" widersprechen. Die Dumpfbackigkeit trägt das bekannte BILD-Niveau, und kommt bei simpleren Geistern eben an.

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Als Tim , schwarz gekleidet,  von der Polizei in einem Supermarkt erschossen wurde ... (Video)

Es geht nicht darum, dass sich bei aktuellen Ereignissen die Nachrichtenlage überschlägt, dass "man da auch mal einen Fehler machen kann",  nicht die Sensationsgier ist das Thema und nicht das Bashing derselben. Das ist langweilig und bewegt sich auf der Ebene "seriöse Presse" gegen "unseriöse Medien". Wir greifen das Thema deswegen immer wieder auf, weil  es um das Wahre im Falschen geht und um das Falsche im Wahren, um die Korrekturen und die Maßstäbe. Im konkreten Fall: es waren eben nicht einige, sondern ALLE Medien und ALLE Polizeimeldungen incl. der Fahndungsmeldung, die besagten, der Täter sei schwarz gekleidet gewesen,  in Variation "schwarzer Tarnanzug" oder "schwarze Jacke" etc.
Tim aber war eben nicht so gekleidet, weder als er das Elternhaus verließ noch als er tot aufgefunden wurde.  Wie kommt also die Meldung in  den Umlauf, wird zur Basis der Fahndung, wenn sie angeblich (bzgl. Tim)  nicht wahr war? Zu den direkten Augenzeugen hatte zu diesem Zeitpunkt einzig die Polizei Zugang (keine "alles fressenden und aufbauschenden" Journalisten), nur sie konnte direkt Zeugen befragen, und sie hatte  mehrere Quellen - nicht nur etwa einen verwirrten Schüler, sondern -zig Zeugen, ihre Aussagen waren  wichtig wegen der Beschreibung des noch immer flüchtigen Täters, und deshalb durfte die Polizei keinesfalls leichthin  eine Täterbeschreibung verbreiten, die  den wahren Täter entlasten und  falsche Verdächtige produzieren würde. Weshalb hakten also die Medien  später nicht nach, als sich der Widerspruch darstellte? Sie hatten ihn nicht zu verschulden, und entweder Tim war nicht der Täter oder die Polizei hatte bewußt eine Falschmeldung in die Welt gesetzt, ein Unding angesichts einer Frage von Leben und Tod .....
Ebenso ist es mit der Erschießung Tims:  keine Medien vor Ort, einzig Polizei. Weiß die Polizei, die immerhin "im Feuergefecht mit dem Täter" stand und ihn zweimal in die Beine präzis getroffen hatte, nicht, ob sie  einen präzisen Kopfschuss  setzte - so wie es immerhin von einem Polizisten mehrfach nachgestellt wurde  für  Erinnerungsfotos und die Polizeikollegen, die mittlerweile haufenweise eingetroffen waren? Die story hielt sich in den Abend und wurde dann geändert in  den "Selbstmord".  Die Ursprungsversion ging aber bis zum Innenminister für sein Medienbriefing.  Wiederum gab es kein nchfragen  wegen  des Widerspruchs, abgesehen  von fehlender Blutlache am Ort  des "Selbstmordes" und anderen Ungereimtheiten wie z.B. Zahl der toten usw..

Der dritte Aspekt in  dem obigen Video ist der "Tod im Supermarkt". Hiermischt sich  eine Wahrheit mit einer Falschmeldung. Es GAB REAL einen Einsatz in einem Supermarkt, nämlich in Köngen im Real-Markt. Das darf durchaus mal passieen, dass die eine Meldung mit der anderen gemixt wird, zumal wenn es einen logischen Grund dafür gibt: der Supermarkt-Einsatz fand nämlich NACH dem offiziellen Todeszeitpunkt Tims statt, deshalb musste ein Redaktuer davon ausgehen, dass  die Todesmeldung verfrüht und falsch war und dass erst der "Supermarkt die Erschiessung brachte".  Logisch: die Polizei wird nicht nach einem Täter in einem Supermarkt fahnden, wenn derselbe Täter schon eine halbe Stunde lang tot auf dem Parkplatz in Wendlingen liegt, und die Todesmeldung schon durch die Medien gegangen ist. Außer - außer man fahndete nach einem ZWEITEN Täter - aber das hatte die Polizei doch ausgeschlosssen. Wir haben  somit wiederum das Phänomen, dass die Medien an der Falschmeldung keine Schuld tragen. Wo aber ist die Kritik an der Nachrichtenlage, wo das beharrliche Nachhaken  bzgl. der Suche der Polizei nach einem zweiten Täter? Dass hier etwas oberfaul war, dass entweder die Medien, damit die Öffentlichkeit, damit potentielle Opfer bewußt getäuscht worden waren, incl.  der vorgesetzten bis hin zum Minister und die eigenen Kollegen  der Polizei: kein Thema für unsere Medien, und  das obwohl sie selbst Opfer waren, obwohl es keiner  aufwendigen Recherche bedürfte (mal abgesehen von den auch hier noch später  notierten weiteren Ungeheuerlichkeiten)

Unsere Medien, ob Presse, TV oder Radio, ob "links" oder "rechts", können sich nicht mit  "zeitmangel" o.ä. herausreden. Sie sind schlicht obrigkeitsgläubig, durch die bank fixiert auf ihre weltsicht. Sie tun ihren Job nicht.  Und der besteht nicht aus dem Herauströten eines Aspekts oder der  Wiedergabe der aktuellen Tageswahrheit, sondern auch in der Darstellung eines Widerspruchs, Einfach nur zu sagen, dass da etwas unklar ist und nicht zueinander passt, kratzt wahrscheinlich am Ego so manchen  Redakteuers, der es sich zur Aufgabe macht,  dem Leser  alles mundgerecht zu "vermitteln", es  fressfertig zu servieren und sich nicht  selbst Aufgaben zuzuweisen. Denn die Darstellung eines Widerspruchs erweckt im Publikum bekanntlich auch die Nachfrage, wann wie weshalb der Widerspruch denn gelöst wird. Damit ergibt sich ein Zwang zu Kontinuität statt Tagesmeldungshektik, es wird zwar "Dampf herausgenommen", aber  angeblich verlangt das geneigte Publikum doch nach  brandneuen Sensationen .... Diskussionen werden außerdem entfacht - wo aber doch die alleinseligmachende "Richtung" des Blatts  maßgebend sein soll.
Richtig getippt: es sind  nicht nur der mainstream, sondern auch  FR, ND, JW, Freitag, NRhZ, die Blogger-Szene usw. angesprochen. Es geht um Meinungs"journalismus" JEDWEDER Couleur. Es geht um diejenigen, die nun seufzen, sie könnten sich ja nicht um ALLES kümmern - aber für die  tumbulanische Freiheitsbewegung XY  x-fach Platz, für die Zehverletzung des Weltranglistenvierten im synchron-Eishüpfen, für  Aspekte der US-Menschenrechte, Gedanken zu tibetnischen  Vegetarierbewegung Zeit ohne Ende und intellektuelle Großtaten in Rheinland-Pfalz oder  Sachsen-Anhalt bejubeln. Nur um das, was  in unser Leben eingreift, zu Gesetzesverschärfungen,  Kriegen, zu Verschiebungen im gesamten  Bewußtseinsspektrum der Bevölkerung führt,  wo es um Leben und Tod geht und offensichtlich gelogen wird wie blöd - da haben sie keinen Raum und kenie Zeit. Ich betrachte das Verhalten als  Tat- und Denkfaulheit von Leuten, die sich selbst als gehetzt und fleißig und unterbezahlt empfinden mögen. Sie sind aber überbezahlt. Denn zu nichts nutze Meldungen können noch so schnell verbraten werden - sie haben keinen Wert. Wissen, das nicht verwertbar ist, Informationen, die zu nichts führen, verstopfen schlicht die Hirne. Wer die Festplatten seiner Leser oder Zuhörer mit  Prinzenheiraten oder der  Abspaltung der  Bewegung x von der  Liga Y im Lande Z verstopft,  betreibt dasselbe Gewerbe: Verblödung durch  Datenüberlauf. Insofrn haben die Puristen von Wikioedia schon recht: Relevanz ist ein Kriterium für Wissenswertes.

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Für die, die es nach Sachsensumpf, Gladio,  Celler Loch,  Loveparade, Buback- und herrhausenmord usw. noch immer nicht begriffen haben, dass  Polizeiarbeit Politik ist:

Verfahren gegen Chef-Fahnder eingestellt

oder hier:
Bestätigung des baden-württembergischen Innenministeriums, über Monate hinweg einen verdeckten Ermittler auf Heidelberger Studenten angesetzt zu haben

Die "Kleine Prozeß-Zeitung" zieht eine vorläufige Bilanz des Winnenden-Prozesses.
KPZ 14        KPZ 14b (Rückseite)
 Vorläufig schon allein deshaln, weil gestern noch einmal in die Beweisaufnahme eingestiegen wurde und die vernehmungsoritokolle  der Mutter Tims verlesen wurden. Auffällig dabei
- da stimmten insbesondere  dann, wenn es um Zeitangaben ging, Satzteile nicht zusammen
- da war ein Protokoll nicht vom vernehmenden beamten unterzeichnet
- da wurde eine Schriftführerin ausgewechselt, weil sie  angeblich weitläufig mit Frau K. bekannt war.

Unser  bekantlich so schießwütige Tim wollte nicht zur Bundeswehr, es bestand ein zusammenhang zwischen seinen Gesprächen in der Psychiatrie (mehr war es nicht) und  der Musterung  ...

BILD und andere fanden anderes wichtig. Hinweis:  diese erste Vernehmung hatte  um 13 Uhr stattgefunden - da suchte die Polizei im REAL-Markt von Köngen noch nach einem zweiten Täter. Ute K. war  mit ihrem Mann  zusammen zur Polizei gebracht worden - natürlich hatte er sie davon informiert, dass da die Waffe fehlte. So  wusste sie  von deren Existenz.
"Kuriositäten" nennt die SWP die Skandale dieses Verfahrens, kommt aber immerhin zu diesem Schluss:

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Polizeihubschrauber allerorten

Im Fall Buback:
"Aufgrund dieser Vielzahl gleichartiger Beobachtungen erscheint es mir nicht berechtigt, an der zunächst äußerst überraschenden Aussage zu zweifeln, dass ein Hubschrauber kurz nach der Tat in unmittelbarer Nähe des Tatorts gelandet ist und dass es sich dabei nicht um den Rettungshubschrauber handelte, der den Notarzt brachte. Der neue und gravierende Aspekt des raschen Eintreffens eines Polizeihubschraubers muss geklärt werden. Auch sollte festgestellt werden, welcher Hubschrauber die schon mehrfach in der Verhandlung gezeigten Luftaufnahmen machte. "

Im Fall Winnenden
Vergleichbar den Karlsruher Ereignissen vor 33 jahren  gab es ebenfalls in Winnenden verschiedene Zeugen, die  über der psychiatrischen klinik  etwa  um 9.10 Uhr  einen oder gar zwei Polizeihubschrauber sahen (und hörten), also über dem tatort, an dem  wenige minuten später und vor dem sog. Amoklauf  in der ARS-Schule  ein Mitarbeiter ermordet wurde.
Die  Deutsche Flugsicherung erklärt dazu :
"Darüber hinaus muss ich Ihnen natürlich mitteilen, dass wir im Rahmen etwaiger Ermittlungsverfahren möglicherweise vorhandene Radardaten an die Polizei geben könnten. Eine Weitergabe an Privatpersonen ist uns nicht möglich. "

Wenn allerdings weder die Staatsanwaltschaft noch die verteidigung noch nebenkläger nachfragen, was zu dieser zeit Hubschrauber dort zu suchen hatten, und was, wenn sie schon da waren, sie hatten beobachten und filmen können - dann ist Hopfen und Malz verloren, vergleichbar der von Herrn Buback  konstatierten beweisvernichtung vor 33 Jahren.

Es wurde schließlich auch nicht Herr Bösgens, der Winnender Polizeichef danach gefragt,  wieso er  seine Polizisten zu ZWEI Tatorten gleichzeitig hatte schicken können, obwohl doch der offizielle tatverlauf  eine Abfolge (erst Morde an der ARS, DANN der Mord am Ententeich der p.Klinik) herbeilügt.  Unzählige Zeugen wissen, dass es anders war, Mitarbeiter der Klinik, Schüler, Passanten. Alles das ist nicht nur im Stern oder der Stuttgarter Zeitung nachzulesen, sondern auch objektivierbar über Notrufprotokolle,  Dokumentation in der Klinik usw.. Nur müsste jemand nachfragen, der an der Klärung interessiert ist und den zeugen Igor Wolf als Märchenonkel  bloßzustellen nicht scheut.

Auch in Wendlingen
waren am betreffenden tag nicht  nur ein, sondern nachher gar 5 Polizeihubschrauber im Einsatz. Interessant ist jedoch der erste, der eine, der selbst von Polizisten angefunkt worden war, dessen Anwesenheit einfach nicht bestritten werden kann - WÄHREND der Ausführung der Morde.
Aber das Videomaterial sei "VERWACKELT".
Verteidiger, die sich mit einer derartigen Aussage zufrieden geben, sind  keinen Heller Honorar wert.



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Winnenden-Prozess

Anklage fordert Bewährungsstrafe für Vater von Amokläufer

- also ein Antrag auf "bitte keine Revision", lasst die Sache ruhen .... Eine Mini-Abrüstung auch  bei der politischen Sptze beim Minister für Selbstjustiz:

"Cowboy"-Minister Goll gibt eine seiner Waffen ab

"STUTTGART. Der Vergleich mit Westernheld Lucky Luke wird Ulrich Goll wohl noch lange verfolgen. Zu einprägsam ist das Bild vom Justizminister, der schneller schießt als sein Schatten. Goll hat dieses Image selbst befördert. Bereitwillig erzählte er, wie blitzschnell er im Notfall seinen Revolver zur Hand hätte, um sich gegen Angreifer zu verteidigen. "


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Amoklauf in Köngen
Wie? Sie wissen nichts davon? Das könnte an Ihren Medien liegen:

koengen
Quelle:  http://www.malteser-kirchheim.de/htm/akt_amok.htm
Da hat wohl jemand bei der Pflege der website vergessen, die Anordnung umzusetzen,  alles schön kompatibel zur offiziellen version zu gestalten.
Auch die zwei genannten Uhrzeiten sind  deutlich:
"

"Alarm um 12:26 Uhr" 

"Aufgrund dieses tragischen Ereignisses wurden die Malteser Kirchheim/Teck um 12.44 Uhr zur Unterstützung der Schnelleinsatzgruppe der Malteser Nürtingen alarmiert. Wenig später trafen 12 Rettungskräfte mit 4 Einsatzfahrzeugen mit Sondersignal in Wendlingen ein."

Der Alarm um 12:26 betraf Koengen - und wahrscheinlich noch während der Fahrt wurde umgeleitet auf

Wendlingen, Industriegebiet Wert. Dabei  wurde eine neue Alarmzeit fixiert: 12:44.

Der Hintergrund: Es GAB REAL einen Polizeieinsatz in Köngen NACH  den Morden in Wendlingen. Das ist aber nur erklärbar durch  die Annahme, die am betreffenden tag noch  akut und hier und da in den medien war, dass es einen zweiten Täter gab. Dieses Geschehen möchte die Polizei und weitere interessierte Kräfte  vergessen machen, im Prozes um den sog. Amoklauf von Winnenden spielte die Suche nach einem zweiten Täter keine Rolle. So wird die Erstürmung des Real-Marktes von Köngen zur "Nicht-Nachricht",, ebenso wie der Polizeieinsatz in Hertmannsweiler. Sie widersprechen wie so vieles anderes der derzeit gültigen Version des Tathergangs, sie werfen fargen auf nach  Zeiten, Zeugen,  Plausibilität, Einsatzleitung usw.
Keine Nachricht - keine Fragen.  Und deshalb wurden Archive und  Infos geputzt .....
Außer auf mai2.de:

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Hubschrauber allerorten, Videos aber nicht:

Noch bevor  die Schüler aus den Klassen befreit wurden, quasi als noch der "Amoklauf" stattfand, war schon ein Hubschrauber zur Stelle - so Janine.

Leider stehen der Öffentlichkeit Videos vom "flüchtenden Täter" seitens dieses Hubschraubers nicht zur Verfügung. Wohl aber die angeblichen Identifizierungen Tims ...

Ähnliches in Wendlingen: noch bevor die zwei Polizisten getroffen wurden, wurde ein Hubschrauber nicht nur wahrgenommen, sondern sogar per Funk kontaktiert. Wiederum: leider haben wir das Video nie sehen dürfen. Dann werden Firmenmitarbeiter erwähnt, die Handyvideos gemacht hätten. Und: leider bekommt die Öffentlichkeit auch diese videos nicht zu sehen. Auch nicht die  Verfahrensbeteiligten im Prozeß.

Aus der Vernehmung des Zeugen Igor Wolf
Beispiele der künstlichen , abgesprochenen vernehmung:
a) warum hat er angeblich das Handy  nach dem Telefonat mit seiner frau ausgeschaltet und in die Tasche gesteckt, wenn doch nicht koar ist, wo sie ihn hätte treffen können? Und warum erzählt er das vor gericht= Logische These: weil er darauf reagiert, dass sich jeder fragt, weshalb seine frau nicht versuchte, mit ihm zu sprechen, als er nicht  mehr da war.
b) Warum fragt der Richter, ob der zeuge wisse, ob da in der Nähe eine Schule sei? Denn jetzt weiß er es natürlich, damals aber war es doch egal.
c)  Bei der Frage der Magazinaufmunitionierung:  es fehlt die Frage nach dem Weglegen der Pistole in dem Moment, es fehlt die Frage nach  der herkunft des magazins (aus  der Pistole entnommen oder  ein Extra-Magazin?). Logisch, dass dann auch die frage nach einer möglichen Flucht in diesem Moment unterbleibt.
d) keine frage des Richters nach dem "aufgetauchten" zusätzlichen zeugen, der in Wendlingen  der polizei bestätigt habe, dass  der Scharan Wolfs  noch mit laufendem Motor an der Auffahrt stehe.
e) die angeblich im Auto gefundene "Messerhülle aus Leder" wurde von der Spurensicherung vor ort nicht gefunden ....
f) warum Wolf vom "Weißen Ring" nicht als Opfer  anerkannt worden war, wurde nicht geklärt. Die Anerkennung durch das versorgungsamt ist hier unerheblich.
g) Warum  erkennt der Wolf eine angeblich  braune griffschale" der Pistole, wenn sie gehalten wird?  Woher kennt Wolf den Fachbegriff "Griffschale"? Weshalb sah Wolf eine dunkle Jacke - obwohl wir alle wissen, dass der Anorak Tims  ein helles Grugrün als farbe hatte?

Ich kann die Polizei nur loben. Innerhalb kürzester Zeit war hier eine Polizeipräsenz, wie sie selbst im Film nicht möglich wäre.“  Das kommt davon, wenn man  echte Polizei,  echte verbrecher, Statisten und darsteller zusammen auftreten lässt.
" "Bei solchen schrecklichen, monströsen Taten bleibt ein großer Bereich, der einfach unerklärlich ist." Was den Mann nicht daran hindert, zu spekulieren: "Er war vielleicht noch viel kranker, als uns bekannt ist." Vielleicht war er aber weit gesunder. Oder gar nicht krank. Vielleicht  wollen Zeugen ihre haut retten, ihre künftigen Fallzuweisungen von Aufträgen  durch gerichte. Vielleicht lieben  sie  die selbstdarstelung.  Oder auch nicht.

"Dass alles im Dunkeln bleibt"Winnenden-Opfer rügen Prozess

Die Angehörige von Opfern von Winnenden sind empört. Der Grund: Ihrer Ansicht nach verhindern einige Zeugen bewusst eine Aufklärung des Amoklaufs.


Kritik am Aktionsbündnis

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Was man  aus Winnenden so lernen kann:

"[...] Und anders als bei früheren Terrorwarnungen habe man heute "mehrere Hinweise auf bevorstehende Anschläge, die aus verschiedenen Quellen stammen", so Seeger. Der Chef der Bundespolizei machte klar, dass seine Polizisten für den Fall eines terroristischen Angriffs mit Schusswaffen angewiesen sind, sofort das Feuer zu erwidern und die Angreifer mit gezielten Schüssen kampfunfähig zu machen. Durch die Erfahrung mit Amokläufen habe die Polizei gelernt, dass sie nicht zögern dürfe. "Für den Fall, dass ein Terroranschlag nicht im Vorfeld verhindert werden kann, müssen unsere Polizisten schnell reagieren. Das hat die Polizei aus Amokläufen wie in Erfurt und Winnenden gelernt", sagte er. [...]"

Nur zur Info, was "kampfunfähig" jeweils so bedeuten kann: bei der Amokläuferin (real) in Lörrach waren es 17 Schüsse. Im Gegensatz zu Winnenden/Wendlingen. Dort ließ sich die Polizei zumindest angeblich
1. erst einmal in der Schule ARS einmal beschießen, schoss weder zurück und verfogte auch den angeblichen Täter nicht, dann
2. den angeblichen Täter wiederum  entgehen, sondern schwatzte erst einmal gemütlich mit dem angeblich entführten Igor Wolf, man lief nicht nach noch  funkte man  um Unterstützung, dann
3.  gelangen zwei "Glückstreffer" auf die Beine des  angeblichen Täters, wahlweise aus 25, 50,60 oder 70 Meter Entfernung (alle diese Zahlen wurden vor gericht geäußert!) in die Beine des Täters - was den jedoch nicht daran hinderte, wieer aufzuspringen, noch eine Runde zu morden und dann ein Tänzchen für die  Kamera der "letzten sekunden des Tim K." zu vollführen. Alle  angereisten Polizisten sahen dem Schauspiel ein viertelstündchen zu, gelegentlich schos man auf eine Wand, und dann
4. habe sich Tim angeblich einen Kopfschuss verpasst, wie das Selbstmörder "typisch" so tun, mitten in die Stirn, typisch eben.

Meine Lehre aus  den Vorgängen ist:  wr Polizisten sieht, sollte schleunigst Reißaus nehmen, um Hilfe rufen oder sich  mitten unter die Herren begeben, so dass kein freies Schussfeld existiert.
Gegenposition eines Lesers: NICHT weglaufen, sondern die weiße Fahne schwenken, denn:

"Der vermeintliche Terrorist entpuppt sich als Opfer, die Polizisten werden zu den eigentlichen Tätern.
Mit fünf gezielten Schüssen in den Kopf hatten Beamte einer britischen Spezialeinheit am Freitagabend in London einen Mann getötet, der vor ihnen in der Londoner U-Bahnstation Stockwell flüchtete, in Richtung des Zuges. Seit gestern wissen die Ermittler, wer der vermeintliche Selbstmordattentäter wirklich war: Der 27 Jahre alte Brasilianer Jean Charles de Menezes, der seit drei Jahren in London als Elektriker arbeitet
."

Falls keine weiße Flagge zur Hand ist, hilft nur noch die Tarnkappe: einfach unsichtbar werden. Oder ein Güterwaggon Schmierseife. Nur wem das nicht zur Verfügung steht, ist chancenlos. Alle anderen  haben eine reele Option auf  ein  fröhliches Weiterleben im Polizeistaat.

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Zustände in Stuttgarter Gericht:

Überraschende Wende im Prozess gegen Vater des Amokläufers Tim K.

Zitat: "Die Drohungen gegen den Angeklagten gingen laut einem verlesenen Schriftsatz der Kriminalpolizei von einem der Nebenkläger aus. Laut Staatsanwalt gibt es jedoch bisher keinen Anfangsverdacht."
- schreibt der Focus.

Zitat:§ 241
Bedrohung.(1) Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen einem Menschen vortäuscht, daß die Verwirklichung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bevorstehe.
http://dejure.org/gesetze/StGB/241.html

Da bleibt einzig die Wahl zwischen Herrn H. oder der Kripo, die das vorlas: entweder handelt es sich um eine reale Drohung um um die Vortäuschung derselben durch die Kripo.
Ermittelt die STA nicht, steht Klageerzwingung an.

