| Augenzeugen für einen zweiten Täter: Johannes Dalen Giske (Fährmann) Eine Sechzehnjährige Marius Helander Rosetta Aleksander Stavdal mit einer konkreten Beschreibung (dick, 180, ohne Uniform,dunkle Haare,nordisch, Gewehr auf dem Rücken) | Aspekte der "Geschwindigkeit" der Einsatzkräfte Aussage a) " Von Oslo bis zum Anleger sind es 30,6 Kilometer. Dazu Aussagen des Einsatzkommandos, angeblich erst 17.30h informiert:"18.09 Uhr: Das Einsatzkommando erreicht das Ufer in der Nähe von Utøya." 40 Minuten für 30 km, das entspricht 60 Minuten auf 45 km, also 45 km/h. Aussage b): "Die Insel Utoya ist etwa 600 Meter vom Festland entfernt." Und wiederum das Einsatzkommando dazu: "18.25 Uhr: Die Polizisten erreichen Utøya." Wer in einer Viertelstunde 600 Meter zurücklegt, schafft in einer Stunde 4x so viel, also satte 2,4 km/h mit den Schnellbooten! Das Massaker begann kurz nach 16 Uhr und dauerte bis 18.30 Uhr, die Polizei lügt sich "nur" eine Stunde davon zurecht und kann selbst diese nicht erklären.l | Die seltsame Bombe - die Drohung gegen die Regierung die ersten Videobilder kein Krater, kein zerstörter Unterboden eines Autos - aber Papiere aus den Gebäuden |
Was ist das Gemeinsame bei diesen Fotos?
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-------------------------------------------------------------------------------------------------- Beweismittelvernichtung auf der Insel -------------------------------------------------------------------------------------------------- Fehler. Fehler über Fehler. Wie in London, Duisburg, Winnenden: Fehler. "Dem Sender zufolge bestiegen die aus dem rund 40 Kilometer entfernt liegenden Oslo herbeigeeilten Polizisten einer Sondereinheit ein Polizeiboot in 3,6 Kilometern Entfernung von der Insel. Es habe aber auch eine Anlegestelle in nur 670 Metern Entfernung zur Insel gegeben." "Von dem Terroranschlag auf Utøya existieren möglicherweise Filmaufnahmen. Wie norwegische Medien berichten, suchen Ermittler derzeit am Tatort nach einer Kameraausrüstung, die der mutmaßliche Massenmörder Anders Behring Breivik auf der Insel versteckt haben könnte. Gut zwei Wochen nach den Anschlägen vom 22. Juli werden in Norwegen immer noch fast täglich neue Details über die Attentate und ihre Hintergründe bekannt. In den Medien beginnt unterdessen eine Debatte darüber, ob man die Morde hätte verhindern können." Man hatte 24-Stunden-Überwachung- eben nicht - eine falsche Google-Übersetzung-------------------------------------------------------------------------------------------------- Doppelte Volte der Osloer Polizei "soll die regionale Polizei um 17.27 Uhr von der Schießerei auf Utøya informiert worden sein. ..." Das Verbrecherpack versucht weiterhin, medial den Beginn des Mordens um eine Stunde nach hinten zu verlegen UND zugleich die Informationen darüber, dass es mindestens zwei Täter gab, umzudeuten in Gründe, dem Morden seelenruhig zuzuschauen. Fazit: auf HEDEN Fall darf nicht der geruch einer false flag operation aufkommen - und die medien spielen mit. Was auf MAI seit Wochen zu lesen ist (Zuschauen der Polizei, behinderung der rettung usw.) kommt jetzt in den deutschen medien zwar in die Schlagzeilen, aber gedreht in der Version der norwegischen Offiziellen. Während die deutsche Linke wieder einmal sich ellenlang über die Motivlage eiens Breivik auslässt und somit nachplappert, was ihr seitens der Täter als Argumentationsbrocken vorgesetzt wurde. -------------------------------------------------------------------------------------------------- Geschickte Drehung: Jetzt nutzt sogar die Polizei selbst das Argument vom Nicht-Einzeltäter als Erklärung für das Nichtstun. Sie nehmjen die Argumente wie es ihnen passt - und die Medien recherchieren nicht, die Statsanwälte nehmen keine Polizisten ins Verhör. Breivik schon wieder auf Utoya! Wie lange mag es diesmal gedauert haben, bis die Polizei von Oslo aus die Insel erreichte? Diesmal scheint man die Fähre genommen zu haben ....
