Oslo 2011
 

Eindeutig eine false flag operation, diesmal mit der Variante eines lebendigen Attentäters (noch), aber wie  das gehandhabt werden kann, ist ablesbar z.B. an KSM in Guantanamo, der tagtäglich  alles  Denkbare gesteht, nur nie zu sehen und zu sprechen ist für neutrale Personen.
Die offensichtlich größten Parallelen zu 9/11: dass eineinhalb Stunden die Landesverteidigung nicht funktionierte und dass der Regierungschef stundenlang medial abgetaucht war.

Die offensichtlich größten Parallelen zu Winnenden: zwei Tatorte, mehrere Zeugen, die ZWEI Täter sahen,  das Erschiessen einzelner Jugendlicher in großer Zahl,  die Präsentation des "Einzeltäters"  mit Mitgliedschaft im Schützenverein und Verankerung "in der Mitte der Gesellschaft" (was  somit bedeutet, dass es beim nächsten Mal der nette Nachbar von nebenan sein kann - also  Versuch der umfangreichen Verunsicherung.

Und natürlich weltweit  das Fingerheben der hardcore-Faschisten, die ihre "Sicherheitsgesetze" wieder durchpeitschen wollen. Schon allein an diesen internationalen Profiteuren ist ablesbar, dass wiederum international agiert wurde.

Knackpunkt in diesem Fall: im Gegensatz zu 9/11, wo nicht jedem Normalbürger  das Nichterscheinen von Abfangjägern als seltsam erscheint aus Unwissen über das System der Luftverteidigung haben wir es hier mit
EINEINHALB Stunden  des polizeilichen Abwartens zu tun, die  mit stündlich wechselnden Begründungen versehen werden. Das könnte diesmal der Operation den Hals brechen.  Das reichste Land der Welt, agil in Afghanistan, Libyen etc., mit Anti-Terror-Squad und allem denkbaren polizeilichen Schickimicki, verfügt eineinhalb Stunden nicht über Hubschrauber und Boote, einen Katzensprung von der Landeshauptstadt entfernt? Mal sehen, ob die Norweger mehr Mumm in den Knochen haben als die  Winnender oder Duisburger.
Es gibt außerdem nicht "irendwie" iregdnwelche BEHAUPTUNGEN über einen zweiten Täter, sondern ganz konkrete Augenzeugen, meist namentlich bekannt.

- vgl. auch Winnenden 2009 oder


-  9/11die umfangreiche Bearbeitung in verschiedenen Artikeln gesammelt im Überblick


Hauptfakten auf einen Blick:
Augenzeugen für einen zweiten Täter:
Johannes Dalen Giske (Fährmann)
Eine Sechzehnjährige
Marius Helander Rosetta
Aleksander Stavdal

mit einer konkreten Beschreibung (dick, 180, ohne Uniform,dunkle Haare,nordisch, Gewehr auf dem Rücken)
Aspekte  der "Geschwindigkeit" der Einsatzkräfte


Aussage a) " Von Oslo bis zum Anleger sind es 30,6 Kilometer.
Dazu Aussagen des Einsatzkommandos, angeblich erst 17.30h informiert:"18.09 Uhr: Das Einsatzkommando erreicht das Ufer in der Nähe von Utøya."  40 Minuten für 30 km, das entspricht 60 Minuten auf 45 km, also 45 km/h.

Aussage b): "Die Insel Utoya ist etwa 600 Meter vom Festland entfernt."
Und wiederum das Einsatzkommando dazu: "18.25 Uhr: Die Polizisten erreichen Utøya."  Wer in einer Viertelstunde 600 Meter zurücklegt, schafft in einer Stunde 4x so viel, also satte  2,4 km/h mit den Schnellbooten!
Das Massaker begann kurz nach 16 Uhr und dauerte bis 18.30 Uhr,  die Polizei lügt sich "nur" eine Stunde davon zurecht und kann  selbst diese nicht erklären.l
Die  seltsame Bombe - die Drohung gegen die Regierung
die ersten Videobilder
kein Krater, kein zerstörter Unterboden eines Autos - aber Papiere  aus den Gebäuden
fehlende -aber in den Händen der Polizei befindliche- Beweise:
- Video des Autos, aus dem die Explosion erfolgt sein soll, mit Ansicht des Täters
- Video von der festnahme des Täters
- Auflistung der Notrufe mit Zeitleiste
- Auflistung der Hubschrauber, die in Oslo stationiert sind
-
-
-


A


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Breivik sowas von zurechnungsfähig: 21 Jaahre  Akzeptanz der norwegischen Politiklüge ...

"Merckelbach: Wenn Patienten mit Schizophrenie etwas sagen oder schreiben, ist das typischerweise sehr chaotisch, wirr. Sie erfinden Wörter, ihre Argumentation ist unlogisch, man kann ihre Ausführungen nur schwer nachvollziehen. Das ist bei Breivik nicht der Fall: Wenn man sich anguckt, was er in seinem Manifest geschrieben hat, dann ist das zwar rechtsradikal und menschenverachtend. Aber man kann ihm gut folgen, das sind nicht die Worte eines paranoiden Schizophrenen. Und ich halte es auch für unmöglich, dass eine Person mit einer akuten Psychose ein Verbrechen dieser Komplexität vorbereitet und begeht."
Schön gesagt. Und unsäglich dumm. Stammt denn das "Manifest" von Breivik? Breivik selbst hat eben das sogar verneint .... Und jeder, der da reinliest, weiß: das schreibt kein abgehalfteter  Typ, der sich von Verkauf von Titeln ernährt haben will und islamophob sei. Die Komplexität des Verbrechens - ja  wenn man von Breivik als Alleintäter aausgeht ....
Merkelbachs Zirkelschlüsse sind erstaunlich, so wie das frivole "eine Meinung haben" angesichts seiner eben NICHT an Breivik angelegter statistisher Verfahren.


Nochmals: die "norwegische Zelle", von der Breivik sprach und spricht, existiert rund um ihn, seit Jahren und bis in den Gerichtssaal, reale Personen, die Breivik führen. Ebenso real wie die mittäter beim verbrechen.

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Anfänglich - später

"Nachdem Polizisten anfänglich mit spontanem Applaus begrüßt wurden, kam später heraus, dass eine frühzeitig eingetroffene schwer bewaffnete Einheit sich nicht auf die Insel Utøya traute und Breivik somit 20 Minuten mehr Zeit zum Töten hatte. Unterdessen waren mutige Zivilisten mit ihren Booten rausgefahren und hatten so Unzähligen das Leben gerettet. Die Beamten hätten teilweise mit Gewalt versucht, die Retter daran zu hindern, Hilfe zu leisten, weil es zu gefährlich sei, erzählt ein Utøya-Anwohner."

"Überraschenderweise soll Breivik, der in seinem zur Tat veröffentlichten rechtsextremen Manifest neben islamfeindlichen auch offen homophobe Töne anschlägt, zahlreiche Kontakte zur Schwulenszene in Oslo gehabt haben. "Wir haben Hinweise bekommen, dass der Inhaftierte Anknüpfung an homosexuelle Kreise hatte. Das untersuchen wir nun", teilte der Osloer Polizeisprecher PÚl-Fredrik Hjort Kraby mit. Unter anderem soll er öfter in dem bei Homosexuellen beliebten Club "London Pub" in Oslo gewesen sein, so der Sprecher."

Wieso überrascht uns das nicht? Weil das Manifest z.B. bestimmt nicht von B. stammt?  Warum überrascht uns die isolationshaft nicht, wieso  nicht die ersten zarten Hinweise auf ein überraschendes Frühableben des Manns ("fürchtet um sein Leben")?


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Wie in Winnenden:

"Eine sofortige öffentliche Fahndung hätte verhindern können, dass Breivik überhaupt bis nach Ütøya hätte gelangen können, ist Opferanwalt Arne Seland überzeugt. Tatsächlich vergingen dreieinhalb Stunden, bis man diese Spur verfolgte.

Noch weitaus mehr hätte auf Ütøya anders laufen können. Seit langem schon geisterte "Thorbjørn" durch Blogs und Internetforen. In den vergangenen Tagen fand diese Spur auch den Weg in die traditionellen norwegischen Medien. "Thorbjørn" ist der Name der Fähre, die die Insel Ütøya mit dem Festland verband."

Ein Foto des - angeblichen - Massenmörders wird NICHT veröffentlicht, sonst wäre  das Gesamtprojekt womöglich gestoppt worden. Und das  angebliche Trnsportmittel zwischen den zwei Tatorten ist auch einfach spurlos verschwunden.  Übrigens: wo ist eigentlich das Auto Breiviks geblieben? Und warum nur nahm er es nicht auf die Insel mit, er hätte sich das schwere Schleppen der Munition ersparen können.