"Shemzi H. hatte am 8. Oktober unmissverständlich klar gestellt, dass er bisher alles „geblockt“ habe, was in Richtung Blutrache gehe. „Sonst wäre schon längst etwas passiert.“ Der gebürtige Kosovo-Albaner ließ jedoch keinen Zweifel daran, dass er nichts mehr blocken würde, sollte der Vater des 17-jährigen Todesschützen Tim K. nicht verurteilt werden. Die Racheaktion, so H., richte sich dann gegen die ganze Familie des Angeschuldigten."
(http://www.focus.de/panorama/welt/winnen...5591.html)





Märchen  aus dem Land der Streifen und Wölfe:
"JENNIFER FALTER,
POLIZEIREVIER NÜRTINGEN
Im dritten Schichtumlauf meines ersten Praktikums befand
ich mich mit meinem Kollegen, Polizeiobermeister
Günther, aufgrund der Amoklage auf der B 313/Auffahrt
BAB 8 am dortigen Ringkontrollpunkt. Plötzlich kam ein
Mann entlang der Leitplanke auf uns zugelaufen und rief
„Polizei, Polizei – warum helft ihr nicht?“ Erst auf mehrmaliges
Nachfragen gab er völlig aufgelöst von sich,
dass viele Menschen umgebracht worden sind. Jetzt
war klar, dass der Mann den Amoklauf in Winnenden
meinte und der Täter in unmittelbarer Nähe sein konnte.
Markus Günther setzte über Funk sofort die Lagemeldung
ab, während ich mich weiter um den Mann kümmerte.
Kurzzeitig hatte ich Angst, da wir nicht wussten,
ob sich der Täter im angrenzenden Hügel versteckt hält
und womöglich auf uns schießt. Hinter einem Trafo-
Häuschen konnten wir bis zum Eintreffen der weiteren
Streifen zusammen mit der Geisel Deckung finden. Die
Tragweite dieser Geschehnisse wurde mir erst im Nachhinein
sehr deutlich bewusst.

und:

MARKUS GÜNTHER,
POLIZEIREVIER NÜRTINGEN
Zusammen mit meiner Praktikantin Jennifer Falter war
ich am Tattag am Ringpunkt an der B 313/Auffahrt BAB
8 eingesetzt. Plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel
einen Mann auf uns zutorkeln, der wild mit den Armen
gestikulierte. Erst dachte ich, es handelt sich um
einen betrunkenen, verunfallten Autofahrer.
Im Gespräch wurde schnell klar, dass es sich um die
Geisel des Amoktäters handelte und dieser aus seinem
Pkw geflüchtet war. Der Pkw war für uns nicht
mehr sichtbar. Nachdem ich Kennzeichen und Fahrzeugtyp
erfragt hatte, setzte ich sofort über die Funkleitzentrale
eine umfassende Meldung ab.
Dabei wurde mir schlagartig klar, dass sich der Täter
auch zu Fuß auf einen angrenzenden Hügel hätte
begeben können, von wo aus er dann ein optimales
Schussfeld auf uns gehabt hätte. Ich wies meine Kollegin
und die Geisel an, hinter einem Trafohäuschen in
Deckung zu gehen. Danach setzte ich meine Meldung
fort.

Quelle: Polizei-BW, S.24 .pdf



"Sofort","sofort", "schlagartig" usw. dauert bei diesen beamten ca. eine Viertelstunde:  Igor Wolf berichtete bei beckmann,  um 11.50 im IG Wert in Wendlingen angekomen zu sein, vor Gericht wurde der Zeitpunkt 12.05 Uhr fixiert für die meldung seiner Ankunft  und damit des angeblichen Täters in Wendlingen.  In dieser Viertelstunde passierte jedoch REAL in Wendlingen
 1. die Verscheuchung aller zeugen in feste gebäude durch Polizisten ("der Täter aus Winnenden kommt, verschließen Sie Fenster und Türen"),
2.  Ankunft des Täterdarstellers, erste Schussabgaben und die Morde im Autohaus Hahn
3.  Flucht der hahn-Mitarbeiter zum DPD auf der gegenüber liegenden Straßenseite
4. beginn der Schuß-Show, Präparierung des Beweisszenarios






S21: Proteste unterbrochen

Winnenden-Prozeß: unterbrochen

"Dies ist bedeutsam, weil bisher erst neun Verhandlungstermine stattgefunden haben. Ab zehn Terminen kann eine Hauptverhandlung bei Erkrankung des Angeklagten für bis zu zwölf Wochen unterbrochen werden; bei weniger als zehn Terminen beträgt die maximale Unterbrechung drei Wochen. Sollten diese Fristen nicht eingehalten werden, müsste der Prozess neu aufgerollt werden."

Was hier der Geißler, ist da  der bluträchende Albaner. Die landtagswahlen sollen nicht gestört werden, steht zu vermuten.  Der Winter naht, alles friert ein.

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Weshalb die Unterbrechung des Winnenden-Prozesses?

"Jetzt will er offenbar Ibrahim rächen. Shemsi H. droht Tims Vater Jörg K. (51) und dessen Familie mit Blutrache!"

So die Version von BILD. Vor eineinhalb Jahren meldete BILD noch dies:


Sein Vater arbeitet in der Nähe der Schule, im Zentrum für Psychiatrie. Er bekam eine Mail, die vor dem Amokläufer warnte. Dann hörte er den Schuss, der seinen Kollegen Franz J. († 56), einen Handwerker der Klinik, tötete.“

Wer konnte VOR der Ermordung von Franz J. Warnmails schreiben? Ibrahim bestimmt nicht.  All das deutet auf einen  ganz anderen hintergrund der  Massenmorde in Winnenden und Wendlingen.




Energie und Verbindungen


Zufälle. Kaum zu fassen ....
"Günther Oettinger kann es kaum fassen, dass ausgerechnet eines der Amoklauf-Opfer genau über dem Lokal wohnte, wo er seine letzten Geburtstage gefeiert hat."

Er feierte sie dort und nicht mehr bei  "da Mario".
"Also ließ Oettinger zwischen 1991 und 1993 Fraktionsfeste der CDU von Mario ausrichten und zahlte dafür aus der Fraktionskasse knapp 40.000 Mark. Und Mario wiederum erwies Oettingers Partei einen echten Freundschaftsdienst und spendete großzügig mehrere tausend Mark. "
Hintergrund, so der STERN: 

"Ndrangheta habe es geschafft, eine ganz brisante Spitzenstellung zu erreichen. Sie gelte heute als Weltmarktführer des Kokainhandels. Der geschätzte Jahresdrogenumsatz liege bei 22 Milliarden Euro. Und eines ihrer Einsatzgebiete sei - eben Deutschland."

Diskussion  der  Wirtshausfreundschaften - und zwar hin UND her -  mit der verbundenen frage, ob die Mafia in Deutschland aktiv und bedrohlich sei, hier.

Jedenfalls bemühte sich Oettinger um einen neuen Job und ist jetzt Energiekommissar bei der EU, dort werden auch diese oder jene Milliarden Euro bewegt. Z.B. bei den Energienetzen. Da gibt es die Planung  "Desertec" - Juli 2009 verabschiedet - der Gewinung von Sonnenenergie in  Saharaländern, die wiederum durch Kabel nach Europa geführt werden müsste.  Wo verlaufen diese Kabel? Womöglich durch  Sizilien und Kalabrien?  Italiens Energiemangel, oftmals durch französische Atommeiler gedeckt, ist legendär. Demnächst könnte Berlusconiland  das Hauptbezugs- und -Transitland für die europäische  Energieversorgung aus Afrika werden.

"In 5 Jahren: Solarstrom aus der Sahara

Europa werde in den nächsten fünf Jahren seine erste solargenerierte Energie aus Nordafrika importieren, meint EU-Energiekommissar Günther Oettinger in einem Interview. „Desertec als Ganzes ist eine Vision der nächsten 20 bis 40 Jahre mit Investitionen von Hunderten Milliarden Euro.""

Bei   Hunderten Milliarden Eur

ist es schon sinnvoll, die richtigen Leute an den richtigen Stellen zu haben und ihnen zu verdeutlichen, wie nah man ihnen ist.

"Der italienische Stromnetzbetreiber Terna trat am Donnerstag dem Industrieinitiative DII als 18. Gesellschafter bei, wie das Konsortium in München mitteilte. Die Industrieinitiative will bis Ende 2012 die Rahmenbedingungen für eine klimafreundliche Stromgewinnung in der Wüste schaffen....

Italien sei dabei aufgrund seiner geographischen Lage und der Nähe zu Tunesien ein Schlüsselland, erklärte DII-Chef Paul van Son."


Es kann ja auch Zufall sein:

"Jana (†14) feierte 2007 mit Günther Oettinger Karneval

Sie durfte beim Karnevalsempfang im neuen Schloss in Stuttgart dabei sein, stand an der Seite des schmunzelnden Ministerpräsidenten."

Desto unverständlicher, wenn sich ihr Vater als Vorsitzender eines Aktionsbündnisses auf  "Waffen als Täter" konzentriert. Normalerweise ist es nicht unbändige Fröhlichkeit, die jemanden  in Ehrenpositionen bringt, sondern "Beziehungen". In diesem Fall also die eines Faschingsvereins zu einem anderen, konkret  die Beziehungen eines Vereinsvorstandes zu  einem anderen. Da ist jemand mit jemandem befreundet.

Es gibt auch  gemeinsame Interessen, z.B. die an einem  sicheren Landkreis.

In der entsprechenden Mitgliederliste finden wir  Goll, den justizminister, Hahn, den Chef des Autoverkäufers, und  die Chefin von Jana, sowie  die Polizei- und Justizchefs, die uns  im Zusammenhang mit dem "Amoklauf" in Winnenden und Wendlingen bekannt sind, u.a. Michelfelder, Hinderer.

Oettinger war somit oberster Chef derjenigen, die  den Fall Winnenden bearbeiten, diese treffen sich wiederum mit den Chefs der Opfer, die wiederum trafen sich (wahrscheinlich) mit Oettinger. Das alles in völlig unterschiedlichen Zusammenhängen: Arbeit, Wohnort, Interessen. Die Welt ist klein.

Phoenix TV heute über die Mafia in Deutschland, in Leipzig, Duisburg und ERFURT.

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Energie und Verbindungen


Zufälle. Kaum zu fassen ....
"Günther Oettinger kann es kaum fassen, dass ausgerechnet eines der Amoklauf-Opfer genau über dem Lokal wohnte, wo er seine letzten Geburtstage gefeiert hat."

Er feierte sie dort und nicht mehr bei  "da Mario".
"Also ließ Oettinger zwischen 1991 und 1993 Fraktionsfeste der CDU von Mario ausrichten und zahlte dafür aus der Fraktionskasse knapp 40.000 Mark. Und Mario wiederum erwies Oettingers Partei einen echten Freundschaftsdienst und spendete großzügig mehrere tausend Mark. "
Hintergrund, so der STERN: 

"Ndrangheta habe es geschafft, eine ganz brisante Spitzenstellung zu erreichen. Sie gelte heute als Weltmarktführer des Kokainhandels. Der geschätzte Jahresdrogenumsatz liege bei 22 Milliarden Euro. Und eines ihrer Einsatzgebiete sei - eben Deutschland."

Diskussion  der  Wirtshausfreundschaften - und zwar hin UND her -  mit der verbundenen frage, ob die Mafia in Deutschland aktiv und bedrohlich sei, hier.

Jedenfalls bemühte sich Oettinger um einen neuen Job und ist jetzt Energiekommissar bei der EU, dort werden auch diese oder jene Milliarden Euro bewegt. Z.B. bei den Energienetzen. Da gibt es die Planung  "Desertec" - Juli 2009 verabschiedet - der Gewinung von Sonnenenergie in  Saharaländern, die wiederum durch Kabel nach Europa geführt werden müsste.  Wo verlaufen diese Kabel? Womöglich durch  Sizilien und Kalabrien?  Italiens Energiemangel, oftmals durch französische Atommeiler gedeckt, ist legendär. Demnächst könnte berlusconiland  das Haupttransitland für die europäische  Energie werden.

"In 5 Jahren: Solarstrom aus der Sahara

Europa werde in den nächsten fünf Jahren seine erste solargenerierte Energie aus Nordafrika importieren, meint EU-Energiekommissar Günther Oettinger in einem Interview. „Desertec als Ganzes ist eine Vision der nächsten 20 bis 40 Jahre mit Investitionen von Hunderten Milliarden Euro.""

Bei   Hunderten Milliarden Eur

ist es schon sinnvoll, die richtigen Leute an den richtigen Stellen zu haben und ihnen zu verdeutlichen, wie nah man ihnen ist.

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Was passiert, wenn "Behörde" und "Spiegel" zusammenkommen? Genau:
Der Behörden-Spiegel

Wie informierte dieser monatlich erscheinende Leuchtturm des Beamtentunms seine Leser zum Thema Winnenden?  "Der Mann soll in einem schwarzen Tarnanzug gekleidet gewesen sein, seine Identität ist jedoch noch unklar." Unklar, aber er ist 17 Jahre alt und seine Mutter wurde schon vernommen.  Und noch ein Brüller:  in die Innenstadt geflüchtet, aber tot.  Zombies auf der Flucht.
Das ganze Land unter Schock, die Hirnwindungen bei Behörden besonders gelähmt. Und wieder der schwarze Tarnanzug des "Mannes" - also die ursprüngliche Täterbeschreibung zwischengemixt.




Prozessregie mit Spiel über Bande
Moderatorin redet. Wieso?

" Bisher hatte sie kein Wort über ihre eineinhalb Jahre dauernde "Krisenintervention" verlauten lassen. Anfangs habe sie das Landeskriminalamt um Zurückhaltung gebeten, später die Familie. Nun aber zwang sie das Gericht zu einer Aussage
."
Da wird direkt neben die Familie  des angeblichen Attentäters eine Aufpasserin plaziert - und das LKA bestimmt, ob und wie sie sich  äußern solle. Als ob eine Mediatorin  nicht selber wüßte, was  niemanden etwas angeht - nein, das LKA bittet um NICHT-Auussage. Warum eigentlich?
Eben - und das ist wieder über die Bande gespielt - das Gericht die Dame "zwingt". Sie ist "gezwungen", etwas zu erzählen, was  sonst niemand weiß?
Jeder andere Zeuge hat Erinnerungslücken bis hin zum berstenden Gelächter im gerichtssaal - sie aber  nicht.



Therapeutin schweigt. Wieso?
a) weil Tim einen an der Waffel hatte. Dann würde sich die Frau selbst belasten, weil sie nicht Alarm schlug.
b) Tim war ein mittelmäßig begabter, normaler,  etwas introvertierter Junge. Das mag man im Gerichtssaal aber nicht hören.

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Rech gibt Schirmherrschaft für Winnenden-Stiftung auf

So kann man es auch formulieren: der Gewalttäter gegen Schüler in einem Bündnis für Gewaltprävention ist aber ein  kleiner Widerspruch völlig unabhängig von der  angeblich ach so selbstlosen, eigenständigen "Rückgabe" des Ehrenamts.


Mappusland (.pdf)

Schöffe liegt volltrunken mit Gerichtsakten auf der Straße



"Aber in dem Prozess geht es ja auch um die Arbeit der Polizei." Möglicherweise habe der Schöffe etwas in dieser Richtung gesagt.

Und wir hatten gedacht, es gehe einzig darum, ob Papa K. seine Waffe nicht besser hätte verwahren müssen.





Dass nicht alles so gold ist wie es glänzt, ist auch in Winnenden präsent:
Geschichte der Militärpsychiatrie in Winnenden
Gefälligkeitsgutachten für die Herrschenden? Kein Problem, zack, schon ist Tim  ein psych.  Fall. MAI berichtete über das Gutachten des Herrn Dubois. Vollpumpen der  traumatisierten Winnender mit Psychodrogen? Kein Problem - Hauptsache, die Schüler hören auf, vom Mann in schwarzem Kampfanzug mit Ohrschützern usw. zu reden.


Neues Foto aus der ARS Winnenden, vom 11.3.2009
Was wird da abtransportiert?

11.3. leichen(Eine

(Leiche/Leichensack  sieht anders aus ... in Form und Farbe  - Leichensack schwarz - Video)

Strafanzeige gegen Schöffen im Winnenden-Prozess



"Laut einem Vorabbericht der "Bild"-Zeitung hatte der Mann dabei interne Akten aus dem Prozess bei sich. Darunter sei auch die Anklageschrift gewesen, hieß es in dem Bericht. "

Unschwer zu erraten ist, dass  die beschimpfung der Polizei NICHT daraus resultiert, dass die ihm half, sondern eher  Resultat der erkenntnisse des Schöffen aus Akten und  eigenem Prozess-Erleben war.

Mappusland (.pdf)


KPZ7

KPZ 8a und KPZ9b


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"Witwenschütteln"

"Verantwortungsvoller Journalismus zeige dagegen Sachverhalte auf, ordne Zusammenhänge ein und vermittele Hintergründe."

Man kann natürlich auch  auf eine ehrliche Politik hoffen und an die Wölfe appellieren, Vegetarier zu werden. Leises Flöten im Wald überzeugt da bestimmt.  



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Geniale Spurensicherung  im Falle Tim K.

"Wir haben jedoch kein anderes Familienmitglied untersucht und können insgesamt Tim K. sowieso nicht eindeutig zuordnen."
Das sagte die Spezialistin  für Analyse von Genspuren im Prozess. Grundlage: Bekanntlich hat  jeder Mensch die genetischen Analgen von Papa und Mama. Da nach eineinhalb Jahren  die Polizei noch immer nicht fähig war, die Spuren der Mama  beizubringen, ist eine genspur Tims von der seines vaters nicht unterscheidbar. Das angesichts der  Beweisführung, wer Waffe, Patronen, Waffenschrank, Kleiderschrankversteck  usw. angefasst  habe bzw. hat. Dass der Vater seine Waffe und seine Schränke anfasst, ist klar ...
Da es sich bei solchen versäumnissen nicht um Dummheit handeln kann, steht einzig die Frage, wo in unseren investigativen Medien dies thematisiert wurde. Und ob es noch Fingerabdrücke gibt in dieser Welt oder ob wattestäbchen die einzige Beweismethode in BaWü geworden sind. Weil man ja gerade in BaWü damit so viel Erfolg hatte in den letzten Jahren. Was braucht man da noch Zeugen und Logik und Videos und Alibis im Land der Wattestäbchen ....



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Winnenden-Schöffe beschimpft Polizei "aufs Übelste"

Warum nur? warum betrinkt er sich? Welcher Art waren die beschimpfungen? Die psychischen Spannungen in diesem Theaterstück gehen schon an die Grenze  der Belastbarkeit. Morddrohungen gegen den Angeklagten ohne Konsequenzen,  Schmierenstück im Saal, Verstöße gegen  alle normale Gerichtspraxis - und die Medien bleiben eisenhart bei  ihrer Irrsinnsstory von Tim als Täter.

Strafprozessuale Ungewöhnlichkeiten in geballter Form
(z.B. Anklage wegen Amoklaufs, den man selbst nicht beging, vor einer Jugendkammer bei einem 51jährigen usw.) Heidewitzka, es ist der Wahnsinn - und keiner hakt nach wieso.


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Astronomisches Blut

Dienstlich wird der Prozeß unterbrochen.  Nachdem schon die Polizei durch die Morddrohung  geegn den Angeklagten für Unterbrechung sorgte, nun also dienstlich. Wer mag da dienstlich wohin zitiert worden sein?
Mit Akribie fand man also heraus, dass  das Blut an der waffe das von Tim war. Kein Wunder, lag doch die Waffe zunächst auf dem blutgetränkten Hemd.  So nahmen Waffe und Hemd all das Blut auf, das bei normalen leichen auf den Boden tropft. Bei Tims drei Schusswunden  war das nicht der Fall: wie der  agilste denkbare Tim - trotz  dann schon zwei Beinwunden - lief der Darsteller des Tim durch das Video "Die letzten Sekunden" , Zombies brauchen eben kein Blut und kaputte knochen und Achillessehnen machen ihnen nichts aus.

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Der Winnenden-Terror
Hausdurchsuchung, weil  sie  ihre belastende Aussage korrigierte
:
der Rechtsstaat zeigt sich von  der Seite, bei der noch "ganz andere Saiten aufgezogen werden können". Mir könnet auch anderscht, das wissen wir seit den Wasserwrfern.

Druck im Winnenden-Prozess. Richter schon wieder befangen  (ohne Konsequenzen) ....


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Die KPZ 5 ist erschienen-.pdf

Die KPZ 6 ist auch da - .pdf





Glückstreffer.

"Zu dem Zeitpunkt sei der Beamte etwa 60 Meter vom Täter entfernt gewesen und ihm in der Größe eines Fingerhuts erschienen."
Irgendwie muss schließlich erklärt sein, dass ein beamter, der  solche Treffer in die beine  erzielt, nachher zusammen mit seinen kollegen  fast eine halbe Stunde lang nicht einen einzigen Treffer mehr schafft - so dass der täter angeblich wieder aufspringen,  noch zwei  Leute im Autohaus erschießen, einige -zig Meter weiter gehen, dort  herumlaufen kann - und sich dann selbst erschießen muss, weil es eben kein anderer tut.




Ein Video ist "aufgetaucht"

"Das etwa dreiminütige Polizeivideo sollte überraschend im Prozess eingeführt werden. Es war bisher nicht Teil der Ermittlungsakten und erst vor wenigen Tagen vom Innenministerium freigegeben worden. Selbst die Staatsanwaltschaft kennt es nicht." (haha...)

Da wird das SEK also nur 3 Minuten  aufgezeichnet haben, um  den Videorecorder zu schonen und  Material zu sparen. Nur böse Zungen  behaupten, dass im letzten Moment  ein zusammengeschnittenes Video  "eingeführt" wird - und niemand fragt, was mit den x Videos geschehen ist, die von den Hubschraubern, aus den Polizeiautos, aus den Nachbarfirmen usw. in Wendlingen aufgezeichnet worden sind.

STPO §199 (2) Die Anklageschrift enthält den Antrag, das Hauptverfahren zu eröffnen. Mit ihr werden die Akten dem Gericht vorgelegt.

Das Recht auf Offenlegung des gesamten beweiserheblichen Materials, das sich in Verwahrung der Strafverfolgungsbehörden befindet, wird während des gesamten Prozesses dauernd  gebrochen. Z.B. wird plötzlich von einem Vermessungtechniker vor dem Autohaus Hahn berichtet, hinter dem sich Tim K. verborgen haben soll - und wo ist dieser Zeuge, der immerhin alles miterlebt haben  muss?

Was die Presse rundweg verschweigt - und ich sprach noch mit dem SWP-Korrespondenten darüber und wies ihn darauf hin! - ist, dass  es  eine Hausdurchsuchung  bei der Familie des Tim K. gegeben hat BEVOR das Video entstand, BEVOR man "offiziell" mit Herrn K. zusammen das Haus betrat. Heißt:  das SEK war in der Lage, ohne jeden Zeugen  die Beretta und Patronen, auch ein Jagdmesser an sich zu bringen und  später bei Tims Leiche  als Beweis und angebliche Tatwaffe zu plazieren.

NATÜRLICH verfügt der Zeuge KHK Heiß vom MEK  über eine Begründung  für den ungesetzlichen Zugriff auf das Wohnhaus: man habe nach dem Amokläufer gefahndet. Leider weiß der Mann keine Zeiten mehr und hat auch sonst viel vergessen. ... 

Ungesetzlich ist nicht nur  das  Eindringen in das Wohnhaus, sondern auch,  die Familie nicht über ihre Rechte als beschuldigte aufgeklärt zu haben. In den USA -man sieht es in jedem Hollywood-Streifen - wird  der sog. "Miranda-Paragraph" jedem Beschuldigten  oder auch nur potentiell Beschuldigten  aufgesagt. Diese Belehrung unterblieb bei der Familie K. - obwohl  nun wirklich jede Provinzzeitung  den Zusammenhang zwischen  der Sportschützeneigenschaft des Vaters und dem angeblichen Amokläufer  darlegte, es war noch an dem Tag selbst in allen Medien:  in anklagendem Gestus.



Die Massenpsychologie  der Türknaufe

Bald wird es in deutschland zum  sog. "offenen Unterricht" kommen: offene Türen von Klassenzimmern, Türstopper, um sie offen zu halten. Und jeden Tag werden  Hunderttausende Schüler und Lehrer sich darüber ärgern, dass ihnen  Unsinniges abverlangt wird. Aber man ist  das Schlucken ja schon gewohnt. Hauptsache, man lernt schon in der Schule: "Auch Du bist bedroht! Überall lauern böse Jungs, die sich mit Killerspielen auf Deinen Tod eingestimmt haben!"

Haben wir heute schon unserer Sicherheitsorganen und dem Großen Bruder gedankt?




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"Sie ist weg!"

Ein klassisches Beispiel für Medienmanipilation durch gezieltes Weglassen:

Die SWP schreibt nicht - und im Prozeß wird es ebenfalls nicht thematisiert - dass nicht nur das Video ein zusammenschnitt aus einer Menge beweiskräftigen Videomaterials ist, sondern dass  der  Zeuge Heiß am Prozeßtag zuvor  zugab, dass VOR dem Vater schon ein SEK im LEEREN Haus war. Der Fakt, dass die Waffe nicht da war, bedeutet also NICHT, dass Tim sie  nahm, es ist KEIN Beweis dafür, dass es die Tatwaffe war.



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Die 4. Ausgabe der Kleinen Prozeß-Zeitung ist erschienen

"Außerdem erklärt der Nachweis, daß es sich um einen Aufsetzschuß handelt, nicht zwangsläufig, aus welcher Waffe der Schuß stammt."

Bei einem Gerichtsmediziner, der kein Gefälligkeitsgutachten abgibt, sondern seine Arbeit tut, wäre also zu klären gewesen, ob Tim mit der "eigenen" Beretta oder mit einer Polizeiwaffe erschossen wurde.




Glückstreffer.

"Zu dem Zeitpunkt sei der Beamte etwa 60 Meter vom Täter entfernt gewesen und ihm in der Größe eines Fingerhuts erschienen."
Irgendwie muss schließlich erklärt sein, dass ein beamter, der  solche Treffer in die beine  erzielt, nachher zusammen mit seinen kollegen  fast eine halbe Stunde lang nicht einen einzigen Treffer mehr schafft - so dass der täter angeblich wieder aufspringen,  noch zwei  Leute im Autohaus erschießen, einige -zig Meter weiter gehen, dort  herumlaufen kann - und sich dann selbst erschießen muss, weil es eben kein anderer tut.

"Dank des Einsatzes der Polizei seien nicht noch mehr Menschen am Autohaus verletzt worden, obwohl zu der Zeit viele Fußgänger und Autofahrer in der Nähe des Tatorts unterwegs gewesen sein."
So kann man es auch ausdrücken, dass  sich als Polizisten ausgebene Männer VOR dem Eintreffen des Tim-Darstellers und also auch VOR 12 Uhr an diesem Tag  die Leute in  ihre Firmen scheuchten mit dem Hinweis "der Amokläufer kommt" - und so sämtliche potentielle Zeugen  hinter Barrikaden, Türen und Mauern verschwanden. Fragen Sie im IG Wert nach: dafür gibt es -zig Zeugen.


