Widersprüche, Ungeklärtes, Lügen, Verschwiegenes
Ergänzende Informationen zu den dürren Pressemitteilungen der Polizei rund um die "Ermittlungen", die seit Jahr und Tag unter verschluss gehalten werden.
(die alte, inhaltlich überholte Datei
hieß Winnenden)
Hinweis für diejenigen, die jeglichen Widerspruch zur offiziellen Version als "Verschwörungstheorie" bezeichnen möchten und den offiziellen Hergang für bewiesen und geklärt halten:
WAS ist derzeit gültig:
- Hat sich Tim K. selbst
erschossen oder wurde er ermordet? Oder "starb er in einem Feuergefecht"?
- Hat er den "Amoklauf"
angekündigt? Wurde die entsprechende email auf seinem PC gefunden-
oder doch nicht?
- Hatte er einen tarnanzug
an - oder doch nicht?
- War die Polizei ganz schnell
oder brauchte sie von 11.50 Uhr bis 12.30 (Igors Kidnappingende incl.
Lauf zum Streifenwagen bis zum Tod Tims) - um ihn sich dann doch selbst
erschiessen zu lassen?
Die Seite der Widersprüche ist lang. Diese hier sind nur die bekanntesten Widersprüche, alle offiziell, beide Versionen waren jeweils Polizeiversionen. Was gilt? Etwa die gerade letzte Version der polizeilügen? Dann warten wir doch den "abschliessenden Ermittlungsbericht" mit seinen 400 Seiten mal ab - welche Märchen dort wieder neu aufgetischt werden. Wer ernsthaft Recherche betreibt, wird erkennen, dass die Polizeiversionen hinten und vorn nicht stimmten. Dass der angeblich alles erklärende Film der "letzten Sekunden Tims" eine üble Fälschung ist. Sie finden hier keine "neue", "alternative" Theorie, die zum Zerpfücken bereit gestelllt würde. Beweisen muss die Polizei ihre unhaltbaren Theorien - gegen die Unschuldsvermutung, die auch für 17jährige Jungen gilt.
Die Opferfamilien haben nicht
ein Anrecht auf verbale Lynchjustiz an irgendjemandem, der als Sündenbock
präsentiert wurde, sondern auf Wahrheit, auf Aufklärung, auf
Bestrafung der Schuldigen, auf Ehre und Integrität ihrer Familien.
Das gilt für ALLE Opfer.
Eins noch: ja - die Videos
mit den zeugen sind alle bekannt, die belegen sollen, Tim sei von Schülern
als Täter identifiziert worden. Keine Schülerin und kein Schüler
identifiziert Tim als Täter. Berichtet wird immer einerseits vom Täter
- und andererseits von der Bekanntschaft mit Tim. Ein Schnitt im Schneideraum,
und schon wird daraus eine Identifikation, die dann noch mit Sprecherstime
und Polizeinachrichten unterlegt: fertig ist der Sündenbock.
| Weitere "Winnenden-Dateien"
auf Mai bzw. wichtige Links:
- Aktuelles natürlich wie immer auf MAI2.eu Emails an die Landtagsabgeordneten, die im untersuchungsausschuss zu - Winnenden sitzen - Nichts spricht dagegen, ebenfalls mit diesen oder anderen Fragen an die MdLs heranzutreten - Schriftverkehr/Anfragen
usw.
- die alte "Winnenden-Datei" mit ersten Zweifeln, Fehlern und noch immer gültigen Anmerkungen - der nuoviso-Film, die kurze
Fassung von 22 Minuten
neue Strafanzeige (3.!) zum Thema Winnenden "Pflieger
- Generalstaatsanwalt: Polizei hat zu Winnenden nichts zu verbergen"
|
|
Weitere Beweispflanzung
bewiesen
Wir haben aber den Livebericht
von Spiegel-TV auf Video vorliegen, in dem ein Mann der Spurensicherung
NICHTS an Spuren gefunden hatte im Auto des Igor Wolf - und eine Patronenverpackung
ist nun nicht gerade ein mikroskopisch kleiner, auch für eine Spurensicherung
schwer auffindbarer Beweis!
Dieses Fundstück entspricht dem "Gegenstück" der email bei Krautchan, der Aspekt wird der Strafanzeige zugefügt.
Feinheiten der deutschen
Sprache
Die beiden zitierten und
zunächst überhaupt nicht kryptisch scheinenden Zeilen aus dem
ehNaMag bedeuten aufgelöst:
Nur haben a) und b) nichts miteinander zu tun. Auf diese Art und Weise wird sichergestellt, dass die unglaubliche geschichte des angeblichen Amoklaufs nicht vor Gericht kommt, dass die Polizei ihre Geschichte des Tatverlaufs nicht beweisen muss. Darum geht es. "Nach
unserer Auffassung werden die Auswirkungen des waffenrechtlichen Fehlverhaltens
- nämlich der Amoklauf - Bestandteil der Hauptverhandlung sein", betont
Pflieger.
Wieviel Schläge ins
Gesicht brauchen die Winnender?
Dieser Vertrauensbruch ist bekanntlich nicht der erste und einzige in Hinsicht auf Winnenden. Winnender wurden angelogen, dass sich die Balken biegen. Angefangen beim "nicht vorhandenen" zweiten Täter, über die Freiheitsberaubung der Schüler bis in den Nachmittag hinein, bis zur Lüge über die angebliche Amokankündigung auf Tims PC. Der "Betroffenheits"-Marathon bezog auch den Jahrestg ein, der gegen die Vorstellungen der Eltern und Schüler als Großshow abgezogen wurde. In keinem Gerichtsverfahren werden die unzähligen Fragen des Massakers debattiert - aber Polizei und Staatsanwaltschaft können in aller Seelenruhe die absurdesten Geschichten an die Presse weitergeben, ohne Widerspruch. Die Winnender duckmäusern sich weg und möchten am liebsten gar nicht mehr so heißen. Bloß net uffalle in Schwobe .... Da verhöhnt man ihr Anliegen (während die Schießsportler ehrlich argumentierten) seitens der zuständigen Minister in Wort und Tat, aber der Protest verebbt in Schweigen. Hier eine Familie, die
sich ebenfalls nicht wehrt:
Wer will, dass Täter
nicht bestraft werden, nicht einmal mit Ermittlungen belangt werden,, wer
will, dass sich Täter frei fühlen, derartige Taten wieder und
wieder zu begehen, verzichtet auf Strafanträge, glaubt an Polizeiaussagen
und an das Geschwurbel ihrer Vorgesetzten, der Herren Regierungspolitiker.
Nicht nur die linke, sondern auch die rechte Wange hinhalten, und das mehrfach,
das ist eine grundsolide christliche Einstellung. Insbesondere von Nächstenliebe
gegenüber den künftigen Opfern geprägt.
Verzweifelte Dumpfbackigkeit bei der Südwest Presse Ein definitiv nicht eingeladener, am Abend sich weder vorstellender noch mit mir sprechender, in der online-version des Artikels anonymer Roland Müller sonderte nahezu 14 Tage nach der Veranstaltung (am 30.März) einen Kommentar ab, der mit der veranstaltung und der Situation soviel zu tun hat wie Jounalismus mit Wahrhaftigkeit. Kurz gesagt: wer
diese Videoaufzeichnungen der Veranstaltung anschaut, wird
auf den ersten Blick erkennen, dass der Artikel-Verfasser nicht die Veranstaltung
in Sulzbach am 30. beschreibt. Mit den im Artikel genannten Verschwörungstheoretikern
Grandt, Wisnewski und Jäcker haben weder ich noch die anderen Anwesenden,
die Winnenden und Erfurt aufklären wollen, etwas zu tun. Es " blühen
wilde Verschwörungstheorien" schon - bei Herrn Müller höchstselbst:
"Für
sie sind Rechtsstaat, Pressefreiheit, Demokratie nur Fassade - Staatsterror,
Mediendiktatur, Verschwörung dagegen Realität." Als habe
ein Gericht rechtsstaatlich festgestellt, was am 11.3. in Winnenden geschah,
als habe sich die Medienlandschaft ausgerechnet in Winnenden mit Ruhm bekleckert,
und als sei es Unrecht, in Strafanzeigen Aufklärung und eine
Gerichtsverhandlung zu fordern. Herr Roland Müller nennt nicht das
Thema der Veranstaltung, benennt keine einzige dort angeblich geäußerte
"Verschwörungstheorie" (wie hätte er das auch können - es
gab keine) und berichtet nicht, dass die Anwesenden mehrheitlich mit den
spinnerten Thesen von einem Tisch nichts zu tun haben wollten.
Worum es geht? Einzig
um den wahren Glauben:
Und flugs dazu ein Leserbrief eines lieben und langjährigen MAI-Lesers: "in einem Punkt befinden Sie sich im Irrtum. Das Erzeugnis des Herrn Müller ist unter "Nachrichten" rubriziert, mithin kein Kommentar. Bei einer Nachricht erwarte
ich wie Sie, dass das was schon Schüler und hoffentlich auch Volontäre
als eine der ersten Regeln lernen, angewendet wird:
Vielleicht ist die Propagandaschrift
des Herrn Müller nur in die falsche Rubrik gerutscht?
Derweil müht sich Müller,
sich für seinen Dreck zu rechtfertigen und schreibt im Forum
selbst (mutig,mutig!), was ihn umtreibt. Das
ist dann alerdings wirklich eine köstliche Lektüre.
Verfassungsschutz in Winnenden? "Jörg K. steigt sofort in seinen schwarzen Mercedes-Benz CLS und fährt vom Parkplatz seines Unternehmens in Affalterbach. Er rast Richtung Leutenbach. Ein Polizeitrupp, der den Vater observiert, hängt sich dran. Im Ortsteil Weiler zum Stein, Kleiststraße 3, stoppt K." So der Focus, der dieses geschehen fälschlich um fast eine halbe Stunde später als tatsächlich geschehen ansetzt. Aber abgesehen davon: weshalb wurde Vater K. beschattet? Von wem? G.Grandt, ein ansonsten recht
überforderter Buchautor, schreibt "in diesem zusammenhang" etwas Interessantes,
dem er leider selbst nicht weiter nachging:
Winnenden - Erfurt (1/16) - Parallelen Der Erfolg der Veranstaltung bestand unabhängig von der derzeit fehlenden Dokumentation in dem Zusammenfinden einer lokalen Aktionsgruppe und der Winnenden - Erfurt Palallelen
1. Realschule als Schauplatz und ehemaliger Schüler als beschuldigter einzelner Täter, der aufgrund seines Selbstmords nachher vor Gericht nicht mehr Auskunft über Hinter- und Beweggründe geben kann 2. Steinhäuser/ Tim gingen zuerst in die Toilette, um dort die Waffen auszupacken. 3. "Wir haben nichts falsch gemacht" - Selbstbeweihräucherung der Offiziellen 4. Am 25.4.2002 gab es in Erfurt noch 18 Tote. Auch im Fall Winnenden wurde ein zusätzlicher Toter im Kreis Esslingen "gefunden". 5. Obrigkeitsglauben der Bevölkerung, auch der Opferangehörigen 6. "Uns interessiert nicht, wie übel der Täter drauf war. Uns interessiert, wie unsere Angehörigen umgekommen sind." - das war das ursprüngliche Interese der Angehörigen. 7. Selbst einfachste Fragen wurden abgewiesen. 8. Ermittlungsakte der Polizei: riesig im Umfang, aber es fehlen wesentliche Teile: der Abschlussbericht der Feuerwehr, der Abschlussbericht der Polizei (in Erfurt), einzelne Zeugenaussagen ... In W: keine Obduktionen 9. Unmöglich, aus den angeblichen polizeilichen Ermittlungen einen Zeitablauf zu rekonstruieren 10. nach zwei Jahren Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung. In W: mindestens zwei derartige Anzeigen schon im ersten Jahr. 11. "Stell Deine Fragen ein!" 12. "Jeder kennt jeden" 13. Keine Einsatzzentrale.
