- vgl. auch das "alte" 911 Archiv
(Spezialarchiv mit Links
zu 9/11-Themen.
Alles, was in Sachen
9/11 nichjt in Themendateien ueberblick.html
abgelegt ist oder in den Jahresarchiven, ist hier zu finden. Bis zum Jahresende
2008.
Davor gilt das 911
Archiv)
Das Aktuellste ist meist
zuoberst zu finden.
| 9/11
Buhmann Von verschiedenen MAI-Lesern erhielten wir die Links zugeschickt, die sich mit dem neuesten Osama - Geblubber befassen. Aber mir ist das alles zu blöd. Ich weigere mich, mich mit diesem Kinderkram weiter zu beschäftigen und abermals zu widerholen, dass und wie sehr OBL tot ist - die Osamafakten2008 waren schon damals eine Zusammenfassung vorhandenen Wissens. Wenn abwechselnd die kalifornischen Firmen Site und Intel oder der vorwiegend britisch finanzierte Sender AlJazeera, also "Osamaproductions Inc." neue "Tonbänder" im Internet "finden", "zugespielt erhalten" oder darüber stolpern, sie keinesfalls aber herstellen, sich die "Echtheit" gegenseitig bestätigen und so weiter und so fort, dann ist das ein Spiel, das unwürdig für erwachsene Menschen ist. Sogar der Gag ist weg. Das erneuerte "Fahndungsfoto" besteht zu einem Drittel aus einem spanischen Linkspolitiker, und wer weiss, wieviel Lafontaine, Anteile Ali Babas,Von Störtebecker und auch einer Menge weggeworfener Pixel aus den Glättungfotos für den Wahlkampf Osamas und Hilary Clintons verarbeitet wurden. Die einzig relevante Frage ist nur, wann sie ObL wieder per "Video" in Bewegung setzen oder wann er sterben darf. Jeder halbwegs ernsthafte Mensch weiß, dass mit ObL das alte "Buhmann"-Kinderspiel getrieben wird. Es offen zu sagen steht einem westlichen Politiker nicht an - schließlich hat das Pack genau dieses Spiel jahrelang mit und die Bevölkerung mit dieser Vogelscheuche in die Beschneidung der Bürgerrechte getrieben. Als der mutmaßliche SPD-Kriegsverbrecher Gernot Erler im letzten Jahr in einer Freiburger Veranstaltung zu Afghanistan das 9/11-Märchen wiedrholte, erntete er nicht nur nicht mehr ein beifälliges Nicken, es blieb nicht nur jeder müde Beifall aus, sondern auch das Auslachen war nur noch müde. Wir sollten uns die Kraft
sparen und die Lügner aus ihren Position befördern statt
ein ums andere Mal ihre dreisten Wiederholungslügen zu widerlegen.
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und sie haben mehr als einmal
gelogen. Warum also DEREN Spiel betreiben und immer nur REAGIEREN auf deren
Vorlagen?
Die Lochologen und Spezialisten für einstürzende Neubauten jubeln. "Money" hat sich auf ihre Seite geschlagen. Die sog. "Truther" liegen falsch, wenn sie meinen, die neue Veröffentlichung werde der 9/11-Skeptiker -Bewegung irgendwie nutzen. "Money" kennt sich toll im Geldmarkt aus? Hat seine Leser vor Derivaten gewarnt? Die Finanzkrise vorhergesagt? Schon deshalb hätten erste zaghafte Zweifel an den Absichten kommen müssen. Aber "Money" macht es auch geschickt: der Autor wird gewissermaßen als "Dissident" dargestellt, und als "liberales Blatt" druckt man auch mal Unbotmäßiges.... Einige kurze Hinweise: 1. Der Artikel beginnt mit "prominenten Zweiflern" und endet mit einem "mysteriösen Todesfall". Dazwischen liegen etliche "Rätsel" und "Fragen". Das ist Boulevardstil übelster Sorte, schlichter Dreck. Apellliert wird also an das "Zweifler-Gen" in der verunsicherten Leserschaft, als gehe es um den "rechten Glauben". Anders gesagt, unter allen Katholiken erweist sich der Money-Autor als Protestant. Nicht als Aufklärer. Er schließt sich der neuen Sekte an. 2. Über die Lochologie
und WTC7 etc. haben wir hier genug geschrieben, siehe die Abteilung "Falsche
Spuren" z.B. 3. Nochmals:
wer die Worte Kinetik, Masse und nicht einmal das Hebelgesetz verwendet,
sollte von Physik schweigen. Wer den Wissenschafts-Institutionen der USA
fälschlich unterstellt, sie argumentierten mit der HITZE als wesentlichem
Grund für die WTC-Einstürze, kann noch tausenfach darauf hinweisen,
dass Kerosin nicht zur Stahlschmelze führt: weder geht es um
die Temperatur von Kerosin noch um eine Schmelze des WTC-Stahls.