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"Aus technischen Gründen wurde die Kommentarfunktion dieses Artikels geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis."

Dieses Verständnis für die technischen Probleme der WELT haben wir.

Zumal wir gestern abend noch einen Komentar hatten in  diesen Artikel absetzen können.




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"Typisch Suizid, mitten in die Stirn
"
so sprach der gerichtsmediziner nach Zeitunsgmeldungen im Winnenden-Prozeß.  Von wievielen  Suiziden mit Stirnschuß haben Sie je gehört?
Wenn es schon per Kugel geschieht, dann setzt sich der selbstmörder  doch wohl eher  die Mündung der Waffe an die Schläfe oder noch eher in den mund oder an den hals. Nicht nur aus Kenntnis der anatomie, sondern  aus schlichter praktischer Notwendigkeit: ein Stirnschuss bedeutet eine starke Verrenkung der hand oder  eine  ebenso unsichere Prozedur mit beiden Händen.
Wer so spricht- liefert Gefälligkeitsgutachten.

Es wird immer toller:
"Die polizeiliche Vernehmung einer 16-Jährigen, die selbst verletzt wurde, zeigt, wie dramatisch der Amoklauf ablief. Danach riss der 17-Jährige während der Deutschstunde gegen 9.30 Uhr die Tür zum Klassenzimmer Nummer 305 auf, ein Großteil der Klasse schaute in seine Richtung. Die Lehrerin fragte noch: „Was wollen Sie?“ Tim K. eröffnete mit Schutzbrille und Ohrschützern ausgerüstet sofort das Feuer und traf zwei ihrer Mitschülerinnen. "

1. Wo sind Schutzbrille und Ohrschützer geblieben?
2. Wie konnte man dann Tim erkennen?

Und "ein wenig obduziert" haben sie also doch! Um Projektile zu entfernen? jedenfalls widerspricht  das alles den bisherigen aussagen der Polizei.  Wo es der Polizeiversion entspricht, ist es unglaubhaft: in bezug auf den angeblichen Selbstmord Tims ...

"So sei das 36-jährige Opfer mit insgesamt elf Schüssen, zumeist im linken Brustbereich getötet worde
n." Das geht, auch mit einem 10er Magazin. Wenn man noch eine Patrone im Lauf hat. Allerdings wurden im Autohaus Hahn ZWEI Personen erschossen und auch zuvor gab es einen Schusswechsel (angeblich) mit der Polizei. Ein Magazinwechsel ist also unumgänglich.  Bei einem 10er Magazin, mit dem Tim aufgefunden wurde.  Da wird das zweite opfer noch gewartet haben auf den Magazinwechsel - so wie beide Opfer bekanntlich (laut Polizeiversion Stand heute)  den Schußwechsel auf der Straße abwarteten, weil sie ja ins Verkaufsgespräch vertieft waren. Harte Verhandlungen, da läßt man sich eben nicht so leichtablenken ....

Neue version heute bzgl. des "Selbstmords": jetzt war es doch ein AUFGESETZTER Nahschuss. da hat wohl der Regisseur ein wenig nachgedacht und  das Problem des Stirnschusses als "Nahschuss" als physikalisch unmöglich erkannt. Wie ein Prof. Gerichtsmediziner erkennen kann, ob ein Selbstmord vorlag, entzieht sich nicht nur unserer Kenntnis, sondern auch jeglicher Logik.

 
Die 3. Ausgabe der
"Kleine Prozeß-Zeitung" ist da!


Mehr als 600 Unterzeichner fordern in einem offenen Brief an Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Wiederaufnahme der Ermittlungen zum Oktoberfestattentat vom 26. September 1980


"Tote Kinder mit dem Stift in der Hand

Schier endlos scheinen die Minuten, bis die Rettungskräfte eintreffen. Manches der Kinder flüchtet über eine Rettungsleiter, verletzt sich dabei, andere kollabieren. Handys schicken Notrufe, verzweifelte Nachrichten an Eltern. Als Sanitäter und Ärzte schließlich eintreffen, nicht wissend, ob der Amokläufer noch im Gebäude ist, finden sie tote Kinder mit dem Stift in der Hand auf dem Stuhl sitzend.

Ohne Rücksicht auf  einen Wahrheitsgehalt verbreitet so das Blatt "Der Westen" sein Weltbild. Die Rettungskräfte waren -ähnlich wie die Polizei - in Minuten vor Ort. Kein Wunder  angesichts der Anrufe in der Norrufzentrale.  Sie durften nur  nicht herein zu den Kindern, gehindert durch die famosen Polizisten. Als sie es dann durften,  hatte die Polizei angeblich drei Mal das gebäude durchsucht, interessanterweise ohne die Klassenräume zu öffnen und mit den Schülern dort auch nur Kontakt aufzunehmen.



Die 2. Ausgabe der Kleinen Prozeß-Zeitung

Winnenden-Prozeß

In Stuttgart geht es nicht nur um Stuttgart 21. Auch beginnt morgen die gerichtliche Aufarbeitung des Buback-Mordes. Und es bahnt sich eine sensationelle Wendung im Winnenden-Prozeß an. Gestern kamen gleich mehrere heikle Themen auf den Tisch:
- Gab es einen  zweiten Täter? (verneint)
-  wann wurden die Ermittlunge beendet/ wurde gegen eine Leiche ermittelt?
- bei Tim wurde nur 1 Magazin gefunden (wie er dan in den wenigen Minuten hätte aufmunitionieren können, wurde nicht gefragt)
- im Hause seiner Eltern gab es mehrere Hausdurchsuchungen - aber Offensichtliches wie  Patronenschachteln im Kleiderschrank wurden nicht auf Anhieb gefunden, und überhaupt war völlig unklar wer wann welche Durchsuchung gemacht hatte. Fotos von geöffneten Möbel- und Waffentresoren wurden gezeigt, ohne dass eine Auskunft zu den  Öffnungsdaten und Aufnahme daten gemacht werden konntenn.
Während zuerst noch  verzweifelt bemüht  der Zeuge KOK Neumann  Einsatzkräfte aus Waiblingen und dann Göppingen und dann ein SEK  als federführend darstellen wollte,  ergab sich am Ende der zeugenbefragung, dass doch wohl eher "Spezialkräfte"   eine "beghung vor der eigentlichen Durchsuchung" veranstaltet hätten.  So kann man an  später beim "Täter" aufgefundene beweismittel gelangen ....

Aber was den  betreffenden Staatsanwälten auch Ärger bereitet haben dürfte: die erste Ausgabe der "Kleine Prozeß-Zeitung" wurde verteilt!

Der mainstream hielt Folgendes für wichtig an diesem Prozeßtag:
"Nach Angaben der Polizei hat die Schwester von Tim K. in Chat-Einträgen im Internet berichtet, dass sich ihr Bruder etwa im Alter von 14 veränderte, keine echten Freunde mehr gehabt hat und nur noch vor dem PC saß. Daheim sei nie über Gefühle gesprochen worden, Tims schlechte Schulleistungen standen stets im Vordergrund, zitierte der Polizist aus einem Chat-Eintrag. Aus einem Protokoll einer Schulpsychologin über Tim K. geht laut Polizei zudem hervor, dass er als "durchschnittlich intelligent" eingestuft wurde. Ihm wurde aber ein Problem mit der Motivation bescheinigt."

MAI erfuhr aus mehreren voneinander unabhängigen Quellen aus gewöhnlich gut informierten Kreisen, dass schon so mancher Jugendlicher im Alter von 14 sich "verändert" habe und zuhause nicht mehr über seine Gefühle Rapport erstattet habe. Eieiei - da wächst eine Generation von Amokläufern heran!  Kleine Schwestern sind insgeheim befähigt, ganze medizinstudien neben ihrer Schulausbildung durchzuziehen und "manische Depressionen" bei großen Brüdern zu diagnostizieren, das  war bisher eher unbekannt.
Zuhause im Keller wurde mit Softair-Waffen geballert? Die frau des Hauses im Schwäbischen möchte ich kennenlernen, die eine solche Sauerei zulassen würde.

Es wird Dreck geworfen, was das Zeug hält, mit Farbe.


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Buback, Ponto, Schleyer, Winnenden, Oktoberfest...
Die unaufgeklärten Blutspuren und ihre Hintermänner

" Nach wie vor nähren mehrere noch offene Fragen den Verdacht, dass der Terroranschlag einen politischen Hintergrund haben könnte. Immerhin trifft der Anschlag die Bundesrepublik unmittelbar vor der Bundestagswahl. Mit einem Schlag bestimmt die Sicherheitspolitik den extrem hitzigen, da stark polarisierenden Wahlkampf zwischen der ..."


Nein, das gilt nicht für  Koffer- oder Wasserbomber, für  Amokläufe usw.. Das ist laaange her. Sowas  gibt es heute nicht mehr. Deshalb kann es auch der Focus veröffentlichen. Auch  kann man heutzutage darüber unbefangen diskutieren, in Ermangelung  jedweder Kontinuitäten bei der "Aufklärung". Z.B.:

"Klaus Pflieger, Generalstaatsanwalt in Stuttgart, 1980 – 1982 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe verantwortlich für die Aufklärung des Oktoberfest-Attentats.

Jetzt klärt der Mann das  Massenmorden von Winnenden auf. Und den Mord an Buback - das muss man nicht neu aufrollen, meint der  gute Mann.

"Entgegen aller kriminalistischen Praxis interessierten sich die Ermittlungsbeamten, als sie am Tatort eingetroffen waren, nicht dafür, warum die Leiche des Fahrers auf der Mitte der Kreuzung lag, obwohl das Fahrzeug nach dem Attentat noch weitergerollt und erst an einem Bordstein zum Stehen gekommen war ... usw." - so wie in Winnenden Beweismittel wie die Projektile oder Schmauchspuren  oder zeugenaussagen nicht von Interesse zu sein scheinen.

"Wenn Sie mich vor ein paar Monaten gefragt hätten, hätte ich gesagt, ich leide nicht an Verfolgungswahn, in diesem Land ist so etwas nicht möglich. Aber jetzt nach der Akteneinsicht kann ich ... "

Die Dienste werden nervös: mal soll Frau Becker gerade im Irak gewesen sein- auf jeden fall aber war sie es nicht, sondern gerade jetzt wird "das Schweigen gebrochen".


Solange die Linke sich um diese Dinge nicht kümmert und "Verschwörungstheorie" mitjault, können Verbrecher im Staatsdienst ungehindert weiter wirken. Die Junge Welt rappelt sich auf.

Im Übrigen gilt: die Linke wird sich mit 9/11 beschäftigen müssen.




Ponto-Buback-Schleyer
"„Die Behörden haben oft versagt“, sagt Corinna Ponto. „Weisungsgebundene Staatsanwälte sagen nicht alles, die Regierung hält alle möglichen Akten geheim. Beamte dürfen nicht alles aussagen. Und keiner beantwortet uns unsere Fragen.“"

Ach ja - es handelt sich (noch ) nicht um die Angehörigen  der opfer von Winnenden, um die des Oktoberfestattentats, die von Erfurt.


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Lörrach und Winnenden

Wie wir Amok verhindern können:
Fassen wir zusammen wer alles ein Amokläufer sein könnte:

1.Männlich oder Weiblich
2.Erfolgreich oder Versager
3.Sozial integriert oder sozial ausgestoßen
4.Beliebt oder unbeliebt
5.Jung oder alt
6.Computerspieler oder nicht Computerspieler
7.Durchsetzungsstark/ Selbstbewusst oder Devot
8.Airsoftspieler oder nicht Airsoftspieler
9.Reich oder arm

Sieht so aus, als hätte die  Rechtsanwältin im Südbadischen die gesamte Typologie verhagelt, die so mühsam aufgebaut wurde. Das könnte evtl. etwas damit zu tun haben, dass  die Dame offenbar echt Amok lief.


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Kann man so schlecht recherchieren?
Oder handelt es sich um eine Auftragsarbeit?
"Gegen 9.45 Uhr - die genaue Uhrzeit hält die Staatsanwaltschaft geheim - bricht das Unheil über Just herein. Der Tod kündigt sich nicht an. Er kommt wie aus dem Nichts. Die Ermittler meinen, dass Just von dem Drama, das sich in den 30 Minuten zuvor in der benachbarten Albertville-Realschule abgespielt hat, noch nichts mitbekommen hat: Ein 17 Jahre alter Jugendlicher hat elf Menschen kaltblütig erschossen."

Da wird ein Todeszeitpunkt GEHEIM GEHALTEN - nach Aussage der "Nachrichten". Anstatt nun danach zu forschen, weshalb nur um alles in der Welt,  akzeptiert das das Blatt. und setzt noch die Ungeheuerlichkeit drauf, eine HALBE STUNDE zuvor habe  Tim in der ARS geschossen, was  also ca. 9.15 Uhr bedeuten müsste. BEIDE Zeitpunkte sind falsch, und die Geheimniskrämerei ist wichtig.

In Stuttgart hatte ich beim Prozeßbeginn einen Korrespondenten der Stuttgarter nachrichten und andere  anwesende Medienvertreter daraf hingewiesen, dass nach Aussage des Polizeichefs Bösgens die Schüsse auf Just VOR den Schüssen  in der Schule abgegeben wurden - was die gesamte geschichte des Fluchtwegs und die gesamte geschichte Igor Wolfs vom Transport  Tims von Winnenden nach Wendlingen ad absurdum führt. zeugen dafür sind nicht nur die neuerliche Ausage Bösgens, sondern auch die damalige Aussage von Maike S. im "stern", die das Geschehen  aus dem benachbarten Lessing-Gymnasium beobachtet hatte. Auch sonst gibt es Zeugen in Hülle und Fülle.

Denn es waren rund um die Leiche Justs einige Leute zusammen gelaufen, andere hatten von den Fenstern aus das alles beobachtet.

Was soll also die Aussage der  Stuttgarter Nnachrichten?  Es kann sich m.E. einzig um eine bewusste Lüge handeln zur Verwirrung des Publikums. Selbst wer  die  offizielle Story nachbetet, kann nicht diese Zeiten  benutzen (9.45/eine halbe Stunde zuvor) . Richtig ist nach allen Zeugenaussagen:  9.30 Beginn der  ARS-Morde, ca. 10 Minuten zuvor Mord an Franz Just.


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Prozeßbeginn zu Winnenden
Medien haben keine blasse Ahnung und funktionieren wie die Lemminge.
Morgen mehr zu  Folgerungen aus einem Stuttgart- Ausflug

"Deutsche Polizei verbummelt 146 Schießeisen "

"Münster. Der Fall ist höchst brisant: Denn die Polizei muss im eigenen Haus ermitteln. Einer der hochrangigsten Beamten im Polizeipräsidium am Friesenring steht ohne Dienstwaffe dar – seine Pistole ist weg. Entsprechende Informationen unserer Zeitung bestätigte gestern Abend Polizei-Sprecher Alfons Probst: „Die Waffe wird vermisst.“ Ob verloren oder geklaut – zu den Hintergründen konnte sich Probst nach eigener Aussage nicht äußern. ...."


Von langen Prozessserien oder  gar Waffenrechtsverschärfungen  aus desen Gründen ist uns nichts bekannt. Wahrscheinlich deswegen weil  niemals nie nicht eine solche Waffe bei Verbrechen  danach (oder gar davor?) ein Rolle spielte, medial, versteht sich. Dafür werden die Kollegen schon sorgen.



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Und wenn es der "stern" und andere mainstream-Medien noch so oft wiederholen:
"Vor anderthalb Jahren erschoss Tim K. 15 Menschen an der Albertville-Realschule in Winnenden."

ist diese Behauptung dennoch schlicht nicht bewiesen.
Erwiesen ist vielmehr, dass die  Schüler und Schülerinnen einen ca. 25jhrigen Mann in schwarzemTtarnanzug sahen, evtl. noch einen zweiten. Keineswegs jedoch Tim in seinem Anorak
Erwiesen ist, dass der Mitarbeiter der psych. klinik VOR dem Massenmord an den Schülern erschossen wurde - auch dafür gibt es Zeugen genug, zu denen sich gerade noch der Polizeichef von Winnenden Bösgens gesellte. Damit fällt die Lügengeschichte des Igor Wolf endgültig ins Bodenlose - eien Fahrt von Winnenden nach Wendlingen kann nicht stattgefunden haben, außer Igor selbst gibt es auch keinen Zeugen und keine materiellen Beweise dafür.

Der "stern", der sich schon  bei den angeblichen "Hitler-Tagebüchern" hervortat mit sachlicher Recherche, zeigte mit dem  unglaublich dummdreisten Interview mit  dem "Zeugen" Igor Wolf, dass er nichts, aber auch gar nichts in Sachen Journalismus hinzu gelernt hat.

Gleiches gilt für den SPIEGEL.
Und für unzählige andere Nachplapperer.

Tim Kretschmer RIP 11.03.09
Ein ungewöhnliches video zum Prozeßbeginn


"Kommen Sie, da wird geschossen!"

Die üblichen Zufälle:

"Es war ein glücklicher Zufall, dass wir an dem Tag alle da waren." Am 11. März 2009 bereitet sich Rolf Böskens mit einem Kollegen auf eine Pressekonferenz vor. Im Polizeirevier an der Eugenstraße in Winnenden sind alle Polizisten des Interventionsteams anwesend, die zusammen Szenarien eines Amoklaufs trainiert haben. "

[Alle anderen waren ebenso zufällig auf einer Fortbildung in Bad Urach bzw. außer Dienst.]

"Innerhalb weniger Augenblicke sind alle acht Polizisten des Interventionsteams auf dem Weg. "Die erste Streifenwagenbesatzung hat dabei die Aufgabe, sofort in das Gebäude zu gehen und den Täter zu stellen. Das ist hoch riskant" Rolf Böskens sitzt im dritten Streifenwagen, drei seiner Leute sind in der Schule, die zweite Besatzung ist bereits im Schlossgarten, wo Schüsse zu hören waren."

[]Wir erinern uns: die drei Helden des ersten Wagens wurden noch beschossen, da flog ganz knapp, also haarscharf, ein Projektil an einem Beamten vorbei. Zu diesem zeitpunkt waren also schon Schüsse im Schloßpark gemeldet worden (was übrigens, so wie wir hier seit jahr und Tag schreiben u.a. von der Schülerin maike S. im STERN, aber auch von diversen anderen zeugen gemeldet worden war, also unumstößliche tatsache ist!). Also gibt es SELBST nach Bösgens Darstellung ZUMINDEST eine Parallelität, wenn nicht eine zeitlich völlig andere Reihenfolge der Schußabgaben.

Woraus wir schließen dürfen, dass Tim etwas mit dem  Beelzebub,  Mohammed Atta und  der Klimaerwärmung gemeinsam hatte: das Böse ist immer und überall .... Zugleich an zwei Tatorten anwesend zu sein, zeugt vom diabolischen Charakter Tims. Zumal, und das grenzt an blasphemie, der liebe gute Zeuge Igor wiederum als Märchenonkel entlarvt wird,  obwohl er doch so freundlich war, als einziger Zeuige gleich das Verbindungsglied für  die Fahrt nach Wendlingen, also zum Tatort Nr.3 zuständig zu sein.

Immerhin klärt Bösgens in diesem Interview  die Frage der Einsatzleitung - es gab nicht "keine Einsatzleitung" oder ein "Durcheinander", mit dem man sich vor Gericht entschuldigen könnte.


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Weitere Beweispflanzung bewiesen
-im Fall Winnenden:
"Von einem anderen Patronentyp wurde im Rücklehnen-Netz des Fahrzeugs der Geisel eine leere Patronenschachtel mit einer Losnummer aufgefunden, die identisch mit zwei im Bestand des Angeklagten aufgefundenen Patronenschachteln ist."
So das Landgericht.

Wir haben aber den Livebericht von Spiegel-TV  auf Video vorliegen, in dem ein Mann der Spurensicherung NICHTS an Spuren gefunden hatte im Auto des Igor Wolf - und eine Patronenverpackung ist nun nicht gerade ein mikroskopisch kleiner, auch für eine Spurensicherung schwer auffindbarer Beweis!
Auf die Frage von SPIEGEL TV: "Waffen drin oder  ähnliches?" kam die Antwort des Spurensicherers: "War hier nicht zu erkennen." (Spiegel TV, 16.3.2009)

Dieses Fundstück entspricht dem "Gegenstück" der email bei Krautchan, der Aspekt wird der Strafanzeige zugefügt.



 

Feinheiten der deutschen Sprache
"Mit der Pistole seines Vaters erschoss der 17 Jahre alte Tim K. in Winnenden 15 Menschen und sich selbst. Nun steht fest: Der Vater kommt vor Gericht - allerdings nur wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz."
Was bedeutet: Winnenden wird nicht vor Gericht verhandelt, obwohl es so aussieht.

Die beiden zitierten und zunächst überhaupt nicht kryptisch scheinenden Zeilen aus dem ehNaMag bedeuten aufgelöst:
a)  die Behauptung, die "Pistole seines Vaters" sei die tatwaffe  des Täters gewesen, ein behauptung ohne Beweis und ohne Verhandlung vor gericht
b) ein "Verstoß gegen das Waffengesetz" liegt tatsächlich vor, wurde nie bestritten und kommt nun vor Gericht. 

Nur haben a) und b) nichts miteinander zu tun. Auf diese Art und Weise wird sichergestellt, dass  die unglaubliche geschichte des angeblichen  Amoklaufs nicht vor Gericht kommt, dass die Polizei ihre Geschichte des Tatverlaufs  nicht beweisen muss. Darum geht es.

 "Nach unserer Auffassung werden die Auswirkungen des waffenrechtlichen Fehlverhaltens - nämlich der Amoklauf - Bestandteil der Hauptverhandlung sein", betont Pflieger. 
Der -angebliche- Wunsch als Behauptung. Die "Auswirkungen" wären  zu beweisen, wenn sie  Gegenstand des Verfahrens wären. Wie kann aber ein nebenkläger einen Beweisantrag stellen in einer Sache, die  beweislos behauptet wird und nicht Gegenstand des Verfahrens ist? "Bestandteil"  kann auch sein,  einfach darüber zu reden, aber nur ein GEGENSTAND des Verfahrens ermöglicht Nachfragen.



 
 

Wieviel Schläge ins Gesicht brauchen die Winnender?
Empörung über Waffen des Ministers

Dieser Vertrauensbruch ist bekanntlich nicht der erste und einzige in Hinsicht auf Winnenden. Winnender wurden angelogen, dass sich die Balken biegen. Angefangen beim "nicht vorhandenen" zweiten Täter,  über die Freiheitsberaubung der Schüler bis in den Nachmittag hinein, bis zur Lüge über die angebliche Amokankündigung  auf Tims PC. Der "Betroffenheits"-Marathon bezog auch den Jahrestg ein, der gegen die Vorstellungen der Eltern und Schüler als Großshow abgezogen wurde. In keinem Gerichtsverfahren werden die unzähligen Fragen des Massakers debattiert - aber Polizei und Staatsanwaltschaft  können in aller Seelenruhe die absurdesten Geschichten an die Presse weitergeben, ohne Widerspruch.

Die Winnender duckmäusern sich weg und möchten am liebsten gar nicht mehr so heißen. Bloß net uffalle in Schwobe .... Da verhöhnt man ihr Anliegen (während die Schießsportler ehrlich argumentierten) seitens der zuständigen Minister in Wort und Tat, aber der Protest verebbt in Schweigen.

Hier eine Familie, die  sich ebenfalls nicht wehrt:
 

Wer will, dass Täter nicht bestraft werden, nicht einmal mit Ermittlungen belangt werden,, wer  will, dass sich Täter frei fühlen, derartige Taten wieder und wieder zu  begehen, verzichtet auf Strafanträge, glaubt an Polizeiaussagen und  an  das Geschwurbel ihrer Vorgesetzten, der Herren Regierungspolitiker. Nicht nur die linke, sondern auch die rechte Wange hinhalten, und das mehrfach, das ist eine grundsolide christliche Einstellung. Insbesondere von Nächstenliebe gegenüber den künftigen  Opfern geprägt.
 


Verzweifelte Dumpfbackigkeit bei der Südwest Presse

Ein definitiv nicht eingeladener, am Abend sich weder vorstellender noch mit mir sprechender, in der online-version des Artikels anonymer Roland Müller  sonderte nahezu 14 Tage nach der Veranstaltung (am 30.März) einen Kommentar ab, der mit der veranstaltung und der Situation soviel zu tun hat wie Jounalismus mit Wahrhaftigkeit.

Kurz gesagt: wer diese Videoaufzeichnungen der Veranstaltung  anschaut, wird auf den ersten Blick erkennen, dass der Artikel-Verfasser nicht die Veranstaltung in Sulzbach am 30. beschreibt. Mit den im Artikel genannten Verschwörungstheoretikern Grandt, Wisnewski und Jäcker haben weder ich noch die anderen Anwesenden, die Winnenden und Erfurt aufklären wollen, etwas zu tun. Es " blühen wilde Verschwörungstheorien" schon - bei Herrn Müller höchstselbst: "Für sie sind Rechtsstaat, Pressefreiheit, Demokratie nur Fassade - Staatsterror, Mediendiktatur, Verschwörung dagegen Realität." Als habe ein Gericht rechtsstaatlich festgestellt, was am 11.3. in Winnenden geschah, als habe sich die Medienlandschaft ausgerechnet in Winnenden mit Ruhm bekleckert, und als sei es Unrecht, in Strafanzeigen Aufklärung und  eine Gerichtsverhandlung zu fordern. Herr Roland Müller nennt nicht das Thema der Veranstaltung, benennt keine einzige dort angeblich geäußerte "Verschwörungstheorie" (wie hätte er das auch können - es gab keine) und berichtet nicht, dass die Anwesenden mehrheitlich mit den spinnerten Thesen von einem Tisch nichts zu tun haben wollten.
 