Begründung: Katastrophe, deshalb Feuerwehr zuständig.
14. Die Notärzte, obwohl vor Ort, durften nicht ins Haus. 15. Alle Funkkanäle wurden mitgeschnitten - aber die Verschriftung passt in der zeitlichen Abfolge nicht. Das SEK wurde nicht verschriftet, zudem keine Abgleiche. Ein Polizist sagt "Ich stehe mehr auf dem Abstellgleis als im Zentrum des Geschehens. Kräfte zum Absperren haben wir genügend." 16. Alles notwendige Tunwurde auf das Abwarten des SEKs verschoben. 17. Polizist wurde erschossen, als er eingreifen wollte. 18. Alle Mitglieder der Untersuchungskommission sind Westimporte, alle aus Hessen, alle nicht sonderlich kompetent in Strafsachen. 19. Die "Gasser-Kommission" ersetzte quasi die "Öffentlichkeit"- aber bei der Ablehnung der Strafanzeige wurde Bezug auf deren "Ermittlungen" genommen, so als ob diese Kommission eine stellvertretende Staatsanwaltschaft" mit deren Ermittlungsbefugnis gewesen sei. In Winnenden wird alles "geklärt" durch Presseveröffentlichungen, über die Informationen wie die bzgl. des "Rucksacks auf der Schultoilette" als quasi-Erklärung für Identifikation des Täters + Munitionstransport gestreut werden. 21. Gewaltenteilung existiert in Thüringen nicht. 22. Eine Notärztin wird von der Polizei ins Lehrerzimmer verfrachtet und nicht zu dem Lehrer gelassen, der zugleich deutlich vernehmbar um Hilfe schreit. 23. Die Begründung für die Nichtzulassung der Notärzte war wieder das "wir wollen sie schützen", obwohl es im Ermessen der Ärzte liegt, zu entscheiden, in welche Gefahr sie sich begeben wollen, um ihren Auftrag zu erfüllen. (Jeder Hausarzt wird tagtäglich mit Millionen Keimen konfrontiert, jeder Chirurg hantiert mit Skalpell, jeder Rötgenologe mit Strahlen, jeder Notarzt ist im Verkehr gefährdet, jede Intenivstation nimmt Bsoffene mit unglaublichen Gefährdungen auf ...) 24. Das Gebäude sei
so unübersichtlich - als Argument für Abwarten und Zeitlecks.
25. Polizei und SEK haben angeblich voneinander nichts gewußt. 26. "Was die gemacht haben von 12.04 bis 13.30 - das weiß kein Mensch". Sek war -verschriftet- ab 12.04 im Haus ( SEK schon vorher im Haus wahrscheinlich). 27. In Erfurt kennt jeder jeden. 28. Konkrete Fragen, konkrete
Antworten, konkrete Gespräche werden unterbunden.
29. "Das Opfer hatte keine Überlebenschance"- jeder der Obduktionsberichte wird so überschrieben - die Obduzenten 30. Projektilentfernung - warum (unterschiedliche Pistolen)? Jedenfalls danach Projektilvernichtung. In Winnenden: Projektildetektion, danach beerdigung ohne Obduktion - aber Vernichtung der Waffe. In erfurt befindet die Gasser-Kommission, es sei unmöglich, Glock-waffe und -Projektile einander zuzuordnen. droht! 31. Glock- die Täterwaffe- eine typische Polizeiwaffe, außer der auch typischen Beretta .... 32. Es gibt keine Zeugen -offiziell - für zwei Täter. Zwei Täter zugleich hat nur die damals 15jährige Tocher der Lebensgefährtin Langers gesehen, die sich im Schrank versteckt hatte. Gemeint: zwei Täter , die zur gleichen Zeit am gleichen Ort gesehen worden sind. Unterschiedliche Beschreibungen der zwei Täter liegen durchaus vor ... 33. Psychologen erklären Zeitunterschiede und anderes weg. 34. Die STA und die Gasser-Kommission erklären "unpassende" Zeugenaussagen mit "Verwirrtheit" der jeweiligen Zeugen. 35. Das Tatortvideo der Polizei wird nicht gezeigt - so wie die unzähligen Videos aus Wendlingen auch nicht. 36 Die Opfer durften von den Angehörigen nicht mehr gesehen werden - aber sie waren durchaus nicht so entstellt wie geschildert. 37. Die Schultoilette als
angeblich zentral wichtiger Ort.
Unterschiede: 1. Es gab Obduktionsberichte in E. 2. Steinhäuser war realer Täter, identifiziert durch Opfer, Fingerabdrücke etc. - und er trainierte bei der Polizei, konnte also schießen. 3. Es wurden zielgerichtet Lehrer angegriffen. 4. Es gab einen unaufgeklärten Selbstmord eines Schülers/Zeugen?, vgl. Columbine 5. beide Täter zwar ähnlich gekleidet, dunkel, aber kein Kampfanzug 6. Die SEK-Truppe kam
zunächst nur mit sechs Leuten an. (Obwohl die zuerst aktiven
Polizeikräfte in W+W auch zahlenmäßig sehr begrenzt
waren und sich Zeugen vom Hals hielten incl. eigener Kollegen.)
7. Steinhäuser wurde trotz Maske von mehreren Leuten auch schon an den Augen und am Gang erkannt. 8.Herkunft der Waffe unklar - ursprünglich Polizeiwaffe. 9. Vorteil: in Winnenden ist das Aufklärungsinterese höher, die Bewegung breiter aufgestellt - und wir sind schneller, näher dran, es gibt Blogs unnd Forum usw.- sowas entwickelte sich in Erfurt erst Jahre nach der Tat. Oktoberfest
Jetzt - 30 Jahre später
- beginnen auch die mainstream-Medien, einige Vorgänge in Frage zu
stellen, so auch im Falle Buback-Mord.
Neue Strafanzeige zu unterlassener hilfeleistung usw. in Winnenden
Kameraden
im Klassenzimmer
Ach immer diese Kritiker!
Das geschieht doch unter Aufsicht!. Aber wenn sich 17jährige
ganz allein am PC mit Moorhuhnschießen beschäftigen, macht das
ganz wild. Und Kinder werden durch Ritterspiel, Räuber und gendarm,
Cowboy und Indianer oder gar durch paintball ganz aggressiv. Als 18jähriger
Mörser abzufeuern, Panzer zu fahren, Haubitzen zu laden, Bombenabwurf
zu üben, das ist etwas ganz anderes und pädagogisch wertvoll.
So wie der gezielte Herzschuß. Da geht es immerhin um Feinde, und
die sind per Definition böse, dürfen also auch getötet werden.
Oder sollen sogar "vennichtet" werden, wie in Kunduz.
"Die leer stehenden Gebäude
in Winnenden wurden zum Symbol. Sie standen nicht nur für das traumatische
Geschehen, sondern auch für die Hilflosigkeit der Politik, mit ihm
umzugehen. Es ist, als ob sich Erinnerungszwang und Vergessenswunsch gegenseitig
paralysieren. In der Folge wird dann gar nichts mehr entschieden. Die Verantwortlichen
erstarren, halten still, als würde jede entschlossene Aktion die Schmerzen
der Traumatisierten beleben. Alle scheinen an einen Kompromiss der Vermeidung
zu glauben – während wir doch wissen, dass Vermeidung ein Trauma fixiert
und ihm mehr Macht einräumt, als es haben sollte. Der Mensch soll
um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen
über seine Gedanken. Diesen Satz hat Thomas Mann als einzigen in dem
Textgebirge des Zauberbergs hervorgehoben."
Kein Prozess gegen Vater von Tim K.? Weiteres gezerre um einen
öffentlichen Prozess: einerseits bedeutet dies weitere Verzögerung
bei der Aufdeckung der "Ermittlungsakten" - andererseits gilt Tim
K. bis dahin als unschuldig, es liegen lediglich an Irrsinn grenzende
Anschuldigungen der Polizei vor.
Das deutet natürlich auf "verschiedene Patronentypen" hin, und auf verschiedene Waffen und damit auf zwei Täter. Die Natur der Verzögerung des Prozesses ist somit nicht klar, wir wissen nicht, ob Zeit geschunden werden soll oder ob ein Schwenk zur Aufklärung beginnt.
Alles ist bekannt - keiner tut etwas ... Die Zeit der KZs mußte nur lang genug vorbei sein - dann durfte man sich offen äußern, dass doch dies oder das bekannt gewesen war. Heute geht es um 9/11, Kindesmissbrauch, Winnenden. Oh wie schrecklich rufen und dann : Schweigen.
Androhung der Zensur "Es
müsse nicht geschrieben werden, welche Kleidung der Amokläufer
trägt, was seine Beweggründe seien oder wie genau die Tat ausgeführt
worden sei. Das bringe nur Nachahmungstäter hervor.
Der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses spricht. Nur WEIL geschrieben wurde, welche Kleidung der "Amokläufer" trug und wie genau die Tat ausgeführt worden ist, wissen wir, dass die Polizeiversion der geschehnisse erlogen ist. "Das bringe nur Nachahmungstäter hervor. !? Eine korrekte Berichterstattung der medien bringt eine Kontrolle der Exekutive, der Regierungsorgane, darunter auch der Polizei hervor. Nachahmungstäter werden sich von der Beschreibung einer Tat weder in TV-Krimis, TV-Dokus, Romanen oder Zeitungsberichten animieren lassen oder abhalten lassen. Die irrsinnige Theorie, ein Nachahmungstäter begehe Morde, weil sein vorbild ein T-Shirt oder einen Stahlhelm trug, sollte Palm anhand eines Fallbeispiels vielleicht einmal belegen. Sonst reihtz sich der unselige Erguss in die Serie der abstrusen Polizeitheorien um Winnenden nahtlos ein.