was das alles beschleunigt haben dürfte. Diese Fähre lag am 22.7. durchaus fahrbereit am Festlandsufer. Sie war nicht auf der Utoya-Seite:
Das Hubschrauberbild zeigt die Ankunft der Spezialkräfte mit kleinen Booten. Aber auch mit denen sind 15 Minuten für die 600 Meter ein Witz, über den die Opfer, die mehr als 2 Stunden auf Hilfe warten mussten, nicht lachen können. -----------------------------------------------------------------------------------------------------------Mordkomplizen - und die europäische Linke schweigt Aussage a) " Von Oslo bis zum Anleger sind es 30,6 Kilometer. Dazu Aussagen des Einsatzkommandos, angeblich erst 17.30h informiert:"18.09 Uhr: Das Einsatzkommando erreicht das Ufer in der Nähe von Utøya." 40 Minuten für 30 km, das entspricht 60 Minuten auf 45 km, also 45 km/h. Aussage b): "Die Insel Utoya ist etwa 600 Meter vom Festland entfernt." Und wiederum das Einsatzkommando dazu: "18.25 Uhr: Die Polizisten erreichen Utøya." Wer in einer Viertelstunde 600 Meter zurücklegt, schafft in einer Stunde 4x so viel, also satte 2,4 km/h mit den Schnellbooten! Das ist schnell, das ist atemberaubend - und es ist Mordkomplizenschaft. Beide Aspekte OHNE die Frage, wo denn die ersten Notrufe ab 16 Uhr aufgelaufen sind, OHNE die Hubschrauber gab es nicht, OHNE Aspekte von mehreren Tätern gesehen: einfach nur die Fahrzeiten. Sie besagen: es war eine false flag operation, die Polizisten gehören UMGEHEND verhaftet. Als erste. Und dann die anderen .... Aus den Entfernungsangaben wird übrigens logisch glaubhaft, wann in etwa das Massaker schon hat beginnen können: " Es ist etwa 16 Uhr – genau ist der Zeitpunkt noch nicht klar –, als B. seine Waffen zückt und die Jugendlichen exekutiert, einen nach dem anderem" - das ergibt wiederum bis zur Festnahme ÜBER 2 Stunden. Sie huben und schrauben: kein Polizeihubschrauber Wo die Polizei auch hätte einen Hubschrauber -wahlweise für 3,4 oder 5 Personen hätte mieten können. Hier eine Liste der Ausbildungsfirmen für Hubschrauberpiloten in Norwegen. Der Fotograf für das norwegische fernsehen, der allein über Utoya kreiste, hatte erst um 17:50 die Information erhalten und war mit seinem Minihubschrauber ca. um 18.10Uhr vor Ort. Er beobachtete, wie dann Minuten später die Polizei eintraf, augenscheinlich in 3 Booten. Er berichtete MAI, dass sich Breivik nicht mit dem auf seinem Filmmaterial zu sehenden Lieferwagen hatte übersetzen lassen, das ist also nicht der silbergraue beschriebene Wagen. Kollegen vom dagbladet kamen nach ihm per Heli an ( von Heli Drift), haben aber ihr Material anscheinend nicht veröffentlicht. Das Material des norwegischen TV liegt der Polizei in Kopie vor. Einen zweiten Attentäter konnte der Filmer nicht ausmachen, aber dass viele Zugen davon gesprochen hatten, ist ihm bewusst. Da aber die Polizei etwas anderes sagt, ist Norwegen eben auf der Einzeltäter-Schiene. Danke an B.L. für den Tip. RTL nennt 16.30 Uhr als Zeitpunkt für den beginn des Massakers (die Welt hatte vorsichtig "nach 16 Uhr gesagt). Jedenfalls nicht 17.30 Uhr, wie es der Chef der Einsatzgruppe glauben machen will. Genauer: "um 16.30 werden von dort die ersten Schüsse gemeldet" sagt RTL (also nicht FALLEN die ersten Schüsse", sondern die MELDUNG erfolgt - und hat dann angeblich die Spezialkräfte erst eine Stunde später erreicht! ![]() -------------------------------------------------------------------------------------------------- chronologisch von unten nach oben ... AKTUELLE Infos jeweils auf der AKTUELLEN Seite