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Wo keine Tempelritter, da keine Hintermänner
Das ist die kurze Formel, auf die man die staatsanwaltliche Untersuchung der  Oslo-Morde bringen kann.  Gewissermaßen in einer Privatverschwörung mit sich selbst  habe der irre Breivik  eine Theorei der Überfremdung Norwegens aufgestellt, diese auf 1.500 Seiten zu Papier gebracht, Theorie und Praxis des Bombenbaus erlernt, Tarnung und Täuschung zudem, alles  finanziert und ins Werk gesetzt, und weil er so allein war, hat das alles auch niemand bemerkt.
Weder wurde nach dem konkreten Mittäter auf Utoya gefragt noch nach denen, die Breivik nach dessen eigener Aussage bei der Abfassung seines Manifests "halfen" (= es de facto schrieben).  Weder wurde gefragt nach  der konkret von Breivik benannten "Zelle" in Norwegen, deren "Kommandant"  er gewesen sei, noch irgendwie beleuchtet, wie Breivik mit dem Verkauf von "Titeln"  ein kleines Vermögen erlangt habe.
Kein Augenmerk wurde darauf gelegt, dass ein schwuler Nichtskönner, der sich gerne in Phantasieuniformern kleidet  und in seinen Kreisen  wilde Theorien von Rassen und Religionen von sich gibt, selbst beim  trotteligsten Dorfpolizisten  ein wenig Aufmerksamkeit erregt haben muss.
Erst recht jedoch bei Diensten, die so einen Musterknaben bestärken, finanzieren und lenken konnten - bis in den Gerichtssaal, wo Breivik noch immer die Rolle des Kommandanten und Märtyrers seiner "Kampfgemeinschaft" spielt.


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Gar nicht mal so falsch:
"
Es könne einfach nicht stimmen, dass jemand mit einer Psychose einen derart anspruchsvollen Terroranschlag verwirklicht, sagten viele von ihnen."
Für jemanden, der für einen Terroranschlag einen Sündenbock benötigt, ist ein Breivik mit seinen Phantasieuniformen, Gewaltphantasien, Phobien und all dem offensichtlichen  "aus der Spur Geratenem" ein Glücksfall, jahrelang aufgebaut und gehätschelt und gepflegt, gelenkt noch bis in die Gefängniszelle und den Gerichtssaal hinein.


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Was ein Trauma so alles bewirken kan - mit "Nachbehandlung durch Polizeipsychologen":

Wir sind Afghanen, beruhigte der Bruder, wo wir herkommen, da passiert so etwas jeden Tag. Dann, sagt Hussein, fielen plötzlich Schüsse, ganz in seiner Nähe. Peng. Peng. Peng. Peng. „Und dann lief ich um mein Leben.“ Raus aus dem Café, hinein in den Wald, er merkte gar nicht, dass er getroffen war, wie stark er blutete.

„Ich wusste gar nicht, wovor ich eigentlich weglief“, sagt Hussein. „Die anderen Jugendlichen traute ich mich nicht zu fragen.“ Bis plötzlich am Ufer dieser Mann in Polizeiuniform vor ihm stand. „Der Täter“, sagt Hussein im Zeugenstand, er nennt Breiviks Namen nicht, sieht ihn nicht an.

Der Killer sprach den Jungen an. „Seine Stimme war ganz sanft, fast freundlich", erinnert sich Hussein. „Er fragte: Habt ihr den Mann gesehen, der hier schießt? Ich sah ihm in die Augen. Er lud gerade seine Maschinenpistole nach.“

Da verstand er.

Hussein warf sich ins Wasser. „Dabei kann ich gar nicht schwimmen“, sagt er und macht das Geräusch der Projektile nach, die neben ihm ins Wasser peitschten. Hussein rettete sich hinter einen Fels. „Das Wasser um mich herum war ganz rot. Dann hörte ich die Hubschrauber.“ Die echte Polizei.

Breivik hatte ihn in beide Beine und einen Fuß geschossen. Wie es ihm heute geht? „Ich würde lügen, wenn ich sagen würde: gut. Aber ich lebe.“

1. Da hört einer Schüsse und läuft vor ihnen davon in den Wald. Soweit, so gut. Wir kommt er dann nur auf den, der diese Schüsse abgab? Also doch geradewegs  in die Arme des Schützen gelaufen?
2.  Die Frage breiviks bezieht sich auf eine zweite Person. Wer eine MP in der Hand hat, benötigt keine Psychotricks.
3.Breivik wird weder angeschaut noch benannt. Einerseits verständlich- andererseits nicht ein Muster einer Identifikation.
4. Hubschrauber als Polizeihubschrauber zu identifizieren  zeugt von einer heftigen ghirnwäsche: der einzige Hubschrauber vor Ort war der des  privat  für das norwegische Fernsehen  filmende Fotografen. Stundenlang waren j eben KEINE Polizeihubschrauber "verfürgbar".

Fazit: schon wieder ein neuer Hinweis auf einen zweiten Schützen.

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Das deutsche Wesen und Rülpser
ein Einwurf von Jochen Scholz ...
und hier  die übergestülpte NATO auf ein besetztes Land:
Orwell am Hindukusch
und nun noch etwas originär demokratisches, weil es ist ja europäisch:
ESM - Der europäische Rettungschirm - ein launiges Video

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Attentäter doch unzurechnungsfähig?

Der Kerl mit seiner "Kommandanten"-Phantasie, dem Uniformtick usw. hat natürlich einen an der Klatsche. Und er ist LENKBAR durch z.B. einen Herrn Löken mit seiner einschlägigen Erfahrung.

Montag, 23. 4.2012: Breivik hat Probleme, sich an manche Details zu erinnern. Wundert es? Man erinnert sich sehr schlecht an Taten eines Mittäters.
"Breivik behauptet, er habe gedacht, die Polizei wolle nicht, dass er aufhört – die Beamten hätten ihn nicht zurückgerufen."

"Nachfragen, die sich auf Utøya beziehen, weicht Breivik oft aus. "Das wissen Sie doch aus den ballistischen Berichten", antwortete er mehrfach. Oder: "Wie ich in Berichten gelesen habe..." ."

"Die Leitung des Kreisgerichtes Oslos beschloss alle Materialien zum Fall des Terroristen Anders Breivik, der momentan in der norwegischen Hauptstadt behandelt wird, geheim zu halten."
Vergleichbar dem Material über Mehra in Toulouse, das AlJazeera nicht senden sollte, vergleichbar den  Vernichtungsorgien von Material wie  Asservaten  und Papieren in anderen dubiosen Fällen seitens der deutschen Staatsanwaltschaften.

Alle Marker blinken
Löken - der Mann im Hintergrund

"Er ist kein gewöhnlicher Polizist", sagt ein Kollege über ihn. Vielleicht liegt das daran, dass der unverheiratete Løken zunächst als Kindergärtner arbeitete und dann als Pfleger in einer psychiatrischen Einrichtung, ehe er Polizist wurde.

Auch danach verlief seine Karriere zunächst gar nicht steil: Vier Jahre lang patrouillierte er als Streifenpolizist durch die Straßen von Bergen, ging dann nach Oslo und diente im Jahre 2006 als Uno-Polizist im Kosovo."

"Tragischerweise kam ihm Breivik erst nach seinem Massenmord ins Visier und nicht in den Jahren zuvor, als sich der Attentäter mit Kreditkartenbetrug und Konkursen finanziell über Wasser hielt."
Ist das so? Wirklich gerade erst kennengelernt?
"Denn", so hieß es im Polizeipräsidium von Oslo während der Ermittlungen zu SPIEGEL ONLINE: "Der beste Zeuge ist der Täter selbst."

Und nicht etwa die Opfer, die zwei Täter sahen, nicht etwa die Camper, die  bezeugen können, wie sie von der Polizei an der Rettung gehindert wurden. Sondern ein gesteuerter, rundum vor, während und nach der Tat und auch im Gerichtssaal gesteuerter Mittäter, der von seinen Kumpanen zum "Kommandanten" erhoben wurde, was für sein faschistisches Ego wichtig  war, dem Geld auf seine Konten gepumpt wurde, was ihn sicher machte, nach einigen Jährchen mit neuer Identität  gut leben zu können.
Kleine Widersprüche  in seinen Aussagen machen da nichts aus,  die Weltpresse läßt das unkommentiert:
- der Anti-Islamist will sich an Al Qaida orientiert haben
- Breivik woillte die gesamte Regierung töten: in den Ferien Freitag nachmittags mit nur einer Bombe
- erwollte alle Jugendlichen auf Utoya töten - rief aber ein ums andere Mal bei der polizei an, um sich zu ergeben
- Breivik, unser kleiner  schwuler Faschoheld, wollte selbst im Feuergefecht mit der Polizei sterben - tat aber alles, um ohne auch nur eine Blessur festgenommen zu werden ....
mehr  

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Nicht nur der Justizminister, auch die Geheimdienstchefin trat zurück

- und natürlich wurde auch irgendein Grund dafür verlautbart.

Zuviel Geld ...

"Laut "VG"-Informationen zeigten Polizeiuntersuchungen, dass zwischen 2003 und 2006 insgesamt 3,6 Millionen Kronen (rund 475.000 Euro) auf Breiviks Konten im Ausland eingezahlt wurden. Mit dem Geld hat er vermutlich die Kosten für die aufwendigen Vorbereitungen seiner Anschläge gedeckt.

Die Polizei habe bislang 14 Bankkonten in sieben Ländern entdeckt, die mit ihm in Verbindung gebracht werden können, berichtet VG Nett. Eines der Konten soll in Lettland geführt worden sein."

Gewiss doch,  falsche Doktortitel kauft man bei Herrn Breivik - aber unter der hand, niemandem außer eben den Kunden ist Breivik bekannt. Und so kommt ein Haufen Knete zusammen.

Eine tolle Geschäftsidee: niemand  war bisher darauf gekommen. Wo steckt nur die Website, mit der Breivik  seine Interesenten köderte? Wie lauten die Titel, die nun aberkannt werden müssen? Fragen über Fragen - falls man dieser tolldreisten Geschichte folgt.