"Die leer stehenden Gebäude
in Winnenden wurden zum Symbol. Sie standen nicht nur für das traumatische
Geschehen, sondern auch für die Hilflosigkeit der Politik, mit ihm
umzugehen. Es ist, als ob sich Erinnerungszwang und Vergessenswunsch gegenseitig
paralysieren. In der Folge wird dann gar nichts mehr entschieden. Die Verantwortlichen
erstarren, halten still, als würde jede entschlossene Aktion die Schmerzen
der Traumatisierten beleben. Alle scheinen an einen Kompromiss der Vermeidung
zu glauben – während wir doch wissen, dass Vermeidung ein Trauma fixiert
und ihm mehr Macht einräumt, als es haben sollte. Der Mensch soll
um der Güte und Liebe willen dem Tode keine Herrschaft einräumen
über seine Gedanken. Diesen Satz hat Thomas Mann als einzigen in dem
Textgebirge des Zauberbergs hervorgehoben."
Kein Prozess gegen Vater von Tim K.? Weiteres gezerre um einen
öffentlichen Prozess: einerseits bedeutet dies weitere Verzögerung
bei der Aufdeckung der "Ermittlungsakten" - andererseits gilt Tim
K. bis dahin als unschuldig, es liegen lediglich an Irrsinn grenzende
Anschuldigungen der Polizei vor.
Das deutet natürlich auf "verschiedene Patronentypen" hin, und auf verschiedene Waffen und damit auf zwei Täter. Die Natur der Verzögerung des Prozesses ist somit nicht klar, wir wissen nicht, ob Zeit geschunden werden soll oder ob ein Schwenk zur Aufklärung beginnt.
Aus dem Ruder gelaufenes Informationsmanagement Der Focus-Schreiber Göran Schattauer "Der letzte Schultag: Die Amoktat von Winnenden" phantasiert auf S. 95 wie folgt über Igors Rettung durch die Streifenwagenbesatzung: "Die Polizisten setzen die
Befragung fort: »Was haben Sie für ein Auto?« Igor sagt:
»Einen grünen VWSharan«. »Kennzeichen?« Die
Praktikantin notiert das Kennzeichen. Eine Frage stellen die Beamten nicht.
Obwohl sie so nahe liegt. Obwohl sie sehr wichtig ist. Sie fragen Igor
nicht, wie der Täter eigentlich aussieht. Sie halten die Frage für
verzichtbar. Die Polizisten verlassen sich auf die sehr markante Personenbeschreibung,
die am Vormittag per Funk ausgegeben worden war: männliche Person
mit Vollbart, Anfang 20, bekleidet mit einem dunklen Camouflage-Anzug.
Igor hätte ihnen etwas anderes erzählt: junger Mann um die 17,
kurze Haare, Brille, kein Vollbart, eine olivfarbene, von Munition ausgebeulte
Jacke. Diese Beschreibung hätte der Polizist an alle Einheiten melden
können, als er zwei Minuten nach um zwölf in sein Funkgerät
spricht ...."
Statt den Massenmörder
zu verfolgen, hat man also erst einmal ein Protokoll angefertigt - das
will uns der Focus-Schreiberling glauben machen. Von einer Suspendierung
und einam Verfahren gegn die Polizisten erzählt er uns natürlich
nichts. Wie auch - da die gesamte Szene freie, reine erfindung ist?
Der Deutschlandfunk urteilt:
Was man den Kollegen des DRK damls verzapfte: "Zu
Fuß ging er dann weiter ins dortige Industriegebiet, wo er in einem
Autohaus auf dort befindende Personen schoss und sich dann mit der Polizei
ein Feuergefecht lieferte.
So wird noch einmal online
offiziell bestätigt, dass nach einem zweiten Täter gesucht worden
war. Nur was hat das wiederum mit der Darstellung des Kidnappings
zu tun? Hätte es das Kidnapping Igor Wolfs real gegeben,
hätte dieser offensichtlich schon noch abzählen und der
ihn auffangenden Polizeistreife erzählen können, wieviele "Täter"
bei ihm im Auto gesessen hatten. Zudem war die Frage polizeioffiziell schon
in Winnenden geklärt worden: Tim als Täter stand fest. Heißt:
die Suche nach einem zweiten Täter JETZT in Köngen (REAL-Markt)
hatte nichts mit den realen zwei Tätern zu tun, sondern damit,
reale Polizisten zu beschäftigen, während in Wendlingen
auf dem Parkplatz die Show gestellt wurde.
Restbefassung Vor kurzem hielt ein Stern- und auch sonst Sensationsreporter eine Pressekonferenz in Stuttgart ab, in der er sich zu folgenden abstrusen Theorien verstieg: - Tim K. sei Täter am
11.3. gewesen, ein zweiter Täter komme hinzu
(Der betreffende Journalist nennt das Blatt, für das er am 11.3. selbst noch arbeitete, "ein Medium", das "für viel Geld" die Geschichte Igor W.s abdruckte, also des Kidnapping-Kronzeugens. Er sagt nicht: am 11.3. arbeitete ich für das Medium, das die Lügengeschichte um Tim K. an vorderster Front mit aufbaute. Das sagt er nicht.) Dies alles in einem dreimal
so dicken Buch als das, was meinerseits geplant war, aber in eben demselben
obskuren Verlag, dem ich meine Mitarbeit aufkündigte, als die Verbindung
zur Rechtsaußen-Szene bekannt wurde.
Wer etwas erfahren möchte, wird aber um eigenes Denken nicht herum kommen. Es nutzt niemandem, wenn real existierende Widersprüche marginaler Art mit verbrämten Theorien über Tims Täterschaft gemixt werden, de facto dann doch die Polizeiversion bestätigend. Für die o.a. Thesen gibt es keine Beweise. Wahrscheinlich auch nicht, wenn man sich das vorgestellte Buch ansieht, denn eine PK zur Buchvorstelung fasst wahrscheinlich doch die wichtigsten Thesen des Buchs zusammen, so dass wir dort eben das Buch präsentiert bekamen. Wenn ich dazu mal komme, befasse ich mich mit dem "Skanfdal"-Reporter evtl. noch mal, ansonsten ist mir nach den dürren Theorien auf der Stuttgarter Pressekonferenz die Zeit zu schade. Im Übrigen wurde noch gefragt, ob es Übereinstimmungen mit dem Buch von Andreas Hauß gebe (das könne sein :-), und dazu nicke auch ich, z.B. ist der Schauplatz derselbe, die handelnden Personen teilweise auch :-)), und auch noch ein Film zum Thema angedroht für den April, wahrscheinlich von genau dem Filmprofessor Vogt, dem man in Leipzig aus guten Gründen bedeutet hatte, seine Forschungen zu Rudolf Hess nicht mit der Arbeit an einer Wissenschaftsorganisation einer Uni zu vermengen. Drei Kreuze, dass ich mit diesem Gruselkabinett nichts gemein habe und auch das Thema Winnenden nicht in eine solche Gemengelage gebracht habe.
"Nein, sie haben nichts falsch gemacht,..." Das sind die "Helden" von
Winnenden, die ersten drei der acht von Revierleiter Bösgens losgeschickten
Polizisten:
Sie haben nicht auf
den Täter "zurück" geschossen.
Fehlerlos und tugendhaft
....
Misstraut den Fotos!
Hier macht sich der Bock
zum Gärtner. "Hartnäckige Verschwörungstheorien" wie zum
Beispiel diejenige, dass sich Tim K. selbst in Wendlingen erschossen habe
(und zuvor 15 andere Menschen), werden durch Videos und Fotos des ehNaMags
mit verbreitet.
[wie auch immer die zeitliche
Reihenfolge der Tatort-Fotos real gewesen sein mag, so ist doch die Inszenierung
deutlich erkennbar. Incl. einem "Tim", der mit Geheimrtsecken ausgestreckt
liegt - siehe den abgespreizten rechten Arm - ohne jede Übereinstimmung
mit den Markierungen der Spurensicherung: Lügen und Fälschungen
als Meldungen
Unser Kommentar dazu steht in der Strafanzeige: „Wir sind wie vor den Kopf
gestoßen. Wir sind fest davon ausgegangen, dass die Amoklaufankündigung
vom Tim K. stammt, da wir sie auf seinem Rechner gefunden haben.“
Eine weitere Strafanzeige folgt. SWR2-Features : Ein Jahr
nach dem Amoklauf in Winnenden
"Die Polizei kann den Ärger der Eltern nur teilweise nachvollziehen. ...Schließlich wolle man "eine optische Wiederbelebung des 11. März 2009" vermeiden, erläuterte der Leiter der Polizeidirektion Waiblingen, Ralf Michelfelder, vor wenigen Tagen. Deshalb sind die Beamten vorwiegend in Zivil unterwegs, und es gibt nur wenige Polizeifahrzeuge vor Ort. Ausschließen will man deshalb auch, dass an jenem Vormittag plötzlich 50 uniformierte Polizisten mit ihren Fahrzeugen herrasen müssten, weil etwa in einer nebenan liegenden Schule eine Drohung eingegangen sei - und alles wieder an das Trauma von vor knapp einem Jahr erinnere, heißt es in Winnenden." Wir haben einen Ratschlag: die Polizisten könnten sich als Nikoläuse verkleiden oder passender zur Jahreszeit als Osterhasen. Und die Schulen könnte man besser völlig schließen - denn erinnert nicht jeder laute Schrei, jeder Krankenwagen, jeder Unterricht überhaupt und jeder 17-Jährige an die Morde vor einem Jahr? Und das ganzjährig? Jede Sirene, jeder Polizist? Ganzjährig! Es geht um die große Politshow mit Mappus und Köhler, die Eltern haben völlig recht. da wird das Wett-Trauern für den Wahlkampf geübt.
Mal
Hooligan, mal Polizist
Flugblatt Winnenden Dieses
Flugblatt (.pdf) wird am und um den 11.3., dem jahrestag des
Massakers von Winnenden und Wendlingen, dort und in den umgebenden Gemeinden
gesteckt und verteilt.
Winenden - und nicht nur die Bürger dort - trauern. Das gilt es einerseits zu respektieren. Andererseits wehren wir uns dagegen, dass mittels einer Atmosphäre rund um die Trauer eine Aufarbeitung des Geschehens behindert wird. Wer weitere "Amokläufe" wie in Erfurt oder Winnenden verhindern will, wird Fragen stellen müssen. Die Politik, die Medien und die Winnender sind aufgerufen, sich zu positionieren.
"Nein, sie haben nichts falsch gemacht,..." Das sind die "Helden" von
Winnenden, die ersten drei der acht von Revierleiter Bösgens losgeschickten
Polizisten:
Sie haben nicht auf
den Täter "zurück" geschossen.
Fehlerlos und tugendhaft ....
Mal
Hooligan, mal Polizist
Geregelter Amoklauf Quelle: auf das Foto klicken.