3. Ja, dennoch zeigt der Artikel eine neue Qualität der Auseinandersetzung auf: das "Ignorieren" ist vorbei. Aber wie bei Napoleon wird jetzt zuerst an der Flanke, an den schwächsten Stellen angegriffen. Die STARKEN Argumente, also die der fehlenden Beweise für die 19 Attentäter an Bord, die nicht vorhandene Identifikation der Leichen der angeblichen Attentäter, die nicht vorhandene Luftabwehr, die konsequente Beweisvernichtung bis heute - diese STARKEN Fakten bleiben weiterhin ignoriert. 4. Wozu führt dann dieser
Flankenangriff? Nun - wie schon zu Beginn angeführt, zum RÄTSELN.
Fröhliches Rätselraten in der Leserschaft statt Forderung
nach Aufklärung. Viel Meinung, Zweifel und Glauben auch darüber
"wer es denn wohl gewesen sein mag". Die Frage nach der Abwesenheit
von Abfangjägern würde schließlich DIREKT zu Herrn
Rumsfeld
und seinen Befehlen führen - eieiei, wer will das schon ???
Danke an die Berliner für
die Verbreitung des Artikels. Ich hätte mich arg geärgert,
hätte ich meiner Zeit für diese Stellungnahme noch Zeit und Geld
für den Kauf des Blättchens aufwenden müssen.
Der Horror: SUPER- NANO-THERMIT im Klärschlamm! Entweder explodieren unsere Kläranlagen. Oder auch die Thermit-Story der dänischen Wissenschaft ist eine Auftragsarbeit des NATO-Partners im Sinne von: macht die 9/11-Skeptiker lächerlich wo es nur geht, haltet sie von DIREKTER Konfrontation mit den 9/11-Verbrechern ab, vergeudet ihre Untersuchungskapazität in Pixelwichserei statt klarer Beweisführung. Es gibt unzählige Beweise
dafür, dass die US-Regierung lügt und log.
Es gibt keinen Bedarf für Theorien über "alternative Tatverläufe", die unter dem Strich sowieso in das Nirwana des "Und wer mag das dann gewesen sein?" hinauslaufen.
Die Frage nach dem WARUM kann das ehNaMag natürlich nicht stellen: "Obama
setzt umstrittene Guantanamo-Tribunale wieder ein
Die Frage ist leicht zu beantworten, ebenso wie die nach der Fortführung der Kriege in Irak und Afghanistan. Es führt die bushistische Politik deswegen fort, weil dies für das Überleben des Verbrecher-Systems notwendig ist. Das Schauspiel rund um den "Mastermind" Khalid Sheich Mohammed und Binalshib, also die angeblichen "Chefplaner" von 9/11, muss fortgesetzt werden. Die sie repäsentierenden Schauspieler hatten so schön sich selbst bezichtigt, das man sie natürlich nicht "freilassen" kann - wohin denn auch? Und auch nicht vor ein ordentliches Gericht stellen, denn ein solches würde flugs nach der Identität fragen. Anders gesagt: ohne Guntnamo könnte die 9/11-Legende in sich zusammenfallen. Also läuft das Schauspiel bis zum Erbrechen weiter. Und sowas darf der SPIEGEL bestimmt nicht schreiben.
41 Ex-Mitarbeiter von
US-Terrorismusabwehr und Geheimdiensten
41 U.S. Counter-Terrorism and Intelligence Agency Veterans Challenge the Official Account of 9/11. Ein Teil von ihnen fordert darüberhinaus neue Untersuchungen des 11. September 2001. Der folgende Artikel wurde in mehrere Sprachen übersetzt. hier zum Download:: http://911video.de/news/180509/pat-de.pdf Danke an die Berliner für die Übersetzungsarbeit!