Wie schon auf MAI dokumentiert:
Breivik kann unmöglich der Verfasser des "Mainifests" sein, er ist Kompa
rse:
"
Er habe beim Schreiben aber Rücksicht auf andere nehmen müssen. Das Manifest repräsentiere daher nicht seine Meinung, sondern die von vielen Europäern, sagte Breivik. Er sei von einem Netzwerk mit dem Schreiben des Dokuments beauftragt worden."


"Pannen"
"Chaos bei den Einsatzkräften der Polizei, defekte Kommunikationssysteme, unterlassene Straßensperren, ein Hubschrauber, der nicht fliegen durfte und Lokalpolizisten ohne Ortskenntnis."
Tolldreiste Story von den Polizei"pannen" - z.B. "aus Angst vor Panik" ..... wesen Panik?
Der Leser R.R. kommentiert:
"Neu ist hier die Angabe, dass nur 9 Minuten nach dem Bombenanschlag in Oslo ein Zeuge (offenbar der Polizei) das Kennzeichen jenes Fluchtfahrzeuges telefonisch durchgegeben habe, in welchem Breivik (oder wer auch immer) aus dem Regierungsviertel geflohen sein soll.
Das macht auch Sinn, denn diese von der Polizei auf den Kamerabildern dargestellte anonyme, weil quasi vermummte Person muss ja äußerst auffällig gewesen sein.

Da stellt man sich als Normalbehirnter natürlich Fragen. Und deswegen hat die norwegische Polizei hier auch geantwortet. Zuerst habe man "aus Angst vor Panik" diese Information nicht veröffentlichen wollen. Nur: welche Panik? Bei den eigenen Polizisten? Mit dem Verzicht auf Straßensperren habe man deswegen - in anderen Worten - offenbar gleich auf eine Fahndung verzichtet.
So einfach ist das. Und als man, die Polizeiführung, dann doch habe "fahnden" wollen, ja, die Kommunikationsmittel hätten sich als der letzte Dreck erwiesen. Und das im Land der Telefone."


Betrug und Selbstbetrug

Folgt man der darstellung im Spiegel, konnte Breivik  weder buchtitel noch Namen, daten, Fakten nennen. Oder anders gesagt: das Wort "Hirngespinste"  steht im Raum, ganz offiziell und öffentlich.
Somit dann auch die Frage, ob dieses  1500-Seiten"Manifest" von diesem Looser hat geschrieben werden können, weshalb er seine 13 Seiten vor Gericht  nur hat ablesen können, und  ob an der Geschichte mit dem Verkauf gefälschter Titel irgendetwas dran sein kann. Wer kauft  für gutes Geld  wertlose Papierchen ?  Könnte das zweifelsfrei vorhande geld nicht ganz woanders her kommen, das vorhandene Manifest von jemand ganz anderem verfasst worden sein - und am Ende Breivik nur als  Komparse in einem allerdings tödlichen Schmierentheater agieren?
Denn
a) die Selbstdarstellung zerfällt schon jetzt in Bruchstücke, bisher steht nur seine Täterschaft in Utoya.
b) die objektive Tatsachenfeststellung weist seltsame Widersprüche und Leerstellen auf

"Also drei Ein-Mann-Zellen." Breivik: "Ja."

Drei Mann: Breivik und ein mann auf Utoya, ein weiterer als Fahrer des Lieferwagens ...

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Rückblende Oslo:

"Ein Wachmann erzählt, der mutmaßliche Täter habe sich an Land als Polizist ausgegeben und eine schusssichere Weste sowie zwei Waffen getragen.
Er sei in einem silbergrauen Lieferwagen vorgefahren. "Der Mann stieg aus dem Auto aus und zeigte seinen Ausweis", zitiert die Tageszeitung "Verdens Gang" den Zeugen. Dann setzte der uniformierte Mann in einem Boot zur Insel über
."

Was für ein Wachmann? Ein Wachmann, der, folgt man dem bericht, sowohl an Land wie auf dem boot wie auf der Insel dabei war?

Was für ein  Lieferwagen?  Dieses Auto, das Breivik  logischerweise nach der Zerbombung des anderen Autos in Oslo hatte haben müssen, war bisher kaum vorgekommen, aber wo sind die Berichte oder Fotos davon?

Was für ein "Boot"?  Bisher war es die Fähre. Und der Gährmann schilderte nichts von einem "sich ausweisen"  an Land - wem gegenüber?

Die Polizei war bisher von einem Einzeltäter ausgegangen, auch diese Darstellung könnte korrigiert werden müssen. Mittlerweile prüfen die Ermittler Informationen über einen möglichen zweiten Täter. Kripo-Sprecher Einar Aas sagte der Online-Ausgabe der Zeitung "Verdens Gang": "Wir haben mehrere übereinstimmende Zeugenaussagen, wonach es einen zweiten Täter geben soll. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das aufzuklären. Aber wir suchen nach niemandem konkreten."

Eine dieser Zeugenausagen stammt von Fährmann Giske. Denn der berichtet nicht  von  einer schussicheren Weste und zwei waffen, sondern von einem sehr großen Koffer, der auf seine Fähre geschleppt worden sei. Und von dem Ausweis sagt er nichts.

Adrian taucht wieder auf:

Adrian Procon war vom ersten Moment an der Allzweckzeuge im Stile des Igor Wolfs. Er war zuständig für die Identifizierung Breiviks und die Versicherung, es habe sich allein um ihn als Täter gehandelt.

Das faschistische schwule geltungssüchtige uniformverliebte Diplomatensöhnchen spielt  eine Rolle.  Die Medien  machen mit beim Schauspiel. Was konkret geschah, ist nicht von Interesse.

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Marinus van der Lubbe, pardon Anders Behring Breivik, (Spiegel-Viedo)steht vor Gericht:  schwul, unzurechnungsfähig,  am Tattag unter Drogen UND NICHT ALLEIN, immer in Kontakt mit der Polizei ...


Findige Polizei:

suchet, so werdet Ihr finden ... Man sollte den Campingbus der NSU auch noch mal untersuchen, und das Zimmer  vom Amokläufer Tim K. -  wegen der syrischen  Geldpakete, die müssen doch irgendwo zu finden sein. Breivik weiß bestimmt Näheres.

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Was ist das Gemeinsame bei diesen Fotos?









Angeblich Tatortfotos, angeblich die jeweiligen Täter kurz vor/nach der Tat zeigend
Es gibt aber weitere Gemeinsamkeiten:
- Auf keinem Bild ist jemand durch seine Gesichtszüge identifizierbar, es steht allein die reine behauptung im Raum, es handele sich um den Täter.
- Jeweils hat die Polizei die Fotos nicht offiziell herausgegeben, sondern sie "fanden ihren Weg" in die Medien.
- Weder räumlich noch zeitlich  gibt es einen klaren Bezug zur Tat. Am ulkigsten  ist, dass Portland nicht Boston ist, und dass der 28.6 wahrlich nicht der 7.Juli ist.
- Das jeweils Entscheidende, das Ereignis, ist nicht zu sehen.
- An den tatorten stehen nachweislich genügend Kameras mit genügend hoher Auflösung, um  Täter und Tat zu identifizieren.
- Die REALEN Aufzeichnungen dieser Kameras werden nicht gezeigt.
- Keines der Bilder - und jetzt halten Sie sich fest - wurde vor irgendeinem Gericht je in die Beweisaufnahme  eingebracht.  Jawohl: auch nicht im Winnenden-Prozess in Stuttgart  wurde der weltberühmte Film, in dem sich Tim K. angeblich die Kugel gab, gezeigt und analysiert, und auch nicht die  Videos aus den Polizeihubschraubern (angeblich allesamt verwackelt), aus dem Autohaus Hahn, von Mitarbeitern umliegender Firmen, aus den Einsatzwagen der Polizei. Nichts.

Diese Fotos sind EINZIG zur Manipulation des Publikums veröffentlicht worden. Und unsere  fotogeilen Skeptikerfreunde fallen oftmas mit darauf herein, sie versuchen, die Fotos, Inhalt und den Begleittext dann doch noch irgendwie  in einen "alternativen" Tatablauf einzupassen nstatt zu sagen: Staatsanwaltschaft und Polizei klären nicht auf, tun ihre Pflicht nicht und gehören schon allein deshalb wegen des Verdachts der Mittäterschaft selbst angeklagt. Lieber Spökenkieken als  gerichtsfest zu argumentieren - das bringt mehr Spaß und mehr Auflage.



Jetzt stehen die Mörder offen vor der Welt dar:
Nur wenige Stunden vor dem massaker von Utoya übte eine Sondereinheit der Polizei eine nahezu identische Situation, berichtet Aftenposten!

Wie beknackt muss die deutsche Linke und  andere Öffentlichkeit eigentlich sein, um nicht endlich zu begreifen, was hier abgeht?

Nur 26 Minuten nach dem Ende der Übung gingen die Bomben in Oslo los!
Und was macht die deutsche Presse? Sie berichtet nicht ... wie in Winnenden, 9/11 usw.