Bildunterschrift: Training für den Erstfall: In vielen Bundesländern
(im Bild: Baden-Württemberg) lernen Polizisten, wie bei Amokläufen
in Schulen vorzugehen ist. Erste und wichtigste Aufgaben ist es, den Täter
unschädlich zu machen. Dafür gehen die Beamten in einer speziellen
Formation vor und suchen den direkten Kontakt ...
"Krämer:
Ein Täter, der auf Polizeikräfte schießt, hat im Regelfall
schlechte Karten. ...Wir versuchen schnellstmöglich, den Täter
handlungsunfähig zu machen oder ihn zu binden. Das heißt: Wir
zwingen ihn, aufzugeben, sich zu verstecken oder zurückzuziehen. Die
Devise ist: Stellen und handlungsunfähig machen. Beim Einsatz in Ludwigshafen
hat er sich ergeben. Hätte er weitergemacht, wäre er wahrscheinlich
beschossen worden. "
KEIN
Amoklauf in Ludwigshafen
Herbst! Warum nicht gleich ein Prozess nach Aktenlage, ganz ohne Asservate, ohne beweise und Zeugen? Die stören nur. Die Opfer sollen nicht zu Wort kommen. Dabei haben selbst Angeschossene Schüler teils mehrfach vor Kameras gesprochen - und dann wurde rausgeschnitten, was nicht passte. Vor Gericht geht das nicht. Weitere
Verzögerungen,
und:
Die beste Grundlage für ein solides Fundament ist eine sichere Basis: Jetzt also auch noch Französisch
...
Präsenz zur richtigen Zeit. nicht zu frühm nicht zu spät. Nur eine Stunde, bevor die Schüler aus der Gefangenschaft in der Geschwister-Scholl- Schule entlassen wurden. Und der Einsatz im REAL-Markt von Köngen begann.
10. Februar 2010, 20 Uhr,
Alte Kelter, 71364 Winnenden, Paulinenstraße 33
Vortrag von Dipl.-Psych. Horst Obleser - also so richtig wissenschaftlich, knallhart recherchiert, tief begründet und abgrundtief durchdacht. Was weiß der Mann, was wir nicht wissen? Lautet seine Grundthese "Beklopptsein ist so gefährlich, weil die Bekloppten bekloppt sind, was daran erkennbar ist, dass jemand auf jemanden zeigt und den als bekloppt erklärt"? Die Winnender werden es erfahren, wie psychische Probleme einerseits mit Vorurteilen behaftet werden - und andererseits zugleich, ganz nebenbei, Tim als Täter fixiert wird.
Wendlinger Tatort-Manipulationen
Was nicht alles passieren kann, wenn man sich alte Fotos noch einmal ansieht Dieses Foto dr Leiche von Tim K. ist bemerkenswert in mehrfacher hinsicht.
Quelle: http://www.spiegel.de/video/video-56301.html Dazu im Vergleich:
# 1
# 2
# 3
# 4
# 5
Wir haben es bei ALLEN Fotos sowie dem Video jeweils mit gestellten Situationen zu tun, keinesfalls mit einer Dokumentation des Tatorts.
"Personensuche im Internet: Amokläufer schlägt Obama Meistgesuchter Name im Personenranking
der Suchmaschine Yasni.de ist Amokläufer Tim Kretschmer – der Todesschütze
von Winnenden. Michael Jackson schafft es nur auf Platz 16."
Drum prüfe, wer sich rechtlich windet Erst prüfte die Staatsanwaltschaft
ein Jahr lang, jetzt prüft das Landgericht. Einen Sachverhalt, der
ganz eindeutig ist: der Vater von Tim K. gibt offen zu, dass er die
Waffe nicht ordnungsgemäß verwahrt hatte. Also eine Lappalie
wie die eines Vaters, der den Autoschlüssel nicht verwahrt
- und der Sohnemann verursacht einen Unfall. Nicht alltäglich, aber
auch nicht selten.
So bleiben
Drum prüfe, wer sich rechtlich windet Erst prüfte die Staatsanwaltschaft
ein Jahr lang, jetzt prüft das Landgericht. Einen Sachverhalt, der
ganz eindeutig ist: der Vater von Tim K. gibt offen zu, dass er die
Waffe nicht ordnungsgemäß verwahrt hatte. Also eine Lappalie
wie die eines Vaters, der den Autoschlüssel nicht verwahrt
- und der Sohnemann verursacht einen Unfall. Nicht alltäglich, aber
auch nicht selten.
So bleiben
Neue tatverläufe in
Winnenden:
So muss es gewesen sein:
ein wenig von der Polizei ermordet, ein wenig Selbstmord, und das hintereinander.
Der Bundespräsident weiß Bescheid "Und
doch haben wir auch Schutzlosigkeit erfahren in diesem Jahr. Der Amoklauf
von Winnenden hat uns gezeigt, dass es keine Garantie gibt für unsere
Sicherheit und Unversehrtheit, und er hat Fragen aufgeworfen, die jeden
von uns verstören. 15 Kinder starben von der Hand eines Kindes, das
ebenso sein Leben verlor. Wir fragen: Wie konnte das geschehen? Und in
uns nagt das Gefühl, dass wir etwas Wichtiges übersehen haben
müssen bei der Art, wie wir zusammenleben."
1. 15
Kinder ? Die Lehrerinnen sind Kinder? Der Autoverkäufer
und sein Kunde? Der Mitarbeiter der psychiatrischen Klinik? Aber Kinder
hört sich erschreckender an: so wird das Massaker noch
erschreckender verkauft ....
Herr Bundespräsident: Ihre Bemühungen, Schaden von uns abzuwenden, sich an Recht und Gesetz entsprechend Ihrem Amtseid zu halten, würden ein wenig erkennbarer, wenn Sie zumindest in der Lage wären, den "Schaden" korrekt zu benennen. Wenn schon Ihr Redenschreiber schläft und Emotionen peitschen will statt korrekt zu berichten, dann hätten Sie korrigieren können und müsen. Sie waren vor Ort, Sie WISSEN um die Fakten.
Unsere Helden - an der Heimatfront sind
"Obermüller schilderte
den Gästen, unter ihnen
Das stetige Wiederholen dieser
satzstanzen erklärt immer noch nicht:
Laut Augenzeugenberichten waren die Polizisten immerhin unter Kenntnis de Szenarios "Amoklauf" in die Schule gestürmt und hatten die MPs gezückt. Auch erklärt der Artikel keinesfalls, was mit den anderen 5 der insgesamt 8 Polizisten los war, die von Revierleiter Bösgens losgeschickt worden waren. Und auch nicht das "sich zufällig in der Nähe Befinden" unserer Helden. Auch nicht, welche Kommunikation danach aufgebaut worden war (Bitte um Unterstützung/Verstärkung oder um weiträumige Absperrung, Beschreibung des Täters mit oder ohne Kampfanzug, Identifikation, Schulkloinspektion zwecks Rucksackfindung usw.). NICHTS. Im Rahmen einer solchen Feierstunde darf das natürlich nie nicht sein: da ist nur Platz für schöne, warmherzige Wintermärchen. Aus der Käseglocke Winnenden
erreichte uns dieser Artikel der WZ durch unseren Leser C.B. - herzlichen
Dank.
Unsere Helden sind
"Obermüller schilderte
den Gästen, unter ihnen
Das stetige Wiederholen dieser
satzstanzen erklärt immer noch nicht:
Laut Augenzeugenberichten waren die Polizisten immerhin unter Kenntnis de Szenarios "Amoklauf" in die Schule gestürmt und hatten die MPs gezückt. Auch erklärt der Artikel keinesfalls, was mit den anderen 5 der insgesamt 8 Polizisten los war, die von Revierleiter Bösgens losgeschickt worden waren. Und auch nicht das "sich zufällig in der Nähe Befinden" unserer Helden. Auch nicht, welche Kommunikation danach aufgebaut worden war (Bitte um Unterstützung/Verstärkung oder um weiträumige Absperrung, Beschreibung des Täters mit oder ohne Kampfanzug, Identifikation, Schulkloinspektion zwecks Rucksackfindung usw.). NICHTS. Im Rahmen einer solchen Feierstunde darf das natürlich nie nicht sein: da ist nur Platz für schöne, warmherzige Wintermärchen. Aus der Käseglocke Winnenden erreichte uns dieser Artikel der WZ durch unseren Leser C.B. - herzlichen Dank.
"Amoklauf: Landtag verschiebt
Abschlussbericht auf März
Der Amoklauf von Winnenden Weiterleben nach der Bluttat "Ein ARD-Film, angeblich
eine Dokumentation. Was zeigt das Werk?
Und mehr ist nicht zu erwarten. D.h.: nicht eine einzige kritische Frage. Einen Tag später das Fazit: so war es. Keine frage zum Leichenbestatter - der alle Opfer einzeln aus der Stutgarter Pathologie hatte abholen müssen, die Wunden der Leichen zunähen und schminken musste - für die Aufbahrung, wie der Film sagte. kein Wort dazu, dass die von der Statsanwaltschaft angeordnete Obduktion gar nicht stattfand. Dass die Eltern ihre Kindern nicht mehr hatten sehen dürfen. Oder zu Thomeas Fuchs - Psychologe, Spezialist für Amokläufe. ZUFÄLLIG sei er genu an diesem Tag in Winnenden gewesen. Keine Frage an Elena, die 5 (fünf!) Mal getroffen wurde - aber noch auf die Sanitäter zugelaufen war. Und angeblich (sie sagt es nicht selbst) den Täter erkannt haben will. WANN geschah denn das? Die erste Klassentür wurde erst nach mehr als 20 minuten geöffnet - da war schon viel hin- und hertelefoniert worden. So wie es sich im Film anhörte, war Elena nicht im Klassenraum von Sanitätern abgeholt worden, ondern zum Sani-Auto gelaufen. Wie das? Warum das? DiePpolizisten in der Ausbildung: Es gelte der Grundsatz, dass erst die nachfolgenden Polizisten sich um die Opfer kümmern. Und die ersten Polizisten kümmern sich um den Täter. Die ersten drei (der Film folgt der drzeitigen offizillen Version) hätten den Täter "in die Flucht geschlagen"). Das ist schön formuliert für: keinen einzigen Schuss auf ihn abgegeben, ihn nicht beschrieben, ihm nicht nachgelaufen, schlicht NICHTS getan. Das ist, wohlgemerkt, OFFIZIELL.
BILD-Gebrabbel Mitten unter den unsäglichen
Lügen und unbewiesenen Behauptungen nun dies hier:
DAS Magazin. Eins. Mit 15 Schuß. Allein in Winnenden hatte der oder die Täter aber 60 Mal geschossen. UNd damit um 9.30 Uhr begonnen und schon sechs Minuten später aufhören müssen, da die Polizei so schön fix kam. Schiessen, laufen, laden,
schiessem, laufen, laden, schiessen laufen laden schiessen, laufen usw.