Worum es geht?  Einzig um den wahren Glauben:
"Dass ein 17-Jähriger so kaltblütig mordet, können sie einfach nicht glauben" einfach nicht glauben. Einfach beweise fordern. Einfach eine Gerichtsverhandlung fordern - welch ein Unding für die Lohnschreiber der Südwest-Presse,  Podium  für diesen erbärmlichen, denunziatorischen Buchstabendreck. Und als solcher ist verbaler Unflat dann doch wiederum okay: wer wie gesagt, das Video sieht, kann sich ein eigenes Bild machen. der Artikel erschien interessanterweise, als einige Tage lang  die youtube-Videos nicht verfügbar waren. Ob das ein bewußtes timing war, entzieht sich unserer Kenntnis.

Und flugs dazu ein Leserbrief eines lieben und langjährigen MAI-Lesers:

"in einem Punkt befinden Sie sich im Irrtum. Das Erzeugnis des Herrn Müller ist unter "Nachrichten" rubriziert, mithin kein Kommentar.

Bei einer Nachricht erwarte ich wie Sie, dass das was schon Schüler und hoffentlich auch Volontäre als eine der ersten Regeln lernen, angewendet wird:
Beachten Sie die 6 W (Was, wann, wo, wer, wie, warum). Sie können ja selbst mal zählen, wie viele Ws berücksichtigt wurden."

Vielleicht ist die Propagandaschrift des Herrn Müller nur in die falsche Rubrik gerutscht? 
Ein nahezu baugleicher Artikel, ebenso substanzlos wie absichtsvoll, erschien noch mal einige Tage später, das Wort "Verschwörungstheorien" gleich im Titel, weder datum noch Thema der veranstaltung nennend,  von einem gemeinsamen "Glauben" faselnd. (15.4. PETER WARK UND REINHARD FIEDLER). Sie haben dann schlecht geschlafen, daraufhin brauchten sie  zwei volle Wochen, um abzusondern: "Schnitzel mit Pommes". Die waren Müller auch erwähnenswert. Ob sowas wohl auch in der örtlichen Presse über Parteiveranstaltungen,  Tagungen der Vogelzüchter, Besprechungen der Heimatfreunde zu lesen ist? "Eine These, die in dieser Runde absolut mehrheitsfähig ist."- so werden absurde Sprüche nicht nur aufgegabelt, sondern allen Anwesenden untergeschoben, und wieder gilt: ob sich die Schreiberlingen dies wohl unterstehen würden bei Krakeelern auf einer Parteiveranstaltung?
Es lohnt nicht, den Kram auseinander zu dividieren. Die Absicht ist klar, die teils wortgleichen Sprüche offenbar. Immerhin wird  auf Herrn Langers Vortrag verwiesen, dann aber wieder "Gesinnungsfreundschaft" aller anderen unterstellt. Dass  ich den Spinnern bewusste Demotivierung und Provokation vorwarf, findet keine Erwähnung.

Derweil müht sich Müller,  sich  für seinen Dreck zu rechtfertigen und schreibt im Forum selbst (mutig,mutig!), was ihn umtreibt. Das ist dann alerdings wirklich eine köstliche Lektüre.
 


Verfassungsschutz in Winnenden?

"Jörg K. steigt sofort in seinen schwarzen Mercedes-Benz CLS und fährt vom Parkplatz seines Unternehmens in Affalterbach. Er rast Richtung Leutenbach. Ein Polizeitrupp, der den Vater observiert, hängt sich dran. Im Ortsteil Weiler zum Stein, Kleiststraße 3, stoppt K." So der Focus, der dieses geschehen fälschlich um  fast eine halbe Stunde später als tatsächlich geschehen ansetzt. Aber abgesehen davon: weshalb wurde Vater K. beschattet? Von wem?

G.Grandt, ein ansonsten recht überforderter Buchautor, schreibt "in diesem zusammenhang" etwas Interessantes, dem er leider selbst nicht weiter nachging:
"Die Leitung des Einsatzes zur Erstürmung des Elternhauses soll nicht bei der zuständigen Polizeidirektion gelegen haben, sondern beim Inlands­geheimdienst, dem „Verfassungsschutz". 
(Guido Grandt "11.3.Der Amoklauf von Winnenden", S.61) Wo fragt Grandt nach? Bei der Polizei (Dementi) und der STA (keine Auskunft) und fragt sich und uns tatsächlich, ob Herr K. womöglich in irgendetwas Geheimdienstlerisches verstrickt sein könnte, erklärt zudem, was der Verfassunngsschutz sei. Abgesehen von dieser naiven Zeilenschinderei bleibt die Frage dennoch offen, wer "den Einsatz des 11.3." bzw. die Teileinsätze befehligte. 



 

Winnenden - Erfurt (1/16) - Parallelen 

Der Erfolg der Veranstaltung bestand unabhängig von der derzeit fehlenden Dokumentation in dem Zusammenfinden einer lokalen Aktionsgruppe und der 

Winnenden - Erfurt Palallelen
(Ein Fazit aus dem Votrag RA Langers und der folgenden Diskussion.  Die "" umrahmen keine Zitate, sondern sollen ansatzweise verdeutlichen, wie wacklig die Argumentation bzw. die Darstellung ist. Es ist der Lesbarkeit halber nicht über all ein "angeblich" eingefügt, wo es eigentlich vonnöten wäre!). Deshalb ist dieser Text wirklich nicht zitierfähig ....

1. Realschule als Schauplatz und ehemaliger Schüler als beschuldigter einzelner Täter, der aufgrund seines Selbstmords nachher vor Gericht nicht mehr Auskunft über Hinter- und Beweggründe geben kann 

2. Steinhäuser/ Tim gingen zuerst in die Toilette, um dort die Waffen auszupacken.

3. "Wir haben nichts falsch gemacht" - Selbstbeweihräucherung der Offiziellen

4. Am 25.4.2002 gab es in Erfurt noch 18 Tote. Auch im Fall Winnenden wurde ein zusätzlicher Toter im Kreis Esslingen "gefunden".

5. Obrigkeitsglauben der Bevölkerung, auch der Opferangehörigen

6. "Uns interessiert nicht, wie übel der Täter drauf war. Uns interessiert, wie unsere Angehörigen umgekommen sind." - das war das ursprüngliche Interese  der Angehörigen.

7. Selbst einfachste Fragen wurden abgewiesen.

8. Ermittlungsakte der Polizei: riesig im Umfang, aber es fehlen wesentliche Teile: der Abschlussbericht der Feuerwehr, der Abschlussbericht der Polizei (in Erfurt), einzelne Zeugenaussagen ... In W: keine Obduktionen

9. Unmöglich, aus den angeblichen polizeilichen Ermittlungen einen Zeitablauf zu rekonstruieren

10. nach zwei Jahren Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung. In W: mindestens zwei derartige Anzeigen schon im ersten Jahr.

11. "Stell Deine Fragen ein!"

12. "Jeder kennt jeden"

13. Keine Einsatzzentrale. Begründung: Katastrophe, deshalb Feuerwehr zuständig. 
Der Leiter Brandschutz kaufte aber Verpfelgung für die Angehörigen ein. Einsatzleiter Polizei sagte, sein Funkgerät sei kaputt gewesen, aber vor Ort habe ja eh jeder gewusst, dass er da war ...usw.

14. Die Notärzte, obwohl vor Ort, durften nicht ins Haus.

15. Alle Funkkanäle wurden mitgeschnitten - aber die Verschriftung passt in der zeitlichen Abfolge nicht. Das SEK wurde nicht verschriftet, zudem keine  Abgleiche. Ein Polizist sagt "Ich stehe mehr auf dem Abstellgleis als im Zentrum des Geschehens. Kräfte zum Absperren haben wir genügend."

16. Alles notwendige Tunwurde auf das Abwarten des SEKs verschoben.

17. Polizist wurde erschossen, als er eingreifen wollte.

18. Alle Mitglieder der Untersuchungskommission sind Westimporte, alle aus Hessen, alle  nicht sonderlich  kompetent in Strafsachen.

19. Die "Gasser-Kommission" ersetzte quasi die "Öffentlichkeit"- aber bei der  Ablehnung der Strafanzeige wurde Bezug auf  deren "Ermittlungen" genommen, so als ob diese Kommission  eine stellvertretende Staatsanwaltschaft"  mit deren Ermittlungsbefugnis gewesen sei. In Winnenden wird alles "geklärt" durch Presseveröffentlichungen, über die Informationen wie die bzgl. des "Rucksacks auf der Schultoilette" als quasi-Erklärung für Identifikation des Täters + Munitionstransport gestreut werden.

21.  Gewaltenteilung existiert in Thüringen nicht.

22. Eine Notärztin wird von der Polizei ins Lehrerzimmer verfrachtet und nicht zu dem Lehrer  gelassen, der zugleich deutlich vernehmbar um Hilfe schreit.

23. Die Begründung für die Nichtzulassung der Notärzte war wieder das "wir wollen sie schützen", obwohl es im Ermessen der Ärzte liegt, zu entscheiden, in welche Gefahr sie sich begeben wollen, um ihren Auftrag zu erfüllen. (Jeder Hausarzt wird tagtäglich mit Millionen Keimen konfrontiert, jeder Chirurg hantiert mit Skalpell, jeder Rötgenologe mit Strahlen, jeder Notarzt ist im Verkehr gefährdet, jede Intenivstation nimmt Bsoffene mit unglaublichen Gefährdungen auf ...)

24. Das Gebäude sei so unübersichtlich - als Argument für Abwarten und Zeitlecks.
 

25. Polizei und SEK  haben angeblich voneinander nichts gewußt.

26. "Was die gemacht haben von 12.04 bis 13.30 - das weiß kein Mensch". Sek war -verschriftet- ab 12.04 im Haus ( SEK schon vorher im Haus wahrscheinlich).

27. In Erfurt kennt jeder jeden.

28. Konkrete Fragen, konkrete Antworten, konkrete Gespräche werden unterbunden.
Mal ist die Suche nach einem zweiten Täter Begründung für ein Nichthandeln, mal  ist es die  "Überforderung", als man  die vielen Toten gesehen hatte.
 

29. "Das Opfer hatte keine Überlebenschance"- jeder der Obduktionsberichte wird so überschrieben -  die Obduzenten

30. Projektilentfernung - warum (unterschiedliche Pistolen)? Jedenfalls danach Projektilvernichtung. In Winnenden: Projektildetektion, danach  beerdigung ohne Obduktion - aber  Vernichtung der Waffe. In erfurt  befindet die Gasser-Kommission, es sei unmöglich, Glock-waffe und -Projektile einander zuzuordnen. droht!

31. Glock- die Täterwaffe- eine typische Polizeiwaffe, außer der  auch typischen Beretta ....

32. Es gibt keine Zeugen -offiziell - für zwei Täter. Zwei Täter zugleich hat  nur die damals 15jährige Tocher  der Lebensgefährtin Langers gesehen, die sich im Schrank versteckt hatte. Gemeint: zwei Täter , die zur gleichen Zeit am gleichen Ort gesehen worden sind. Unterschiedliche Beschreibungen der zwei Täter liegen durchaus vor ...

33. Psychologen erklären Zeitunterschiede und anderes weg.

34. Die STA und die Gasser-Kommission erklären "unpassende" Zeugenaussagen mit "Verwirrtheit" der jeweiligen Zeugen.

35. Das Tatortvideo der Polizei wird nicht gezeigt - so wie die unzähligen Videos aus Wendlingen auch nicht.

36 Die Opfer durften von den Angehörigen nicht mehr gesehen werden - aber sie waren durchaus nicht so entstellt wie geschildert.

37. Die Schultoilette als  angeblich zentral wichtiger Ort.
 
 
 

Unterschiede:

1. Es gab Obduktionsberichte in E.

2. Steinhäuser war realer Täter, identifiziert durch Opfer, Fingerabdrücke etc. - und er trainierte bei der Polizei, konnte also schießen.

3. Es wurden zielgerichtet Lehrer angegriffen.

4.  Es gab einen unaufgeklärten Selbstmord eines Schülers/Zeugen?, vgl. Columbine

5. beide Täter zwar ähnlich gekleidet, dunkel, aber kein Kampfanzug

6. Die SEK-Truppe kam  zunächst nur mit sechs Leuten an. (Obwohl  die zuerst aktiven Polizeikräfte in W+W auch  zahlenmäßig sehr begrenzt waren und  sich Zeugen vom Hals hielten incl. eigener Kollegen.)
 

7. Steinhäuser  wurde trotz Maske von mehreren Leuten auch schon an den Augen und am Gang erkannt.

8.Herkunft der Waffe unklar - ursprünglich Polizeiwaffe.

9. Vorteil: in Winnenden ist das Aufklärungsinterese höher, die Bewegung breiter aufgestellt - und wir sind schneller, näher dran, es gibt Blogs unnd Forum usw.- sowas entwickelte sich in Erfurt erst Jahre nach der Tat.

Oktoberfest
"Doch die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe wie auch die bayerische Polizei hielten an der Theorie vom Einzeltäter fest....
 Danach haben Verfassungsschützer aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen exakt 22 Stunden vor der Explosion auf dem Oktoberfest eine Beschattungsaktion gegen Mitglieder der Wehrsportgruppe Hoffmann gestartet ..."

Jetzt - 30 Jahre später - beginnen auch die mainstream-Medien, einige Vorgänge in Frage zu stellen, so auch im Falle Buback-Mord.
Nur WESHALB Verfassungsschützer und Staatsanwaltschaft  ein offenbar "gebremstes Interesse" an rechtsradikalen Aktivitäten im Zusammenhang der Morde zeigten, das fragen sie bis heute nicht. Bzgl. der Aktivitäten der sog. Dienste heutzutage fällt gerne das Wort von  einer "Verschwörungstheorie", gegen alle FAKTEN und ohne dass eine Theorie aufgestellt wurde.  Bei den historischen  Themen scheuen sie sich nicht,  jetzt von einer Theorie vom Einzeltäter  zu sprechen. WER stellte und stellt Theorien auf?
"Starke Zweifel an der Einzeltäter-Theorie" im Abstand von Jahrzehnten werden manche Leute fast schon mutig.


Neue Strafanzeige  zu unterlassener hilfeleistung usw. in Winnenden


Kameraden im Klassenzimmer
Die Bundeswehr wirbt um Sympathie und Nachwuchs - und nutzt dafür auch einen Schießsimulator. Darf die Bundeswehr so vor Schülern auftreten und für sich werben? Kritiker befürchten, schon Kinder würden so "auf Kurs gebracht". 

Ach immer diese Kritiker! Das geschieht doch unter Aufsicht!. Aber wenn sich  17jährige ganz allein am PC mit Moorhuhnschießen beschäftigen, macht das ganz wild. Und Kinder werden durch Ritterspiel, Räuber und gendarm, Cowboy und Indianer oder gar durch paintball ganz aggressiv. Als 18jähriger Mörser abzufeuern, Panzer zu fahren, Haubitzen zu laden, Bombenabwurf zu üben, das ist etwas ganz anderes und pädagogisch wertvoll. So wie der gezielte Herzschuß. Da geht es immerhin um Feinde, und die sind per Definition böse, dürfen also auch getötet werden. Oder sollen sogar "vennichtet" werden, wie in Kunduz.
 


"Die leer stehenden Gebäude in Winnenden wurden zum Symbol. Sie standen nicht nur für das traumatische Geschehen, sondern auch für die Hilflosigkeit der Politik, mit ihm umzugehen. Es ist, als ob sich Erinnerungszwang und Vergessenswunsch gegenseitig paralysieren. In der Folge wird dann gar nichts mehr entschieden. Die Verantwortlichen erstarren, halten still, als würde jede entschlossene Aktion die Schmerzen der Traumatisierten beleben. Alle scheinen an einen Kompromiss der Vermeidung zu glauben – während wir doch wissen, dass Vermeidung ein Trauma fixiert und ihm mehr Macht einräumt, als es haben sollte. Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken. Diesen Satz hat Thomas Mann als einzigen in dem Textgebirge des Zauberbergs hervorgehoben."
(Die traumatisierte Stadt)

Kein Prozess gegen Vater von Tim K.?

Weiteres gezerre um einen öffentlichen Prozess: einerseits bedeutet dies weitere Verzögerung bei der Aufdeckung der  "Ermittlungsakten" - andererseits gilt Tim K. bis dahin als unschuldig, es liegen lediglich  an Irrsinn grenzende Anschuldigungen der Polizei vor.
Nachermittlungen soll es geben - und deren Inhalt läßt aufhorchen. Da geht es u.a. um "verschiedene Patronenarten".  Ist im ballistischen gutachten also doch etwa erwähnt, dass  die Kugeln einerseits mal eine massive Tür durchschlugen und danach noch  töteten, andererseits z.B. Steffi mehrfach getroffen wurde, die Kugeln ihren Körper aber nicht durchdrangen, was  zum Überleben  einer anderen Schülerin führte?

Das deutet natürlich auf "verschiedene Patronentypen" hin, und auf verschiedene Waffen und damit auf zwei Täter.

Die Natur  der Verzögerung des Prozesses ist somit nicht klar, wir wissen nicht, ob Zeit geschunden werden soll oder ob ein Schwenk zur Aufklärung beginnt.


Alles ist bekannt - keiner tut etwas ...

"Wir lassen uns zum zehnten Mal erklären, warum Menschen traumatische Erfahrungen abkapseln. Wir haben immer noch nicht verstanden, dass wir es mit den Berichten von traumatischen Erfahrungen genauso machen. Sie erreichen und bewegen uns. Dann spinnen wir sie ein, bilden einen Kokon um sie und legen sie irgendwo ab, wo wir nicht wieder auf sie stoßen."

Die Zeit der KZs mußte nur lang genug vorbei sein - dann durfte man sich offen äußern, dass doch dies oder das bekannt gewesen war.

Heute geht es um 9/11, Kindesmissbrauch, Winnenden.

Oh wie schrecklich rufen und dann : Schweigen.


Androhung der Zensur

"Es müsse nicht geschrieben werden, welche Kleidung der Amokläufer trägt, was seine Beweggründe seien oder wie genau die Tat ausgeführt worden sei. Das bringe nur Nachahmungstäter hervor. 
Man werde sehen, ob die Medien zu dem Pressekodex in der Lage seien – oder ob »Unterstützung der Politik notwendig ist«, bemerkte er nicht ohne Häme."

Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses spricht.

Nur WEIL geschrieben wurde, welche Kleidung der "Amokläufer" trug und wie genau die Tat ausgeführt worden ist, wissen wir, dass die Polizeiversion der geschehnisse erlogen ist. "Das bringe nur Nachahmungstäter hervor. !? Eine korrekte Berichterstattung der medien bringt eine Kontrolle der Exekutive, der Regierungsorgane, darunter auch der Polizei hervor. Nachahmungstäter werden sich  von der Beschreibung einer Tat weder in TV-Krimis,  TV-Dokus, Romanen oder Zeitungsberichten animieren lassen oder abhalten lassen. Die irrsinnige Theorie, ein Nachahmungstäter begehe Morde, weil sein vorbild ein T-Shirt oder einen Stahlhelm trug,  sollte  Palm anhand eines Fallbeispiels vielleicht einmal belegen. Sonst reihtz sich der unselige Erguss in die Serie der abstrusen Polizeitheorien um Winnenden nahtlos ein.


"Die leer stehenden Gebäude in Winnenden wurden zum Symbol. Sie standen nicht nur für das traumatische Geschehen, sondern auch für die Hilflosigkeit der Politik, mit ihm umzugehen. Es ist, als ob sich Erinnerungszwang und Vergessenswunsch gegenseitig paralysieren. In der Folge wird dann gar nichts mehr entschieden. Die Verantwortlichen erstarren, halten still, als würde jede entschlossene Aktion die Schmerzen der Traumatisierten beleben. Alle scheinen an einen Kompromiss der Vermeidung zu glauben – während wir doch wissen, dass Vermeidung ein Trauma fixiert und ihm mehr Macht einräumt, als es haben sollte. Der Mensch soll um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen über seine Gedanken. Diesen Satz hat Thomas Mann als einzigen in dem Textgebirge des Zauberbergs hervorgehoben."
(Die traumatisierte Stadt)

Kein Prozess gegen Vater von Tim K.?

Weiteres gezerre um einen öffentlichen Prozess: einerseits bedeutet dies weitere Verzögerung bei der Aufdeckung der  "Ermittlungsakten" - andererseits gilt Tim K. bis dahin als unschuldig, es liegen lediglich  an Irrsinn grenzende Anschuldigungen der Polizei vor.
Nachermittlungen soll es geben - und deren Inhalt läßt aufhorchen. Da geht es u.a. um "verschiedene Patronenarten".  Ist im ballistischen gutachten also doch etwa erwähnt, dass  die Kugeln einerseits mal eine massive Tür durchschlugen und danach noch  töteten, andererseits z.B. Steffi mehrfach getroffen wurde, die Kugeln ihren Körper aber nicht durchdrangen, was  zum Überleben  einer anderen Schülerin führte?

Das deutet natürlich auf "verschiedene Patronentypen" hin, und auf verschiedene Waffen und damit auf zwei Täter.

Die Natur  der Verzögerung des Prozesses ist somit nicht klar, wir wissen nicht, ob Zeit geschunden werden soll oder ob ein Schwenk zur Aufklärung beginnt.


Aus dem Ruder gelaufenes Informationsmanagement

Der Focus-Schreiber Göran Schattauer  "Der letzte Schultag: Die Amoktat von Winnenden" phantasiert auf S. 95 wie folgt über Igors  Rettung durch die Streifenwagenbesatzung: 

"Die Polizisten setzen die Befragung fort: »Was haben Sie für ein Auto?« Igor sagt: »Einen grünen VWSharan«. »Kennzeichen?« Die Praktikantin notiert das Kennzeichen. Eine Frage stellen die Beamten nicht. Obwohl sie so nahe liegt. Obwohl sie sehr wichtig ist. Sie fragen Igor nicht, wie der Täter eigentlich aussieht. Sie halten die Frage für verzichtbar. Die Polizisten verlassen sich auf die sehr markante Personenbeschreibung, die am Vormittag per Funk ausgegeben worden war: männliche Person mit Vollbart, Anfang 20, bekleidet mit einem dunklen Camouflage-Anzug. Igor hätte ihnen etwas anderes erzählt: junger Mann um die 17, kurze Haare, Brille, kein Vollbart, eine olivfarbene, von Munition ausgebeulte Jacke. Diese Beschreibung hätte der Polizist an alle Einheiten melden können, als er zwei Minuten nach um zwölf in sein Funkgerät spricht ...."
 

Statt den Massenmörder zu verfolgen, hat man also erst einmal ein Protokoll angefertigt - das will uns der Focus-Schreiberling glauben machen. Von einer Suspendierung und einam Verfahren gegn die Polizisten erzählt er uns natürlich nichts.  Wie auch - da die gesamte Szene freie, reine erfindung ist? Der Deutschlandfunk urteilt:
" Doch immer wieder gibt es Passagen, in denen der Text seltsam irreal wird und in denen offenbar die schriftstellerische Fantasie mit dem Autor durchgegangen ist. So schreibt er über den Vater des Amokläufers und die Tatwaffe:" und macht das an anderen Beispielen fest. Ob Grandt, ob Schattauer,  das Reich der Phantasie  wird von vielen Männern  mit Interesse an dem Liebsten der Leser vertreten. Das liebe geld scheint jedoch  in guten englischen Krimis besser angelegt zu sein.

Was man den Kollegen des DRK damls verzapfte:

"Zu Fuß ging er dann weiter ins dortige Industriegebiet, wo er in einem Autohaus auf dort befindende Personen schoss und sich dann mit der Polizei ein Feuergefecht lieferte.
Da zu diesem Zeitpunkt den örtlichen Polizeikräften noch nicht klar war, dass es sich hierbei um den selben Amokläufer handelte und man davon ausgegangen war, dass ggf. eine weitere Person noch unterwegs war, stürmten Spezialkräfte einen naheliegenden Supermarkt."
DRK-Einsatzbericht

So wird noch einmal online offiziell bestätigt, dass nach einem zweiten Täter gesucht worden war. Nur was hat das wiederum mit  der Darstellung  des Kidnappings zu tun?  Hätte  es das Kidnapping Igor Wolfs real gegeben, hätte dieser offensichtlich  schon noch abzählen und der ihn auffangenden Polizeistreife erzählen können, wieviele "Täter" bei ihm im Auto gesessen hatten. Zudem war die Frage polizeioffiziell schon in Winnenden geklärt worden: Tim als Täter stand fest. Heißt: die Suche nach einem zweiten Täter JETZT in Köngen (REAL-Markt) hatte nichts mit den realen zwei Tätern zu tun, sondern damit,  reale Polizisten zu beschäftigen, während in  Wendlingen auf dem Parkplatz die Show gestellt wurde.
 
 

Restbefassung

Vor kurzem hielt ein Stern-  und auch sonst Sensationsreporter eine Pressekonferenz in Stuttgart ab, in der er sich zu folgenden abstrusen Theorien verstieg:

- Tim K. sei Täter am 11.3. gewesen, ein zweiter Täter komme hinzu
- Tim K. habe zwei Kopfschüsse erhalten, deshalb sei die Liegeposition der leiche geändert gewesen
- Tim K. habe bei einer psychiatrischen Behandlung Antidepressiva erhalten
- Tim K. sei auf dem Video "die letzten Sekunden" zu sehen gewesen
usw. usf.