Bewegt sich da was ? Linke Politiker zweifeln an den offiziellen Untersuchungen über die Terroranschläge am 11.09.2001 und außerdem: Politische Führungspersönlichkeiten fordern neue Untersuchung des 11. September In den USA hat sich eine
neue Initiative gegründet, in der internationale politische Persönlichkeiten
neue Untersuchungen der Terroranschläge des 11. September fordern.
Fernsteuerung von Boeings Völlig unmöglich,
eine Boeing fernzusteuern. So wurde es uns nach dem 11.September
immer wieder versichert. Im Gegensatz zum Airbus-Konzept, wo Motoren,
Ruder usw. aus der Pilotenkanzel angefunkt werden, gibt es bei den
Boeings noch gute alte Hydraulik, Kabel, schlicht nichts, wo eine
Fernsteuerung "angreifen" könnte. Und im Cockpit müssen die Piloten
einfach nur zum Ruder greifen, um einen Autopiloten wieder auszuschalten.
Wir haben allerdings nie behauptet und nie behaupten können, die Boeings des 9/11 seien ferngelenkt worden. Dafür gab und gibt es keine Belege, zumindest bisher nicht. Es gab Möglichkeiten und Verdachtsmomente, so die EC-130 Hercules (Commando Solo) sowie die Doomsday-747, die in der Nähe der Tatorte gesehen worden waren und deren Existenz auch nicht offiziellerseits mehr bestritten wird (außer, dass es sich um einfache C-130 gehandelt habe und um reine Zufälle bzgl. Zeit und Ort). All diese Maschinen sind mit Elektronik vollgestopft und fähig, hochenergetische Strahlen verschiedener Art auszusenden (von TV-Propaganda über feindlichen Staaten bis zu Microwellen). Es gab stehengebliebene Uhren an den Tatorten, Störungen in der Elektrik, die mit dem mechanischen Aspekt der Crashs jeweils schon deshalb nicht zu verinbaren waren, da sie ein oder zwei Minuten VOR dem mechanischen Einschlag passierten. Aber das Problem der Hydraulik
bestand fort. Immerhin musste es möglich sein, am 11.9. an
ALLE Boeings heranzukommen, denn die vier Maschinen konnten nicht
zuvor selektiv umgerüstet worden sein. Und ALLE Boeings mussten eine
Veränderung in dem technischen System erfahren haben, die harmlos
aussah, von Wartungsmechanikern oder Piloten nicht als Manipulation
angesehen worden wäre. Immer handelte es sich bei der Problemlage
einzig um die grobe Steuerung, eine metergenaue Endanflugsphase
ist mittels einer Fernsteuerung schwer machbar ohne Rückkoppelung
aus dem Cockpit. Aber auch diesem Problemfeld stand simpel
die Möglichkeit entgegen, an den jeweiligen Einschlagspunkten ein
ILS-Landesytem einzubauen: immerhin flogen die AAL11, die UA175
nicht einfach nur in die WTC-Türme, sondern EXAKT in die Büroetagen,
die von Boeing und Raytheon gemietet worden waren. Und auch im Pentgon
waren gerade dort, wo die AAL77 einschlug bis auf die Buchhaltungsabteilung
noch keine anderen Büros in die frisch renovierten und
verstärkten, kevlartapezierten Etagen eingezogen.
Aber, danke an K.T., auch
in dieser Hinsicht wissen wir jetzt mehr.
Die irrsinnige Luftnotlage, die zuvor bestanden hatte, wird in diesem Video geschildert. Wenn es nicht gelingt, endlich den Druck aufzubauen, dass die Flugpläne und Pilotenaussagen der EC-130, der Doomsday-Maschinen, zudem die Radaraufzeichnungen und Funkverkehre zwischen den ARTCCs und den Maschinen (vgl. wie schnell das hier ging im Fall der TA) untersucht werden, und wenn nicht endlich die vier Cockpit Voice Recorder als auch die black boxes in ihrem vollständigen Inhalt einer unabhängigen Kommission übergeben werden zur Untersuchung, wird der 11.9. im technischen Ablauf nie geklärt werden. Es liegt am politischen Druck.
der von Leuten, die einfach nur GLAUBEN wollen, weil sie es so genau
nicht wissen wollen, behindert wird.