, hoch und runter die Treppen, fliehen, nochmals einen halben Kilometer
laufen, Franz J. erschiessen, Und das alles in gut 10 Minuten.
Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft
Stuttgart weiß natürlich noch immer nicht, wer die BILD-Zeitung
mit Gerichtsakten füttert. Seltsam, dass wir die mutmaßlichen
Verbrecher u.a. in der Polizeidirektion Waiblingen auch dafür
verdächtigen, da die Dauerberieselung mit dem Stuß in deren
Interesse ist.
Plötzlich aber ist alles anders Der Wechsel im Bundesjustizministerium zeigt erste Wirkungen. Das Rückzugsgebiet für Massenmörder aller Art, unser "Ländle" im holden glückseligen Südwesten, verliert seine Funktion. Oettinger soll noch schnell geräuschlos nach Europa abgeschoben werden - aber dennoch: es tut sich was. Schröder, Fischer, Scharping: zieht Euch warm an - Mord kennt keine Verjährung!
BILD-Gebrabbel Mitten unter den unsäglichen
Lügen und unbewiesenen Behauptungen nun dies hier:
DAS Magazin. Eins. Mit 15 Schuß. Allein in Winnenden hatte der oder die Täter aber 60 Mal geschossen. UNd damit um 9.30 Uhr begonnen und schon sechs Minuten später aufhören müssen, da die Polizei so schön fix kam. Schiessen, laufen, laden,
schiessem, laufen, laden, schiessen laufen laden schiessen, laufen usw.
, hoch und runter die Treppen, fliehen, nochmals einen halben Kilometer
laufen, Franz J. erschiessen, Und das alles in gut 10 Minuten.
Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart weiß natürlich noch immer nicht, wer die BILD-Zeitung mit Gerichtsakten füttert. Seltsam, dass wir die mutmaßlichen Verbrecher u.a. in der Polizeidirektion Waiblingen auch dafür verdächtigen, da die Dauerberieselung mit dem Stuß in deren Interesse ist.
BaWü-Innenminister Rech phantasiert: Abgesehen vom letztgenannten
"glücklichen Zufall": DREI Polizisten? der revierleiter schickte ACHT
los. Der Täter schoss auf sie? Beweis? Aber die größte
Frechheit:
"Rech: Noch unter dem Eindruck des Tatgeschehens nahm ich an zwei Pressekonferenzen teil. Ich war bei der ersten schon im Gebäude der Albertville-Schule, als der Täter sich noch auf der Flucht befand. Ich war in Baden-Baden gewesen, als der Anruf kam, und war um 11.45 Uhr in Winnenden. Der Täter brachte sich 12.20 Uhr um. Wir waren mit dem Einsatzstab in einem kleinen Raum und verarbeiteten die eingehenden Informationen. Eine Stunde später gaben wir den Journalisten erste Informationen. " Soso, um 12.20 brachte sich der Täter um? Beweis? Und warum sagte das stundenlang niemand, bis in den Abend hinein hieß es, er sei bei einem Feuergefecht umgekommen. der Täter. Woher weiß Rech, wer der Täter war? Weshalb brauchte Oettinger eine Dreiviertelstunde länger nach Winnenden trotz Hubschraubers? Warum wurde trotz der unzähligen polizisten vor Ort keine erste Hilfe geleistet? Warum blieben die Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule noch bis 13.30 Uhr in ihren Klassenzimmern gefangen?
"Wie
viele offene Fragen in dem Prozess beantwortet werden
Nichts ist klar - und deshalb stimmen wir den Eltern zu, die eine Gerichtsverhandlung fordern. Die Eltern Tims werden darin eine randrolle spielen - so wie leider auch die Eltern der anderen Opfer dieses Tages. Eine Hauptrolle werden spielen:
die Polizei und ihre "Ermittlungen", ihre Taten und NICHT-Taten, die seltsamen
Gutachten (waffentechnisches gutachten ohne Projektile und Waffe, psychologisches
ohne Person) .
"Generalstaatsanwaltschaft
Stuttgart und der
Anklage gegen den Vater des
Amokläufers von Winnenden und Wendlingen erhoben
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat am 26. November 2009 gegen den Vater von Tim K. Anklage zum Landgericht Stuttgart erhoben. Tim K. hatte am 11. März 2009 bei einem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen 15 Menschen erschossen und weitere 13 Personen teilweise schwer verletzt. Im Anschluss an die Tat hatte er sich selbst das Leben genommen. Dem Vater wird vorgeworfen, die Taten seines Sohnes fahrlässig ermöglicht zu haben, indem er die Tatwaffe, eine Selbstladepistole „Beretta Modell 92 FS“, sowie die dazu gehörende Munition entgegen den Vorschriften des Waffengesetzes so aufbewahrte, dass Tim Waffe und erhebliche Mengen an Munition an sich nehmen konnte. Ihm werden deshalb, jeweils tateinheitlich, fahrlässige Tötung in 15 Fällen, fahrlässige Körperverletzung in 13 Fällen und ein Verstoß gegen das Waffengesetz zur Last gelegt. ... Ein Termin zur Hauptverhandlung vor der 18. Großen Strafkammer des Landgerichts steht noch nicht fest. " Aus der heutigen PM
Winnenden-Eltern:
„Vergangenheitsbewältigung ist für uns aber kein Aspekt“ Er-der general. So was nennt man Engführung des verfahrens. Keine lästigen Fragen. So hätten sie es gerne, geräuschlos. zugleich Oettinger nach EU entsorgt, ein wenig Regierungsumbau, damit Rech und Goll entsorgt. Damit der Gesamtumfang des Skndals außen vor bleibt. Daraus wird nichts. Die Mafia im Ländle wird enttarnt mitsamt ihren Morden und ihren Paten in der Regierung des Ländles. Verzögern, verzögern, verzögern, das ist die Devise allerorten. Der Schwabenskandal ist zu groß, als dass er auf einmal auf den Tisch gebracht werden dürfte. Handelte es sich WIRKLICH um Empfehlungen für Prävention - warum dann die Nichtöffentlichkeit?
Winnenden-Gutachten "Nach
dem Mord an 15 Menschen in Winnenden und Wendlingen hatten Polizei und
Staatsanwaltschaft den Amoklauf und die Vorgeschichte von Tim K., der sich
selbst erschossen hatte, minutiös aufgearbeitet.""Zentrale Fragen
blieben bisher unbeantwortet:"
"aus der Luft gegriffen" Das bezieht sich zwar hier nur auf das gefälligkeitsgutachten des Herrn duBois. Es läßt sich jedoch auf nahezu alles, was die Polizei in die Medienlandschaft streute, bezihen. Hier wird ein totes Opfer posthum begutachtet in seiner Option, als Sündenbock herzuhalten oder nicht. Ein Trauerspiel für die Wissenschaft und für vieles mehr.
Zensur bei der "Süddeutschen" Angesichts der gelegentlich
wiederholten Lügen zum Fall Winnenden und dem dort angeblich
stattgefundenen "Amoklauf" des Tim K. erlaube ich mir, als Leser der SZonline
Leserbriefe zu schreiben. Höflich, aber in der Sache oftmals
den Herren Kornelius und Co. widersprechend, mit Tippfehlern, aber sachlich
korrekt. Manchmal werden diese gelöscht. So auch folgende zu Winnenden.
Aber sicher doch, man mag einwenden, bei der Süddeutschen als auch in anderen bundesdeutschen Postillen könne die Redaktion veröffentlichen oder auch nicht, wozu sie lustig ist im Rahmen der Gesetze. Das ist korrekt. Nur möge man dann aber nicht damit kommen, man sei "liberal" und lasse die Leser (ebenfalls im Rahmen der Gesetze, der AGB und der sog. "netiquette" unzensiert zu Wort kommen. Hier wurde m.E. eindeutig wegen des Inhalts zensiert:
und hier das erste Schreiben:
Fazit: es geht um die Inhalte.
Die Fakten von Winnenden sollen nicht einmal in Leserzuschriften bekannt
werden, obwohl sie sich die SZ-Redaktion auf diese Art und Weise nicht
zu eigen machen würde.
Winnenden - Gezerre Die Kämpfe wogen also
hin und her. Und natürlich geht es dabei (der angebliche Täter,
angeblich eindeutig, ist über ein halbes Jahr tot!) NICHT um
die Frage "Strafbefehl" oder "Strafantrag". Natürlich
kann Basis dieser Focus-Meldung NICHT sein, ob Papa K. seine Wumme im Kleiderschrank
ordentlich oder unordentlich verwahrt hat.
Den Massenmord an 17 Menschen weiter als "Amoklauf" zu tarnen, funktioniert nicht mehr.
Wer weg schaut, wird mitschuldig
Die
Oktoberfest-Bombe
12 Schüsse auf T. Eisenberg: die Polizei macht es richtig -Video "DAS
WÄRE EINE BOMBE"
Mordfall
Buback: Verfassungsschutz soll Akten öffnen
So wie die "WELT",
der "SPIEGEL", 3SAT etc. sind natürlich auch diejenigen, die von der
Verwicklung des verfassungsschutzes beim Celler Loch, bei der Hamburger
und der Sauerland-Zelle, beim Heilbronner Phantommörder, bei Brandanschlägen
auf Springer, bei Herrhausen-Bombe, Möllemann-Attentat, usw. berichten
allesamt Verschwörungstheoretiker. Und Winnenden war das Werk von
Tim K., weil wir andere Täter noch nicht an die Staatsanwaltschaft
hatten übergeben können. Was bekanntlich der Job von Publizisten
ist.
Prophylaktisch für alle
Besorgten:
Leserbrief dazu: "Die bayerischen Polizisten sind für ihre brutalen Ballerspiele mit zuerst lebendigen und danach toten Zielen bestens bekannt. Der Fall Tennessee Eisenberg läßt grüßen! Vorher waren es andere Opfer, die nicht das Glück hatten, daß ihr Tod so gründlich hinterfragt wurde. Gestern hat in Ansbach ein sogenannter Amokläufer, der nur mit einer Axt bewaffnet war, sich fünf bayerische Polizeikugeln aus einer Bayerischen Polizeimaschinenpistole eingefangen. Selbst schuld? Oder hätte es ein einziger Schuß in den Oberschenkel auch getan? Meinetwegen auch zwei, doppelt hält besser! Aber 5 Schüsse aus einer Maschinenpistole auf einen Schüler, also "ein halbes Kind", wie man so schön sagt, dessen Tat nach dem Jugendstrafrecht höchstens 10 Jahre Freiheitsentzug nach sich gezogen hätte, das scheint mir völlig unangemessen zu sein: Die Axt ist keine Distanzwaffe, der Schütze war nicht allein, Abstand halten und gezielt schießen hätte also genügt, und wäre das einzige Mittel der Wahl gewesen. Der Beschuß aus der Maschinenpistole ist nichts anderes als ein brutaler Mordversuch durch die Schergen das Staates, oder die Vollstreckung der - auch in Bayern verbotenen - Todesstrafe durch die Hintertür. Das ist sehr viel schlimmer als der Amoklauf eines Menschen, der eher krank als kriminell ist, und deshalb Hilfe braucht. Der Ausruf "Hilfe, Polizei!" hat seit gestern eine völlig neue Bedeutung! Früher betitelte man die Polizei als "Freund und Helfer". Heute spreche ich lieber von den Türstehern aus dem Hintertür-Milieu. R.Sch." Sollte sich das Szenario
tatsächlich auf einer Toilette abgespielt haben, steht das unnötige
Durchsieben des Täters schon im Gegensatz zu dem Nichtbeschuss der
Täter von Winnenden bei den drei Gelegenheiten Schule, Streifenwagen
und IG Wert von Wendlingen.