Wie in jeder false flag operation auch in Oslo/Utoya ein "Kronzeuge" (in Winnenden band ein "verschonter" Autofahrer Igor Wolf die Tatorte medial zusammen, in 911 war es Olson, der die geschichte der Teppichmesser und damit überhaupt erst die Möglichkeit eines Eindringens ins Cockpit erfand, in Erfurt hatten wir den Lehrer Heise ...) "Haben Sie dem Schützen ins Gesicht blicken können? 3x gesehen - und doch keine beschreibung, insbesondere nichts über Ohrstöpsel, Ipod oder Walkie Talkie am Ohr (was andere Zeugen sahen). Genauer weiß er aber über den zweiten Täter Bescheid: Pracon argumentiert also gegen die explizite Täterbeschreibung ( , 1,80 groß, norwegisches Aussehen, keine Uniform, Gewehr auf demmRücken) an und erfindet Schüsse vom Ufer aus, die von niemand sonst ins Spiel gebracht worden waren. In den Bereich freier Phntasie gehört auch dieser Satz im selben Artikel: "Erst dann gelang es der Polizei nach bislang unbestätigten Medienberichten, den Massenmörder mit Tränengas aus der Luft zu überwältigen." Aus der Luft? Also ohne Hubschrauber? Oder hat das norwegische TV Tränengas verschossen? Jedenfalls haben wir hier einen Doppelbeschuss des Täters vom anderen Ufer und aus der Luft. Der STERN kennt die Quelle: "Polizeikreise" Da ist diesen Kreisen wohl irgendwann aufgegangen, dass die "anderhalb Stunden" sich mit dem "Schüsse per Hubschrauber" beißen, die Korrektur mündete in eine gemächliche Autofahrt + kaputtem Bootsmotor. Unser Kronzeuge wird immer präziser: STERN 1/2011, Seite 47: Ja das ist schon schwer zu verstehen, wenn die Glock plötzlich mit einer Trommel ausgerüstet wird, wenn ein Pole sich als norwegischer Landsmann ausgibt und wenn das dann auch noch wirkt - aber interessanterweise in Häppchen: die geschichte vom "Landsmann" steht in anderen Artikeln nicht. Warum sollte eine Pistole über einen Revolver eigentlich nicht auch zum gewehr mutieren? Und warum eigentlich sollte sich nicht unser allgegenwärtiger Zeuge als tot gestellt haben, obwohl er doch noch gerade eben pitschnaß aus dem wasser geklettert war: "" Hauptsache, die Story vom Einzeltäter wird verbreitet, und Hauptsache, es gibt so wie genügend Presefotos von Breivik eben auch einen Allzweckzeugen, der so viel quasselt, dass die anderen Zeugen mit der Sichtung eines zweiten Täters medial an den Rand gestellt werden. Noch eine te Zeugenaussage einer weiteren konkreten Zeugin in der WELT über einen zweiten Täter: Gavin Hewitt beschreibt seinen Interviewpartner so: " He is a remarkably strong young man who understands that politics and hate lie behind this attack. I saw others today who ... held each other and frequently broke down in tears - ...r." Anders gesagt: Adrian heult nicht, sondern ist ganz cool und hat genau im Kopf, was er erzählt. Danke an den Leser H.M.