vgl. zu der angesprochenen
Hydraulik-Problemlage auch diese nahezu eindeutige
"Unterhaltung" der Piloten der Egypt Air 990 Sekunden vor ihrem Tod:
Man beachte:
Gewiss nur ein Zufrall. So
wie die Anwesenheit
dieser "military aircraft":
9/11 Zitat ehNaMag: Die Familie Jarrah stand/steht somit bei Stasi, bei den libyschen Schlapphüten, bei BND, Mossad, CIA und wo noch in Diensten? Der Boston Globe veröffentlichte,
dass schon 1995 eine Person namens Ziad Jarrah ein Apartment in einem Drei-Familienhaus
in der East Third Street in Brooklyn, New York mietete. Das Mietverhältnis
(Fotos von „Ziad“ von den Vermietern „identifiziert“) dauerte von März
1995 bis Februar 1996, schrieb
der Boston Globe am 25.9.2001.
Nur lebte Ziad eben, und das ist das Problem, zu dieser Zeit bei seiner Familie im Libanon. Er war 20 Jahre alt, studierte an einer christlichen Schule in Beirut und hatte häufig Kontakt mit seiner Familie, incl. Wochenendbesuchen Los Angeles Times, 10/23/01. Erst im
April 1996 verließ er den Libanon das erste Mal, um in Deutschland
zu studieren.
Weit bekannter als diese
Geschichte aus 1995/1996 ist die vom 30. Januar 2001, als ein Ziad Jarrah
mehre Stunden auf dem Dubai International Airport in den United Arab Emirates
verhört wurde. Die CIA hatte darum gebeten und den örtlichen
Behörden Jarrahs Ankunft aus Pakistan auf dem Rückweg nach Europa
bekanntgegeben, und es sei um seinen Afghanistanaufenthalt gegangen. http://www.cnn.com/2002/US/08/01/cia.hijacker/index.html
So weit so gut. Diese Geschichte
ist bekannt, wahrscheinlich haben Tausende Zeitungen weltweit darüber
berichtet. Sie passt auch zu der bisher schon bekanntgwordenen Überwachung
der Hamburger und ihrer Bewegungen, wie sie im Motassadeq-Prozess bekannt
wurden.
Das ist also nicht das Problem. Nur lernte er zu der Zeit im Florida Flight Training Center das Fliegen, in der Flugschule, in der Jarrah die ganzen letzten sechs Monate lernte. Vom 15.-18.12.2000 erhielt er angeblich die Zusatzausbildung auf dem Boeing-Simulator http://www.jdupree.com/terror.htm Die sagen, er sei dort bis
zum 15 Januar gewesen. Seine Familie bestätigt sodann seine Ankunft
im Libanon am
26 Januar, fünf Tage bevor er angeblich im Transit in Dubai war. Sein
Vater hatte gerade eine Herzoperation gehabt, und Jarrah besuchte ihn jeden
Tag im Hospital.
Jarrah liebte nicht nur Aysel
– sondern auch rote Mitsubishis
Da ist das “Ticket” des Polizisten
Catalano also aus einem gekauften in einen geliehenen Wagen gewandert.
Jarrah hatte Mitsubishis so sehr geliebt, dass er sie überall hatte,
mal gekauft, mal geliehen, und die Zettel nahm er von Wagen zu Wagen mit.
Der „Spiegel“ wirft folgende
Aspekte in die Debatte ein: Unter der Überschrift "Alle für dumm
verkauft" behauptet er: „Fahnder
durchleuchten das abenteuerliche Leben eines Verwandten von Todespilot
Ziad Jarrah. Der Mann arbeitete nicht nur für die Stasi, sondern angeblich
auch für Gaddafi - und den BND.„“
Man beachte die von
uns schon
vor Jahren gestellte Frage:
Der Nebel um 9/11 lichtet
sich zusehends.