Als seien die drei Minuten in Winnenden nicht noch blitzschneller gewesen! Doch es scheint der BILD darum zu gehen, die seltsame Schnelligkeit und das gleichzeitige "Versagen" der Polizei in Winnenden vergessen zu machen.
- Strafanzeigen zum Thema Winnenden "An diejenigen, die der Ansicht
zuneigen, dass nicht sein könne, was nicht sein darf: das Wesen des
Verbrechens ist es, sie zu widerlegen, und das leider tagtäglich."
Kurzinfo: Mein Buch zu Winnenden wird nicht in der Compact-Reihe beim Kai-Homilius-Verlag erscheinen. Ich habe die Planung beendet. AH, 17.10.
Das Horrorkabinett des Dr. Herold Womit die Polizei schlagartig aufhörte, was nach den Siebziger jahren gewiß nicht mehr gab und was keinesfalls perfektioniert wurde: Wo kämen wir denn da hin? Das verstieße ja nicht nur gegen das GG so im Allgemeinen, sondern ganz konkret gegen das StGB ( Vortäuschung einer Straftat, Gefährdung der öffentlichen Sicherheit usw.) So sehr mich dieser Blick
von Heise / telepolis in die Vergangenheit freut, so widerwärtig empfinde
ich zugleich die Feigheit mancher angeblich aufklärerischer
Medien, sich mit den AKTUELLEN Sauereien auseinanderzusetzen, so pervers
ist die Denunziation mit Begriffen wie "Verschwörungstheorie",
wenn die damaligen Vorkommnisse extrapoliert werden. Das gilt insbesondere
dann, wenn nicht der Funken einer Theorie nachweisbar ist, sondern schlicht
Fakten blegt werden. Logik und Fakten zählen aber nicht, sondern nur,
dass ein Thema schon mal irgendwie "offiziell" geworden ist.
...privat
unterwegs, am 1.Mai, und zufällig in die Nähe der Polizistenkollegen
gekommen ...
Man vergleiche auch dazu den Fall Wörz:
Zitat aus dem ehNaMag NICHT zu Winnenden: "Eine Polizei, die "lügt, betrügt, stiehlt und trickst" Die
Staatsanwaltschaft rühmt sich gern ihrer Objektivität und Fairness,
da sie, wie immer behauptet wird, das einen Verdächtigen Be- wie auch
das ihn Entlastende gleichermaßen im Blick habe. Dass jedoch dies
nur hehre Theorie ist, leuchtet sofort ein, wenn man weiß, dass Staatsanwälte
weisungsgebunden sind, also vor allem in spektakulären Fällen
nicht über die Köpfe ihrer Vorgesetzten hinweg agieren dürfen.
Dies alles im "Ländle", im glückseligen, mit einem Justizminister Goll, der von der F.D.P. gestellt wird, der rechtschaffendsten rechtsstaatspartei, die vorstellbar ist. In Baden-Württemberg , dem Sitz der wichtigsten deutschen Gerichte in Karlsruhe, kann es sowas nicht geben. Und erst recht nicht mehrfach: Wattestäbchenskandal, Winnenden ...
Amok-Training, SEK-Spielchen und dgl. "Seien Sie gespannt, was Sie erwartet. Eine Geiselnahme, eine Drogen-Razzia, ein Amoklauf?" Wo leben wir eigentlich? In einer Terror-Republik? Mit Amoklauf als Spiel und Spaß? Wie wird sowas beim Gewerbeamt angemeldet? Amoklauf und Anti-Amoklauf in der 200-Meter-Disziplin als Beitrag zur regionalen Arbeitsplatzförderung? Wolfgang Menge hatte mit seinem Millionenspiel vor 40 Jahren noch Aufsehen erregt. Das war eine andere Republik damals. Die Dekadenz geht weiter, mit Ritterturnieren und Gladiatorenkämpfen ist bald zu rechnen. Man könnte auch Löwen auf Christ, äh Musli, äh Islamisten hetzen. Oder mit der Keule Feinde aller Art erlegen, das gäb bestimmt eine krasse Gaudi. Sie halten dies für zu weit hergeholt? Offenbar werden schon REALE Schulen mit REALEN und nicht informierten Schülern zu REALEN Amok-Übungen mißbraucht - natürlich strafbare Handlungen (Vortäuschung von Straftaten, Gefährdung der öfentlichen Sicherheit usw. - wer stellt da mal die Strafanzeige?): Wer nicht glaubt, dass
nicht informierte Schüler an der Schule Bestandteil der Übung
waren, kann sich hier informieren:
Während in Winnenden an der Aufarbeitung des Traumas gearbeitet wird, werden anderswo Kinder traumatisiert. Real - nicht per Ballerspiel. Das alles ist die Konsequenz aus dem Wegschauen einer geselllschaft incl. der Linken bei immer dreisteren Aktionen der sog. "Dienste" und ihrer Anführer wie Schily und Schäuble. Das bezieht sich auf das Versagen der sog. "medialen Öffentlichkeit", die nicht einmal mehr Widersprüche bei 9/11, Londoner Attentaten, Winnenden usw. benennt. Geschweige sie durchleuchtet, resümiert und Täter benennt. Wegschauen um jeden Preis und nicht einmal so viel Mumm, sich auch mal einer Dreckskampagne wie bei den Drecksjournalen üblich amüsiert entgegen zu stellen. [Danke an W.L. für
viele Informationen!]
BILD lügt und fälscht Aus der erstren BILD-Fotostrecke:
Aus der neuen Fotostrecke von BILD-Stuttgart vom 15.Okt:
Die Fotomontage ergibt sich aus der Verwendung ein und desselben Basisfotos, aus der scharfen Kontur, aus der s/w-Abblidung (wer fotografiert heute noch schwarz-weiß) in Verbindung mit der unglaublich miesen Qualität, aus der Körperform (nicht Tim, der hatte in Gewicht und Breite zugelegt) und aus der Aussage des "Posierens" (warum sollte er mit einer Langwaffe, mit der er nie schoß, posieren?) Diese Fotofälschung hat ein Nachspiel: Strafanzeige und Beschwerde beim Deutschen Presserat.
Diese Verbrechertypen sehen
doch alle gleich aus, nicht wahr? Weshalb man sie auch so leicht identifizieren
kann. Einer der jungen Herren hier ist z.B. ein wegen Mordes Verurteilter.
Wer?
In den Schilderungen der Augenzeugen in Winnenden wird immer nur von "der Mann" gesprochen bzgl. des Täters. Und von Tim K. ist auch die rede. Aber nicht im selben satz, wenn es um den Täter geht. Wer hat Tim je als Täter identifiziert? Niemand.
Das stimmt. Würde auch gut zu Winnenden passen. Wann wurde Tim K. ermordet? Es war jedenfalls
VOR 12 Uhr mittags an diesem 11.März 2009.
Die schriftlichen beweise sind übereinstimend, polizeiintern und medial: "Plötzlich,
gegen 12 Uhr, die Durchsuchung ist noch im Gange, erhalten die Polizisten
einen Funkspruch. Sie brechen die Aktion ab: ",Wir haben den Täter"',
sagen die Ermittler und verlassen das Haus. "Ohne Entschuldigung."
Die
FTD:
Da im Robert-Bosch- Krankenhaus in Stuttgart 17 (also nicht 15+Tim) Leichen angeliefert worden waren im Zusammenhang mit dem Massenmord, ergeben sich natürlich auch einige Fragen an die ärztlichen und verwaltungstechnischen Strukturern in Baden-Württemberg. Können Leichen einfach so verschwinden? Das Obduktionsteam bei der
Grus GmbH in Tübingen hatte einzig die Leiche Tims auf dem Sektionstisch.
Verschiedene Fragen - u.a. auch zum Todeszeitpunkt Tims, liegen dem
Chef seit einigen Tagen vor. Aber die Obduktion war ein Massenereignis,
alle waren da, alle schauten zu. Es gibt Zeugen genug.
In der nächsten Woche ergehen die ersten Strafanzeigen gegen die Beteiligten, das gesamte Strafgesetzbuch hoch und runter.
Wettbewerb Wer ist in der Lage, eine Tatsachenbehauptung der Polizei in der Sache Winnenden zu finden, die NICHT innerhalb des letzten Jahres verändert worden ist - z.B. in ihr Gegenteil? Abgesehen davon, Tim K. sei der einzige Täter gewesen, habe mit der Beretta seines Vaters geschossen und sei durch Igor Wolf von Winnenden nach Wendlingen kutschiert worden. Das ist bekanntlich das Grundgerüst der Geschichte.
Winnenden
Die Arbeitskleidung der Polizei: Gewiss, bei einem Großalarm kann es sein, dass sich Polizisten, die eigentlich nur Schreibtischarbeit machen und in Zivil gekleidet sind, den ballermann umschnallen und losfahren. Ist ja auch gut so. Warum nur haben Polizisten in Wendlingen dann dieselbe Art Kleidung an? Sind Jeans und weisser Pullover neuerdings schickes Partner-Outfit?
Wo geballert wird, da trägt
man Schutzkleidung, sicher doch. Eine schußsichere Weste wäre
nicht übel, und die bekannten Helme der SEK-Trupps gehören mittlerweile
zum Standard gut ausgerüsteter Polizei.