Weshalb im Gegensatz zum Massaker von Duisburg eben kein Bildmaterial z.B. vom zweiten Täter vorliegt. Wie im Fall Winnenden werden wohl dieses materiellen Beweise auf ewig geheim bleiben. Das Fernsehen, bekanntlich schneller als die Polizei per Hubschrauber vor Ort, war dann ebenfallsschnell als Zeuge ausgeschaltet: Video: Breivik "brainwashed" durch "christliche" Sekte? Das Massenmörder-Forum berichtet und läßt die Täter zu Wort kommen Hier werden 40 Minuten unterschlagen, gelogen, man brauche für 40 km Autofahrt auch 40 Minuten, für wenige lumpige Meter Gewässer 15 Minuten, und der Hubi tat es nicht und der Motor vom Boot war kaputt, Und der Mann mit Gehörschutz hatte dann auch noch Musik in den Ohren (nicht etwa ein Funkgerät), Und zweite Täter werden gar nicht mehr erwähnt, der silbergraue Lieferwagen auch nicht, auch nicht die Uniform, in der der Täter gesteckt hat, und leiderleider hat man keine Videos, weil man keine helmkameras habe. So ein Schmonzes. Weitere fehlende Beweise: Da Breivik angeblich Einzeltäter war und mit einem weiteren Mietwagen (den ersten habe er ja per Autobombe zernichtet) nach Utoya fuhr, hätte dieser Mietwagen völlig unbeschädigt und übersät mit seinen Fingerabdrücken am Pier stehen müssen, und zwar ziemlich auffällig, da es sich um minimalen verkehr dort handelt. Wo ist das Foto, wo die Spurensicherung? Warum gab es die Fotos des Kraters und des "ersten Mietwagens Breiviks" erst nach sechs Tagen zu sehen? Wo ist das Video, das ABB beim Verlassen des Osloer Autos zeigt? Das Video MUSS existieren, da anhand dessen bekanntlich die Nummernschild-Identifikation erfolgt sei. "Kommunikationsfehler" - die übliche Übung Wenige Tage vor dem 22.7 waren schon einmal Bombenexploionen in Oslo zu hören, schrieb Aftenposten
-------------------------------------------------------------------------------------------------- "Norwegens Außenminister will Polizeieinsatz auswerten-------------------------------------------------------------------------------------------------- Die ESI -Europäische Schnell - Identifikation - In Winnenden waren es nur 4 Minuten. Da waren um ca. 10 Uhr die Türen der Klassen geöffnet worden, um 10.06 Uhr war zum ersten Mal laut Gericht der name Tim gefallen, um 10.10Uhr stand die Polizei bereits vor der Tür des Elternhauses - nicht ohne sich zuvor noch verfahren zu haben und an einer anderen Haustür in einem anderen Ort gesucht zu haben. Nicht ganz so schnell, dafür komplizierter ging es in Oslo zu: "Weniger als drei Stunden nach der Explosion konnte die Polizei mithilfe von Überwachungsvideos nicht nur das Kennzeichen des Fahrzeugs herausfinden, in dem der Sprengsatz gezündet wurde, und dem Autovermietungsunternehmen Avis als Eigentümerin zuordnen, sondern auch Anders Behring Breivik als Fahrzeugführer identifizieren. Unmittelbar nach der Tat fuhr Breivik mit einem zweiten Fahrzeug nach Utøya.