Während sich in Newsweek diverse Verantwortliche Gedanken dazu machen, wie sie die angeblichen Attentäterleichen als Beweise spurlos verschwinden lassen können (danke an M.B.), ergeben sich unter tätiger Mihilfe ausgerechnet des ehNaMags verschiedene Hinweise auf die 9/11-Steuerung durch westliche Dienste. Sogar ein Terroranschlag vor 20 Jahren könnte geklärt werden. Währenddessen lässt sich die Linke im Bundestag und auch im BND-"Untersuchungsausschuss" in aller Ruhe und Behäbigkeit nasführen - vgl. auch den ARD-Film gestern. Eine wirklich linke Interessensvertretung und an der Wahrheit interessierte Partei würde die Abberufung von ARD-Verantwortlichen und den Rausschmiss solcher Filmemacher fordern. Im Wissen darum, dass eine Zensur NICHT stattfindet. Aber es muss deutlich werden, dass es auch nicht öffentlich-rechtlicher Auftrag sein kann, Lügenpropaganda zu verbreiten. Auch strafrechtliche Konsequenzen wären denkbar. Immerhin hben die angeblichen "Wasserbomber" noch nicht einmal vor Gericht gestanden. Werden aber bezichtigt und beleidigt. Untersuchungsprojekt
des Tages: 9/11
NACH der SPIEGEL-Veröffentlichung - mit allen einbezogenen Falschinfos. Zu denen wir schon vor Jahrn im "Tanz der Schlapphüte" Stellung nahmen. Basis ist dieser NYTimes-Artikel. Überall scheint durch: geheimdienste verwickelt. Das ehNaMag versucht zu retten, was zu retten ist. Dass die Faschisierung nicht nur der USA mit 9/11 den entscheidenden Schub erhielt, geht sogar Provinzzeitungen auf. 62% der US-Amerikaner wollen
juristische Ermittlungen gegen Bush. Aber hier in Deutschlnd hält
sich die Linke hübsch bedeckt. Man will ja "ankommen". Bei wem eigentlich
?
Journalistische Ethik 9/11 The
Falling Man - Video
So viel Recherche. Und keinerlei Recherche
in den Fakt, dass "in einem Akt von Selbstzensur" das Foto des jumpers
"verschwand", über Jahre. Dass niemand "sprang" - die "Jumpers"
wurden totgeschwiegen. Obwohl jeder, der die Fotos gesehen hatte, sie nicht
vergessen konnte. Warum diese sog. Selbstzensur? Weil Medien
nicht die Wahrheit, sondern Propaganda verbreiten sollten. Bis hinein in
diese doch eher "nebensächliche" Frage.
Wir wissen, dass die Nenennung
des Fakts eine Wiederholung ist. Auf MAI. Wo aber sonst? Manches
muss man ein ums andere Mal sagen.
#e 9/11
Über das Schweigen der Angehörigen der 9/11-Opfer:
Knebelverträge, Riesensummen ...
Flatterpässe und Bushismus In dieser Datei eines deutschn sog. "debunkers" (das sind die Volksaufklärer, die Herrn Bushs Version des 9/11 vehement gegen Skeptiker verteidigen) finden sich folgende Passagen: "Am Beispiel von Andreas
Hauß und dem Satam-Pass lässt sich nochmals exemplarisch dokumentieren,
wie diese ‘Skeptiker’ agieren:
Nun ist das Pfeifentum nicht gerade MAI-Forschungsgegenstand. Aber wenn an mir durchexerziert werden soll ("exemplarisch dokumentieren, wie diese ‘Skeptiker’ agieren") was uns Skeptiker angeblich eine, muss ich wohl oder übel einzwei Worte dazu verlieren. Es handele sich "nachweislich um eine absurde Fantasie aus dem Hause Hauß". Netterweise führt uns
der Meister des Klärens seine Zielsetzung vor Augen:
Es geht dem Herrn Sperling um "die Glaubwürdigkeit" seiner Angegriffenen. Nicht so sehr um die Fakten. Um diese, die Fakten, kümmern wir uns allerdings im Folgenden. 1. Habe ich etwas damit zu tun, dass von Bülow in seinem Buch vom Pass Attas sprach, der gefunden worden sei? Natürlich habe ich damit nichts zu tun, es mag evtl. schlicht eine lässliche Schlamperei bei von Bülow, die passieren kann, aber nicht passieren sollte. Die aber jedenfalls völlig unerheblich ist. Denn: 2. Nicht der Name im Pass ist wichtig, sondern DASS ein Pass eines angeblichen Entführers im WTC-Schutt gefunden wurde, also Ort, Zeit, Bedingungen des Fundes im Verhältnis zu der Aussagekraft des Fundes: Islamisten waren es! 3. "Die Kollegenschelte
des angriffslustigen Andreas Hauß lässt sich demnach problemlos
auf ihn selber anwenden:" (Es folgt dann eine Kollegenschelte von mir
an Wisnewski gerichtet, anderes Thema, andere Baustelle). Es geht um "lässt
sich demnach". Demnach? Wonach?