[je nach Version des Films etwa bei Sekunde 2:33, ziemlich am Ende, so wie das auch das obige Standbild aus der Version von SPIEGEL-TV] Wir sprechen aufgrund VERSCHIEDENER Indizien von einem Schauspiel rund um die angeblichen letzten Sekunden des Tim K. - diese Fotos gehören dazu
Die Lehrerzeitung ZEIT
verschafft dem "schwarzen tarnanzug" ein Revival:
Nun wirft die Journaille sogar noch derartigen Dreck auf einen toten Jungen. Woher will man das wissen wenn nicht durch einen entsprechenden Test? unter welcher Voraussetzung sollte Tim einen derartigen Test gemacht haben? Das Wirken der angeblichen Psychotherapeuten wird immer fragwürdiger. Es gab 17 Tote. Wie in Erfurt. Diese 17. Leiche muss vom Alter und Fundort, von der Todesart und Todeszeitpunkt in das Raster eines potentiellen Täterprofils gepasst haben. Sonst wäre nicht nur diese meldung sinnlos gewesen, sondrn auch das Auftauchen einer 17. Leiche bei der Gerichtsmedizin unter der Einordnung in denselben Tatkomplex. Die Staatsanwaltschaft hüllt sich weiterhin in Schweigen. Obwohl die Durchsuchung des REAL-Marktes in Köngen auf die Suche nach einem zweiten Täter deutet. Neues aus dem Märchenbuch der Polizei/BILD: Diesmal: Sein
oder Nichtsein in Weiler zum Stein. Das
Dasein dort:
Mama ist zwar nicht mehr
im Haus, hört aber noch, wie Tim das haus verläßt. Das
ist die Schlussfolgerung. Nicht EINE Zeit, nicht ein Fakt der derzeitigen
Geschichte stimmt. Beide Blätter berufen sich auf die "ermittlungsakten".
Sprechen wir mal über Blut.
So sah ein Blutfleck in Wendlingen vor der Firma Hahn aus. Blut ist also sichtbar, ergibt auch auf Asphalt grosse Flecken. Es wurde nicht durch Regen weggewischt.
Und hier die Spuren von Tims leiche. Tim hatte laut Obduktionsbericht DREI Einschüsse: zwei in den beinen, einen im Kopf. Sehen Sie auch nur eine Spur davon? Tim starb also nicht vor der Firma AluRitter, und wenn es der ominöse Videofilm noch so sehr belegen soll - Tim wurde als ausgeblutete Leiche dort abgelegt, wo zuvor ein Schauspieler (offenbar ohne beinverletzungen), der nicht erkennbar ist, seine rolle als Tim aufführte: "Die letzten Sekunden". Diese Schlussfolgerungen
erscheinen uns die einzig logischen aus dem Fehlen sämtlicher logischer
Beweise in der polizeistory.
Jacob Grimm, Wilhelm Grimm
Die Ermittlungsakten zu Winnenden
hingegen umfassen 16.000 Seiten.
Kein Wahlkampfthema Klar doch - er will nicht zurücktreten müssen. Muss er aber. Das ehNaMag
springt den Staatsterroristen argumenttiv zur Seite: Patronen als nachträgliches
Geburtstagsgeschenk, und Mama verschenkt Killerspiele. Wie das im Schwabenland
so üblich ist. Fehlt nur noch, dass Tim seiner kleinen Schwester auch
eine Miniguillotine zum Köpfen von Hamstern schenkte und dass
der papa nachts in der Schlachterei als Hobby Schweineschlachten übte.
Die Brüller des Tages:
Und 2. : "Aufgrund des überlasteten Funkverkehrs konnten die Kollegen sie nicht rechtzeitig gewarnt werden." Hinweis eines Lesers: Funkverkehr war überlastet? Jede Polizeidirektion und jedes Bundesland haben mehrere Kanäle im Funk zur Kommunikation. Bei Großschadenslagen oder Großlagen wird der Funkverkehr in Verbindung mit diesen Großlagen auf separaten Reservekanälen abgewickelt, um dem Funkverkehr noch Herr zu werden. Der reguläre Betrieb der Polizei /Rettungsdienst etc. muß ja auch zumindest teilweise aufrecht erhalten bleiben. Dieser Betrieb wird dann auf dem normalen Funkkanal abgewickelt. Im Falle eines Falles wie Wendlingen wird der Funkverkehr mit Sicherheit nicht von der PD Esslingen geleitet, sondern vom Landespolizeilagezentrum in Stuttgart. Und die haben ausreichend zur Verfügung stehende Funkkanäle: BW Esslingen POL Dora 3 271/O
173,56
2Meter Band-Frequenzen:
Das
ist in allen Bundesländern gängige Praxis und auch gut so.
Wie sehr müssen die Polizeilügner und Staatsterroristen samt ihren Medienhuren schon an der wand stehen, um die bevölkerung mit derartigem Hirndreck zu überhäufem!
BILD "dokumentiert" wilde Phantasien:"Frieda K. (51), Zeugin des Selbstmordes von Tim K.: "bei unserem Fahrradständer" bedeutet: bei Alu Ritter. "In Richtung unseres Gebäudes" habe er geschossen? Ohne dass der Kreislauf oder sonstwas zusammensackte? Aus einam dieser fenster müsste sie geschaut haben - und das Fenster links unten hatte Einschüsse (Foto entstand im Sommer):
Markierungen für die vielen Patronenhülsen? Keine.
Die Aussage von Frieda K. ist reine Erfindung. Wie Tim K. mal so richtig
von den ehemaligen mitschülern identifiziert wurde:
Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Geheimnisverrats Man beachte, worum es geht:
um die lange zurück liegende Nachricht, Tim sei von einer Hubschrauberbesatzung
nicht erkannt worden. Weil Tim nicht zur Täterbeschreibung passte.
77 Minuten Vortrag- Video vom 27.8. in Stuttgart Jetzt rudert sogar schon
die Polzei zurück:
77 Minuten Vortrag- Video vom 27.8. in Stuttgart Jetzt rudert sogar schon
die Polizei zurück:
Mutationen eines Artikels
und der Fakten
"Einen
Abschiedsbrief gibt es nicht"
"wie
es viele Jugendliche haben", so Mahler
Wer googelt oder durch alte Ausgabe alter Magazine oder zeitungen guckt, findet weitere Quellen. Jetzt aber wurde all das Diabolische, psychisch kranke Dreckzeug gefunden. so wie der Rucksack "gefunden" wurde. Es wird wohl noch viel weiteres an unsinn "gefunden werden" erfunden werden, umgeändert werden. die Verbrecher innerhalb
des Exekutivapparats Baden Württembergs werden so langsam an die Wand
gedrückt - auch dank des kleinen Films von nuoviso und unserer ermittlungen.
Die Staatsanwaltschaft war
nicht Erzeugerin der derzeitigen Pressemeldungen. Sondern die Anwältre
hatten Zugang zu den Ermittlungsakten ...
Die Rolle der Psychiater und Psychologen in Winnenden (in Massen vorhanden, wo sie sonst überall fehlen), in Emsdetten (hatten gerade eine Tagung im Dekanat nebean) und in Erfurt ( es gibt keinen zweiten Täter, Sie haben sich bestimmt geirrt...) ist mehr als peinlich. Es ist eine Frage des Eingebundenseins in kriminelle Machenschaften - ohne jetzt jedem kriminelles Tun unterstellen zu wollen. "Erst vor wenigen Wochen hat sie die Klasse einen Aufsatz über das Thema "Verschärfung der Waffengesetze, ja oder nein?" schreiben lassen. Eine ganze Unterrichtseinheit habe sie dem Thema Computerspiele, Amoklauf in Erfurt und der Reaktion des Staates darauf gewidmet, erzählt sie der Winnender Zeitung." Hier wird deutlich, dass es eine Kampagne zur öffentlichen Schuldbeladung Tims gibt, wenn OHNE den Hinweis auf die schulische Anforderung geschrieben wird:
Und was jetzt? Mietwissenschaft Winenden ist endlich geklärt! Tim hatte einen Hau. [aus der Serie "rent a professor", heute Doktorenleasing bei Gebrauchtgutachten] "bipolare affektive Störung" - das ist ein Abkömmling der "multiplen Persönlichkeit", die zu Frauenhass in verbindung mit gefesselten Männern führt. Seltsam - gelegentlich wandelt es uns auch an, über männer in Handschellen zu sinnieren. Ganz affektiv kommt das, weil es so effektiv wäre. Und so wie seine psychische Leichenfledderei mehr als obskur ist, so wirft auch die Nutzung der Obduktionsergebnisse von Tims Leiche Fragen auf. Durchgeführt von einer privaten Firma: Grus Gmbh in Tübingen unter der Leitung von Prof. Wehner: wie steht er dazu, dass vom Todeszeitpunkt und von Schmauchspuren nicht geredet wird?
Marion
bei Domian:
VOR 12, um 12.00 Uhr waren die Ereignisse bei Hahn..
Die Logik der Medien oder: Warum die Amokdrohung gar nicht von Tim K. stammen kann
Treffer ins Schwarze Die Staatsanwaltschaft Stuttgart erklärt nicht, warum es Schmauchspuren an den Händen und der Kleidung Tim K.s gegeben habe - und warum ein derartiger Befund, falls vorhanden, nicht veröffentlicht wird. Denn bisher waren wir nicht davon ausgegangen, wir hatten einfach wirklich keinen Anlass dazu, Polizei und Staatsanwaltschaft verdächtigen zu können, sie wolle die Täterschaft Tim K.s verheimlichen. Umgekehrt ist zu konstatieren: jedweder Dreck wurde auf Tim geworfen. Warum aber nicht dann der eindeutige, objektiv nachweisbare, unabhängig erhobene Befund der Gerichtsmedizin über den SCHMAUCH? mehr Ergänzungen
zu Winnenden
Die Logik der Medien oder: Warum die Amokdrohung gar nicht von Tim K. stammen kann
Wolfgang Bosbach, stellvertretender Unionsvize: "Ich habe gefordert, dass der Bundesinnenminister prüft, ob noch ein Geheimhaltungsinteresse besteht, was die gesperrten Akten angeht, denn der Rechtsstaat, insbesondere aber die Hinterbliebenen der Ermordeten, können es nicht hinnehmen, dass ein derartiges Tatgeschehen nicht rechtlos aufgeklärt wird." "Ich weiß nur eins: Es geht hier um einen dreifachen Mord und bis zur Stunde ist nicht klar, wie der Tathergang genau war und wer die tödlichen Schüsse abgegeben hat. Für eine Geheimhaltung der Akten bedarf es schon alles überragende Gründe." "Der Rechtsstaat muss unverzüglich diesen Verdacht aus der Welt räumen. Es wäre ein absoluter Alptraum, wenn sich herausstellen würde, dass der Staat selber Probleme bekommen könnte, wenn er den Dreifach-Mord bedingungslos aufklärt." "Wenn der Bürger das Gefühl bekommt, der Staat hat kein ausreichendes Interesse daran, einen dreifachen Mord aufzuklären, dann bleibt ein Verdacht gegenüber dem Rechtsstaat hängen." Bosbach äußerte sich nicht zum 16-fachen Mord in Winnenden, sondern zu Morden, die 30 Jahre zurück liegen. mehr Ergänzungen
zu Winnenden
Diese Beretta wird uns als Tatwaffe präsentiert: Unterstrichen wird die Suggestion
durch den Asphalt als Hintergrund, auf dem die Beretta auch in Wendlingen
gelegen haben soll.