(Der betreffende Journalist nennt das Blatt, für das er am 11.3. selbst noch arbeitete, "ein Medium", das "für viel Geld" die Geschichte Igor W.s abdruckte, also des Kidnapping-Kronzeugens. Er sagt nicht: am 11.3. arbeitete ich für das Medium, das die Lügengeschichte um Tim K. an vorderster Front mit aufbaute. Das sagt er nicht.)

Dies alles in einem dreimal so dicken Buch als das, was meinerseits geplant war, aber in eben demselben obskuren Verlag, dem ich meine Mitarbeit aufkündigte, als die Verbindung zur Rechtsaußen-Szene bekannt wurde.
Drecksjournalismus ist uns seit 9/11 wohl bekannt. Die Verschwörungstheorien von Thierry Meyssan (auch der  sondert mittlerweile in diesem Verlag ab ...) sorgten schon kurz nach Beginn der ersten ernsthaften Recherchen zu 9/11 für viel Wirbel ("Hunt the Boeing"), erwiesen sich aber ebenso substanzlos wie zielgerichtet. Es  geht um die Kontamination echter Aufarbeitung von false flag operations mit halbgaren Skandalgeschichten und belanglosen Fragen, mangelnde Quellenkritik paart sich mit steilen Thesen und unaufhörlichem an-die Brust-Geklopfe, wie und dass man ein toller Hecht und der letzte Rechercheur sei.

Wer etwas erfahren möchte, wird aber um eigenes Denken nicht herum kommen. Es nutzt niemandem, wenn real existierende Widersprüche marginaler Art mit  verbrämten Theorien über Tims Täterschaft  gemixt werden, de facto dann doch die Polizeiversion bestätigend. Für die o.a. Thesen gibt es keine Beweise. Wahrscheinlich auch nicht, wenn man sich das vorgestellte Buch ansieht, denn  eine PK zur Buchvorstelung  fasst wahrscheinlich doch die wichtigsten Thesen des Buchs zusammen, so dass wir  dort  eben das Buch präsentiert bekamen. Wenn ich dazu mal komme, befasse ich mich mit dem "Skanfdal"-Reporter evtl. noch mal, ansonsten ist mir nach den dürren Theorien auf der Stuttgarter Pressekonferenz die Zeit zu schade.

Im Übrigen wurde noch gefragt, ob es Übereinstimmungen mit dem Buch von Andreas Hauß gebe (das könne sein :-), und dazu nicke auch ich,  z.B.  ist der Schauplatz derselbe, die handelnden Personen teilweise auch :-)), und auch noch ein Film zum Thema angedroht für den April, wahrscheinlich von genau dem Filmprofessor Vogt, dem man in Leipzig aus guten Gründen bedeutet hatte, seine Forschungen zu Rudolf Hess nicht mit der Arbeit an einer Wissenschaftsorganisation einer Uni zu vermengen.

Drei Kreuze, dass ich mit diesem Gruselkabinett nichts gemein habe und auch das Thema Winnenden nicht in eine solche Gemengelage gebracht habe.


"Nein, sie haben nichts falsch gemacht,..."

Das sind die "Helden" von Winnenden, die ersten drei der acht von Revierleiter Bösgens losgeschickten Polizisten:
Tobias Obermüller, Thomas Schnepf und Sebastian Wolf 

Sie haben  nicht auf den Täter "zurück" geschossen.
Sie haben ihn nicht verfolgt.
Sie haben nicht die anrückende verstärkung aus der Innenstadt darüber informiert, dass er (angeblich)  in ihre Richtung geflohen war.
Ihren Kollegen Andreas K. (und andere auch?)  schickten sie vor die Türe zur "Absperrung".
Sie holten nicht die anrückenden Sanitäter herein.
Sie liessen  die Kinder nicht heraus.
Erst Frau Hahn setzte durch, dass die Türen geöffnet wurden. 20 Minuten später, also als  die Kollegen der "Helden" schon  ihren Einsatz in hertmannsweiler absolviert hatten und als die Hausdurchsuchung in Weiler zum Stein bei den Eltern von Tim K. begann.
"Zu diesem Zeitpunkt gibt es noch keine Personenbeschreibung des Amokläufers. " schreibt bkz-online. Und wann dann? Etwa nach 10 Uhr - als die Türen geöffnet wurden? Also parallel zum Einsatz in Weiler? Und besagte die Täterbeschreibung nicht "Kampfanzug", so wie es  Polizeisprecher Köller auf N24 noch um 13.30 Uhr bei N24 sagte? Wie "kam man" dann auf Tim K. als Täter? Durch den Rucksack, der Wochen später ertsmalig medial ins Spiel gebracht wurde? Was  bedeuten würde, dass unsere "Helden" statt den Kindern zu helfen oder den Täter zu verfolgen, aus dem  3. Stock erstmal wieder herunterkletterten ins Erdgeschoss, um dort auf  der Toilette messerscharf zu schliessen, dass ein in Schulen  ach so selten anzutreffenmder Rucksack  dem Täter gehören müsse? Und das dann auch gleich mit Ausweis, in dem als Wohnort "Kleiststraße" gestanden hätte, ohne Ortsangabe, so dass man alle verfügbaren Kleistraßen der Region hat abklappern müssen?

Fehlerlos und tugendhaft ....
 



 

Misstraut den Fotos! 
Das hatte Peter Scholl-Latour schon während des Kriegs gegen Jugoslawien gerufen, und er htte  recht.

"Überrascht registrierte Farid, dass die Öffentlichkeit nicht nur auf krude Fälschungen hereinfällt. Auch um einwandfreie Ablichtungen ranken sich hartnäckig Verschwörungstheorien. Immer wieder werden Details fehlinterpretiert und falsche Schlüsse gezogen. "

Hier macht sich der Bock zum Gärtner. "Hartnäckige Verschwörungstheorien" wie zum Beispiel diejenige, dass sich Tim K. selbst in Wendlingen erschossen habe (und zuvor 15 andere Menschen), werden durch Videos und Fotos des ehNaMags mit verbreitet.
Nochmal denselben Tatort, vor einem Jahr, mal mit, mal ohne Absperrbänder, mal mit Grünröckchen als Zuschauer, mal ohne, die leiche mal abgedeckt, mal nicht, mal mit  "Geheimratsecken", mal ohne,  mal so und mal so liegend.
Ein Schauspiel, leider auch mit realen Toten. Den Akteuren sind die Bilder offenbar durcheinander geraten.
 


 

[wie auch immer die zeitliche Reihenfolge der Tatort-Fotos real gewesen sein mag, so ist doch die Inszenierung deutlich erkennbar. Incl. einem "Tim", der mit Geheimrtsecken  ausgestreckt liegt - siehe den abgespreizten rechten Arm - ohne jede Übereinstimmung mit  den Markierungen der  Spurensicherung: ]
 

Lügen und Fälschungen als Meldungen
- das sind wir schon gewohnt. Aber dass jemand eine Fälschung als Fälschung bezeichnet, als erwiesene Fälschung, und sie dann noch einmal abdruckt, das hat schon etwas. Etwas von Impertinenz. Die Botschaft "Tim als Täter" wird dadurch dennoch transportiert.

Unser Kommentar dazu steht in der Strafanzeige:

„Wir sind wie vor den Kopf gestoßen. Wir sind fest davon ausgegangen, dass die Amoklaufankündigung vom Tim K. stammt, da wir sie auf seinem Rechner gefunden haben.“ 
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Amoklauf-Winnenden;art1117,2750625 
Folgerungen: 
Wer konkret die Straftat vortäuschte (Eintrag im Krautchan-Forum), welche Rolle der bayrische Vater dabei spielte, wurde von der Polizei nicht weiter untersucht: Strafvereitelung im Amt. 
Da sich der PC seit dem Morgen des 11.3. ausschließlich im Besitz der Polizei befand, kann der von Ihnen  bestätigte Eintrag auf diesem PC EINZIG durch die Polizei gepflanzt worden sein. Von einer Strafverfolgung der betreffenden Polizisten ist uns nichts bekannt. 

Eine weitere Strafanzeige folgt.

SWR2-Features : Ein Jahr nach dem Amoklauf in Winnenden
Leben nach der Katastrophe



 

"Die Polizei kann den Ärger der Eltern nur teilweise nachvollziehen. ...Schließlich wolle man "eine optische Wiederbelebung des 11. März 2009" vermeiden, erläuterte der Leiter der Polizeidirektion Waiblingen, Ralf Michelfelder, vor wenigen Tagen. Deshalb sind die Beamten vorwiegend in Zivil unterwegs, und es gibt nur wenige Polizeifahrzeuge vor Ort. Ausschließen will man deshalb auch, dass an jenem Vormittag plötzlich 50 uniformierte Polizisten mit ihren Fahrzeugen herrasen müssten, weil etwa in einer nebenan liegenden Schule eine Drohung eingegangen sei - und alles wieder an das Trauma von vor knapp einem Jahr erinnere, heißt es in Winnenden."

Wir haben einen Ratschlag: die Polizisten könnten sich als Nikoläuse verkleiden oder passender zur Jahreszeit als Osterhasen. Und die Schulen könnte man besser völlig schließen - denn erinnert nicht jeder laute Schrei,  jeder Krankenwagen,  jeder Unterricht überhaupt und jeder 17-Jährige an  die Morde vor einem Jahr? Und das ganzjährig? Jede Sirene, jeder Polizist? Ganzjährig!

Es geht um die große Politshow mit Mappus und Köhler, die Eltern haben völlig recht. da wird das Wett-Trauern  für den Wahlkampf geübt.



 

Mal Hooligan, mal Polizist
In einer Person. Das geht. Und noch manches mehr.


Flugblatt Winnenden

Dieses Flugblatt (.pdf) wird am  und um den 11.3., dem jahrestag des Massakers von Winnenden und Wendlingen, dort und in den umgebenden Gemeinden gesteckt und verteilt.
Es beinhaltet nicht nur Fragen und  Informationen, sondern auch eine Einladung zu einer Veranstaltung  am Monatsende (Di., 30.3.) Nähere Informationen dazu folgen.

Winenden - und nicht nur die Bürger dort - trauern. Das gilt es einerseits zu respektieren. Andererseits wehren wir uns dagegen, dass mittels einer Atmosphäre rund um die Trauer eine Aufarbeitung des Geschehens behindert wird. Wer  weitere "Amokläufe" wie in Erfurt oder Winnenden verhindern will, wird Fragen stellen müssen. Die Politik, die Medien und die Winnender sind aufgerufen, sich zu positionieren.


"Nein, sie haben nichts falsch gemacht,..."

Das sind die "Helden" von Winnenden, die ersten drei der acht von Revierleiter Bösgens losgeschickten Polizisten:
Tobias Obermüller, Thomas Schnepf und Sebastian Wolf 

Sie haben  nicht auf den Täter "zurück" geschossen.
Sie haben ihn nicht verfolgt.
Sie haben nicht die anrückende verstärkung aus der Innenstadt darüber informiert, dass er (angeblich)  in ihre Richtung geflohen war.
Ihren Kollegen Andreas K. (und andere auch?)  schickten sie vor die Türe zur "Absperrung".
Sie holten nicht die anrückenden Sanitäter herein.
Sie liessen  die Kinder nicht heraus.
Erst Frau Hahn setzte durch, dass die Türen geöffnet wurden. 20 Minuten später, also als  die Kollegen der "Helden" schon  ihren Einsatz in hertmannsweiler absolviert hatten und als die Hausdurchsuchung in Weiler zum Stein bei den Eltern von Tim K. begann.
"Zu diesem Zeitpunkt gibt es noch keine Personenbeschreibung des Amokläufers. " schreibt bkz-online. Und wann dann? Etwa nach 10 Uhr - als die Türen geöffnet wurden? Also parallel zum Einsatz in Weiler? Und besagte die Täterbeschreibung nicht "Kampfanzug", so wie es  Polizeisprecher Köller auf N24 noch um 13.30 Uhr bei N24 sagte? Wie "kam man" dann auf Tim K. als Täter? Durch den Rucksack, der Wochen später ertsmalig medial ins Spiel gebracht wurde? Was  bedeuten würde, dass unsere "Helden" statt den Kindern zu helfen oder den Täter zu verfolgen, aus dem  3. Stock erstmal wieder herunterkletterten ins Erdgeschoss, um dort auf  der Toilette messerscharf zu schliessen, dass ein in Schulen  ach so selten anzutreffenmder Rucksack  dem Täter gehören müsse? Und das dann auch gleich mit Ausweis, in dem als Wohnort "Kleiststraße" gestanden hätte, ohne Ortsangabe, so dass man alle verfügbaren Kleistraßen der Region hat abklappern müssen?

Fehlerlos und tugendhaft ....


Mal Hooligan, mal Polizist
In einer Person. Das geht. Und noch manches mehr.


Geregelter Amoklauf

Quelle: auf das Foto klicken. Bildunterschrift: Training für den Erstfall: In vielen Bundesländern (im Bild: Baden-Württemberg) lernen Polizisten, wie bei Amokläufen in Schulen vorzugehen ist. Erste und wichtigste Aufgaben ist es, den Täter unschädlich zu machen. Dafür gehen die Beamten in einer speziellen Formation vor und suchen den direkten Kontakt ...
Oder auch nicht.
 

"Krämer: Ein Täter, der auf Polizeikräfte schießt, hat im Regelfall schlechte Karten. ...Wir versuchen schnellstmöglich, den Täter handlungsunfähig zu machen oder ihn zu binden. Das heißt: Wir zwingen ihn, aufzugeben, sich zu verstecken oder zurückzuziehen. Die Devise ist: Stellen und handlungsunfähig machen. Beim Einsatz in Ludwigshafen hat er sich ergeben. Hätte er weitergemacht, wäre er wahrscheinlich beschossen worden.
In Ludwigshafen. Nicht aber in Winnenden und Wendlingen.
 

KEIN Amoklauf in Ludwigshafen
Der Täter lebt ja noch und ist gefasst. Das scheint der Unterschied zu sein.


Herbst!

Warum nicht gleich ein Prozess nach Aktenlage, ganz ohne Asservate, ohne beweise und Zeugen? Die stören nur.

"Der Prozess gegen den Vater des Amokschützen von Winnenden wird voraussichtlich nicht vor Herbst 2010 beginnen. Derzeit werde noch geprüft, ob eine Jugendschutzkammer das Verfahren durchführe, sagte Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger am Donnerstag in Stuttgart. Eine solche Entscheidung diene dem speziellen Schutz der überlebenden Opfer des Amoklaufs vom 11. März 2009. Den jugendlichen Opfern solle nach Möglichkeit ein Auftritt vor Gericht erspart werden."

Die Opfer sollen nicht zu Wort kommen. Dabei haben selbst Angeschossene Schüler  teils mehrfach vor Kameras  gesprochen - und dann wurde rausgeschnitten, was nicht passte. Vor Gericht geht das nicht.

Weitere Verzögerungen, und:
"Der Prozess gegen den Vater des Amokschützen von Winnenden verzögert sich nach FOCUS-Informationen. Das Gericht will behutsam mit den schwer traumatisierten Zeugen umgehen, die von Tim K. angeschossen wurden."
"
Was schlicht bedeutet, dass die Öffentlichkeit ausgeschlossen werden wird.
"In einem Prozess „können die Eltern die Fragen stellen, die ihnen auf dem Herzen liegen“. schreibt die Winnender Zeitung am 25.1., mit einem Prozessbeginn sei im Mai zu rechnen. Was mögen das nur  für Fragen sein, da doch alles klar ist? Ob der Vater wirklich  seine Waffe schlecht verwahrte (wie er seit ewig zugibt)? Ob die Beretta auch schön gepflegt war? Oder handelt es sich etwa um die unzähligen Fragen von UNS?
 


Die beste Grundlage für ein solides Fundament ist eine sichere Basis:

"Ich will auch Französisch wieder auffrischen, denn Sprachen sind für die Kommunikationsfähigkeit in Brüssel und Straßburg eine ideale Grundlage."

Jetzt also auch noch Französisch ...
 
 
 

Präsenz zur richtigen Zeit. nicht zu frühm nicht zu spät. Nur eine Stunde, bevor  die Schüler aus der Gefangenschaft in der Geschwister-Scholl- Schule entlassen wurden. Und der Einsatz im REAL-Markt von Köngen begann.


10. Februar 2010, 20 Uhr, Alte Kelter, 71364 Winnenden, Paulinenstraße 33
"Psychologisches zum Amoklauf - 
Zusammenhänge und Hintergründe"

Vortrag von Dipl.-Psych. Horst Obleser - also so richtig wissenschaftlich, knallhart recherchiert, tief begründet und abgrundtief durchdacht. Was weiß der Mann, was wir nicht wissen? Lautet seine Grundthese "Beklopptsein ist so gefährlich, weil die Bekloppten bekloppt sind, was daran erkennbar ist, dass jemand auf jemanden zeigt und den als bekloppt erklärt"? Die Winnender werden es erfahren, wie psychische Probleme einerseits mit Vorurteilen behaftet werden - und andererseits  zugleich, ganz nebenbei, Tim als Täter fixiert wird.


Wendlinger Tatort-Manipulationen
 

Was nicht alles passieren kann, wenn man sich alte Fotos noch einmal ansieht

Dieses Foto dr Leiche von Tim K. ist bemerkenswert in mehrfacher Hinsicht.


und noch etwas näher:

Quelle: http://www.spiegel.de/video/video-56301.html

Dazu im Vergleich:

# 1 
Absperrbänder gibt es auf beiden Fotos. Angenommen, Tim und  die Polizisten hätten sich geeinigt, nur in einem abgesperrten Bereich aufeinander zu ballern, wäre dieser Einfall ein glorioses Kapitel Kriminalgeschichte. Also: Tim lag tot auf dem Boden, und DANN kamen die Absperrbänder. DAS ist die LOGISCHE zeitliche Reihenfolge, wenn Tim DORT gestorben wäre. Darauf deuten auch die fehlenden Absperrbänder hin, als im allseits bekannten Video die  "letzten Minuten Tims" gespielt wurden - aus dem dementsprechenden SPIEGEL-Video stammt das untere Standbild.

# 2
Das oberste Foto stammt aus einem  SPIEGEL-Video, das "ganz frisch", evtl. noch am 11.3. entstand. Also aus einer Zeit, als das berühmte "letzte-Minuten"-Video noch nicht auf dem Markt  verfügbar war. Es sind KEINE Polizeibeamten auf dem Foto zu sehen. Wohin hat man die gescheucht - da sie doch laut Polizeibericht als auch  sichtbar im "letzte-Minuten"-Video  sofort an Ort und Stelle waren? Die Absperrbänder sind JETZT zu sehen, im dritten Foto aber erst die grünberockten Polizisten.

# 3
Mit viel gutem Willen ließe sich interpretieren, das "letzte -Minuten"-Video gebe die Realität wieder, dan wurde abgesperrt, dan wurde  zur verdeutlichung der Situation  alles Polizeipersonal aus dem Bild gescheucht und die Situation rekonstruiert. Für den Showefekt des Fotos. Allein das, diese Interpretation, zeugte von der gestellten Situation der Szene. Weit wahrscheinlicher aber ist, dass die erste Aufnahme  REAL zu einem ersten Zeitpunkt  entstand. und zwar VOR dem Eintreffen der uniformierten Polizei.
- Das Wetter passt mit dem ersten Teil des "letzte Minuten"-Videos zusammen (grau, keine Sonne)
- Beamte sind noch nicht eingetroffen, Show kan noch relativ ungestört  durchgezogen werden.

# 4
Auf dem ersten Foto steht rechts ein Mann in blauer Jeans und - grauem Anorak. Der gute Mann ist später nirgends mehr zu sehen. Nicht dass da jemand auf den gedanken käme, dass er es gewesen sein könnte, der im "letzte-Minuten"-Video den Tim gespielt hatte.
 
 

# 5
Mal ist die Leiche  mit einem gelb-weißen Tuch/Plane bedeckt, mal nicht. In Anwesenheit der Beamten - nicht. Das  Wegscheuchen der Beamten (?) und des graugejackten, das  Bedecken mit Plane und  mal nicht, sowie das  "spontane Hinzutreten" des  Herrn links mit gezückter Pisttole zeigen deutlichst, dass es sich nicht um eine Fotosequenz handelt - obwohl  die Haltung und Entfernung der Kamera und das undeutliche, verwaschene  Bild  die "Augenblicks"-Aufnahme  suggerieren soll.

Wir haben es bei ALLEN Fotos sowie dem Video jeweils mit gestellten Situationen zu tun, keinesfalls mit einer Dokumentation des Tatorts.



 

"Personensuche im Internet: Amokläufer schlägt Obama

Meistgesuchter Name im Personenranking der Suchmaschine Yasni.de ist Amokläufer Tim Kretschmer – der Todesschütze von Winnenden. Michael Jackson schafft es nur auf Platz 16."
Das ist doch mal eine Nachricht. Das wollten wir schon immer mal wissen in Bezug auf das Massaker. Immerhin erfahren wir so, dass die Deutschen mitempfinden und   bzgl. Winnenden informiert werden wollen.


Drum prüfe, wer sich rechtlich  windet

"Die 18. Große Strafkammer des Landgerichts Stuttgart prüft noch immer, ob sich der Vater des Amokläufers von Winnenden in einem Prozess verantworten muss."

Erst prüfte die Staatsanwaltschaft ein Jahr lang, jetzt prüft das Landgericht. Einen Sachverhalt, der ganz eindeutig ist: der Vater  von Tim K. gibt offen zu, dass er die Waffe nicht ordnungsgemäß verwahrt hatte. Also eine Lappalie wie  die eines Vaters, der den Autoschlüssel  nicht verwahrt - und der Sohnemann verursacht einen Unfall. Nicht alltäglich, aber  auch nicht selten.
Nut geht es hier offenbar nicht um  "einen Unfall" und erst recht nicht durch den Sohnemann verursacht. Das jedoch wollen sie nicht zugeben - es hängt zuviel daran.

So bleiben
- die Ermittlungsakten weiter  verschlossen (Effekt1)
- das Thema weiter virulent (Effekt 2)
- und dies unter der Ägide der Lügner und Mörder (Effekt 3).


Drum prüfe, wer sich rechtlich  windet

"Die 18. Große Strafkammer des Landgerichts Stuttgart prüft noch immer, ob sich der Vater des Amokläufers von Winnenden in einem Prozess verantworten muss."

Erst prüfte die Staatsanwaltschaft ein Jahr lang, jetzt prüft das Landgericht. Einen Sachverhalt, der ganz eindeutig ist: der Vater  von Tim K. gibt offen zu, dass er die Waffe nicht ordnungsgemäß verwahrt hatte. Also eine Lappalie wie  die eines Vaters, der den Autoschlüssel  nicht verwahrt - und der Sohnemann verursacht einen Unfall. Nicht alltäglich, aber  auch nicht selten.
Nut geht es hier offenbar nicht um  "einen Unfall" und erst recht nicht durch den Sohnemann verursacht. Das jedoch wollen sie nicht zugeben - es hängt zuviel daran.

So bleiben
- die Ermittlungsakten weiter  verschlossen (Effekt1)
- das Thema weiter  virulent (Effekt 2)
- und dies unter der Ägide der Lügner und Mörder (Effekt 3).


Neue tatverläufe in Winnenden:
"Schließlich streckt die Polizei den Schützen nieder. Und er richtet die Waffe gegen sich selbst."

So muss es gewesen sein: ein wenig von der Polizei ermordet, ein wenig Selbstmord, und das hintereinander.
 



 

Der Bundespräsident weiß Bescheid

"Und doch haben wir auch Schutzlosigkeit erfahren in diesem Jahr. Der Amoklauf von Winnenden hat uns gezeigt, dass es keine Garantie gibt für unsere Sicherheit und Unversehrtheit, und er hat Fragen aufgeworfen, die jeden von uns verstören. 15 Kinder starben von der Hand eines Kindes, das ebenso sein Leben verlor. Wir fragen: Wie konnte das geschehen? Und in uns nagt das Gefühl, dass wir etwas Wichtiges übersehen haben müssen bei der Art, wie wir zusammenleben."
[Gerne hätten wir zum Bundespräsidialamt verlinkt statt zum ehNaMag, aber die sind nicht in der Lage, die eigenen Reden zeitnah zu veröffentlichen.]

1. 15 Kinder ?   Die Lehrerinnen sind Kinder? Der Autoverkäufer und sein Kunde? Der Mitarbeiter der psychiatrischen Klinik? Aber Kinder hört sich erschreckender an:  so wird  das Massaker noch erschreckender verkauft ....
2.  von der Hand eines Kindes? Wer der Täter/die Täter  war, ist noch nirgends gerichtsnotorisch bewiesen.
3. Schutzlosigkeit? Die erfahren die Opfer von Verkehrsunfällen, von Klinikinfektionen, von Hartz IV uvam. auch.
4.  Fragen aufgeworfen ? Ja, sehr viele - und weshalb thematisiert niemand außer MAI eben diese Fragen? Nicht einmal die Fragen - von Antworten ganz zu schweigen.

Herr Bundespräsident: Ihre Bemühungen, Schaden von uns abzuwenden, sich an Recht und Gesetz entsprechend Ihrem Amtseid  zu halten, würden  ein wenig erkennbarer, wenn Sie zumindest in der Lage wären, den "Schaden" korrekt zu benennen. Wenn schon Ihr Redenschreiber schläft und Emotionen peitschen will statt korrekt zu  berichten, dann hätten Sie korrigieren  können und müsen. Sie waren vor Ort, Sie WISSEN um die Fakten.