[8]"schreibt Wikipedia und bezieht sich auf diese Quelle Das bedeutet nichts weniger als den -ORT der Explosion zu klären (da waren die dummen Medien doch noch der Ansicht, im Regierungsgebäude sei die Bombe gezündet worden! - eine Ü-Kamera zu finden, die nicht etwa einen Eingangsbereich überwachte, sondern den gesamten Platz, dabei aber so hochauflösend war, dass sogar das Nummernschild erkennbar war, wozu das fragliche KFZ schön in Richtung der Kamera gestanden haben muss. Geht, kann passieren. - Warum dann allerdings nicht eine Fahndung nach Breivik geschaltet wurde und warum insbesondere dieses Video dann nicht sowohl zum Beweis als auch um den Mann zu fassen, sofort an die Medien gegeben wurde, ist ein wenig rätselhaft. - Über das Nummernschild dann den Namen des Mieters des Autos zu erfahren, ist keine Kunst, glaubhaft. - Aber jetzt kommt der Clou: wieso ist man dann in der Lage, Breivik auf der Insel mit Namen anzusprechen, wie der Telegraph berichtete? Wenn in Berlin bei einem Bankraub das Auto des Täters zu einer Identifikation deselben führt, erklärt das nicht, dass ein Vergewaltiger in Potsdam drei Stunden später mit Namen bei seiner Festnahme angesprochen wird und nach dem geld gefragt wird. Sowas nennt man ESI. Funktioniert nicht immer. Der Mann, der dem britischen Ex-Außenminister Robin Cook den Hals brach, bleibt weiter der große Unbekannte. Und wer nach Möllemann mit dem Fallschirm sprang und vorher noch ein wenig an dessen Fallschirm "überprüfte", bleibt uns auch verborgen. Und welcher Schüler eigentlich in Winnenden konkret Tim als Täter benannte, auch. Weiße Karten, Joker, gehören zum Spiel. Zur Erinnerung an das TV-Spektakel (TV hatte einen Hubschrauber ....): Hier noch der O-Ton bzgl. der übereinstimmenden Zeugenaussagen zum zweiten Täter: http://www.vg.no/nyheter/innenriks/oslobomben/artikkel.php?artid=10080633&fb _ref=vgart_fbshare&fb_source=home_oneline Und
hier noch mal der Fotobeweis, dass das norwegische TV längst mit
Hubschrauber vor Ort war, während die "Spezialkräfte" der Polizei
noch mit Bootsmotoren haderten und einfach keinen
(Quelle sky.com) --------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 27. morgens: "Barenberg: Frau Schiffer, Sie bringen ernsthaft die Tageszeitung "Die Welt" in einen Zusammenhang mit diesen rassistischen Blogs und Seiten, über die wir gerade sprechen?Schiffer: Nicht nur "Die Welt", also meine Doktorarbeit beschäftigt sich ja mit allen gängigen Medien in den 1990er-Jahren, also da finden Sie diese islamfeindlichen Elemente tatsächlich überall, aber nur so gesprenkelt und wenig diskutiert. Wir haben ja inzwischen auch eine kritische Debatte da darüber. Aber was man in den letzten Jahren sagen kann, ist tatsächlich - und ich kann Ihnen exemplarisch jetzt mal einen Beitrag vom Herrn Döpfner nennen, "Der Westen und das höhnische Lachen des Islamismus": Da finden Sie alle Elemente, die Sie auch auf "politically incorrect" finden." "Feiges Journalistenpackoder das hier "Handgeschriebene Visitenkarten sind so schwer zu entziffernNiggemeiers Endbemerkungen nach den texten sind auch einfach klasse. Und diese "in eigener Sache Meldung" steht fuer den ganzen erbaermlichen
Journalismus: Lippestad, der seltsame Verteidiger Breiviks, der als Plappermaul agiert. also ein Funktionär eben der Partei, in deren Parteijugend gemordet wurde. Das Expertentum von Elmar Theveßen Fotofälschung ?Ausgelöst durch diese seltsame Meldung der Tagesschau hat MAI eine wohl nicht korrekte Überlegung angestellt: "Fotografen gelingt ein Bild - mehr nicht" berichtet die Tagesschau am 25. um 20.00Uhr und zeigte das Bild, in dem nahezu nichts von dem superscharfen Foto Breiviks von der anderen Seite zu erkennen ist. Das Panzerglas dürfte die Ursache gewesen sein. Fakt ist , dass die Öffentlichkeit keinen O-Ton von Breivik hat und offenbar nur ein O-Foto 8keins z.B. von den Jugendlichen auf der Insel (obwohl der Täter in Polizeiuniform dort zunächst ja nicht geschossen haben soll). Und dass die Versorgung der Medienmeute mit den allerhübschesten Breivikfotos in Uniform hervorragend klappt (mehrheitlich aus den "Pressefotos" des .pdf des Breivik). Ohne dass auch nur der Hauch einer Quellenkritik irgendwo auftaucht. 