Ich fordere alle MAI-Leser auf: postet den Fakt, bringt die Zusammenhänge zu 9/11 und zu Winnenden in Leserbriefe, Foren, Kommentare ein, verschickt emails. Die Geheimdienste und die Spezialpolizei müssen zerschlagen werden, an die kandare genommen, die Schuldigen gehören vor Gericht. Überall, nicht nur in den Ölstaaten Libyen, Norwegen und Irak

Leider vergaß die Polizei, die Öffentlichkeit über die Antiterrorübung zu informieren - hier ein Foto, wie die Spezialkräfte Bpmben anbringen, der Google-Cache ist ein feines Werkzeug.

oue
...einfach ein Kommunikationsfehler ....
Diese Bombenattrappen  sorgten natürlich schon für ein wenig Aufsehen - aber nach den realen Bomben war das bei den wenigen Zuschauern bald vergessen. Fotos bedeuten die Erinnerung ....

mehr Oslo 2011

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Die Saugbombe - die
ersten Videobilder
(danke an den Leser W.B.) Wir sehen noch keine Menschenseele geschweige Rettungskräfte, aber eben auch keinen Krater, kein Auto mit einem zerfetzten Unterboden, dafür massenweise  Papiere aus den zerstörten Gebäudefassaden.  Nicht-Experten wie wir  würden davon ausgehen, dass da mindestens eine, eher mehrere Bomben IN den Gebäuden losgingen und nicht in einem Auto davor. Aber Experten werden uns das bestimmt widerlegen können.


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Beweismittelvernichtung auf der Insel
Gewiss, man könnte sagen, es werde nicht vernichtet, sondern gesichert. Seit Winnenden wisen wir: Projektile werden  nicht aus dem Boden oder den Opfern gesichert, sondern beerdigt, und Fingeradrücke/Genspuren auf den Hülsen wrden nicht  als Beweis erbracht.


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Fehler.
Fehler über Fehler.
Wie in London, Duisburg, Winnenden: Fehler.
"Dem Sender zufolge bestiegen die aus dem rund 40 Kilometer entfernt liegenden Oslo herbeigeeilten Polizisten einer Sondereinheit ein Polizeiboot in 3,6 Kilometern Entfernung von der Insel. Es habe aber auch eine Anlegestelle in nur 670 Metern Entfernung zur Insel gegeben."

"Von dem Terroranschlag auf Utøya existieren möglicherweise Filmaufnahmen. Wie norwegische Medien berichten, suchen Ermittler derzeit am Tatort nach einer Kameraausrüstung, die der mutmaßliche Massenmörder Anders Behring Breivik auf der Insel versteckt haben könnte. Gut zwei Wochen nach den Anschlägen vom 22. Juli werden in Norwegen immer noch fast täglich neue Details über die Attentate und ihre Hintergründe bekannt. In den Medien beginnt unterdessen eine Debatte darüber, ob man die Morde hätte verhindern können."

Man hatte 24-Stunden-Überwachung- eben nicht - eine falsche Google-Übersetzung



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Doppelte Volte der Osloer Polizei
"
soll die regionale Polizei um 17.27 Uhr von der Schießerei auf Utøya informiert worden sein. ..."
Das Verbrecherpack versucht weiterhin, medial den Beginn des Mordens um eine Stunde nach hinten zu verlegen  UND zugleich  die Informationen darüber, dass es mindestens zwei Täter gab, umzudeuten in Gründe, dem Morden seelenruhig zuzuschauen. Fazit: auf HEDEN Fall darf nicht der geruch einer false flag operation aufkommen - und die medien spielen mit.
Was auf MAI seit Wochen zu lesen ist (Zuschauen der Polizei, behinderung der rettung  usw.) kommt jetzt in den deutschen medien zwar in die Schlagzeilen, aber  gedreht in der Version der  norwegischen Offiziellen. Während die deutsche Linke wieder einmal  sich ellenlang über die Motivlage eiens Breivik auslässt und somit  nachplappert, was  ihr seitens der Täter als  Argumentationsbrocken vorgesetzt wurde.


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Geschickte Drehung:

"Während die nationale Polizeiführung schwieg, bestätigte die regionale Polizei die Untätigkeit der zuerst am Tatort eingetroffenen Einheit. Die Beamten seien davon ausgegangen, dass sich auf der Insel bis zu sieben schwerbewaffnete Terroristen befänden. Dabei hatten zu jenem Zeitpunkt bereits mehrere Jugendliche, die ans Ufer geschwommen waren, von einem einzigen Schützen in Polizeiuniform berichtetet."

Jetzt nutzt sogar die Polizei selbst das Argument vom Nicht-Einzeltäter  als Erklärung für das Nichtstun. Sie nehmjen die Argumente wie es ihnen passt - und die Medien recherchieren nicht,  die Statsanwälte nehmen keine Polizisten ins Verhör.

Breivik schon wieder auf Utoya!

Wie lange mag es diesmal gedauert haben, bis die Polizei von Oslo aus die Insel erreichte? Diesmal  scheint man die Fähre genommen zu haben ....

utf

was das alles beschleunigt haben dürfte. Diese Fähre  lag  am 22.7. durchaus fahrbereit am Festlandsufer.

Sie war nicht auf der Utoya-Seite:

utoa

Das Hubschrauberbild zeigt die Ankunft der  Spezialkräfte mit  kleinen Booten.  Aber auch mit denen sind 15 Minuten für die 600 Meter ein Witz, über den die Opfer, die mehr als 2 Stunden auf Hilfe warten mussten, nicht lachen können.

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Mordkomplizen - und die europäische Linke schweigt


Aussage a) " Von Oslo bis zum Anleger sind es 30,6 Kilometer.
Dazu Aussagen des Einsatzkommandos, angeblich erst 17.30h informiert:"18.09 Uhr: Das Einsatzkommando erreicht das Ufer in der Nähe von Utøya."  40 Minuten für 30 km, das entspricht 60 Minuten auf 45 km, also 45 km/h.

Aussage b): "Die Insel Utoya ist etwa 600 Meter vom Festland entfernt."
Und wiederum das Einsatzkommando dazu: "18.25 Uhr: Die Polizisten erreichen Utøya."  Wer in einer Viertelstunde 600 Meter zurücklegt, schafft in einer Stunde 4x so viel, also satte  2,4 km/h mit den Schnellbooten! Das ist schnell, das ist atemberaubend - und es ist Mordkomplizenschaft.

Beide Aspekte OHNE die  Frage, wo denn die ersten Notrufe ab 16 Uhr aufgelaufen sind, OHNE die Hubschrauber gab es nicht, OHNE  Aspekte  von mehreren Tätern gesehen: einfach nur die Fahrzeiten. Sie besagen: es war eine false flag operation, die Polizisten gehören UMGEHEND verhaftet. Als erste. Und dann  die anderen ....

Aus den Entfernungsangaben wird übrigens logisch glaubhaft, wann in etwa  das Massaker schon hat beginnen können:
" Es ist etwa 16 Uhr – genau ist der Zeitpunkt noch nicht klar –, als B. seine Waffen zückt und die Jugendlichen exekutiert, einen nach dem anderem" - das ergibt wiederum bis zur Festnahme ÜBER 2 Stunden.

"Die Zeugen von Utoya sagen aber auch, dass es noch einen zweiten Schützen gegeben haben muss. Das glaubt auch Marius Røset. „Ich bin ganz sicher, dass von zwei verschiedenen Stellen aus gleichzeitig geschossen wurde“, sagt er. Der zweite Mann war den Aussagen zufolge etwa 180 Zentimeter groß, hatte dichtes, dunkles Haar und sah nordisch aus. Er war mit einer Pistole und einem Gewehr bewaffnet."



Sie huben und schrauben: kein Polizeihubschrauber

Wo die Polizei auch hätte einen Hubschrauber -wahlweise für 3,4 oder 5 Personen hätte mieten können.
Hier eine Liste der Ausbildungsfirmen für Hubschrauberpiloten in Norwegen.
Der Fotograf für das norwegische fernsehen, der  allein über Utoya kreiste, hatte erst um 17:50 die Information erhalten und war mit seinem Minihubschrauber ca. um 18.10Uhr vor Ort. Er beobachtete, wie dann Minuten später die Polizei eintraf, augenscheinlich in 3 Booten. Er berichtete MAI, dass sich Breivik nicht mit dem auf seinem Filmmaterial zu sehenden Lieferwagen hatte übersetzen lassen, das ist also nicht  der silbergraue beschriebene Wagen. Kollegen vom dagbladet  kamen nach ihm per Heli an ( von Heli Drift), haben aber ihr Material anscheinend nicht veröffentlicht. Das Material  des norwegischen TV liegt der Polizei in Kopie vor. Einen zweiten Attentäter  konnte der Filmer nicht ausmachen, aber dass viele Zugen davon gesprochen hatten, ist ihm bewusst. Da aber die Polizei etwas anderes sagt,  ist Norwegen eben auf der Einzeltäter-Schiene.
Danke an B.L. für den Tip.

RTL nennt 16.30 Uhr als Zeitpunkt für den beginn des Massakers (die Welt hatte vorsichtig "nach 16 Uhr gesagt). Jedenfalls nicht 17.30 Uhr, wie es der Chef der Einsatzgruppe  glauben machen will.
Genauer: "um 16.30 werden von dort die ersten Schüsse gemeldet" sagt RTL (also nicht FALLEN die ersten Schüsse", sondern die MELDUNG  erfolgt - und hat dann angeblich die Spezialkräfte erst eine Stunde später erreicht!

utrtl

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chronologisch von unten nach oben ...