 

Unsere Helden - an der Heimatfront

sind
Hauptkommissar Tobias Obermüller, Kommissar Sebastian Wolf und Hauptmeister Thomas Schnepf. Laut Winnender Zeitung vom 18.12.2009:

"Obermüller schilderte den Gästen, unter ihnen
auch Polizeipräsident Konrad Jelden, dass die Beamten mit einem Schuss des Täters empfangen worden waren, als sie das Gebäude betraten. Sicherheit bot ihnen nur eine schusssichere Weste. Ohne Helm auf dem Kopf mussten sie sich die Treppe hinaufwagen, sie überlegten nicht lange, aber in dem Moment bestand Lebensgefahr, denn sie konnten nicht sehen, wo im Obergeschoss der Täter war und ob er auf sie schießen würde. Wie man heute weiß, ist er in der Zeit über einen
Hinterausgang aus der Schule geflohen."

Das stetige Wiederholen dieser satzstanzen erklärt immer noch nicht:
- warum die Herren Helden dann nicht zurück schossen
- warum sie den Täter nicht verfolgten
- warum sie die Kinder nicht aus ihren Klassenräumen befreiten und  die Rettungskräfte hineinließen - bis 10.00 Uhr.

Laut Augenzeugenberichten waren  die Polizisten immerhin unter Kenntnis de Szenarios "Amoklauf" in die Schule gestürmt und hatten die MPs gezückt.

Auch erklärt der Artikel keinesfalls, was mit den anderen 5 der insgesamt 8 Polizisten los war, die von Revierleiter Bösgens losgeschickt worden waren. Und auch nicht das "sich zufällig in der Nähe  Befinden" unserer Helden. Auch nicht, welche Kommunikation danach aufgebaut worden war (Bitte um Unterstützung/Verstärkung oder um weiträumige Absperrung,  Beschreibung des Täters mit oder ohne Kampfanzug,  Identifikation, Schulkloinspektion zwecks Rucksackfindung usw.).

NICHTS. Im Rahmen einer solchen Feierstunde darf das natürlich nie nicht sein: da ist nur Platz für schöne, warmherzige Wintermärchen.

Aus der Käseglocke Winnenden erreichte uns dieser Artikel der WZ durch unseren Leser C.B. - herzlichen Dank.
 


Unsere Helden 

sind
Hauptkommissar Tobias Obermüller, Kommissar Sebastian Wolf und Hauptmeister Thomas Schnepf. Laut Winnender Zeitung vom 18.12.2009:

"Obermüller schilderte den Gästen, unter ihnen
auch Polizeipräsident Konrad Jelden, dass die Beamten mit einem Schuss des Täters empfangen worden waren, als sie das Gebäude betraten. Sicherheit bot ihnen nur eine schusssichere Weste. Ohne Helm auf dem Kopf mussten sie sich die Treppe hinaufwagen, sie überlegten nicht lange, aber in dem Moment bestand Lebensgefahr, denn sie konnten nicht sehen, wo im Obergeschoss der Täter war und ob er auf sie schießen würde. Wie man heute weiß, ist er in der Zeit über einen
Hinterausgang aus der Schule geflohen."

Das stetige Wiederholen dieser satzstanzen erklärt immer noch nicht:
- warum die Herren Helden dann nicht zurück schossen
- warum sie den Täter nicht verfolgten
- warum sie die Kinder nicht aus ihren Klassenräumen befreiten und  die Rettungskräfte hineinließen - bis 10.00 Uhr.

Laut Augenzeugenberichten waren  die Polizisten immerhin unter Kenntnis de Szenarios "Amoklauf" in die Schule gestürmt und hatten die MPs gezückt.

Auch erklärt der Artikel keinesfalls, was mit den anderen 5 der insgesamt 8 Polizisten los war, die von Revierleiter Bösgens losgeschickt worden waren. Und auch nicht das "sich zufällig in der Nähe  Befinden" unserer Helden. Auch nicht, welche Kommunikation danach aufgebaut worden war (Bitte um Unterstützung/Verstärkung oder um weiträumige Absperrung,  Beschreibung des Täters mit oder ohne Kampfanzug,  Identifikation, Schulkloinspektion zwecks Rucksackfindung usw.).

NICHTS. Im Rahmen einer solchen Feierstunde darf das natürlich nie nicht sein: da ist nur Platz für schöne, warmherzige Wintermärchen.

Aus der Käseglocke Winnenden erreichte uns dieser Artikel der WZ durch unseren Leser C.B. - herzlichen Dank.


"Amoklauf: Landtag verschiebt Abschlussbericht auf März 
Der Landtags-Sonderausschuss zu den Konsequenzen aus dem 
Amoklauf von Winnenden und Wendlingen tagt noch bis März 
2010. Darauf einigten sich die Mitglieder des Gremiums 
gestern. Zwei weitere Sitzungstermine im Januar und Februar 
seien nötig, um der Komplexität des Themas und der 
Materialmenge gerecht zu werden, teilte der 
Ausschussvorsitzende Christoph Palm (CDU) mit. Der 
ursprünglich für den 17. Dezember vorgesehene 
Abschlussbericht würde nun am 11. März 2010 beraten."
(Winnender Zeitung) oder auch BILD
 



Der Amoklauf von Winnenden
Weiterleben nach der Bluttat

"Ein ARD-Film, angeblich eine Dokumentation. Was zeigt  das Werk?
Acht Monate nach der Tat zeigt die Dokumentation "Der Amoklauf von Winnenden", was mit den Menschen in der kleinen Stadt bei Stuttgart passiert ist, und wie das furchtbare Geschehen ihr Leben verändert hat."

Und mehr ist nicht zu erwarten. D.h.: nicht eine einzige kritische Frage.

Einen Tag später das Fazit: so war es. Keine frage zum Leichenbestatter - der alle Opfer einzeln aus der Stutgarter Pathologie hatte abholen müssen, die Wunden der Leichen zunähen und schminken musste - für die Aufbahrung, wie der Film sagte. kein Wort dazu, dass die  von der Statsanwaltschaft angeordnete Obduktion gar nicht stattfand. Dass die Eltern  ihre Kindern nicht mehr hatten sehen dürfen.

Oder zu Thomeas Fuchs - Psychologe, Spezialist für Amokläufe. ZUFÄLLIG sei er genu an diesem Tag in Winnenden gewesen.

Keine Frage  an Elena, die  5 (fünf!) Mal getroffen wurde - aber noch auf die Sanitäter zugelaufen war. Und   angeblich (sie sagt es nicht selbst) den Täter erkannt haben will. WANN geschah denn das? Die erste Klassentür wurde  erst nach mehr als 20 minuten geöffnet - da war schon viel hin- und hertelefoniert worden. So wie  es sich im Film anhörte, war Elena nicht im Klassenraum von Sanitätern abgeholt worden, ondern zum  Sani-Auto gelaufen. Wie das? Warum das?

DiePpolizisten in der Ausbildung: Es gelte der Grundsatz, dass erst die nachfolgenden Polizisten  sich um die Opfer kümmern. Und die ersten Polizisten  kümmern sich um den Täter. Die ersten drei (der Film folgt der drzeitigen offizillen Version) hätten den Täter "in die Flucht geschlagen"). Das ist schön formuliert für: keinen einzigen Schuss auf ihn abgegeben, ihn nicht  beschrieben, ihm nicht nachgelaufen, schlicht NICHTS getan. Das ist, wohlgemerkt, OFFIZIELL.


BILD-Gebrabbel

Mitten unter den unsäglichen Lügen und unbewiesenen Behauptungen nun dies hier:
"Das Magazin war in einem Lederhandschuh im Nachtkästchen versteckt."

DAS Magazin. Eins. Mit 15 Schuß. Allein in Winnenden hatte der oder die Täter aber 60 Mal geschossen. UNd damit um 9.30 Uhr begonnen und schon sechs Minuten später aufhören müssen, da die Polizei so schön fix kam.

Schiessen, laufen, laden, schiessem, laufen, laden, schiessen laufen laden schiessen, laufen usw. , hoch und runter die Treppen, fliehen, nochmals einen halben Kilometer laufen, Franz J. erschiessen,  Und das alles in gut 10 Minuten.
Jeder Waffenbesitzer, der weiß, dasss man gegen eine Feder sehr sorgfältig die Patronen laden muß, und dass man auch gelegentlich zielen muss beim Schießen, weiß: es geht einfach nicht ohne geladene Wechselmagazine.

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart weiß natürlich noch immer nicht, wer  die BILD-Zeitung mit Gerichtsakten füttert. Seltsam, dass wir die mutmaßlichen Verbrecher u.a. in der Polizeidirektion Waiblingen  auch dafür verdächtigen, da die Dauerberieselung mit dem Stuß in deren Interesse ist.
 


Plötzlich aber ist alles anders

"Plötzlich aber ist alles anders. Am Dienstag nahmen Beamte des Bundeskriminalamts in Karlsruhe den 46-jährigen Ignace Murwanashyaka fest, den Präsidenten einer Hutu-Miliz, und im Großraum Stuttgart seinen 48-jährigen Vize Straton Musoni. Letzterer hat, wie nun bekannt wurde, sogar einige Jahre im Justizministerium von Baden-Württemberg für eine EDV-Firma gearbeitet."

Der Wechsel im Bundesjustizministerium zeigt erste Wirkungen. Das Rückzugsgebiet für Massenmörder aller Art, unser "Ländle" im holden glückseligen Südwesten, verliert seine Funktion. Oettinger soll noch schnell geräuschlos nach Europa abgeschoben werden - aber dennoch: es tut sich was.

Schröder, Fischer, Scharping: zieht Euch warm an - Mord kennt keine Verjährung!


BILD-Gebrabbel

Mitten unter den unsäglichen Lügen und unbewiesenen Behauptungen nun dies hier:
"Das Magazin war in einem Lederhandschuh im Nachtkästchen versteckt."

DAS Magazin. Eins. Mit 15 Schuß. Allein in Winnenden hatte der oder die Täter aber 60 Mal geschossen. UNd damit um 9.30 Uhr begonnen und schon sechs Minuten später aufhören müssen, da die Polizei so schön fix kam.

Schiessen, laufen, laden, schiessem, laufen, laden, schiessen laufen laden schiessen, laufen usw. , hoch und runter die Treppen, fliehen, nochmals einen halben Kilometer laufen, Franz J. erschiessen,  Und das alles in gut 10 Minuten.
Jeder Waffenbesitzer, der weiß, dasss man gegen eine Feder sehr sorgfältig die Patronen laden muß, und dass man auch gelegentlich zielen muss beim Schießen, weiß: es geht einfach nicht ohne geladene Wechselmagazine.

Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart weiß natürlich noch immer nicht, wer  die BILD-Zeitung mit Gerichtsakten füttert. Seltsam, dass wir die mutmaßlichen Verbrecher u.a. in der Polizeidirektion Waiblingen  auch dafür verdächtigen, da die Dauerberieselung mit dem Stuß in deren Interesse ist.


BaWü-Innenminister Rech phantasiert:

"Die drei aber gingen hinein, der Täter schoss auf sie, und sie nahmen trotzdem die Verfolgung auf und haben damit Schlimmeres verhindert. Wir hatten Glück im Unglück, denn zu dieser Zeit gab es eine Dienstbesprechung in unmittelbarer Nähe. So konnten Hunderte von Polizisten in wenigen Minuten da sein, zudem Seelsorger, Psychologen."

Abgesehen vom letztgenannten "glücklichen Zufall": DREI Polizisten? der revierleiter schickte ACHT los. Der Täter schoss auf sie? Beweis? Aber die größte Frechheit: 
"sie nahmen trotzdem die Verfolgung auf" - davon weiß keiner etwas, nicht einmal der Ermittlungsbericht der Polizei.

"Rech: Noch unter dem Eindruck des Tatgeschehens nahm ich an zwei Pressekonferenzen teil. Ich war bei der ersten schon im Gebäude der Albertville-Schule, als der Täter sich noch auf der Flucht befand. Ich war in Baden-Baden gewesen, als der Anruf kam, und war um 11.45 Uhr in Winnenden. Der Täter brachte sich 12.20 Uhr um. Wir waren mit dem Einsatzstab in einem kleinen Raum und verarbeiteten die eingehenden Informationen. Eine Stunde später gaben wir den Journalisten erste Informationen. "

Soso, um 12.20 brachte sich der Täter um?  Beweis? Und warum sagte das  stundenlang niemand, bis in den Abend hinein hieß es, er sei bei einem Feuergefecht umgekommen. der Täter. Woher weiß Rech, wer der Täter war? Weshalb brauchte Oettinger  eine Dreiviertelstunde länger nach Winnenden trotz Hubschraubers? Warum wurde trotz der unzähligen polizisten vor Ort keine erste Hilfe geleistet? Warum blieben die Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule noch bis 13.30 Uhr in ihren Klassenzimmern gefangen?



 

"Wie viele offene Fragen in dem Prozess beantwortet werden
können, wird sich zeigen...." So schreibt Petra Schill, Mutter der
beim Amoklauf ermordeten Chantal in der Winnender Zeitung am 17.11..
Nur welche Ffragen hat sie denn eigentlich? Folgt man dem Rest des Artikels, scheint doch alles klar zu sein: Tat, Tatwaffe, Täter ....

Nichts ist klar - und deshalb stimmen wir den Eltern zu, die eine Gerichtsverhandlung fordern. Die Eltern Tims werden darin eine randrolle spielen - so wie leider auch die Eltern der anderen Opfer dieses Tages.

Eine Hauptrolle werden spielen: die Polizei und ihre "Ermittlungen", ihre Taten und NICHT-Taten, die seltsamen Gutachten (waffentechnisches gutachten ohne Projektile und Waffe, psychologisches ohne Person) .
 
 


"Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und der 
Staatsanwaltschaft Stuttgart vom 27. November 2009 
 

Anklage gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden und Wendlingen erhoben
 

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat am 26. November 2009 gegen den Vater von Tim K. Anklage zum Landgericht Stuttgart erhoben.

Tim K. hatte am 11. März 2009 bei einem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen erschossen und weitere 13 Personen teilweise schwer verletzt. Im Anschluss an die Tat hatte er sich selbst das Leben genommen. Dem Vater wird vorgeworfen, die Taten seines Sohnes fahrlässig ermöglicht zu haben, indem er die Tatwaffe, eine Selbstladepistole „Beretta Modell 92 FS“, sowie die dazu gehörende Munition entgegen den Vorschriften des Waffengesetzes so aufbewahrte, dass Tim Waffe und erhebliche Mengen an Munition an sich nehmen konnte. Ihm werden deshalb, jeweils tateinheitlich, fahrlässige Tötung in 15 Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 13 Fällen und ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt. 

... Ein Termin zur Hauptverhandlung vor der 18. Großen Strafkammer des Landgerichts steht noch nicht fest. "

Aus der heutigen PM
Die alte Leier - aber jetzt geht`s rund.



 
 

Winnenden-Eltern:
"Unser Vertrauen in diesen Staat würde damit wieder gestärkt."
Wie? Durch ein simples Gerichtsverfahren zum Thema der ebenso simplen, weil längst klaren  und unbestrittenen tatsache, dass ein vater seine Waffe nicht ordentlich verwahrte?
Welches Vertrauen war da abhanden gekommen? Die  Fragen, die immer nur angedeutet , aber nie öffentlich gestellt wurden, sind  hier spürbar.
("Erst wurde sie erschossen und dann durfte ich nicht zu ihrer Leiche." Warum nur? Keiner der Opferangehörigen durfte das. Eine Obduktion fand mit der Ausnahme Tims nicht statt. Die leichen wurden in Leichensäcken transportiert, geschlossen, nicht in Särgen: von Winnenden nach Stuttgart, dann nach Tübingen (zumindet die von Tim zwecks Obduktion), dann wieder zur beerdigung nach Winnenden.)

Vergangenheitsbewältigung ist für uns aber kein Aspekt“ Er-der general. So was nennt man Engführung des verfahrens. Keine lästigen Fragen. So hätten sie es gerne, geräuschlos. zugleich Oettinger nach EU entsorgt, ein wenig Regierungsumbau, damit Rech und Goll entsorgt. Damit der Gesamtumfang des Skndals außen vor bleibt.

Daraus wird nichts. Die Mafia im Ländle wird enttarnt mitsamt ihren Morden und ihren Paten in der Regierung des Ländles.

"Die Expertenanhörung zur Stärkung des Erziehungsauftrags der Eltern war die fünfte öffentliche Sitzung des Sonderausschusses des Landtags. Zwei nicht öffentliche Informationsveranstaltungen stehen noch aus. Zeitplan Zum Jahresende wollten die Parlamentarier dem Landtag ihre Empfehlungen vorlegen. Das könne sich verzögern, meint Christoph Palm, der Ausschussvorsitzende."

Verzögern, verzögern, verzögern, das ist die Devise allerorten. Der Schwabenskandal ist zu groß, als dass er  auf einmal auf den Tisch gebracht werden dürfte. Handelte es sich WIRKLICH um Empfehlungen für Prävention - warum dann die Nichtöffentlichkeit?


Winnenden-Gutachten

"Nach dem Mord an 15 Menschen in Winnenden und Wendlingen hatten Polizei und Staatsanwaltschaft den Amoklauf und die Vorgeschichte von Tim K., der sich selbst erschossen hatte, minutiös aufgearbeitet.""Zentrale Fragen blieben bisher unbeantwortet:"
Minutiös. Minutiös? Bedeutet das nicht: Minute für Minute? Genau das fehlt bekanntlich. Nahezu keine Zeitangabe stimmt, ist aufgeklärt und es fehlen  hunderte von Zeitangaben. Wie können zentrale Fragen ungeklärt sein, wenn minutiös aufgeklärt wurde? Ein stern -Wunder. Wie z.B. die Bemerkung "Tim K., der sich selbst erschossen hatte," - wann war denn das genau, in welcher Minute? Und warum "wusste" das die Polizei stundenlang nicht? Warum werden die Hubschraubervideos zu diesem denkwürdigen Vorgang nicht veröffentlicht? So ist das mit den "zentralen Fragen".

"Es beschäftigt sich sowohl mit der Methodik als auch dem Fazit du Bois' zum Motiv des jugendlichen Amoktäters. Winckler kritisiert in seinem Bericht den zum Teil "spekulativen Charakter" des Psychogramms. So bezeichnet er die Folgerung des Kollegen, Tim K. habe unter masochistischen Sexualphantasien gelitten, als "aus der Luft gegriffen"."

"aus der Luft gegriffen"

Das bezieht sich  zwar hier nur auf das gefälligkeitsgutachten des Herrn duBois. Es läßt sich jedoch  auf nahezu alles, was die Polizei in die Medienlandschaft streute, bezihen.  Hier wird ein totes Opfer posthum  begutachtet in seiner  Option, als Sündenbock herzuhalten oder nicht. Ein Trauerspiel für die Wissenschaft und für vieles mehr.

Oettingers Freunde:
"Ein enger Freund Oettingers, der einige tausend Mark an die CDU gespendet hatte. Obwohl der Wirt 1999 in Italien freigesprochen wurde, steht sein Name in einem ganz und gar unpoetischen Schrifttum: im aktuellen, Ende 2008 verfassten Mafia-Bericht des deutschen Bundeskriminalamts (BKA) - als mutmaßliches Mitglied eines Clans der kalabresischen Mafia-Organisation Ndrangheta. Vor vier Jahren, so geht aus den vertraulichen Akten hervor, schauten Ermittler diskret zu, als der Gastronom sich nahe Stuttgart mit einem sizilianischen Mitglied der ehrenwerten Gesellschaft getroffen haben soll. "


Zensur bei der "Süddeutschen"

Angesichts der gelegentlich wiederholten Lügen zum Fall Winnenden und dem dort  angeblich stattgefundenen "Amoklauf" des Tim K. erlaube ich mir, als Leser der SZonline Leserbriefe  zu schreiben. Höflich, aber in der Sache oftmals den Herren Kornelius und Co. widersprechend, mit Tippfehlern, aber sachlich korrekt. Manchmal werden diese gelöscht. So auch folgende zu Winnenden.
 


[dies war also die vierte Zuschrift, die dritte zitierend]]

Aber sicher doch, man mag einwenden, bei der Süddeutschen als auch in anderen bundesdeutschen Postillen könne  die Redaktion veröffentlichen oder auch nicht, wozu sie lustig ist im Rahmen der Gesetze. Das ist korrekt. Nur möge man dann aber nicht damit kommen, man sei "liberal" und  lasse die Leser (ebenfalls im Rahmen der Gesetze, der AGB und der  sog. "netiquette"  unzensiert zu Wort kommen. Hier wurde m.E. eindeutig wegen des Inhalts zensiert:


[das war die Reaktion auf die Zensur des ersten Postings]

und hier  das erste Schreiben:

Fazit: es geht um die Inhalte.  Die Fakten von Winnenden sollen nicht einmal in Leserzuschriften bekannt werden, obwohl sie sich die SZ-Redaktion auf diese Art und Weise nicht zu eigen machen würde.
Wie also lautet der Ukas? Wer hat ihn ausgestellt?


Winnenden - Gezerre

"... die Stuttgarter Generalstaatsanwaltschaft. Dort wird der Vorgang als äußerst sensibel eingestuft. Nach FOCUS-Informationen wird Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger den Antrag nicht routinemäßig durchsehen und dem Votum der Strafverfolger vertrauen. Pflieger soll eine intensive Prüfung und eine eigene Bewertung seines Hauses angeordnet haben.

Die Kämpfe wogen also hin und her. Und natürlich geht es dabei (der angebliche Täter, angeblich eindeutig, ist  über ein halbes Jahr tot!) NICHT um die Frage "Strafbefehl" oder  "Strafantrag". Natürlich  kann Basis dieser Focus-Meldung NICHT sein, ob Papa K. seine Wumme im Kleiderschrank ordentlich oder unordentlich verwahrt hat.
... wird Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger ... nicht ... dem Votum der Strafverfolger vertrauen..."
Wegen eines Waffenverstecks? Es geht um die gesamte Bewertung des Falls. Es geht um die Täterschaft und die irrsinnige Story, die seitens der Polizei verbreitet wird. Der Rechtsstaat steht zur Debatte, das Kabinett Oettinger angesichts der neuen Bundesministerin für Justiz. Nicht mehr und nicht weniger.

Den Massenmord an 17 Menschen weiter als "Amoklauf" zu tarnen, funktioniert nicht mehr.


Wer weg schaut, wird mitschuldig
- denn dann wiederholt sich alles

Die Oktoberfest-Bombe
Opfer wollen eine Wiederaufnahme der Ermittlungen

12 Schüsse auf T. Eisenberg: die Polizei macht es richtig -Video

"DAS WÄRE EINE BOMBE
In Düsseldorf droht ein Geheimdienst-Skandal um Innenminister Herbert Schnoor. Der Kampfsportlehrer Bernd Schmitt, der eine Neonazi-Schutztruppe aufgebaut und drei der mutmaßlichen Mordbrenner von Solingen trainiert hat, war seit Jahren V-Mann des Verfassungsschutzes, für den Schnoor politisch verantwortlich ist.

Mordfall Buback: Verfassungsschutz soll Akten öffnen
Das vertritt Bubacks  Sohn noch immer

So wie  die "WELT", der "SPIEGEL", 3SAT etc. sind natürlich auch diejenigen, die von der Verwicklung des verfassungsschutzes beim Celler Loch, bei der Hamburger und der Sauerland-Zelle, beim Heilbronner Phantommörder, bei Brandanschlägen auf Springer, bei Herrhausen-Bombe, Möllemann-Attentat, usw. berichten allesamt Verschwörungstheoretiker. Und Winnenden war das Werk von Tim K., weil wir andere Täter noch nicht an die Staatsanwaltschaft hatten übergeben können. Was bekanntlich der Job  von Publizisten ist.
Zwar wurde der hessische Wirtschaftsminister karry mit einer Knarre erledigt, die  zufällig im Auto des späteren hessischen Umweltminsters J.Fischer, alias Joschka, transportiert worden war.  Zwar tummeln sich CIA und andere Dienste in Deutschland. Aber  es handelt sich immer nur um Zufälle, Einzeltäter, schlichte Detailhuberei. Wir wollen es auch nicht so genau wissen, was da geschieht, so wie  vor 70 Jahren, als  die juden in Viehwaggons in den Osten fuhren, und der schwule Nachbar, die Zigeunerin aus dem Nachbardorf und  einige Kommunisten sollen auch dabei gewesen sein.  Warum die zusammen mit Bibelforschern und Sozis nur in den urlaub fuhren, hat sich manchen Leuten bis heute nicht erschlossen.
Und der nette Polizist, der im schwarzen Ledermantel  am Bahnhof darauf achtete, dass alles seine Ordnung hatte,  weshalb er später dann in Pullach den tollen Job bekam, den mochten manch andere Leute nicht. Seltsam.
 

Prophylaktisch für alle Besorgten:
nein, noch haben wir keine Kenntnisse von einer zufällig in der gegend von Ansbach stattfindende Übung von Polizei-SEKs. Oder von Schulpsychologen, die gerade dort eine Tagung abhalten.

Leserbrief dazu:

"Die bayerischen Polizisten sind für ihre brutalen Ballerspiele mit zuerst lebendigen und danach toten Zielen bestens bekannt. Der Fall Tennessee Eisenberg läßt grüßen! Vorher waren es andere Opfer, die nicht das Glück hatten, daß ihr Tod so gründlich hinterfragt wurde. 

Gestern hat in Ansbach ein sogenannter Amokläufer, der nur mit einer Axt bewaffnet war, sich fünf bayerische Polizeikugeln aus einer Bayerischen Polizeimaschinenpistole eingefangen. Selbst schuld? Oder hätte es ein einziger Schuß in den Oberschenkel auch getan? Meinetwegen auch zwei, doppelt hält besser! 