17.24 Jon Snow from Channel 4 News asks why police knew the killer's name by the time they had arrived on the island. hier dazu die Original-Twitter-Meldung Der Brüller des Tages - aber durch dauernde Wiederholung wie bei Winnenden und 9/11 geht sowas natürlich durch. Einzeltäter, Einzeltäter, Einzeltäter, Einzeltäter noch jeweils als Sahnehäubchen obendrauf, das ist das magere gericht, das Otto Normalverbraucher fresen soll. - die neue Datei zur false flag operation in Norwegen -25.7. morgens: die neue Entschuldigung für eineinhalb Stunden Nictstun der Polizei - man habe das Eintreffen von Spezialkräften abgewartet. Zuvor - es sei ja "nur" eine Stunde gewesen, die Polizei habe also erst eine halbe Stunde nach beginn der Schießerei einen Notruf erhalten - die Ortspolizei habe sich nicht getraut - es seien keine Boote vorhanden gewesen Der komplette Begründungsschwachsinn hier in einer Zusammenfassung von BILD. ... wenn man (als Polizei im Einsatz) nach Hubschraubern und Booten "suchen" muss - und sowas wird kommentarlos abgedruckt. Der Guttenberg-Faktor - das .pdf ist ein Plagiat der Sprüche des Una-Bombers. Ein schöner Effekt dieser Geheimdienstoperation: die Einbindung der internationalen Linken in ihren "Anti-Terror" - Faschismus. Man muss einfach nur die linken Reflexe bedienen, in der Form dass da einer angeblich sagt "ich bin so böse, ich bin so rechts" - und zack, hat man sie im Sack. So die Planung. Am Jahrestag der Morde von Duisburg: Schlechte Medienkoordination der Dienste - vergleichbar mit "Winnenden" in den ersten Stunden. Aber -siehe wiederum Winnenden - man wird das wohl noch in den Griff bekommen. Wenn die Eltern der Opfer und ihre Geschwister es - so wie in Winnenden - zulassen. 24.7. nachmittags: Weitere Festnahmen nach Norwegen-Massaker Warum nur - wenn der Herr Biobauer doch angeblich Einzeltäter gewesen ist? Jetzt wird doch wirklich erzählt, nicht die eineinhalb Stunden Schießerei seien der Punkt, sondern "nur" EINE Stunde sei vergangen zwischen erster Alarmierung und dem Eintreffen der Polizei. Abgesehen davon, dass natürlich auch eine Stunde unentschuldbare vergangene Zeit ist - es würde bedeuten, dass 600 Jugendliche im Alter um die 20 Jahre eine halbe Stunde lang nicht den Notruf gewählt hätten .... Man beachte zudem, wie jetzt schon zwei Tage lang darüber geschwiegen wird, WIE Herr Breivik eigentlich "überwältigt" wurde, ganz konkret, durch wen, per Schießerei oder Tränengaseinsatz oder wie. 24.7. morgens: Das Geständnis: Gut dass man das Breivik erklärt hat. Er wusste ja wohl nichts davon. Aber wenn man so eine Nacht lang mit detaillierten Schilderungen versorgt wird, dann wird die Reaktion verständlich: "Die Ausführungen des Attentäters seien zum Teil unverständlich gewesen. "Es ist ausgesprochen schwer für mich, eine vernünftige Zusammenfassung von dem zu geben, was er in dem Verhör gesagt hat." Da wird man wohl noch einige Medikamente und Nächte