4. "problemlos" wird ein nebensächlicher potentieller Sachfehler Bülows, der Schriott aus Feder anderer Autoren wie Meyssan und sogar berechtigte Fagen aus dem "Klientel" zusammengemixt, nicht um SACHVERHALTE zu klären, sondern mit dem erklärten Ziel, meiner Glaubwürdigkeit und damit der der Skeptiker zu schaden. Das Vorgehen und das Ziel wird in guten, sauber moderierten Foren als "ad hominem" oder "ad personam" Anmache geahndet, sowas wird schlicht gelöscht. In unzähligen Forenregeln wid Derartiges als Regelverstoss bezeichnet. Weil es die Diskussion nicht fördert, sondern BEHINDERT. 5. Zur Sache also: - es ist unerheblich, ob
von den tausenden anderer Toter des 11.9. Pässe oder andere
Gegenstände gefunden wurden. Seltsam wäre, würden solche
Gegenstände nicht gefunden worden sein. Da mag ellenlang
belegt werden, dass Funde vorliegen, es ist unerheblich (die Wiederholung
als rethorische Redefigur können auch wir anwenden). Unerheblich.
- "Die einzige dokumentierte
Erwähnung findet sich bislang in einem Artikel des englischen Guardians:
- Die einzige Quelle ? Er führt selbst, später, an "ABCNEWS sources identify another hijacker as Satam Suqami, a Saudi national on American Airlines Flight 11, whose passport was recovered in the rubble. www.abcnews.com 12.09.2001 und ergänzt um deutsche Quellen, die er allerdings erst auf den 17.9. rückdatiert. Natürlich wurde der FBI-Quatsch des Flatterpasse schon zeitnah am 12. und 13.9. in der deutschen medienlandschaft kolportiert. - Bleiben wir bei Ort, Zeit, Bedingungen, Spezifik. Was besagt EXAKT die Quelle, die unser Volksaufklärer höchstselbst anführt? (leider funktioniert sein Link zur Quelle nicht - aber was bei uns Skeptikern uns angelastet wird, die von uns wahrlich NICHT verschuldete Quellenvernichtung, das wollen wir ihm ausnahmsweise nicht retourkutschend anlasten ...) -Ort: in the rubble -Zeit: 12.09.2001 (die MELDUNG. Da muss zuvor gefunden, an das FBI übergeben, dort bewertet und an die medien gegeben worden sein!) - Bedingungen: was recovered also Zufallsfund - Spezifik: identify another hijacker as Satam Suqami Wie man anhand des zufälligen Fundes im Schutt jemanden als Hijacker identifizieren kann, und das angesichts der Mengen anderer Pässe und Gegenstände identifizierenden Inhals, die er immerhin selbst aufführt, diese Frage stellt und beantwortet der Völksaufklärer nicht. - Und er sagt auch nichts, was an meiner Aussage nun eigentlich falsch sei: "In dem Moment, in dem er in das WTC reingeflogen ist, muss dieser Pass durch den Feuerball hindurchgeflogen sein, sich noch eine Stunde in der Luft herumwirbelnd aufgehalten haben, bis das WTC zusammengefallen ist und dann auf den Schutt oben draufgefallen sein. (Unter falscher Flagge, 7:30," Von Bülow hat nichts anderes als evtl. eine falche Namensnennung "verbrochen". Alles. Mehr ist nicht, mehr gibt es nicht zu kritteln. Fakt ist und bleibt, dass STUNDEN nach 9/11 schon Hijacker "identifiziert" wurden. Unter Umständen, die an Irrsinn grenzen "rubble". Und das bedeutet nun einmal Schutt. Es waren eben einige Hunderttausend Tonnen, es gab den Feuerball, jeder hat das gesehen. Und es gab x andere Sachen zu tun als unter den tausenden Tonnen angesengten Büropapiers nach Pässen ausgerechnet von Attentätern zu suchen. Aber ZUFÄLLIG fand man einen solchen. Und noch zwei Aspekte