Aber 5 Schüsse aus einer Maschinenpistole auf einen Schüler, also "ein halbes Kind", wie man so schön sagt, dessen Tat nach dem Jugendstrafrecht höchstens 10 Jahre Freiheitsentzug nach sich gezogen hätte, das scheint mir völlig unangemessen zu sein: Die Axt ist keine Distanzwaffe, der Schütze war nicht allein, Abstand halten und gezielt schießen hätte also genügt, und wäre das einzige Mittel der Wahl gewesen. Der Beschuß aus der Maschinenpistole ist nichts anderes als ein brutaler Mordversuch durch die Schergen das Staates, oder die Vollstreckung der - auch in Bayern verbotenen - Todesstrafe durch die Hintertür. Das ist sehr viel schlimmer als der Amoklauf eines Menschen, der eher krank als kriminell ist, und deshalb Hilfe braucht. 

Der Ausruf "Hilfe, Polizei!" hat seit gestern eine völlig neue Bedeutung! Früher betitelte man die Polizei als "Freund und Helfer". Heute spreche ich lieber von den Türstehern aus dem Hintertür-Milieu.

R.Sch."

Sollte sich das Szenario tatsächlich auf einer Toilette abgespielt haben, steht das unnötige Durchsieben des Täters schon im Gegensatz zu dem Nichtbeschuss der Täter von Winnenden bei den drei Gelegenheiten Schule, Streifenwagen und  IG Wert von Wendlingen.
Diesmal war die Polizei blitzschnell

Als seien die drei Minuten in Winnenden nicht noch blitzschneller gewesen! Doch es scheint der BILD darum zu gehen, die seltsame Schnelligkeit und das gleichzeitige "Versagen" der Polizei in Winnenden vergessen zu machen.


Strafanzeigen zum Thema Winnenden

"An diejenigen, die der Ansicht zuneigen, dass nicht sein könne, was nicht sein darf: das Wesen des Verbrechens  ist es, sie zu widerlegen, und das leider tagtäglich."
[A.Hauß, Oktober 2009]

Kurzinfo: Mein Buch zu Winnenden wird nicht in der Compact-Reihe beim Kai-Homilius-Verlag erscheinen. Ich habe die Planung beendet. AH, 17.10.


Das Horrorkabinett des Dr. Herold

Womit die Polizei schlagartig aufhörte, was  nach den Siebziger jahren gewiß nicht mehr gab und was keinesfalls perfektioniert wurde:

"Dafür ersann Horst Herold Mitte der 70-er Jahre ein Szenario, das möglicherweise auch in die Tat umgesetzt wurde. Mit Hilfe der Geheimdienste und der psychologischen Kriegsführung der Bundeswehr sollten Falschmeldungen über die RAF verbreitet werden, um Verunsicherung in die Bevölkerung zu tragen. Selbst an staatlich gelenkte Anschläge, deren Urheberschaft der RAF zugeordnet werden sollte, war gedacht worden. Herold zu den Teilnehmern der AG Kripo: "Das hat ein erhöhtes Gefühl der Eigenbedrohung bei der Bevölkerung zur Folge und erhöht die Akzeptanz für weitere polizeiliche Maßnahmen.

Wo kämen wir denn da hin? Das verstieße ja nicht nur gegen das GG so im Allgemeinen, sondern  ganz konkret gegen das StGB ( Vortäuschung einer Straftat, Gefährdung der öffentlichen Sicherheit usw.)

So sehr mich dieser Blick von Heise / telepolis in die Vergangenheit freut, so widerwärtig empfinde ich zugleich die Feigheit mancher  angeblich aufklärerischer Medien, sich mit den AKTUELLEN Sauereien auseinanderzusetzen, so pervers ist die  Denunziation mit Begriffen wie "Verschwörungstheorie", wenn die damaligen  Vorkommnisse extrapoliert werden. Das gilt insbesondere dann, wenn nicht der Funken einer Theorie nachweisbar ist, sondern schlicht Fakten blegt werden. Logik und Fakten zählen aber nicht, sondern nur, dass ein Thema schon mal irgendwie "offiziell" geworden ist.
 

...privat unterwegs, am 1.Mai, und zufällig in die Nähe der Polizistenkollegen gekommen ...
 

Man vergleiche auch dazu den Fall Wörz:


Zitat aus dem ehNaMag NICHT zu Winnenden:

"Eine Polizei, die "lügt, betrügt, stiehlt und trickst" 

Die Staatsanwaltschaft rühmt sich gern ihrer Objektivität und Fairness, da sie, wie immer behauptet wird, das einen Verdächtigen Be- wie auch das ihn Entlastende gleichermaßen im Blick habe. Dass jedoch dies nur hehre Theorie ist, leuchtet sofort ein, wenn man weiß, dass Staatsanwälte weisungsgebunden sind, also vor allem in spektakulären Fällen nicht über die Köpfe ihrer Vorgesetzten hinweg agieren dürfen.
[...]

"Mit dem bloßen Beharren auf substanzloser Überzeugung und einer bornierten Unwilligkeit, Fehler zuzugeben, verliert die Staatsanwaltschaft an Glaubwürdigkeit, ja sie macht sich lächerlich. Oder will sie im Fall Wörz etwa den Ruf einer Polizei retten, die "wie eine Herde Elefanten durch den Tatort trampelt", so der Vorsitzende Glenz, oder die Vernehmungsprotokolle von Wörz entlastenden Zeugen in versteckten Aktenordnern "versenkte", wie Richterin Beck sagte? Eine Polizei, die sich laut Verteidiger Neuhaus nicht erinnert, die Asservate nicht mehr findet, die "lügt, betrügt, stiehlt und trickst"?

Dies alles im "Ländle", im glückseligen, mit einem Justizminister Goll, der von der F.D.P. gestellt wird, der rechtschaffendsten rechtsstaatspartei, die vorstellbar ist. In Baden-Württemberg , dem Sitz  der wichtigsten deutschen Gerichte in Karlsruhe, kann es sowas nicht geben. Und erst recht nicht mehrfach:  Wattestäbchenskandal, Winnenden ...


Amok-Training, SEK-Spielchen und dgl.

"Seien Sie gespannt, was Sie erwartet. Eine Geiselnahme, eine Drogen-Razzia, ein Amoklauf?"

Wo leben wir eigentlich? In einer Terror-Republik? Mit Amoklauf als Spiel und Spaß? Wie wird sowas beim Gewerbeamt angemeldet? Amoklauf und Anti-Amoklauf in der 200-Meter-Disziplin als Beitrag zur  regionalen Arbeitsplatzförderung? 

Wolfgang Menge hatte mit seinem Millionenspiel vor 40 Jahren noch Aufsehen erregt. Das war eine andere Republik damals. Die Dekadenz geht weiter, mit Ritterturnieren und Gladiatorenkämpfen ist bald zu rechnen. Man könnte auch Löwen auf Christ, äh Musli, äh Islamisten hetzen. Oder mit der Keule Feinde aller Art erlegen, das gäb bestimmt eine krasse Gaudi.

Sie halten  dies für zu weit hergeholt?

Offenbar werden schon REALE Schulen mit REALEN und  nicht informierten Schülern zu REALEN Amok-Übungen mißbraucht - natürlich strafbare Handlungen (Vortäuschung von Straftaten, Gefährdung der öfentlichen Sicherheit usw. - wer stellt da mal die Strafanzeige?):

"Das Szenario: Beim SEK in Nürnberg geht ein Notruf ein. «Amoklauf an der Volksschule, ein Verletzter im Eingangsbereich.« Sofort starten mehrere Einsatzfahrzeuge Richtung Rednitzhembach. 

Einsatzort Schule: Ein gepanzerter Cross-Roader fährt vor den Nebeneingang. Zwei bewaffnete Polizisten in Schwarz sichern die Tür und werden sofort beschossen. Unter Einsatz ihres Lebens verfrachten sie den stark blutenden Mann in den Jeep. 

Kurz darauf rückt eine Gruppe Kollegen an. «Evakuieren, Verletzte bergen, den Täter finden und binden.« So lauten nun die Eckpunkte für das 20-köpfige Spezialeinsatzkommando (SEK). 

Das Begrüßungsfeuer per Farbmarkierungsmunition ist ein wichtiger Bestandteil der Übung. «Die Jungs sollen dadurch gleich richtig unter Stress gesetzt werden«, sagt Polizeihauptkommissar Thomas Neubert, der Leiter der Führungsgruppe im SEK. Den Dummy ins Auto zu zerren, ist ebenfalls nicht einfach. Schließlich wiegt die lebensgroße Puppe 85 Kilo. "

Wer nicht glaubt, dass  nicht informierte Schüler an der Schule Bestandteil der Übung waren, kann sich hier informieren:
Bürgermeisteramt Rednitzhembach 
Rathausplatz 1 
91126 Rednitzhembach 
Fon: 09122/692-0
Fax: 09122/692-143 
info@rednitzhembach.de 

Während in Winnenden an der Aufarbeitung des Traumas gearbeitet wird, werden anderswo Kinder traumatisiert. Real - nicht per Ballerspiel.

Das alles ist die Konsequenz aus dem Wegschauen einer geselllschaft incl. der Linken bei immer dreisteren Aktionen der sog. "Dienste" und ihrer Anführer wie Schily und Schäuble. Das bezieht sich auf das Versagen der sog. "medialen Öffentlichkeit", die nicht einmal mehr Widersprüche bei 9/11, Londoner Attentaten, Winnenden usw. benennt. Geschweige sie durchleuchtet,  resümiert und  Täter benennt. Wegschauen um jeden Preis und nicht einmal so viel Mumm, sich auch mal einer Dreckskampagne wie bei den Drecksjournalen üblich  amüsiert entgegen zu stellen.

"...Aber auch für Nachwuchs-Darsteller gibt es natürlich die Chance vor der Kamera zu stehen. Denn es findet am selben Tag ein Kleindarsteller- und Komparsen-Casting statt. [...]Regisseur Detlef Muckel (www.newfilm.de) hat sich nicht zuletzt Dank seiner Arbeiten an den Dokumentarspielfilmen "Leben und Sterben 45" und "Amok" einen Namen über die Grenzen des Münsterlandes hinaus gemacht. Nach "Amok" folgt nun ein reines Spielfilm-Projekt"

[Danke an W.L. für  viele Informationen!]
 


BILD lügt und fälscht

Aus der erstren BILD-Fotostrecke:

Aus der neuen Fotostrecke von BILD-Stuttgart vom 15.Okt:

Die Fotomontage ergibt sich aus der Verwendung ein und desselben Basisfotos, aus der scharfen Kontur, aus der s/w-Abblidung (wer fotografiert heute noch schwarz-weiß) in Verbindung mit der unglaublich miesen Qualität, aus der  Körperform (nicht Tim, der hatte in Gewicht und Breite zugelegt) und aus der Aussage des "Posierens" (warum sollte er mit einer Langwaffe, mit der er  nie schoß, posieren?)

Diese Fotofälschung hat  ein Nachspiel: Strafanzeige und  Beschwerde beim Deutschen Presserat.


Tim K. ist überall

Diese Verbrechertypen sehen doch alle gleich aus, nicht wahr? Weshalb man sie auch so leicht identifizieren kann. Einer der  jungen Herren hier ist z.B. ein wegen Mordes Verurteilter. Wer?
 

In den Schilderungen der Augenzeugen in Winnenden wird immer nur von "der Mann" gesprochen bzgl. des Täters. Und von Tim K. ist auch die rede. Aber nicht im selben satz, wenn es um den Täter geht. Wer hat Tim je als Täter identifiziert? Niemand.


"Am Erfurter Gutenberg-Gymnasium haben sie nach den Geschehnissen vor sieben Jahren - ein ehemaliger Schüler erschoss 16 Menschen - befristet einen Psychologen eingestellt, einen Mann, der für die Bundeswehr im Kosovo war. "Der hat ganz gut gepasst", meint Ministerialrat Wilfried Hegen vom Thüringer Schulministerium."

Das stimmt. Würde auch gut zu Winnenden passen.

Wann wurde Tim K. ermordet?

Es war jedenfalls  VOR 12 Uhr mittags an diesem 11.März 2009. 
Und somit BEVOR Dennis Pulic und sein Kunde im Autohaus Hahn ermordet wurden sowie die zwei Polizisten verletzt worden waren. und  eine halbe Stund BEVOR  angeblich Tim, aber in Wirklichkeit der Schauspieler,  vor  Alu Ritter  hin- und herspazierte und dann sich angeblich selbst die Kugel gab. Das erklärt die Beweglichkeit des zu sehenden Mannes im Video "die letzten Sekunden": der Schauspieler hatte eben KEINE zwei Steckschüsse in den Beinen. Das erklärt die fehlenden Blut- und Gewebespuren auf dem Parkplatz von Alu Ritter. Das erklärt die gesicherte Beretta, es erklärt die fehlenden Schußspuren sowohl des Einschusses in den Kopf (Durchschuß!) und  die fehlenden Patronenhülsen  rund um die Leiche.

Die schriftlichen beweise sind  übereinstimend, polizeiintern und medial:

"Plötzlich, gegen 12 Uhr, die Durchsuchung ist noch im Gange, erhalten die Polizisten einen Funkspruch. Sie brechen die Aktion ab: ",Wir haben den Täter"', sagen die Ermittler und verlassen das Haus. "Ohne Entschuldigung."
So die Stuttgarter zeitung am 17.3.
RTL meldete:


 

Die FTD:
"Kurz darauf ist die Rede von einer nicht identifizierten Leiche im 30 Kilometer entfernten Esslingen. Mit dem Winnender Massaker hat diese aber nichts zu tun, stellt sich danach heraus." Die Leichen liegen da  gelegentlich so herum, im Schwabenland. Und "es stellt sich heraus" was die Polizei erzählt. Nicht etwa, was  recherchiert wurde.

Da im Robert-Bosch- Krankenhaus in Stuttgart 17 (also nicht 15+Tim) Leichen angeliefert worden waren im Zusammenhang mit dem Massenmord, ergeben sich natürlich auch einige Fragen an die ärztlichen und verwaltungstechnischen Strukturern in Baden-Württemberg. Können Leichen einfach so verschwinden?

Das Obduktionsteam bei der Grus GmbH in Tübingen hatte einzig die Leiche Tims auf dem Sektionstisch. Verschiedene Fragen - u.a. auch zum Todeszeitpunkt Tims, liegen  dem Chef seit einigen Tagen vor. Aber  die Obduktion war ein Massenereignis, alle waren da, alle schauten zu. Es gibt Zeugen genug.
 

In der nächsten Woche ergehen die ersten Strafanzeigen gegen die Beteiligten, das gesamte Strafgesetzbuch hoch und runter.


Wettbewerb

Wer ist in der Lage, eine Tatsachenbehauptung der Polizei in der Sache Winnenden zu finden, die NICHT innerhalb des letzten Jahres verändert worden ist - z.B. in ihr Gegenteil? Abgesehen davon, Tim K. sei der einzige Täter gewesen, habe mit der Beretta seines Vaters  geschossen und sei durch Igor Wolf von Winnenden nach Wendlingen kutschiert worden. Das ist bekanntlich das Grundgerüst der Geschichte.



 
 

Winnenden
Anmerkungen zum Film "die letzten Sekunden" - x-fach im Internet verfügbar, incl. der hörbaren Fehler wie dem  nicht  sauber edietierten Höreindruck (zu viel Hall, unglaubwürdiger Dialog "der erschiesst sich gleich selber", "cut"-Geräusch usw.)

Die Arbeitskleidung der Polizei:

Gewiss,  bei einem Großalarm kann es sein, dass sich Polizisten, die eigentlich nur Schreibtischarbeit machen und in Zivil gekleidet sind, den ballermann umschnallen und losfahren. Ist  ja auch gut so. Warum nur haben Polizisten  in Wendlingen dann dieselbe Art Kleidung an? Sind Jeans und weisser Pullover neuerdings schickes Partner-Outfit?


[Deutlich erkennbar das Absperrband. Das Foto entstand somit eine längere Zeit NACH der  Videoszenerie. Es soll wahrscheinlich zeigen, wie Polizei, also der Held in blauweiß, mutig an den Toten herangetreten ist - ob er noch zuckt oder sonstwie böse sei. Oder, je nach Version, wie  man Tim den letzten Schuss verpasst habe. Es beweist NICHTS bezüglich der Todesart oder dem Todeszeitpunkt Tims - da es später entstanden sein muss.]
 

Wo geballert wird, da trägt man Schutzkleidung, sicher doch. Eine schußsichere Weste wäre nicht übel, und die bekannten Helme der SEK-Trupps gehören mittlerweile zum Standard gut ausgerüsteter Polizei.
In Wendlingen trug man auch Stahlhelm:

[je nach Version des Films etwa bei Sekunde 2:33, ziemlich am Ende, so wie  das auch das obige Standbild   aus der Version von SPIEGEL-TV]

Wir sprechen  aufgrund VERSCHIEDENER Indizien von einem Schauspiel rund um die angeblichen letzten Sekunden des Tim K. - diese Fotos gehören dazu


Die Lehrerzeitung ZEIT  verschafft dem "schwarzen tarnanzug" ein Revival:
"Am Tag des Amoklaufs war Tim K. gegen 9.30 Uhr in einem schwarzen Tarnanzug in die Schule gegangen ..."
Und dann hatte er den ausgezogen? Wann? Wo? Wo ist das Stöffchen geblieben?
Tarnanzug und Tim K. vertragen sich nicht. Diese Logik ist zu hoch für ein Organ, das viel Meinung meist vor Fakten setzt.

 ...an average IQ of 96...

Nun wirft die Journaille sogar noch derartigen Dreck auf einen toten Jungen. Woher will man das wissen wenn nicht durch einen entsprechenden Test? unter welcher Voraussetzung sollte Tim einen derartigen Test gemacht haben? Das Wirken der angeblichen Psychotherapeuten wird immer  fragwürdiger.

Es gab 17 Tote. Wie in Erfurt.

Diese 17. Leiche muss vom Alter und Fundort, von der Todesart und Todeszeitpunkt in das Raster eines potentiellen Täterprofils gepasst haben. Sonst wäre nicht nur diese meldung sinnlos gewesen, sondrn auch das Auftauchen einer 17. Leiche  bei der Gerichtsmedizin unter  der Einordnung in denselben Tatkomplex. Die Staatsanwaltschaft hüllt sich weiterhin in Schweigen. Obwohl die Durchsuchung des REAL-Marktes in Köngen auf die Suche nach einem zweiten Täter deutet.

Neues aus dem Märchenbuch der Polizei/BILD:

Diesmal: Sein oder Nichtsein in  Weiler zum Stein. Das Dasein dort:
" 11. März 2009, 8.50 Uhr
Tim verlässt sein Elternhaus und geht zum Bus, um nach Winnenden zu fahren. Ute K.: „Ich habe nur gehört, dass die Haustüre ging, dies war kurz vor neun Uhr.
So die BILD.

RP-online:
"Am Tag des Amoklaufs haben seine Eltern und seine Schwester Tim nicht mehr gesehen, da sie früher aufgestanden und aus dem Haus gegangen sind. "Der Tim hat länger geschlafen, erzählt, er müsse erst später in die Schule."

Mama ist zwar nicht mehr im Haus, hört aber noch, wie Tim das haus verläßt. Das ist die Schlussfolgerung. Nicht EINE Zeit, nicht ein Fakt der derzeitigen Geschichte stimmt. Beide Blätter berufen sich auf die "ermittlungsakten".
 


Sprechen wir mal über Blut.

So sah ein Blutfleck in Wendlingen vor der Firma Hahn aus. Blut ist also sichtbar, ergibt auch auf Asphalt grosse Flecken. Es wurde nicht durch Regen weggewischt.

Und hier die Spuren von Tims leiche.  Tim hatte laut Obduktionsbericht DREI Einschüsse: zwei in den beinen, einen im Kopf. Sehen Sie auch nur eine Spur davon? Tim starb also nicht vor der Firma AluRitter, und wenn es der ominöse Videofilm noch so sehr belegen soll - Tim wurde als ausgeblutete Leiche dort abgelegt, wo zuvor ein Schauspieler (offenbar ohne beinverletzungen), der nicht erkennbar ist, seine rolle als Tim aufführte: "Die letzten Sekunden".

Diese Schlussfolgerungen erscheinen uns die einzig logischen aus dem Fehlen sämtlicher logischer Beweise  in der polizeistory.
 

Jacob Grimm, Wilhelm Grimm
 Grimms Märchen. Gesamtausgabe Kinder- und Hausmärchen. 
Gesamtausg. 
Holzschnitten. 
kartoniert  640 Seiten.

Die Ermittlungsakten zu Winnenden hingegen umfassen 16.000 Seiten.
 

Kein Wahlkampfthema

"Unterdessen lehnt es Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) ab, die Debatte um mögliche Konsequenzen des Amoklaufs für parteipolitische Auseinandersetzungen zu gebrauchen. „Ich rate dringend davon ab, Winnenden zu einem Thema des Bundestagswahlkampfes zu machen“, sagte er in einem FOCUS-Interview."

Klar doch - er will nicht zurücktreten müssen. Muss er aber.

Das ehNaMag springt den Staatsterroristen argumenttiv zur Seite: Patronen als nachträgliches Geburtstagsgeschenk, und Mama verschenkt Killerspiele. Wie das im Schwabenland so üblich ist. Fehlt nur noch, dass Tim seiner kleinen Schwester auch eine  Miniguillotine zum Köpfen von Hamstern schenkte und dass der papa nachts in der Schlachterei als Hobby Schweineschlachten übte.
An alle norddeutschen MAI-Leser: hier in BaWü sind die so drauf, die verschenken Patronen, und zur Goldenen Hochzeit kriegt der Alte ne MP und Oma eine Handgranate.
 
 

Die Brüller des Tages:
1.  Kindersicherung  führte zur untätigkeit gegen den Täter!
Weshalb sollte sie  eingeschaltet gewesen sein? Und weshalb kann ein beamter nicht durch Scheiben schiessen? der täter konnte es doch auch:
 

Und 2. : "Aufgrund des überlasteten Funkverkehrs konnten die Kollegen sie nicht rechtzeitig gewarnt werden."

Hinweis eines Lesers:

Funkverkehr war überlastet?

Jede Polizeidirektion und jedes Bundesland haben mehrere Kanäle im Funk zur Kommunikation.

Bei Großschadenslagen oder Großlagen wird der Funkverkehr in Verbindung mit diesen Großlagen auf separaten Reservekanälen abgewickelt, um dem Funkverkehr noch Herr zu werden. Der reguläre Betrieb der Polizei /Rettungsdienst etc. muß ja auch zumindest teilweise aufrecht erhalten bleiben. Dieser Betrieb wird dann auf dem normalen Funkkanal abgewickelt.

Im Falle eines Falles wie Wendlingen wird der Funkverkehr mit Sicherheit nicht von der PD Esslingen geleitet, sondern vom Landespolizeilagezentrum in Stuttgart.

Und die haben ausreichend zur Verfügung stehende Funkkanäle:

BW Esslingen POL Dora 3 271/O 173,56 
BW Esslingen POL Dora 3 428/O 85,635 

2Meter Band-Frequenzen:
BW Stuttgart POL Uran 271/O 173,56 
BW Stuttgart POL Uran 285/O 173,84 
BW Stuttgart POL Uran 291/O 173,96 
4-Meter Band Frequenzen:
BW Stuttgart POL Uran 347/O 84,015 
BW Stuttgart POL Uran 372/O 84,515 
BW Stuttgart POL Uran 427/O 85,615 
BW Stuttgart POL Uran 433/O 85,735 
BW Stuttgart POL Uran 434/O 85,755
BW Stuttgart POL Uran 447/O 86,015 
BW Stuttgart POL Uran 453/O 86,135 

Das ist in allen Bundesländern gängige Praxis und auch gut so. 
 

Wie sehr müssen die Polizeilügner und Staatsterroristen samt ihren Medienhuren schon an der wand stehen, um  die bevölkerung mit derartigem Hirndreck zu  überhäufem!


BILD "dokumentiert" wilde Phantasien:"Frieda K. (51), Zeugin des Selbstmordes von Tim K.:

Als ich aus dem Fenster schaute, stand der Mann vorne bei unserem Fahrradständer. Der hat mit der Waffe gefuchtelt und hat auch in Richtung der Polizisten geschossen. Weitere Schüsse gab er in Richtung unseres Gebäudes ab. Hinter dem Auto schoss er noch mal auf die Polizisten. Dann richtete er seine Waffe nach oben und schoss in den Himmel. Bis sein Magazin leer war. Dann hat er sich auf den Boden gesetzt und nachgeladen. Er nimmt seine Pistole, hielt sie sich an seine Stirn und drückt ab. Wo er nach hinten umgefallen ist, bin ich auch umgekippt. Da ist mir der Kreislauf zusammengesackt.“"

"bei unserem Fahrradständer" bedeutet: bei Alu Ritter. "In Richtung unseres Gebäudes" habe er geschossen? Ohne dass der Kreislauf oder sonstwas zusammensackte? Aus einam dieser fenster müsste sie geschaut haben - und das Fenster links unten hatte Einschüsse (Foto entstand im Sommer):

Markierungen für die vielen Patronenhülsen? Keine.


 

Die Aussage von Frieda K. ist reine Erfindung.