AKTUELLE Infos jeweils auf der AKTUELLEN Seite



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Der Kronzeuge
Wie in jeder  false flag operation auch in Oslo/Utoya ein "Kronzeuge" (in Winnenden band ein  "verschonter" Autofahrer Igor Wolf die Tatorte medial zusammen, in  911 war es Olson, der die geschichte der Teppichmesser und damit überhaupt erst die Möglichkeit eines Eindringens ins Cockpit erfand, in Erfurt hatten wir den Lehrer Heise ...)

"Haben Sie dem Schützen ins Gesicht blicken können?

Pracon: Ich habe ihn dreimal gesehen. Er war sehr ruhig, er war entspannt und kontrolliert. Es schien, als kümmerte es ihn gar nicht richtig. Er ging langsam und sah aus wie einer aus einem Film über Nazis. (...) er sah aus, als käme er direkt aus einem Film.""

3x gesehen - und doch keine beschreibung, insbesondere nichts über Ohrstöpsel,  Ipod oder Walkie Talkie am Ohr (was andere Zeugen  sahen). Genauer weiß er aber über  den zweiten Täter Bescheid:

"Die Hinweis auf einen möglichen Komplizen blieben bis zum Samstagabend vage. „Wir haben mehrere übereinstimmende Zeugenaussagen, wonach es einen zweiten Täter geben soll. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das aufzuklären“, sagte Kriposprecher Einar Aas der Online-Ausgabe der Zeitung „Verdens Gang“. Der sozialdemokratische Jugendfunktionär Adrian Pracon, der das Attentat verletzt überlebte, sprach von einem Missverständnis. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa erklärte er, es habe Schüsse vom Seeufer gegeben. Diese seien aber auf den Attentäter abgegeben worden, um ihn zu stoppen."

Pracon argumentiert also gegen die explizite Täterbeschreibung (

, 1,80 groß, norwegisches Aussehen, keine Uniform, Gewehr auf demmRücken) an und erfindet Schüsse vom Ufer aus, die von niemand sonst ins Spiel gebracht worden waren. In den Bereich freier Phntasie gehört auch dieser Satz im selben Artikel:

"Erst dann gelang es der Polizei nach bislang unbestätigten Medienberichten, den Massenmörder mit Tränengas aus der Luft zu überwältigen."

Aus der Luft? Also ohne Hubschrauber? Oder hat das norwegische TV Tränengas verschossen? Jedenfalls haben wir hier einen Doppelbeschuss  des Täters  vom anderen Ufer und aus der Luft. Der STERN kennt die Quelle: "Polizeikreise"

"Anderthalb Stunden konnte Behring Breivik über die winzige Insel laufen und Jagd auf die Jugendlichen machen, bis ihn die Polizei stoppte. Der Mann habe sich bei seiner Festnahme nicht widersetzt: "Es musste kein Schuss abgegeben werden". Nach unbestätigten Angaben von Antiterror-Spezialisten sei Behring Breivik aus der Luft angegriffen und mit Tränengas betäubt worden. Der TV-Sender NRK berief sich auf "Polizeikreise". Die Spezialeinheit soll am Vortag sofort nach den ersten Meldungen über Schüsse per Hubschrauber zu der 40 Kilometer entfernten Insel Utøya geflogen sein."

Da ist diesen Kreisen wohl irgendwann aufgegangen, dass die  "anderhalb Stunden" sich mit dem "Schüsse per Hubschrauber" beißen, die Korrektur  mündete in eine gemächliche Autofahrt + kaputtem Bootsmotor.

Unser Kronzeuge wird immer präziser:

"Als ich mit pitschnassen Sachen an Land kletterte, stand der Killer direkt vor mir. Er schoss mir in die Schulter, hielt mir danach die Knarre an die Schläfe. Ich weinte und bettelte, dass er nicht abdrückt."

STERN 1/2011,  Seite 47:
"Was nun folgt, ist so schwer zu verstehen wie dieser gesamte Tag. Breivik findet Adrian. Er ist so nah, daß Adrian seine Revolvertrommel sehen kann. Da sagt Adrian zu Breivik: „Du wirst doch keinen Landsmann umbringen.“ Und tatsächlich läßt er von ihm ab – um auf die Flüchtenden im Wasser zu zielen."

Ja das ist schon schwer zu verstehen, wenn die Glock  plötzlich mit einer Trommel ausgerüstet wird, wenn ein Pole sich als norwegischer Landsmann ausgibt und wenn das dann auch noch wirkt - aber interessanterweise in Häppchen: die geschichte vom "Landsmann" steht in anderen Artikeln nicht.

Warum sollte eine Pistole über einen Revolver eigentlich nicht auch zum gewehr mutieren?

"„Manche Leute haben so getan, als wären sie tot“, schildert ein 21-Jähriger. Dazu hätten sie sich zwischen die anderen leblosen Körper gelegt. Doch dann sei der Täter gekommen und habe ihnen in den Kopf geschossen. Dabei soll er ein Gewehr verwendet haben."

Und warum eigentlich sollte sich nicht unser allgegenwärtiger Zeuge als tot gestellt haben, obwohl er doch noch gerade eben pitschnaß aus dem wasser geklettert war: ""

"In addition there are also eyewitness accounts of a Polish origin survivor Adrian Pracon, who describes how he played dead among the bodies of his friends and didn’t dare move, even when wounded." 

Hauptsache, die Story vom Einzeltäter wird verbreitet, und Hauptsache, es gibt so wie genügend Presefotos von Breivik eben auch  einen Allzweckzeugen, der so viel quasselt, dass die anderen Zeugen mit der Sichtung eines zweiten Täters medial an den Rand gestellt werden.


Noch eine
te Zeugenaussage einer weiteren konkreten Zeugin in der WELT über einen zweiten Täter:


"Eine Sechzehnjährige, die anonym bleiben möchte, sagt, dass Anders B. immer geprüft habe, ob sein Opfer auch wirklich tot sei. „Ich sah, wie ein Junge auf dem Rücken lag. Er zitterte und hustete, bis die beiden ihn erschossen, bevor sie gingen.“"


"Then, incredibly, this morning he saw a picture that had been taken from a helicopter. It shows Breivik standing amidst the bodies. Adrian was able to identify himself lying there, pretending to be dead.""

Gavin Hewitt beschreibt seinen Interviewpartner so:

" He is a remarkably strong young man who understands that politics and hate lie behind this attack. I saw others today who ...  held each other and frequently broke down in tears - ...r."

Anders gesagt: Adrian heult nicht, sondern ist ganz cool und hat  genau im Kopf, was er erzählt.

Danke an den Leser H.M.



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"Der Attentäter Anders Behring Breivik behauptet, er habe mit der Polizei telefoniert, während er Menschen auf Utoya erschoss. Dies deckt sich mit Zeugenberichten."

"Sie [die Polizei, A.H.] hatte zuvor erklärt, dass sämtliche Handys, Kameras und Computer, die auf der Insel gefunden wurden, für die Ermittlungen ausgewertet würden, um den genauen Ablauf des Anschlags nachzeichnen zu können."

Weshalb  im Gegensatz zum Massaker von Duisburg eben kein Bildmaterial z.B. vom zweiten Täter vorliegt. Wie im Fall Winnenden werden wohl dieses materiellen Beweise auf ewig geheim bleiben. Das Fernsehen, bekanntlich schneller als die Polizei per Hubschrauber vor Ort, war dann ebenfallsschnell als Zeuge ausgeschaltet:

"Inzwischen sind der Osloer Hauptbahnhof und der Fernsehsender TV2 geräumt worden. Dort soll eine verdächtige Tasche gefunden worden sein."


Video: Breivik "brainwashed" durch  "christliche" Sekte?


Das Massenmörder-Forum  berichtet und läßt die Täter zu Wort kommen

Hier werden 40 Minuten  unterschlagen,

gelogen, man brauche  für 40 km Autofahrt auch 40 Minuten,

für wenige lumpige Meter Gewässer 15 Minuten,

und der Hubi tat es nicht und der Motor vom Boot war kaputt,

Und der Mann mit Gehörschutz hatte dann auch noch Musik in den Ohren (nicht etwa ein Funkgerät),

Und  zweite Täter werden gar nicht mehr erwähnt,

der silbergraue Lieferwagen auch nicht,

auch nicht die Uniform, in der der Täter gesteckt hat,

und leiderleider hat man keine Videos, weil man keine helmkameras habe.

So ein Schmonzes.

Weitere fehlende Beweise:

Da Breivik angeblich Einzeltäter war und mit einem weiteren  Mietwagen (den ersten habe er ja per Autobombe zernichtet) nach Utoya fuhr, hätte dieser Mietwagen  völlig unbeschädigt und übersät mit seinen Fingerabdrücken  am Pier stehen müssen, und zwar ziemlich auffällig, da  es sich um minimalen verkehr dort handelt.  Wo ist das Foto, wo die  Spurensicherung?

Warum gab es  die Fotos des Kraters und des "ersten Mietwagens Breiviks" erst nach sechs Tagen zu sehen? Wo ist das Video, das ABB beim Verlassen  des Osloer Autos zeigt? Das Video MUSS existieren, da anhand dessen bekanntlich die Nummernschild-Identifikation erfolgt  sei.