obendrein:
Das ist die Heilige Kommission der USA als Quelle. Hier fällt zwar der Schutt weg - und damit die GLAUBWÜRDIGKEIT der von Ihnen zitierten ABC-Meldung, dafür aber ist die Meldung hochoffiziell. Und deshalb auch glaubwürdig. Noch VOR dem Zusamensturz der Türme wurde der Pass gefunden! So schnell kann Täteridentifikation gehen! <Super, die US-Ermittler. Wir haben aber noch andere Versionen: Eine recht septemberfrische
von ABC, die von "investigators" spricht und den Passfund in
den Zusammenhang NACH dem Zusammensturz der WTC Towers stellt (es sei denn,
noch WÄHREND des Brennens und den Todesstürzen der
Menschen aus den Fenstern der Gebäude hätten FBI investigators
nach Beweisen gesucht, auch nicht übel als version):
Und noch eine des Guardian:
Wir wissen es nicht so recht, was da wie wo gefunden wurde und ob überhaupt. Wir wissen nur eines: die geschichte mäandert wie alle anderen Teile der Bush-Version, der offiziellen Verschwörungstheorie. Nicht WIR knicken die Links zu den ersten versionen, nicht wir verbreiten irre Falschmeldungen. Unser Ziel ist es, die Absurdität und die Lügen rund um 9/11 herauszuarbeiten als beleg dafür, dass und wie die Legende von den islamistischen Entführern in die Welt gesetzt wurde und gepflegt, poliert und teils bei Bedarf auch repariert wird. Dieser debunker -Quark minderbemittelter Anpinkler, die die Eierschalen noch hinter den Ohren haben, hält uns davon natürlich nicht ab. Das Renommée eines von Bülow leidet darunter nicht, und MAI bleibt weiter "glaubwürdig". Wobei wir hier bekanntlich Wert auf Quellen legen, und eben NICHT auf Glauben. Das, irrsinniger Glaube an abstruseste Sachverhalte, ist die Domäne der Bushisten, der Glaubenskongregation pervertierter Kriegsfans, Kriegsbegründer, Lügner und Folterer. Wenn die Bushistenversion,
die OFFIZIELLE der Kommission die Beibel sein soll (und 2003 lag diese
Bibel noch nicht vor): kein Problem. Dann sind also alle zuvor geschriebenen
SPIEGEL- oder Guardin-Versionben Mist so wie alles was wir vor dem
Erscheinen dieser Bibel geschrieben hatten. Kein Problem. Dann rupfen wir
nur noch diese Bibel auseinander:
Das verkauft uns Sperling. Da war also noch vor dem Zusammenfall das FBI bzw. das NYPD zur Stelle. Man beachte: der Fall des Passes, der Fund des Passes, das Aufeinandertreffen des passerby mit dem NYPD-Mann: alles VOR dem Zusammenfall! Dann revidiere ich hiermit das was ich im Film "Unter falscher Flagge" sagte, und frage mich, wie ich mich nur auf ABC und AP, auf Süddeutsche und SPIEGEL hatte verlassen können! Und von Bülow wird zerknirscht zugeben, dass seine Lektüre des Guardian ein schwerer Fehler war. Wir hätten schweigen müssen, wir hätten die offizielle Version abwarten müssen. Unverzeihlich das Beharren auf dem Ironisieren der Sache NACH dem Erscheinen der offiziellen Verion im Nuoviso-Film. Ich konstatiere also , angeregt durch unseren Volksaufklärer, dass - der Pass entgegen dem Guardian
nicht der des Atta war
Wie konnten sich die
Zeitungen und Medien der ersten Jahre nur so irren! Wie hatten wir nur
darauf vertrauen können!
"Es handelt sich nicht
um eine Version, sondern um die gültige offizielle Version. Die gültige
offizielle Version ..."