dranhängen müssen, bis er den Timothy McVeigh macht. Und wer erzählt uns das alles brühwarm? "... der Anwalt Geir Lippestad am Sonntagmorgen im Fernsehsender TV2. Er war als B.s Verteidiger bestellt worden." Bestellt. Da hat sich der kaltblütig planende Täter also ausgerechnet ein Plappermaul aufhalsen lassen anstatt einen Anwalt seines vertrauens zu nehmen? An Oklahoma erinnert auch die Version einer Autobombe. Auch in Oklahoma wurden die Explosionen INNERHALB der gebäude im Nachhinein zur Außenbombe deklariert Nochmal: keine Boote für die Polizei? 90 Minuten lang? 23.7. abends 20.00 Uhr Laut Tagesschau konnte der/die Täter eineinhalb Stunden ungestört schießen. Warum? Weil die Polizei keine Boote hatte! Dort, wo jedes kleine Inselchen x Boote hat, sei also die Polizei deshalb nicht rübergekommen? Und Hubschrauber? Wir sehen in der Tagesschau ein video des norwegischen Fernsehens mit Aufnahmen von einem der Täter bei seinem Tun - also hatte das TV Hubschrauber vor Ort, die Polizei aber nicht? Die Insel liegt 40 km von Oslo entfernt. Trainierte Briefträger könnten da per Rad hinfahren und mal schnell rüberschwimmen... aber nicht die Polizei. Weitere Aspekte dieser false flag operation: WO eigentlich soll die Bombe detoniert sein? Welcher Art waren die angeblichen Sprengsätze auf der Insel und warum detonierten sie nicht? Müssen nicht TONNEN von Düngemittel als Grundstoff auch TONNEN zusätzliche Stoffe erfordern, um Bomben zu basteln? Und wie gelangen dann die TONNEN Bomben in das Regierungsgebäude? Alles sieht weit eher nach hocheffizientem NATO-Sprengstoff aus. 23.7. nachmittags: der rechtsradikale Einzeltäter ... hat Schönheitsfehler: Churchill ist eher als ein Gegner Hitlers bekannt - aber unser Anders Behring Breivik als Freimaurer und Churchill-Fan ? Passt schlecht. Die facebookseite wurde erst in den letzten Stunden zusammengemixt. Von wem? "Inzwischen sucht die Polizei nach einem zweiten Tatverdächtigen. ... Man wolle herausfinden, ob es internationale Verbindungen gebe." Ach was - da ist der Einzeltäter also auch schon gestorben. Wie in Winnenden - und dann war der zweite Täter plötzlich weg, wurde nie wieder erwähnt, Zeugenaussagen hin oder her, konkrete Beschreibung hin oder her. Auf die Drecksjournaille ist Verlass. 23.7. morgens: sie sind so fix .... Seitdem die Spuren wirklich nicht auf AlQaida weisen, wird von einem Einzeltäter gesprochen, und auf gar keinen Fall kann es eien internationalen Zusammenhang gebenEinerseits wurde ein polizeibekannter Rechtsextremist in Polizeiuniform festgenommen, andererseits steht Norwegen nicht nur für hardcore-NATO-Missionen, sondern auch aufgrund des eigenen Ölreichtums für klare unabhängige Positionen bzgl. des dollarregierten Ölmarkts. --- MAI am Tag des Oslo-Anschlags als Reaktion auf die ersten meldungen: Westerwelle trifft sich mit Mohammed Atta, und jetzt das:Schlußfolgerung: jetzt hat bin Laden es doch glatt geschafft, sich in der norwegischen regierung einzunisten, so wie vor 10 jahren schon in der US-Luftabwehr. Ein Teufelskerl. Aber wenn Westerwelle schon solche Sachen macht .... Übrigens - an wen sonst hätte Westerwelle übergeben sollen? Immerhin hat man ja jahrelang vertrauensvoll zusammengearbeitet :-) Die Bräute auf der Party hängen immer von der Party ab, so ist das eben.
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