"Kommunikationsfehler" - die übliche Übung

Wenige Tage vor dem 22.7 waren schon einmal Bombenexploionen in Oslo zu hören, schrieb Aftenposten


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Breivik plante noch weitere Anschläge

Wie  in Norwegens rechtssystem üblich, beschuldigte  ABBs Anwalt seinen Mandanten weiterer Verbrechen. Dabei läßt die Logik der Motive und der dazugehörigen Tatausführung eindeutige Schlüsse zu:

Der Rassist und Regierungsgegner plante jahrelang, um in den Ferien und am Freitagnachmittag die Regierung zu bombardieren. Dann  ermordete er  77 Norweger, um gegen die Ausländer und die Überfremdung  zu protestieren. Das hat er sich bei Greeenpeace abgeguckt, eine Organisation, die regelmäßig Supertanker explodieren läßt und -zig Blauwale harpuniert, um gegen die Verschmutzung der Meere und die Jagd auf Wale  zu demonstrieren.

Jetzt ist er also gestört worden in seinem Tun: er wollte noch viel mehr. Das ist sonnenklar: er wollte auf Utoya übernachten. Er konnte ja nicht damit rechnen, dass die Polizei schon nach 100 Minuten auftauchen würde. Dann hätte er sich  wieder zurück nach Oslo geschlichen, um am Samstag durch eine Sprengung einer christlichen Kirche gegen die mohamedanischen Freitagsgebete zu stänkern.

Aber es wurde durch den schnellen und bherzten Eingriff der Polizei verhindert.


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Tragende Rolle des Helfers

"Johannes Dalen Giske hatte den als Polizisten verkleideten Attentäter auf die Insel übergesetzt – und er ist überzeugt, dass es mindestens einen Mittäter gab. “Jemand hat ihn mit dem Auto zur Fähre nach Utoya gebracht”, erzählt er. “Denn er hatte einen großen Koffer bei sich, einen sehr schweren Koffer. Ich erinnere mich, dass einige dachten, der Koffer enthalte Geräte zur Entschärfung von Bomben.”

Danke an  den Leser S.O.

"Unter den Journalisten kursieren derzeit viele Gerüchte: Anders Breivik habe bei der Tat ein Walkie-Talkie benutzt, sagt einer." Zwar könnte das ehNaMag nachhaken, woher diese Ansicht rührt -z.B. von einem Zeugen. Aber lieber läßt das Magazin die Aussage im Raum stehen, ordnet sie einfach unter "Gerüchte" ein und lenkt den Leser auf diese weise auf den Pfad, sowas könne keinesfalls wahr sein. Simple Diffamierungsmasche, x-fach genutzt von diesem edlen Medienerzeugnis.

Und noch immer liegt kein Video vor, auf dem Breivik z.B. beim Verlassen oder Parken des Bombenautos in Oslo gezeigt wird - und das, obwohl sogar die Nummernschilder auf dem angeblich vorhandenen  Video scharf zu sehen gewesen sein sollen! Den tiefen Krarter am Explosionsort scheint  keiner der Fotografen der ersten Stunden und Tage gesehen oder für interessant befunden zu haben - wie auch das angebliche Tatauto. Diese Bilder existieren erst  seit 6 Tagen nach der (den?) Explosion(en). 

Hier noch ein Foto von der saugenden Wirkung der Bombe:

oe2

Keinesfalls  gab es Bomben IN den Gebäuden - das würde zu Folgerungen führen ... Somit kann und darf es solche Bomben nicht gegeben haben, auch wenn es den Anschein hat. 

ob5


Konkrete Zeugen:
Marius Helander Rosetta,
Aleksander Stavdal

Der zweite Mann also  180 groß, dick, dunkle Hare, nordisches Aussehen, Gewehr auf dem Rücken
ohne Uniform

http://www.expressen.se/nyheter/1.2508066/vittnen-tva-garningsman

Erste Versuche, die zeitleiste pasend zu schieben:
"Als der Täter das Feuer eröffnete, rannte das Mädchen mit Freunden davon und versteckte sich hinter Felsen. Um 17.42 Uhr ging bei ihrer Mutter die erste SMS ein: "Mama, sag' der Polizei, dass hier Menschen sterben."
Bekanntlich ging das Morden kurz nach 17 Uhr los - und dies ist ein Anruf um genau die Zeit später,  die die Polizei von den 100 Minuten  abgestrichen bekommen möchte - und  als erstes wird die Mama angerufen, nicht die Notrufnummer?
Das Band mit den eingehenden Notrufen wird wahrscheinlich wie im Fall Winnenden niemand zu hören bekommen.
(Dank an den Leser C.F.

Osloer Saugbombe

Da wird durch eine Autobombe ein  Krater gerissen. Aber  der Boden des Autos und die Räder sind offenbar noch brav an Ort und Stelle.
osloa
"In diesem Auto war die Bombe versteckt" schreibt BILD.

Zudem hat die Bombe die phänomenale Eigenschaft, das Glas aus den Regierungsgebäuden  zu sich hinzusaugen (übrigens wie es bei 7/7 wundersamerweise in der Londoner U-Bahn auch gewesen war. Hinzu kommen in Oslos Bombenszenario allerdings  noch Büroutensilien. Angesaugt von der Autobombe.
oslok 

Gerichtsverfahren frühesten im nächsten Jahr - und Untersuchungskommision

"Der Vater eines Mädchens, das in einem Feriencamp auf Utöya war, berichtet, er sei von der Polizei nicht Ernst genommen worden, als er einen beunruhigenden Anruf seiner Tochter von der Insel meldete. Dazu kommt eine Panne mit einem Boot, das die Eliteeinheit zur Insel transportieren sollte. Manche sind überzeugt, dass die Bluttat sogar verhindert werden hätte können. Auch das soll durch die Untersuchungskommission geklärt werden."

So eine Kommission wie bei 9/11 wird allerdings nichts herausfinden. Überhaupt ist doch alles klar, der Täter gefasst und geständig, oder?



Stoltenbergs Äußerungen  sollten genau gelesen werden. Ein Mann, der sich in Sicherheit bringen ließ, obwohl doch angeblich schon längst klar war, dass es sich nicht nur um einen Einzeltäter, sondern sogar um ABB handelte, spricht von der Nicht-Erpressbarkeit Norwegens usw..
Norwegens Ölreichtum, Norwegen Anspruch auf ein gutes Teilchen Arktis-Bodenschätze, Norwegens unermesslich  großer besitz -eine halbe Billion Euro allein für Pensionsfonds auf der hohen Kante - machen Norwegen zu einem  Energie- und Finanzpotentaten. das stört manche.
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Eine Leserfrage und die Antwort drauf:

(Vergessen habe ch, auf diese Überlegung einzugehen"polizeischraubhuber---> kamera---> bild vom schützen--->" - denn die ist pure Theorie. Es gab eben keine Schraubhuber oder Hubschrauber, das ist es ja. Weitere ergänzung: die fehlenden Fotos und Videos vom Tatort entsprechen denen in Winnenden und Wendlingen und  bei 9/11.)

Sehr geehrter Herr W...
all das, was Sie mit "wenn" und Konjunktiven schreiben, mag ja so möglich sein - nur wird eben das ja nicht berichtet. Und das  wohl auch deshalb, weil es die logische Frage  hervorrufen würde: waum hat dann die Polizei diese Superfotos nicht für eine Fahndung per TV genutzt? Wäre doch sinnvoll gewesen, da auf Utoya offenbar  Nachrichten gesehen wurden über die Oslo-Bombe. Eine Warnung, die Menschenleben hätte retten können. 
Aber noch eins: Angenommen,  es wäre so wie Sie theoretisieren: warum  gibt es all die Fotos und Videos nicht zu sehen
 - z.B. um zu erfahren, ob B. Mittäter hatte, wer ihn auf dem Platz gesehen hat usw. (Aufklärung des Tatverlaufs).

MFG
AH
 
W. schrieb:
sehr geehrter herr hauss...

kurzer einwurf meinerseits.

ZITAT: " Über das Nummernschild dann den Namen des Mieters des Autos zu erfahren, ist keine Kunst, glaubhaft.

- Aber jetzt kommt der Clou: wieso ist man dann in der Lage, Breivik auf der Insel mit Namen anzusprechen, wie  der Telegraph berichtete? Wenn in Berlin bei einem Bankraub  das Auto des Täters zu einer Identifikation deselben führt, erklärt das nicht, dass  ein Vergewaltiger in Potsdam drei Stunden später mit Namen bei seiner Festnahme angesprochen wird und nach dem geld gefragt wird."


naja wäre beim heutigen stand der technik doch machbar.

polizeischraubhuber---> kamera---> bild vom schützen---> gesichtserkennung (software)---> datenabgleich---> identifizierung.

vorausgesetzt, die identifizierung des fahrers im regierungsviertel fand in der tat so zügig statt.

ist heutzutage doch kein grossen problem mehr. gute rechner und schnelle datenleitungen sind vorhanden.

wenn man dann noch (vorher) weiss, wonach man sucht (oder nach wem) wirds noch schneller gehn aber zumindest isses dann nach aussen hin glaubhaft. ;)


mit freundlichen grüssen

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"Norwegens Außenminister will Polizeieinsatz auswerten

Norwegens Außenminister Gahr-Store hat angesichts der Kritik am Einsatz der Polizei beim Anschlag auf der Insel Utöya zu einer sachlichen Debatte gemahnt. Es sei zu früh, um Schlussfolgerungen zu ziehen, sagte er im Zweiten Deutschen Fernsehen. Die Ereignisse würden von der Regierung in aller Ruhe ausgewertet. Der Kritik anschließen wollte sich Gahr-Store nicht. Er habe vielmehr den Eindruck, dass die Polizei sehr ernsthaft unter schwierigen Umständen gearbeitet habe, betonte der Außenminister. Unter dem Eindruck der Ereignisse in Norwegen beraten heute Anti-Terror-Experten aus Europa in Brüssel über Konsequenzen."