Wie lautet übrigens die derzeitige offizielle Version der Gründe für den Krieg gegen Irak? Wir müssen nun den Film neu drehen, und fragen uns allerdings bescheiden auch, wie aufgrun der derartig unzuverlässigen Pressemeldungen zuvor das Land Afghanistan hat bombardiert werden können und noch immer bekriegt wird. Man beachte, dass die OFFIZIELLE Version der Kommission nicht ein Wort verliert über die vier doomsday-maschinen, die an dem tag umherflogen, dass die Leichen der Attentäter, die angeblich gefunden wurden, noch immer nicht und auch nicht von der Kommission identifiziert worden sind, dass nicht geklärt ist, wo denn die Abfangjäger waren usw. Hochoffiziell werden wohl noch einige Versionen folgen müssen. So die Erklärung, wie am Folgetag schon die Presse einen Hijacker mit einem Pasfund zusammenbringen und solchen Unsinn schreiben konnte. Der doch nicht wahr war. Weil er war nicht offiziell wahr.
Damals,
die zeitmaschine des SPIEGEL:
Schade - genau diese Radaraufzeichnungen hätten wir gerne gesehen. Das ehNaMag wurde über deren Existenz unterrichtet und nahm wohl an, man werde das auch bald sehen können. Sie lagen aber weder dem ehNaMag noch irgendjemandem sonst je zur Info vor. Im selben Artikel weiter: "Was zwischen dem Moment der Entführung und dem Einschlag der geflügelten Bomben in New York und Washington geschah, werden die Bänder der Flugsicherung zeigen. Sie speichern alle Gespräche zwischen Cockpit und Lotsen, geben Aufschluss über jeden Kursschwenk der Jets. Wichtige Hinweise bergen auch die Cockpit-Stimmenrecorder. Ihre Bergung, so FBI-Agent Jeff Killeen, habe höchste Priorität. Sind die Stimmen der Entführer nicht bereits auf den Bändern der Flugsicherheit konserviert - auf den Cockpit-Voicerecordern finden sie sich bestimmt." Zu den erwähnten
"Wird ein Flugzeug wie der führerlose Learjet zur Gefahr, muss der Verteidigungsminister über das weitere Prozedere entscheiden und der Präsident verständigt werden, falls ein Abschuss erwogen wird." schreibt das Blatt damals wohl in unschuldiger Unkenntnis, was es schreiben darf. Danach jedenfalls beurlaubt sich das ehNaMag von den eigenen, höchstselbst gestellten Fragen. Also OB da überhaupt nachgefragt wurde. Und OB überhaupt Abfangjäger an Ort und Stelle waren, um einem eventuellen befehl Folge zu leisten. Und WAS denn dazu führte, dass im Gegensatz zum erwähnten Fall und vielen anderen Fälen dazu geführt ht, dass eben keine Jäger da waren. "Nur Ballons, Flugdrohnen und Raketen stehen auf einer offiziellen Abschussliste." Eieiei. Folgt man dem Gewäsch der Bushisten in den Folgejahren, kann das eigentlich nicht sein. Denn die erwähnten Geräte haben ja keine Transponder an Bord (gilt bestimmt für feindliche Raketen, Wetterballons mögen bei Wiederverwendung auch mit T. ausgestattet sein), gehen in dem Gewiirr auf den Radarschirmen nahezu unter und sind eigentlich auch unsichtbar, und Abfangjäger brauchen auch ihre Zeit, um überhaupt zu starten und zu fliegen, und das Zeug kann man über bewohntem Gebiet eh nicht abschiessen, zudem sind die allesamt viel zu schnell, um überhaupt von Abfangjägern erwischt zu werden, und ausserdem sind die Radarschirme eh zum Meer hinaus gerichtet. So in Kurzfassung die Plattitüden der bushistischen "Debunker"-Helden. Aber in ihrem Leitmagazin steht nun einmal dieser Satz. Sorry. Wieso nur? Weil die Abrichtung der Drecksjournaille manchmal ihre Zeit braucht. Bei der Schließung des US-Luftraums in den Folgetagen war wohl der direkte Kontakt mit den Führungsoffizieren etwas erschwert. Heute erst stiess ich
auf einen grossen investigativen Politiker in Sachen 9/11:
Herrn Ströbele.
Das einzig Vernünftige
nach Volker Pispers:
9/11
Allein schon hier folgende
Falschmeldungen:
Der gesamte spin incl. der nennung des namens von bin Laden, incl. Angriff, auch die Geschichte vom verunglückten Passagierflugzeug: alles ist schon da, bereit, ausgewalzt zu werden.
|
c) Andreas Hauß, Januar 2009
http://www.medienanalyse-international.de/ueberblick.html
Im Übrigen bewundere ich Frau Klarsfeld.