Wie Tim K. mal so richtig von den ehemaligen mitschülern identifiziert wurde:
"Diese Person", "dieser Mann" , "der Mann"

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Geheimnisverrats

Man beachte, worum es geht: um die lange zurück liegende  Nachricht, Tim sei von einer Hubschrauberbesatzung nicht erkannt worden. Weil Tim nicht zur Täterbeschreibung passte.
Heisst: die Staatsanwaltschaft versucht, das wankende Lügengebilde doch noch mit Drohungen aufrecht zu erhalten.

77 Minuten Vortrag- Video  vom 27.8. in Stuttgart

Jetzt rudert sogar schon die Polzei zurück:
 

"Rund sechs Monate nach dem Amoklauf von Winnenden ist ein Streit über das psychiatrische Gutachten zum Täter entbrannt. Während Opferanwalt Jens Rabe durch das Gutachten eine Mitverantwortung der Eltern für belegt hält, sieht die Polizei laut «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwochausgabe) die Expertise kritisch: «Teilweise wurden im Gutachten Feststellungen, Schlussfolgerungen und Hypothesen aufgestellt, die objektiv von den im Ermittlungsbericht dargestellten Ergebnissen abweichen», zitiert die Zeitung die Stellungnahme der Beamten unter Hinweis auf die Ermittlungsakten. Im Übrigen sei es nicht Aufgabe des Gutachters gewesen, eine mögliche Schuld des Vaters zu beurteilen, schreibt das Blatt."


77 Minuten Vortrag- Video  vom 27.8. in Stuttgart

Jetzt rudert sogar schon die Polizei zurück:
 

"Rund sechs Monate nach dem Amoklauf von Winnenden ist ein Streit über das psychiatrische Gutachten zum Täter entbrannt. Während Opferanwalt Jens Rabe durch das Gutachten eine Mitverantwortung der Eltern für belegt hält, sieht die Polizei laut «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwochausgabe) die Expertise kritisch: «Teilweise wurden im Gutachten Feststellungen, Schlussfolgerungen und Hypothesen aufgestellt, die objektiv von den im Ermittlungsbericht dargestellten Ergebnissen abweichen», zitiert die Zeitung die Stellungnahme der Beamten unter Hinweis auf die Ermittlungsakten. Im Übrigen sei es nicht Aufgabe des Gutachters gewesen, eine mögliche Schuld des Vaters zu beurteilen, schreibt das Blatt."
 


Mutationen eines Artikels und der Fakten
Der SPIEGEL hatte sich schon einmal -zusammen mit Innenminister Rech - korrigieren müssen. Die Korrektur bzgl. des Tarnanzugs wurde noch nicht eingearbeitet: denn Tim hatte keinen Tarnanzug an, nachweislich, konte sich auch nicht umziehen, und gefunden wurde ein solcher Anzug auch nicht. Aber erwähnt wird in dem Artikel auch der Herr Mahler der Staatsanwaltschaft.

Auf seinem Computer, der in seinem Zimmer stand, fanden die Ermittler ein paar wenige Pornobilder und Gewaltspiele - "wie es viele Jugendliche haben", so Chef-Ermittler Mahler. Alles nichts Außergewöhnliches für einen Menschen in seinem Alter. Seit drei Jahren betrieb Tim Krafttraining, weil er gern "dickere Arme" gehabt hätte. Auch das nichts Außergewöhnliches. "Einen Abschiedsbrief gibt es nicht", sagt Stalder. 

"Einen Abschiedsbrief gibt es nicht"
"Einen Abschiedsbrief gibt es nicht"
"Einen Abschiedsbrief gibt es nicht"
"Einen Abschiedsbrief gibt es nicht"
 

"wie es viele Jugendliche haben", so Mahler
"wie es viele Jugendliche haben", so Mahler
"wie es viele Jugendliche haben", so Mahler
"wie es viele Jugendliche haben", so Mahler
 

Wer googelt oder durch alte Ausgabe alter Magazine oder zeitungen guckt, findet weitere Quellen.

Jetzt aber wurde all das Diabolische, psychisch kranke Dreckzeug gefunden. so wie der Rucksack "gefunden" wurde.

Es wird wohl noch viel weiteres an unsinn "gefunden werden" erfunden werden, umgeändert werden.

die Verbrecher innerhalb des Exekutivapparats Baden Württembergs werden so langsam an die Wand gedrückt - auch dank des kleinen Films von nuoviso und unserer ermittlungen.
Wann beginnen die Festnahmen?
Wann treten Rech und Goll zurück?

Die Staatsanwaltschaft war nicht Erzeugerin der derzeitigen Pressemeldungen. Sondern die Anwältre hatten Zugang zu den Ermittlungsakten ...
Bei der Staatsanwaltschaft sind die Ermittlungen weiter im Gange. Da ist nichts "abgeschlossen", "geklärt" usw.. Also die Kampagne rund um "Abschiedsbrief", PC-Pornos etc. ist genau das, als was sie hier bezeichnet wird. Dubioses des Herrn duBois (" Er hat Tim K. nie kennengelernt... / Wenn man dem Gutachten Glauben schenkt...").

Die Rolle der Psychiater und Psychologen in Winnenden (in Massen vorhanden, wo sie sonst überall fehlen), in Emsdetten (hatten gerade eine Tagung im Dekanat nebean) und in Erfurt ( es gibt keinen zweiten Täter, Sie haben sich bestimmt geirrt...) ist mehr als  peinlich. Es ist eine Frage des Eingebundenseins in kriminelle Machenschaften - ohne jetzt jedem kriminelles Tun unterstellen zu wollen. 

"Erst vor wenigen Wochen hat sie die Klasse einen Aufsatz über das Thema "Verschärfung der Waffengesetze, ja oder nein?" schreiben lassen. Eine ganze Unterrichtseinheit habe sie dem Thema Computerspiele, Amoklauf in Erfurt und der Reaktion des Staates darauf gewidmet, erzählt sie der Winnender Zeitung."

Hier wird deutlich, dass es  eine Kampagne zur öffentlichen Schuldbeladung Tims  gibt, wenn OHNE den Hinweis auf die schulische Anforderung  geschrieben wird: 

"...haben die Ermittler im Zimmer des Amokläufers auch ein Schriftstück gefunden, das ein Abschiedsbrief sein könnte: „Es gibt zwei Behauptungen, warum es solche Menschen gibt. Die einen sagen, man wird so geboren, die anderen sagen, man wird zu dem gemacht. Die Wahrheit ist, diejenigen haben es schon von Geburt an in sich, es kommt jedoch nur raus, wenn das Gemachte hinzukommt!“"


Und was jetzt?

Mietwissenschaft

Winenden ist endlich geklärt! Tim hatte einen Hau.

[aus der Serie "rent a professor", heute Doktorenleasing bei Gebrauchtgutachten]

"bipolare affektive Störung" - das ist ein Abkömmling  der "multiplen Persönlichkeit", die zu Frauenhass in verbindung mit gefesselten Männern führt. Seltsam - gelegentlich wandelt es uns auch an, über männer in Handschellen zu sinnieren. Ganz affektiv kommt das, weil es so effektiv wäre.

Und so wie seine psychische Leichenfledderei mehr als obskur ist, so wirft auch die Nutzung der Obduktionsergebnisse von Tims Leiche Fragen auf.  Durchgeführt von einer privaten Firma: Grus Gmbh in Tübingen unter der Leitung von Prof. Wehner: wie steht er dazu, dass vom Todeszeitpunkt und von Schmauchspuren nicht geredet wird?


Marion bei Domian:
 Polizei an beiden Autobahnauffahrten.  Uhrzeit 7 vor 12. Dann wollte sie anstempeln - also wohl vor 12.00 (Die Schicht dauerte bis  acht Uhr).. Da hörte sie schon  die  heranrückende Polizei. Und Schüsse. Das Deckt sich alles mit der  Beobachtung der Zeugin Jenny P. und vieler weiterer Zeugen: also eine halbe Stunde bis 12.30. Eine halbe Stunde, bis sich Tim "selbst erschoss"!

VOR 12, um 12.00 Uhr waren die Ereignisse bei Hahn..


Die Logik der Medien oder: Warum die Amokdrohung gar nicht von Tim K. stammen kann


Treffer ins Schwarze

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erklärt nicht, warum es Schmauchspuren an den Händen und der Kleidung Tim K.s gegeben habe - und warum ein derartiger Befund, falls vorhanden, nicht veröffentlicht wird.

Denn bisher waren wir nicht davon  ausgegangen, wir hatten einfach wirklich keinen Anlass dazu,  Polizei und Staatsanwaltschaft verdächtigen zu können, sie wolle die Täterschaft Tim K.s  verheimlichen.  Umgekehrt ist zu konstatieren: jedweder Dreck wurde auf Tim geworfen. Warum aber nicht  dann der eindeutige, objektiv  nachweisbare, unabhängig erhobene Befund der Gerichtsmedizin über den SCHMAUCH?

mehr Ergänzungen zu Winnenden
was die Polizei verschweigt


Die Logik der Medien oder: Warum die Amokdrohung gar nicht von Tim K. stammen kann


Wolfgang Bosbach, stellvertretender Unionsvize:

"Ich habe gefordert, dass der Bundesinnenminister prüft, ob noch ein Geheimhaltungsinteresse besteht, was die gesperrten Akten angeht, denn der Rechtsstaat, insbesondere aber die Hinterbliebenen der Ermordeten, können es nicht hinnehmen, dass ein derartiges Tatgeschehen nicht rechtlos aufgeklärt wird."

"Ich weiß nur eins: Es geht hier um einen dreifachen Mord und bis zur Stunde ist nicht klar, wie der Tathergang genau war und wer die tödlichen Schüsse abgegeben hat. Für eine Geheimhaltung der Akten bedarf es schon alles überragende Gründe."

"Der Rechtsstaat muss unverzüglich diesen Verdacht aus der Welt räumen. Es wäre ein absoluter Alptraum, wenn sich herausstellen würde, dass der Staat selber Probleme bekommen könnte, wenn er den Dreifach-Mord bedingungslos aufklärt."

"Wenn der Bürger das Gefühl bekommt, der Staat hat kein ausreichendes Interesse daran, einen dreifachen Mord aufzuklären, dann bleibt ein Verdacht gegenüber dem Rechtsstaat hängen."

Bosbach äußerte sich nicht zum 16-fachen Mord in Winnenden, sondern zu  Morden, die 30 Jahre zurück liegen.

mehr Ergänzungen zu Winnenden
was die Polizei verschweigt
 


Diese Beretta wird uns als Tatwaffe  präsentiert:

Unterstrichen wird die Suggestion durch den Asphalt als Hintergrund, auf dem die Beretta  auch in Wendlingen gelegen haben soll.
Es handelt sich nicht um die Tatwaffe.
Eine tatwaffe ist nach wenigen Schüssen schon so verschmaucht, dass die Spuren mit blossem Auge zu erkenen wären. Nach 130 Schuss blinkt und glänzt da gar nichts mehr.
Da dies so ist, gilt es auch für die Hände des Täters. Und deshalb richtete ich folgende email an die Staatsanwaltschaft Stuttgart:

Sehr geehrte Frau Krauth,

das Obduktionsergebnis  wie auch das ballistische Gutachten  und all die anderen Ermittlungsergebnisse  stehen  uns bekanntlich auch weiterhin nicht zur Verfügung. Dennoch haben Sie aus dem Obduktionsergebnis von Tim K. - der einzigen obduzierten Leiche - einige  Informationen  über  die Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit gebracht. Es  verwundert schon, dass angesichts all der anderen, teils recht schnell als unhaltbar erkennbaren Anschuldigungenh gegen Tim der klare Nachweis seiner  Tat nicht geführt wird:

Sie sprechen vom Kopfschuss als Nahschuss in die Stirn, von präzisen Schüssen  in beide beine, von dem Nicht-Nachweis irgendwelcher Medikamente oder anderer Drogen in seinem blut.

Sie  äußern sich jedoch nicht zu Schmauchspuren an seinen Händen und seiner Kleidung. Bei 130 Schüssen ist es undenkbar, dass es diese nicht gibt. Gleiches gilt für sein Trommelfell, Gleichgewichtsorgan usw.: es ist völlig unmöglich, dass jemand  nach  ca. 130 Schüssen  in  geschlossenen Räumen mit einer  großkalibrigen Waffe nicht schwer verwundet dort ist.

Damit führen Sie den nachweis  seiner Tat nicht - obwohl das Obduktionsergebnis genau das  beinhalten müßte.

Meine Frage:
- behaupten Sie, der Obduktionsbefund habe sich zu Ohren und Schmauchspuren nicht geäußert?
oder:
- behaupten Sie, der Obduktionsbericht enthalte keinen hinweis auf Spuren von Schmauch/Ohrverletzungen?

oder
- gibt es einen grund, Schmauchspuren  nicht öffentlich zu erwähnen?
 
 

Mit freundlichen Grüßen
 



Drei Einsätze in 20 minuten incl. einer Identifizierung eines  "fortgelaufenen Täters"

Zu Hertmannsweiler - Auszüge aus der korrespondenz mit den Ermittlungsbehörden:


 

mail- Verkehr zu dieser Frage mit Staatsanwaltschaft und Polizei

Unter den drei Fragen an die Staatsanwaltschaft lautete diejenige   mit Bezug auf Hertmannsweiler:
„[...]können Sie bestätigen, dass es  an diesem Morgen einen Polizeieinsatz _ offenbar irrtümlich _ in der Kleiststraße in Hertmannsweiler (ebenfalls  Winnenden) gab? Um wieviel Uhr war das?“ 
 
 

Antwort am 14. 7.:

„Sehr geehrter Herr Hauß, 

in Vertretung von Frau Pressestaatsanwältin Krauth, die zur Zeit im Urlaub weilt, kann ich Ihnen leider Ihre Anfragen nicht beantworten und darf Sie auf die bereits publizierten und gegebenenfalls in Zukunft noch zu veröffentlichenden Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart zu dieser Sache verweisen. 

Freundliche Grüße nach March 

Dr. Haidinger 
Staatsanwalt“ 

Nachhaken meinerseits:

„Sehr geehrter Herr Dr. Haidinger, 

gewiss dürfen Sie mich auf nicht  existente PMs verweisen. Sie dürfen aber auch  z. B. eine Auskunft entsprechend Ihrer Verpflichtung laut Mediengesetzen und Ihrem Amtseid geben, bzgl. eines Einsatzes und Tätigkeiten der Ermittlungsorgane, die nun wirklich  NICHTS mit dem gegen  die Kretschmers anhängigen Verfahren zu tun haben. 

[...] Können Sie bestätigen, dass es  an diesem Morgen einen Polizeieinsatz - offenbar irrtümlich - in der Kleiststraße in Hertmannsweiler (ebenfalls Winnenden) gab? Um wieviel Uhr war das? 
Diese Frage bezieht sich auf Aktivitäten der Polizei, die ja gerade eben NICHTS mit  dem Tun Tim K.s zu tun hat, Nicht SEIN Tun, sondern IHR Tun (der Polizei) ist Gegenstand der Frage. Ich erwarte eine präzise Zeitangabe. 
[....]

Mit freundlichem Gruß 
A.Hauß“ 
 

Die Staatsanwaltschaft bequemte sich nun am 21. 7.  und schob das Unangenehme beiseite – zur PD – an die ich mich wandte:
 

„Sehr geehrter Herr Hinderer, 

auf meine Frage `Können Sie bestätigen, dass es  an diesem Morgen einen Polizeieinsatz ­ offenbar irrtümlich ­ in der Kleiststraße in Hertmannsweiler (ebenfalls Winnenden) gab? Um wieviel Uhr war das?` erhielt ich heute seitens der STA Stuttgart (Dr. Haidinger) folgende Antwort: 

`Ob es an diesem Morgen einen (möglicherweise irrtümlichen) Polizeieinsatz in der Kleiststraße in Hertmannsweiler gab, ist hier nicht bekannt. Ich erlaube mir den Hinweis, dass es sich z. B. auch um einen präventivpolizeilichen Einsatz gehandelt haben könnte, von dem die Staatsanwaltschaft in der Regel keine Kenntnis erlangt, und darf Sie insoweit an die PD Waiblingen verweisen.` 

Es wäre sehr freundlich, erhielte ich einen präzisen Zeitpunkt und die Zuständigkeit (PD/Ort) der anrückenden Einsatzkräfte. Bevor ich mich  auf den Weg nach Hertmannsweiler mache. 
 

Mit freundlichen Grüßen 


[Diese schönen Feldwege und Rübenäcker wurden mutig, tapfer und verantwortungsvoll am 11.3. von der Polizei bewacht. Damit, falls Tim in die falsche Kleiststr. würde eindringen wollen, er dann sofort gefaßt werden könnte.]
 

Es schnodderte zurück:

„Sehr geehrter Herr Hauß, 

Erlauben Sie mir bitte die Frage, warum Sie wissen wollen, ob es an diesem Morgen in Hertmannsweiler einen Einsatz gegeben hat? 

Mit freundlichen Grüßen 
Klaus Hinderer“ 
 
 

Das können wir auch – am 21. 7.:

„Sehr geehrter Herr Hinderer, 

gewiss erlaube ich Ihnen die Frage. Und da Sie „Katz und Maus"-Spielchen zu mögen scheinen, frage ich Sie zurück „warum Sie wissen wollen" was mein Interesse  daran sei. Hängt davon Ihre Antwort ab? Mich interessiert, Aussagen von Anwohnern zeitlich zu fixieren. Ob ich das Ergebnis dann irgendwie für relevant halten werde, weiß ich erst, wenn ich mehr weiß. Wir haben auf Antworten der Ermittlungsbehörden  jetzt über vier Monate gewartet,  Sie  brauchen sich nur bis September ­1 Monat ­ zu gedulden, dem Erscheinungstermin. 
Wenn die Sache irrelevant ist, ist es doch mit einem Schnipp gemacht, einen Einsatztermin kundzutun.  Wenn es relevant ist - auch! Da eine Pressestelle der Polizei auf Steuerzahlers Kosten  existiert, gehe ich davon aus, dass es  deren Zweck ist, die Öffentlichkeit über die Medien  daran teilhaben zu lassen, welche Einsätze die Polizei an Tagen so macht, an denen Massenmorde durchgeführt werden. 

Oder sehen Sie Ihre Arbeit anders als in der Information der Öffentlichkeit bestehend? 

Mit freundlichen Grüßen“

und dann am 24. 7.:

„Sehr geehrter herr Hinderer, 

gewiss haben Sie meine Antwort auf Ihre „Warum-Frage" übersehen oder auch viele andere Fragen dieser Art zu beantworten. Dennoch bestehe ich auf einer Antwort zur Frage: Wann begann der Einsatz am 11. 3. dieses Jahres in der Kleiststr. in  Hertmannsweiler, Winnenden, mit welchem Auftrag, mit wievielen Fahrzeugen welcher Einheiten? 
Es kann doch nicht so problematisch sein, zuzugestehen, dass sich die Polizei mal in der Straße irren kann, zumal wenn sie z. B. Aus  Schwäbisch Gmünd  oder anderswoher anrückt und nicht ortskundig war. Mein Spott würde sich in Grenzen halten.“

Als dann wieder nichts passierte, mein letztes Schreiben am Freitagabend, 24. 7.:

„Sehr geehrter Herr Hinderer, 

So ein Großaufgebot an Polizei in Winnenden-Hertmannsweiler  bleibt nun einmal nicht unbemerkt. Sie haben mir noch immer nicht meine Frage beantwortet. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und hoffe, sie hatten bis jetzt einen schönen Job. 
Was sind Wattestäbchen gegen die Verhindernug der Aufklärung eines Massenmordes? Der STERN meldet derzeit, Sie und Ihre Freunde denken über  ein stillschweigendes Beerdigen des Falls Kretschmer nach. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das stammt nicht von mir.“

[Kleiststraße und Bus in Weiler zum Stein:]


 



 

TERROR

12.03: Tim K. erschossen - Bevölkerung terrorisiert
 

Andreas Hauß nannte das Verhalten der Einsatzleitung gegenüber den Winnendern, besonders den Schülerinnen und Schülern,   TERROR und verlangte die Strafverfolgung der verantwortlichen  - schon allein deshalb:
 

13.30 Uhr in Winnenden: „Dann um 13.00 Uhr kam die Durchsage, wir dürfen nach Hause. Aber es dauerte, bis jede Klasse einzeln raus gebracht wurde. Wir kamen erst um 13.30 Uhr dran.
 



 

Winnenden:

Die gute schlechte Arbeit der Staatsanwaltschaft am eigentlich  fertigen, fast schon vorläufigen Ermittlungsbericht:

"Uwe Krechel, der Anwalt weiterer Eltern, hatte der Stuttgarter Staatsanwaltschaft kürzlich vorgeworfen, sie wolle einen öffentlichen Prozess verhindern, weil darin "weitere Polizeipannen offenbart" würden. Die Akteneinsicht sei erst nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen möglich, erklärte die Staatsanwaltschaft damals. Jens Rabe sieht in den Vorwürfen des Kollegen eine "plumpe Stimmungsmache gegen die Staatsanwaltschaft", zumal die Eltern, die er vertrete, die Arbeit der Polizei für außerordentlich gut befänden."
 

Montag, 24. August 2009, 11:04 Uhr
Winnenden: Ermittlungen abgeschlossen Die Polizei hat die Ermittlungen zum Amoklauf von Winnenden abgeschlossen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa enthält der dicke Abschlussbericht keine Hinweise auf eventuelle Mitwisser oder Mittäter. Der 17-jährige Tim K. hat demnach als Einzeltäter am 11. März an seiner früheren Schule in Winnenden (Baden-Württemberg) acht Schülerinnen, einen Schüler und drei Lehrerinnen erschossen. Auf seiner Flucht ins nicht weit entfernte Wendlingen tötete er drei Menschen und sich selbst. Die Akten wurden an die Staatsanwaltschaft Stuttgart geschickt. Die Opfer-Anwälte sollen bald Einsicht erhalten.

Dazu erklärte Claudia Krauth, Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart: "Die Ermittlungen sind bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart NICHT abgeschlossen." Es handelt sich um ZWEI Ermittlungsverfahren, das gegen Herrn K., den vater von Tim K., und die sog. "Todesermittlungen. Abgeschlossen ist das alles erst, wenn die Staatsanwaltschaft dies verfügt. Und das kann anscheinend noch dauern.

Das waffentechnische Gutachten ist nicht veröffentlicht. Die kurze BILD-Meldung enthält diverse Lügen - wahrscheinlich aus der PM der Polizei stammend. Nur, wie es bei dieser Polizeidirektion üblich zu sein scheint, wurde dpa unterrichtet - aber eine eigene PM liegt auf der Website  seit 24 Stunden nicht vor.

Am Donnerstag gibt es dazu mehr Informationen.

mehr Winnenden
 


27.08.2009 ab 18:00

 Nil - Cafe am See
Stuttgart, Am Schloßgarten 26 70173 Stuttgart (U-Bahn Station: Neckartor) 
 

Vortrag: Andreas Hauß - WINNENDEN 27.08.2009

Am 27.08.2009 ab 18:00 Uhr erwartet uns ein brisantes und exklusives Thema!Es wird ein Abend voller erschütternder Fakten und Antworten auf Fragen die uns die Massenmedien wieder einmal nicht geben.Die Angehörigen haben ein Recht darauf die Wahrheit zu erfahren!WINNENDEN-EIN Amoklauf?Tim K. war nicht der Täter von Winnenden und Wendlingen. Er spielte  den Sündenbock, war somit  ein weiteres Opfer des Massenmordes vom 11.3. dieses Jahres.Das weist Andreas Hauß, Buchautor, Historiker und Publizist, anhand unzähliger Aspekte nach, die frei zugänglich und vielen Interessierten wahrscheinlich sogar noch erinnerlich sind.Am 11.3. hatte Tim erst noch in einem "Feuergefecht mit der Polizei" den Tod gefunden - abends  handelte es sich um Selbstmord. Tagsüber verbreitete der Täter in Kampfuniform Angst und Schrecken in der Region - danach ergab sich, dass Tim so gekleidet war, wie er morgens das Haus verlassen hatte. Wie konnte er aber so schnell als "Täter" identifiziert werden? Entweder durch Wiedererkennen seitens der Schüler: nur dann wäre die Beschreibung "Kampfuniform" eine üble Irreleitung der Fahndung - oder durch Ausweise im Rucksack, der Wochen später "gefunden" worden sein soll.Die Ermittlungsbehörden berufen sich weder auf Zeugen noch auf den Rucksack. Sie stellen es als  normal dar, dass Polizei Minuten nach der Tat schon das Elternhaus Tims durchsuchten. Dass zwar  die Hausdurchsuchung verräterisch früh stattfand, die Fahndung FAKTISCH aber nicht nach Tim K. lief, weist Hauß nach. Das bekannte Video: ein einziges Schauspiel! sagt Hauß.Der Skandal greift tief in den baden-württembergischen Wahlkampf ein. Die Opferangehörigen werden, wenn die Details bekannt sind, den Rücktritt Rechs und Golls, der zuständigen Minister fordern.Ein weiterer unaufgeklärter Massenmord (neben der unsäglichen Wattestäbchen-Affäre) bedeutet: die Mörder sind unter uns, und sie werden von kriminellen Elementen in der Exekutive des Ländles gedeckt. Damit wird der Skandal politisch, und Forderungen zur Änderung des Justizsystems sind das Minimum demokratischer Aufgabenstellungen.Frieden und Sicherheit sind eben nicht durch mehr Krieg, Spitzelei, die Strategie der Spannung  und Mafiamethoden erreichbar.


Stammtisch Stuttgart - Aktionsgruppe Winnenden
Nächster Termin:



Stadt-Video

SWR-Features
 

 (c) Andreas Hauß, 31. August 2009
http://www.medienanalyse-international.de/ueberblick.html

Im Übrigen bewundere ich Frau Klarsfeld.