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Die ESI

-Europäische Schnell - Identifikation -

In Winnenden waren es nur 4 Minuten. Da waren um ca. 10 Uhr die Türen der Klassen geöffnet worden, um 10.06 Uhr war zum ersten Mal laut  Gericht  der name Tim gefallen, um 10.10Uhr stand die Polizei bereits vor der Tür des Elternhauses - nicht ohne sich zuvor noch verfahren zu haben und an einer anderen Haustür in einem anderen Ort  gesucht zu haben.

Nicht ganz so schnell, dafür komplizierter ging es in Oslo zu:

"Weniger als drei Stunden nach der Explosion konnte die Polizei mithilfe von Überwachungsvideos nicht nur das Kennzeichen des Fahrzeugs herausfinden, in dem der Sprengsatz gezündet wurde, und dem Autovermietungsunternehmen Avis als Eigentümerin zuordnen, sondern auch Anders Behring Breivik als Fahrzeugführer identifizieren. Unmittelbar nach der Tat fuhr Breivik mit einem zweiten Fahrzeug nach Utøya.[8]"schreibt Wikipedia und bezieht sich auf diese Quelle

Das bedeutet nichts weniger als den 

-ORT der Explosion zu klären (da waren die dummen Medien doch noch der Ansicht, im Regierungsgebäude sei die Bombe gezündet worden!

- eine Ü-Kamera zu finden, die nicht etwa einen Eingangsbereich überwachte, sondern  den gesamten Platz, dabei aber so hochauflösend war, dass sogar das Nummernschild erkennbar war, wozu das fragliche  KFZ  schön in Richtung der Kamera gestanden haben muss. Geht, kann passieren.

- Warum dann allerdings nicht eine Fahndung nach Breivik geschaltet wurde und  warum insbesondere  dieses Video dann nicht sowohl zum Beweis als auch um den Mann zu fassen, sofort an die Medien gegeben wurde, ist ein wenig rätselhaft.

- Über das Nummernschild dann den Namen des Mieters des Autos zu erfahren, ist keine Kunst, glaubhaft.

- Aber jetzt kommt der Clou: wieso ist man dann in der Lage, Breivik auf der Insel mit Namen anzusprechen, wie  der Telegraph berichtete? Wenn in Berlin bei einem Bankraub  das Auto des Täters zu einer Identifikation deselben führt, erklärt das nicht, dass  ein Vergewaltiger in Potsdam drei Stunden später mit Namen bei seiner Festnahme angesprochen wird und nach dem geld gefragt wird.

Sowas nennt man ESI. Funktioniert nicht immer. Der Mann, der dem britischen Ex-Außenminister  Robin Cook den Hals brach, bleibt weiter der große Unbekannte. Und wer nach Möllemann  mit dem Fallschirm sprang und vorher noch ein wenig an dessen Fallschirm "überprüfte", bleibt uns auch verborgen. Und welcher Schüler eigentlich in Winnenden konkret Tim als Täter benannte, auch. Weiße Karten, Joker, gehören zum Spiel.

Zur Erinnerung an das TV-Spektakel (TV hatte einen Hubschrauber ....):

"Die Polizei sperrte nach der Schießerei am Freitag die Straßen zu dem See um Utoya herum ab. Auf Luftaufnahmen des norwegischen Senders TV2 war zu sehen, wie in schwarz gekleidete Mitglieder einer Spezialeinheit in Schiffen auf der Insel eintrafen. Hinter ihnen war zu sehen, wie bis auf die Unterwäsche entkleidete Menschen von der Insel auf die Küste zu schwammen."

"With the entire island a crime scene, officers were still combing the shoreline on Saturday and boats were searching the water for more bodies amid fears the toll could rise further. Police were continuing to investigate whether there had been a second gunman on the island."

Hier noch der O-Ton  bzgl.  der übereinstimmenden Zeugenaussagen zum zweiten Täter:

"Vi har hørt akkurat de samme vitnebeskrivelsene om at det skal være en gjerningsmann nummer to. Vi jobbet på høytrykk med å avklare situasjonen i går kveld og jobber fortsatt på spreng for å avklare om det er en nummer to, opplyser politiinspektør Einar Aas i Oslo politidistrikt til VG."

http://www.vg.no/nyheter/innenriks/oslobomben/artikkel.php?artid=10080633&fb

_ref=vgart_fbshare&fb_source=home_oneline

Und hier noch mal der Fotobeweis, dass das norwegische TV längst mit Hubschrauber vor Ort war, während die  "Spezialkräfte" der Polizei noch mit  Bootsmotoren haderten und einfach keinen
Hubschrauber auftreiben konnten (in einem Land bzw. seiner Hauptstadt, dem reisten Land der Welt übrigens, in dem ntürlich  alle Ölplattformen per Hubschrauber versorgt werden:

sky

(Quelle sky.com)

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27. morgens:

"Barenberg: Frau Schiffer, Sie bringen ernsthaft die Tageszeitung "Die Welt" in einen Zusammenhang mit diesen rassistischen Blogs und Seiten, über die wir gerade sprechen?

Schiffer: Nicht nur "Die Welt", also meine Doktorarbeit beschäftigt sich ja mit allen gängigen Medien in den 1990er-Jahren, also da finden Sie diese islamfeindlichen Elemente tatsächlich überall, aber nur so gesprenkelt und wenig diskutiert. Wir haben ja inzwischen auch eine kritische Debatte da darüber. Aber was man in den letzten Jahren sagen kann, ist tatsächlich - und ich kann Ihnen exemplarisch jetzt mal einen Beitrag vom Herrn Döpfner nennen, "Der Westen und das höhnische Lachen des Islamismus": Da finden Sie alle Elemente, die Sie auch auf "politically incorrect" finden
."

"Bei aller Kritik gibt es in Norwegen auch viel Verständnis für die schwierige Arbeit der Fahnder. Justizminister Knut Storberget lobte am Dienstag ausdrücklich deren "phantastische Arbeit". Und die Beamten der Osloer Polizei, die versuchen, in der Hauptstadt wieder für Ruhe zu sorgen, sind für viele Norweger Helden. Streifenbeamte, die am Montag die große Gedenkveranstaltung sicherten, wurden oft mit lautem Applaus begrüßt."

"Feiges Journalistenpack

Es war angesichts der riesigen Konkurrenz nicht leicht, sich am gestrigen Tag für den Titel des dümmsten voreiligen Kommentars zu den Anschlägen von Oslo zu qualifizieren. Aber ich glaube, Manfred Schermer von der Politikredaktion der „Fuldaer Zeitung“ liegt dennoch mit diesem Kommentar uneinholbar in Führung"

oder das hier

"Handgeschriebene Visitenkarten sind so schwer zu entziffern

Und dann war da noch Norbert Tiemann, Chefredakteur der „Westfälischen Nachrichten“. Ich glaube, man tut ihm kein Unrecht, wenn man unterstellt, dass er am Freitagabend, als er den folgenden Text schrieb, nichts wusste über die Attentate, ihre Hintergründe und das Leben in Norwegen. Trotzdem wusste er all das zu kommentieren und den Lesern seiner Zeitung zu erklären:"

Niggemeiers Endbemerkungen nach den texten sind auch einfach klasse.

Und diese "in eigener Sache Meldung" steht fuer den ganzen erbaermlichen Journalismus:

Lippestad, der seltsame Verteidiger Breiviks, der  als Plappermaul agiert.

also ein Funktionär eben der Partei, in deren Parteijugend gemordet wurde. 
Jetzt schreibt auch die FR zu Lipperstad.

Das Expertentum von Elmar Theveßen

Fotofälschung ?
Ausgelöst durch diese seltsame Meldung der Tagesschau hat MAI eine wohl nicht korrekte Überlegung  angestellt:
 
"Fotografen gelingt ein Bild - mehr nicht"
berichtet die Tagesschau am 25. um 20.00Uhr  und zeigte das Bild, in dem nahezu nichts von  dem  superscharfen Foto Breiviks  von der anderen Seite zu erkennen ist. Das Panzerglas dürfte die Ursache gewesen sein.
 
 Fakt ist , dass  die Öffentlichkeit keinen O-Ton von Breivik hat und offenbar nur ein O-Foto 8keins z.B. von den Jugendlichen  auf der Insel (obwohl der Täter in Polizeiuniform dort zunächst ja nicht geschossen  haben soll).
Und dass die Versorgung der Medienmeute mit den allerhübschesten Breivikfotos in Uniform hervorragend klappt (mehrheitlich aus den "Pressefotos" des .pdf des Breivik). Ohne dass auch nur der Hauch einer Quellenkritik irgendwo auftaucht.


17.24 Jon Snow from Channel 4 News asks why police knew the killer's name by the time they had arrived on the island.

Quote "...he surrendered the moment police called his name 3 minutes after they arrived. What we don't know is how the police knew the terrorist's name before they arrested him."

hier dazu die Original-Twitter-Meldung

"Wir waren schnell da."