Sehr geehrte Frau Krauth, das Obduktionsergebnis wie auch das ballistische Gutachten und all die anderen Ermittlungsergebnisse stehen uns bekanntlich auch weiterhin nicht zur Verfügung. Dennoch haben Sie aus dem Obduktionsergebnis von Tim K. - der einzigen obduzierten Leiche - einige Informationen über die Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit gebracht. Es verwundert schon, dass angesichts all der anderen, teils recht schnell als unhaltbar erkennbaren Anschuldigungenh gegen Tim der klare Nachweis seiner Tat nicht geführt wird: Sie sprechen vom Kopfschuss als Nahschuss in die Stirn, von präzisen Schüssen in beide beine, von dem Nicht-Nachweis irgendwelcher Medikamente oder anderer Drogen in seinem blut. Sie äußern sich jedoch nicht zu Schmauchspuren an seinen Händen und seiner Kleidung. Bei 130 Schüssen ist es undenkbar, dass es diese nicht gibt. Gleiches gilt für sein Trommelfell, Gleichgewichtsorgan usw.: es ist völlig unmöglich, dass jemand nach ca. 130 Schüssen in geschlossenen Räumen mit einer großkalibrigen Waffe nicht schwer verwundet dort ist. Damit führen Sie den nachweis seiner Tat nicht - obwohl das Obduktionsergebnis genau das beinhalten müßte. Meine Frage:
oder
Mit freundlichen Grüßen
Drei Einsätze in 20 minuten incl. einer Identifizierung eines "fortgelaufenen Täters" Zu Hertmannsweiler - Auszüge aus der korrespondenz mit den Ermittlungsbehörden:
mail- Verkehr zu dieser Frage mit Staatsanwaltschaft und Polizei Unter den drei Fragen an
die Staatsanwaltschaft lautete diejenige mit Bezug auf Hertmannsweiler:
Antwort am 14. 7.: „Sehr geehrter Herr Hauß, in Vertretung von Frau Pressestaatsanwältin Krauth, die zur Zeit im Urlaub weilt, kann ich Ihnen leider Ihre Anfragen nicht beantworten und darf Sie auf die bereits publizierten und gegebenenfalls in Zukunft noch zu veröffentlichenden Pressemitteilungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart zu dieser Sache verweisen. Freundliche Grüße nach March Dr. Haidinger
Nachhaken meinerseits: „Sehr geehrter Herr Dr. Haidinger, gewiss dürfen Sie mich auf nicht existente PMs verweisen. Sie dürfen aber auch z. B. eine Auskunft entsprechend Ihrer Verpflichtung laut Mediengesetzen und Ihrem Amtseid geben, bzgl. eines Einsatzes und Tätigkeiten der Ermittlungsorgane, die nun wirklich NICHTS mit dem gegen die Kretschmers anhängigen Verfahren zu tun haben. [...] Können Sie bestätigen,
dass es an diesem Morgen einen Polizeieinsatz - offenbar irrtümlich
- in der Kleiststraße in Hertmannsweiler (ebenfalls Winnenden) gab?
Um wieviel Uhr war das?
Mit freundlichem Gruß
Die Staatsanwaltschaft
bequemte sich nun am 21. 7. und schob das Unangenehme beiseite –
zur PD – an die ich mich wandte:
„Sehr geehrter Herr Hinderer, auf meine Frage `Können Sie bestätigen, dass es an diesem Morgen einen Polizeieinsatz offenbar irrtümlich in der Kleiststraße in Hertmannsweiler (ebenfalls Winnenden) gab? Um wieviel Uhr war das?` erhielt ich heute seitens der STA Stuttgart (Dr. Haidinger) folgende Antwort: `Ob es an diesem Morgen einen (möglicherweise irrtümlichen) Polizeieinsatz in der Kleiststraße in Hertmannsweiler gab, ist hier nicht bekannt. Ich erlaube mir den Hinweis, dass es sich z. B. auch um einen präventivpolizeilichen Einsatz gehandelt haben könnte, von dem die Staatsanwaltschaft in der Regel keine Kenntnis erlangt, und darf Sie insoweit an die PD Waiblingen verweisen.` Es wäre sehr freundlich,
erhielte ich einen präzisen Zeitpunkt und die Zuständigkeit (PD/Ort)
der anrückenden Einsatzkräfte. Bevor ich mich auf den Weg
nach Hertmannsweiler mache.
Mit freundlichen Grüßen
Es schnodderte zurück: „Sehr geehrter Herr Hauß, Erlauben Sie mir bitte die Frage, warum Sie wissen wollen, ob es an diesem Morgen in Hertmannsweiler einen Einsatz gegeben hat? Mit freundlichen Grüßen
Das können wir auch – am 21. 7.: „Sehr geehrter Herr Hinderer, gewiss erlaube ich Ihnen
die Frage. Und da Sie „Katz und Maus"-Spielchen zu mögen scheinen,
frage ich Sie zurück „warum Sie wissen wollen" was mein Interesse
daran sei. Hängt davon Ihre Antwort ab? Mich interessiert, Aussagen
von Anwohnern zeitlich zu fixieren. Ob ich das Ergebnis dann irgendwie
für relevant halten werde, weiß ich erst, wenn ich mehr weiß.
Wir haben auf Antworten der Ermittlungsbehörden jetzt über
vier Monate gewartet, Sie brauchen sich nur bis September 1
Monat zu gedulden, dem Erscheinungstermin.
Oder sehen Sie Ihre Arbeit anders als in der Information der Öffentlichkeit bestehend? Mit freundlichen Grüßen“ und dann am 24. 7.: „Sehr geehrter herr Hinderer, gewiss haben Sie meine Antwort
auf Ihre „Warum-Frage" übersehen oder auch viele andere Fragen dieser
Art zu beantworten. Dennoch bestehe ich auf einer Antwort zur Frage: Wann
begann der Einsatz am 11. 3. dieses Jahres in der Kleiststr. in Hertmannsweiler,
Winnenden, mit welchem Auftrag, mit wievielen Fahrzeugen welcher Einheiten?
Als dann wieder nichts passierte, mein letztes Schreiben am Freitagabend, 24. 7.: „Sehr geehrter Herr Hinderer, So ein Großaufgebot
an Polizei in Winnenden-Hertmannsweiler bleibt nun einmal nicht unbemerkt.
Sie haben mir noch immer nicht meine Frage beantwortet. Ich wünsche
Ihnen ein schönes Wochenende und hoffe, sie hatten bis jetzt einen
schönen Job.
[Kleiststraße und Bus in Weiler zum Stein:]
TERROR 12.03: Tim K. erschossen
- Bevölkerung terrorisiert
Andreas Hauß nannte
das Verhalten der Einsatzleitung gegenüber den Winnendern, besonders
den Schülerinnen und Schülern, TERROR und verlangte
die Strafverfolgung der verantwortlichen - schon allein deshalb:
13.30 Uhr in Winnenden:
„Dann
um 13.00 Uhr kam die Durchsage, wir dürfen nach Hause. Aber es dauerte,
bis jede Klasse einzeln raus gebracht wurde. Wir kamen erst um 13.30 Uhr
dran.“
Winnenden: Die gute schlechte Arbeit der Staatsanwaltschaft am eigentlich fertigen, fast schon vorläufigen Ermittlungsbericht: Dazu erklärte Claudia Krauth, Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart: "Die Ermittlungen sind bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart NICHT abgeschlossen." Es handelt sich um ZWEI Ermittlungsverfahren, das gegen Herrn K., den vater von Tim K., und die sog. "Todesermittlungen. Abgeschlossen ist das alles erst, wenn die Staatsanwaltschaft dies verfügt. Und das kann anscheinend noch dauern. Das waffentechnische Gutachten ist nicht veröffentlicht. Die kurze BILD-Meldung enthält diverse Lügen - wahrscheinlich aus der PM der Polizei stammend. Nur, wie es bei dieser Polizeidirektion üblich zu sein scheint, wurde dpa unterrichtet - aber eine eigene PM liegt auf der Website seit 24 Stunden nicht vor. Am Donnerstag gibt es dazu mehr Informationen. mehr Winnenden
Nil - Cafe am See
Vortrag: Andreas Hauß - WINNENDEN 27.08.2009 Am 27.08.2009 ab 18:00 Uhr erwartet uns ein brisantes und exklusives Thema!Es wird ein Abend voller erschütternder Fakten und Antworten auf Fragen die uns die Massenmedien wieder einmal nicht geben.Die Angehörigen haben ein Recht darauf die Wahrheit zu erfahren!WINNENDEN-EIN Amoklauf?Tim K. war nicht der Täter von Winnenden und Wendlingen. Er spielte den Sündenbock, war somit ein weiteres Opfer des Massenmordes vom 11.3. dieses Jahres.Das weist Andreas Hauß, Buchautor, Historiker und Publizist, anhand unzähliger Aspekte nach, die frei zugänglich und vielen Interessierten wahrscheinlich sogar noch erinnerlich sind.Am 11.3. hatte Tim erst noch in einem "Feuergefecht mit der Polizei" den Tod gefunden - abends handelte es sich um Selbstmord. Tagsüber verbreitete der Täter in Kampfuniform Angst und Schrecken in der Region - danach ergab sich, dass Tim so gekleidet war, wie er morgens das Haus verlassen hatte. Wie konnte er aber so schnell als "Täter" identifiziert werden? Entweder durch Wiedererkennen seitens der Schüler: nur dann wäre die Beschreibung "Kampfuniform" eine üble Irreleitung der Fahndung - oder durch Ausweise im Rucksack, der Wochen später "gefunden" worden sein soll.Die Ermittlungsbehörden berufen sich weder auf Zeugen noch auf den Rucksack. Sie stellen es als normal dar, dass Polizei Minuten nach der Tat schon das Elternhaus Tims durchsuchten. Dass zwar die Hausdurchsuchung verräterisch früh stattfand, die Fahndung FAKTISCH aber nicht nach Tim K. lief, weist Hauß nach. Das bekannte Video: ein einziges Schauspiel! sagt Hauß.Der Skandal greift tief in den baden-württembergischen Wahlkampf ein. Die Opferangehörigen werden, wenn die Details bekannt sind, den Rücktritt Rechs und Golls, der zuständigen Minister fordern.Ein weiterer unaufgeklärter Massenmord (neben der unsäglichen Wattestäbchen-Affäre) bedeutet: die Mörder sind unter uns, und sie werden von kriminellen Elementen in der Exekutive des Ländles gedeckt. Damit wird der Skandal politisch, und Forderungen zur Änderung des Justizsystems sind das Minimum demokratischer Aufgabenstellungen.Frieden und Sicherheit sind eben nicht durch mehr Krieg, Spitzelei, die Strategie der Spannung und Mafiamethoden erreichbar.
Stammtisch
Stuttgart - Aktionsgruppe Winnenden
Stadt-Video |
Im Übrigen bewundere ich Frau Klarsfeld.