Der Brüller des Tages - aber durch dauernde Wiederholung wie bei Winnenden und 9/11  geht sowas natürlich durch.  Einzeltäter, Einzeltäter,  Einzeltäter,  Einzeltäter noch jeweils als Sahnehäubchen obendrauf, das ist das magere gericht, das  Otto Normalverbraucher fresen soll.

Oslo 2011

 - die neue Datei zur false flag operation in Norwegen -

25.7. morgens: die neue Entschuldigung für eineinhalb Stunden Nictstun der Polizei

- man habe  das Eintreffen von Spezialkräften abgewartet. Zuvor

- es sei ja "nur" eine Stunde gewesen, die Polizei habe also erst  eine halbe Stunde nach beginn der Schießerei einen Notruf erhalten

- die Ortspolizei habe sich nicht getraut

- es seien keine Boote vorhanden gewesen

Der komplette Begründungsschwachsinn hier in einer Zusammenfassung von BILD.

... wenn man (als Polizei im Einsatz)  nach Hubschraubern und Booten "suchen" muss - und sowas wird  kommentarlos abgedruckt.

Der Guttenberg-Faktor - das .pdf ist ein Plagiat der Sprüche des Una-Bombers.

Ein schöner Effekt dieser Geheimdienstoperation: die Einbindung der internationalen Linken in ihren "Anti-Terror" -  Faschismus. Man muss einfach nur die linken Reflexe bedienen, in der Form dass da einer angeblich sagt "ich bin so böse, ich bin so rechts" - und zack, hat man sie im Sack. So die Planung.





Am Jahrestag der Morde von Duisburg:

Schlechte Medienkoordination der Dienste - vergleichbar mit "Winnenden" in den ersten Stunden. Aber -siehe wiederum Winnenden - man wird das wohl noch in den Griff bekommen. Wenn die Eltern der Opfer und ihre Geschwister es - so wie in Winnenden - zulassen.

24.7. nachmittags:

Weitere Festnahmen nach Norwegen-Massaker

Warum nur - wenn der  Herr  Biobauer doch angeblich Einzeltäter gewesen ist?

Jetzt wird doch wirklich erzählt, nicht die eineinhalb Stunden  Schießerei seien der Punkt, sondern "nur" EINE Stunde sei vergangen zwischen erster Alarmierung und dem Eintreffen der Polizei. Abgesehen davon, dass natürlich auch eine Stunde unentschuldbare vergangene Zeit ist - es würde bedeuten, dass 600 Jugendliche im Alter um die 20 Jahre eine halbe Stunde lang nicht  den Notruf gewählt hätten ....

Man beachte zudem, wie jetzt schon zwei Tage lang darüber geschwiegen wird, WIE  Herr Breivik eigentlich "überwältigt" wurde, ganz konkret, durch wen, per Schießerei oder  Tränengaseinsatz oder wie.

24.7. morgens: Das Geständnis:

"B. war in der Nacht zum Sonntag verhört worden. Stundenlang habe man ihm "das unglaubliche Ausmaß des Schadens und die Zahl der Toten erklärt", sagte Lippestad. "

Gut dass man das Breivik erklärt hat. Er wusste ja wohl nichts davon. Aber wenn man so eine Nacht lang  mit detaillierten Schilderungen versorgt wird, dann wird die Reaktion verständlich:

"Die Ausführungen des Attentäters seien zum Teil unverständlich gewesen. "Es ist ausgesprochen schwer für mich, eine vernünftige Zusammenfassung von dem zu geben, was er in dem Verhör gesagt hat."

Da wird man wohl noch einige Medikamente und Nächte dranhängen müssen, bis er den Timothy McVeigh macht.

Und wer erzählt uns das alles brühwarm? 

"... der Anwalt Geir Lippestad am Sonntagmorgen im Fernsehsender TV2. Er war als B.s Verteidiger bestellt worden."  Bestellt. Da hat sich der kaltblütig planende Täter also ausgerechnet ein Plappermaul  aufhalsen lassen anstatt einen Anwalt seines vertrauens zu nehmen?

An Oklahoma erinnert auch die Version einer Autobombe. Auch in Oklahoma wurden die Explosionen INNERHALB  der gebäude im Nachhinein  zur Außenbombe deklariert

Nochmal: keine Boote für die Polizei? 90 Minuten lang?

"Die Mole ist nur 200 Meter vom Wohnmobil der Familie entfernt, es liegen Boote dort, die Insel Utøya liegt etwa 600 Meter entfernt. Man kann drüben die Felsen erkennen, die Fähre, die davor liegt, das Ufer."

23.7. abends 20.00 Uhr Laut Tagesschau

konnte der/die Täter  eineinhalb Stunden ungestört schießen. Warum? Weil die Polizei keine Boote hatte! Dort, wo jedes kleine Inselchen x Boote hat, sei also die Polizei deshalb nicht rübergekommen? Und Hubschrauber? Wir sehen in der Tagesschau ein video des norwegischen Fernsehens mit Aufnahmen von einem der Täter bei seinem Tun - also hatte das TV Hubschrauber vor Ort, die Polizei aber nicht?

Die Insel liegt 40 km von Oslo entfernt. Trainierte Briefträger könnten da per Rad hinfahren und mal schnell rüberschwimmen... aber nicht die Polizei.

Weitere Aspekte dieser false flag operation:

WO eigentlich soll die Bombe detoniert sein?  Welcher Art waren die angeblichen Sprengsätze auf der Insel und warum detonierten sie nicht? Müssen nicht TONNEN von Düngemittel als Grundstoff auch TONNEN zusätzliche Stoffe erfordern, um Bomben zu basteln? Und  wie gelangen dann die TONNEN Bomben in das Regierungsgebäude? Alles sieht weit eher nach hocheffizientem NATO-Sprengstoff aus.

23.7.  nachmittags: der rechtsradikale Einzeltäter ...

hat Schönheitsfehler:  Churchill ist eher als ein Gegner Hitlers bekannt - aber unser Anders Behring Breivik als Freimaurer und Churchill-Fan ? Passt schlecht. Die facebookseite wurde erst in den letzten Stunden zusammengemixt. Von wem?

"Inzwischen sucht die Polizei nach einem zweiten Tatverdächtigen. ... Man wolle herausfinden, ob es internationale Verbindungen gebe." Ach was - da ist der Einzeltäter also auch schon gestorben.

"Die Polizei war bisher von einem Einzeltäter ausgegangen, auch diese Darstellung könnte korrigiert werden müssen. Mittlerweile prüfen die Ermittler Informationen über einen möglichen zweiten Täter. Kripo-Sprecher Einar Aas sagte der Online-Ausgabe der Zeitung "Verdens Gang": "Wir haben mehrere übereinstimmende Zeugenaussagen, wonach es einen zweiten Täter geben soll. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das aufzuklären. Aber wir suchen nach niemandem konkreten"

Wie in Winnenden - und dann war der zweite Täter plötzlich weg, wurde nie wieder erwähnt, Zeugenaussagen hin oder her, konkrete Beschreibung hin oder her. Auf die Drecksjournaille ist Verlass.

23.7. morgens: sie sind so fix ....

Seitdem die Spuren  wirklich nicht auf AlQaida weisen, wird von einem Einzeltäter gesprochen, und auf gar keinen Fall kann es eien internationalen Zusammenhang geben

"Da die Räumlichkeiten des norwegischen Erdöldepartements besonders stark zerstört wurden, gab es auch Spekulationen, wonach der Angriff diesem Herzstück der norwegischen Wirtschaft gegolten haben könnte."

"One explosion appeared to have occurred on an upper floor of a main government building; every window on the side of the building had been blown out.
The blast also damaged the Oil Ministry, which caught fire
."

Einerseits wurde ein polizeibekannter Rechtsextremist in Polizeiuniform festgenommen, andererseits steht Norwegen nicht nur für  hardcore-NATO-Missionen, sondern auch aufgrund des eigenen Ölreichtums für  klare unabhängige Positionen bzgl.  des dollarregierten Ölmarkts.

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MAI am Tag des Oslo-Anschlags als Reaktion auf die ersten meldungen:

Westerwelle trifft sich mit Mohammed Atta, und jetzt das:

"Das Zentrum der Explosion, so wirkt es auf Augenzeugen, scheint direkt im Regierungsgebäude gewesen zu sein. [...]

Sollte es sich um einen Terroranschlag handeln, dürfte der Verdacht auf al-Qaida oder von dem Terrornetzwerk inspirierte Täter fallen. Die norwegischen Sicherheitsbehörden sind sich seit Jahren bewusst, dass das Land zum Ziel von Terroristen werden könnte; erst vor wenigen Wochen wurde die Einschätzung erneuert, dass Anschläge im Land möglich sind."

Schlußfolgerung: jetzt hat bin Laden  es doch glatt geschafft, sich in der norwegischen regierung einzunisten, so wie vor 10 jahren schon in der US-Luftabwehr. Ein Teufelskerl. Aber wenn Westerwelle schon solche Sachen macht ....

Übrigens  - an wen sonst hätte Westerwelle übergeben sollen?  Immerhin hat man ja  jahrelang vertrauensvoll zusammengearbeitet :-)

Die Bräute auf der Party  hängen immer von der Party ab, so ist das eben.


 
 
 
 

(c) Andreas Hauß, Juli 2011 http://www.medienanalyse-international.de/ueberblick.html
Aktuelles: http://www.medienanalyse-international.de/index1.htm
Im Übrigen bewundere ich Frau Klarsfeld.